|
GISELLE |
| Vorstellungsort |
| Grosse Bühne |
| Vorstellungen |
| 12.01.2011, 20:00 Uhr |
| 21.01.2011, 20:00 Uhr |
| 24.01.2011, 20:00 Uhr |
| 27.01.2011, 20:00 Uhr |
| 29.01.2011, 20:00 Uhr |
| 17.02.2011, 20:00 Uhr |
| 04.03.2011, 20:00 Uhr |
| 05.03.2011, 20:00 Uhr |
| 11.03.2011, 20:00 Uhr |
| 20.03.2011, 16:00 Uhr |
| 27.03.2011, 19:00 Uhr |
| 09.04.2011, 20:00 Uhr |
| 11.04.2011, 20:00 Uhr |
| 19.04.2011, 20:00 Uhr |
| 22.05.2011, 19:00 Uhr |
| 05.06.2011, 19:00 Uhr |
| Giselle |
| Uraufführung |
| Choreographie: Richard Wherlock Musik: Adolphe Adam Musikalische Leitung: David Garforth / Giuliano Betta Co-Inszenierung/Dramaturgisches Konzept: Hans Kaspar Hort Bühne: Bruce French Kostüme: Helena de Medeiros Licht: Jordan Tuinman, Remco Zwinkels Dramaturgie: Bettina Fischer Mit dem Ballett Basel und dem Sinfonieorchester Basel Partner des Ballett Basel Wundern sie sich nicht, wenn Kühe quer über die Bühne fliegen oder sich die Berge in Luft auflösen. Es ist Giselle aus dem Oberland, die mit ihrer Liebe zum Städter Albrecht diese Wunder vollbringt. Stärker als der Tod ist ihre Liebe zu ihm und sogar über den Tod hinaus schützt sie den Geliebten vor den verzauberten Willis, die zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang junge Männer aus den Valser Thermen heraus und direkt hinein ins Verderben führen. Ein weiteres grosses Handlungsballett von Richard Wherlock, das uns von den eigenwilligen Wegen der Liebe erzählt. Eine Liebe, die Berge versetzt und jede Menge Alphörner zum Erklingen bringt. Mit dieser «Giselle» geht Richard Wherlock einen Schritt weiter auf seinem Weg der zeitgenössischen Interpretation grosser Stoffe und romantischer Ballettklassiker. Choreographieren wird der Basler Ballettchef seine «Giselle» zur Musik Adolphe Adams, die der Dirigent David Garforth für das Ballett der Mailänder Scala neu editiert hat und die dadurch zum romantischen Orchesterklang des 19. Jahrhunderts zurückkehrt. Eine Verbeugung Richard Wherlocks vor seiner Wahlheimat Schweiz, gepaart mit einer Prise britischem Humor. Und das in einem Stück, das der deutschen Romantik entspringt und in dem ein internationales Ensemble zu der zauberhaften Musik des Franzosen Adolphe Adam tanzt: local globalisation! |
| zurück |