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Drama

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Drama

  • Jonas Anders

    Gast

    Jonas Anders

    Gast

    Jonas Anders wurde 1987 in Berlin geboren. Seine Ausbildung absolvierte er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Schon während seines Studiums gastierte er am Deutschen Theater Berlin. Nach seinem Abschluss 2011 war er bis 2015 festes Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus. Im Sommer 2014 spielte er die Titelrolle in «Hinkemann» von Ernst Toller bei den Salzburger Festspielen. Seit 2015 arbeitet Jonas Anders frei in Hamburg und gastierte u. a. am Maxim Gorki Theater in Berlin, aber auch am Theater Basel, wo er in Dani Levys Inszenierung von Bertolt Brechts «Die Dreigroschenoper» zu sehen war.

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  • Paul Behren

    Gast

    Paul Behren

    Gast

    Paul Behren wurde 1991 in Tübingen geboren. 2010 debütierte er als Schauspieler in dem Kinderstück Gullivers Reise (Regie: Annette Büschelberger) am Theater der Stadt Heidelberg. Von 2011 bis 2015 studierte er Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Während seines Studiums arbeitete er bereits als Gast am Schauspielhaus Bochum. Von 2015 bis 2017 war er festes Ensemblemitglied am Münchner Volkstheater, wo er u. a. in Schuld und Sühne (Regie: Christian Stückl) mitwirkte. Ab der Spielzeit 2016/17 war Paul Behren im festen Ensemble des Deutschen Schauspielhauses Hamburg. Hier arbeitete er u. a. mit Karin Beier, Michael Thalheimer und Frank Castorf zusammen.

    Seit 2018 ist er als freischaffender Schauspieler, Tänzer und Performer tätig, u. a. zuletzt mit dem Choreografen Tim Behren in dem Stück Bruder, dem Choreografen Sayouba Sigue in dem Stück Assemblage und dem Regisseur Evgeny Titov in dem Stück Sommergäste bei den Salzburger Festspielen. Für seine Rolle in Schuld und Sühne wurde Paul Behren von der Zeitschrift Theater heute als «Bester Nachwuchsschauspieler» nominiert; 2018 wurde er von der Körber-Stiftung mit dem Boy-Gobert-Preis als «Bester Nachwuchsschauspieler» in Hamburg ausgezeichnet.

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  • Andrea Bettini

    Andrea Bettini

    Born in Zürich-Höngg. Studied acting from 1983 to 1987 at the Conservatoire for Music and Theatre in Berne. Member of the acting companies at Theater Göttingen, Theater Oberhausen and Schauspielhaus Zürich. Regularly worked on independent productions. Founded the duo I Pelati Delicati with Basso Salerno.

    Andrea Bettini has been a member of the acting company at Theater Basel since 2001/2002.

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  • Linda Blümchen

    Linda Blümchen

    Geboren 1994 in Berlin, sammelte sie erste Theatererfahrungen im Jugendclub des Maxim Gorki Theaters unter der Leitung von Suna Gürler. Mit dem Stück «Kritische Masse» wird das Ensemble zum Theatertreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen. Seit 2016 studiert Blümchen Schauspiel an der Universität der Künste Berlin.

    Vor und während des Studiums spielte sie u. a. in Bastian Krafts Inszenierung von Arthur Millers «Tod eines Handlungsreisenden» am Deutschen Theater Berlin, wirkte bei verschiedenen Projekten am bat-Studiotheater mit Regiestudierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch mit (u. a. mit Branko Janack und Henry Rabe). Am Berliner Ringtheater entstand mit Kommiliton_innen das Stück «Auf die Bombe» (Text und Regie: Franziskus Claus).

    Seit 2018 ist sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. In der Spielzeit 2018/2019 wirkte Linda Blümchen in Arthur Millers «Hexenjagd» erstmals in einer Inszenierung des Theater Basel mit und ist in der Spielzeit 2019/2020 festes Ensemblemitglied.

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  • Carina Braunschmidt

    Carina Braunschmidt

    Born in Munich in 1971 and grew up in Switzerland. Attended School of Design in Lucerne. Trained as a carpenter and set-maker in Lucerne and Zurich. Followed by training as an actor at the Otto-Falckenberg-Schule in Munich. First engagement at the Münchner Kammerspiele, where she worked with Herbert Achternbusch, Dieter Dorn and others. She became a full time member of the acting company at the Luzerner Theater when Barbara Mundel took over as Artistic Director. During this period she worked with directors including René Pollesch und Sebastian Baumgarten. In 2006 she moved to Theater Basel with new Artistic Director Georges Delnon and his Director of Theatre Elias Perrig. Here she worked with Peter Kastenmüller, Elias Perrig, Corinna von Rad, Joachim Schloemer, Anna Viebrock and above all with Christoph Marthaler. In his productions she performed on tour in Antwerp, Athens, Avignon, Berlin, Edinburgh, Lausanne and Paris. She received the Audience Award for her role in «Das Weisse vom Ei» at the 1st Swiss Theatertreffen and also the Prize of the Theaterverein Luzern. She has also won numerous other awards. Carina Braunschmidt is a jury member of the Friedl Wald Stiftung for promoting young artists. In collaboration with the homeless newspaper Surprise she initiated the «Stadtrundgang der Armen» in Basel; a further city tour is planned for Zurich. Numerous roles for film and television and as a voice-over artist.

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  • Klaus Brömmelmeier

    Klaus Brömmelmeier

    Schloss 1996 sein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste ab. 1996 und 1997 war er am Schauspielhaus Zürich und am Stadttheater Bern engagiert. Danach war er drei Jahre lang Ensemblemitglied am Theater Freiburg. Von 2000 bis 2006 gehörte er dem Ensemble des Theater Basel an und war dort u. a. in Inszenierungen von Stefan Bachmann, Lars-Ole Walburg, Barbara Frey, Michael Thalheimer, Dani Levy, Stefan Pucher, Ruedi Häusermann und Sebastian Nübling zu sehen. Zudem spielte er am Burgtheater Wien in Wajdi Mouawads «Verbrennungen» (Regie: Stefan Bachmann). Für seine Rolle des Hamlet in der Inszenierung von Michael Thalheimer erhielt Klaus Brömmelmeier 1999 den Deutschen Intendantenpreis.

    Von 2009 bis 2019 war Klaus Brömmelmeier festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, wo er u. a. als Alfred III in Dürrenmatts «Der Besuch der alten Dame» (Regie: Viktor Bodó), als Sultan Saladin in Lessings «Nathan der Weise» (Regie: Daniela Löffner) und in Schillers «Die Jungfrau von Orleans» (Regie: Stephan Kimmig) zu sehen war. 2016/2017 spielte Klaus Brömmelmeier in Ferdinand Schmalz «Der thermale Widerstand» (Regie: Barbara Falter, eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen), «Dogville» nach Lars von Trier (Regie: Stephan Kimmig), Guy Krnetas «In Formation» (Regie: Sebastian Nübling) und Bertolt Brechts «Herr Puntila und sein Knecht Matti» (Regie: Sebastian Baumgarten). Ausserdem erarbeitete Klaus Brömmelmeier in Co-Regie mit Sibylle Burkart am Schauspielhaus Zürich in der Spielzeit 2009/2010 mit Jugendlichen die Produktion «Das Leben ist eigentl. schön», in der Spielzeit 2011/2012 Paul Burkhards Krippenspiel «D’Zäller Wiehnacht» als Erinnerungsreise älterer Menschen und 2014/2015 das generationenübergreifende Rechercheprojekt «Brauchst du mich noch?».


    Zuletzt war er am Schauspielhaus Zürich u. a. in Brechts «Die Dreigroschenoper» (Regie: Tina Lanik), Shakespeares «Mass für Mass» (Regie: Jan Bosse), Tennessee Williams «Endstation Sehnsucht» (Regie: Bastian Kraft) zu sehen und spielt aktuell bis Saisonschluss 2019 am Burgtheater Wien Wolfram Lotz «In Ewigkeit Ameisen» (Regie: Jan Bosse) und am Schauspielhaus Zürich «Der Reisende» nach Ulrich Alexander Boschwitz (Regie: Manon Pfrunder).

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  • Holger Bülow

    Holger Bülow

    Geboren 1979 in Freising und in Marburg aufgewachsen. Nach zwei Semestern der Medienwissenschaften in Marburg folgte eine Schauspielausbildung von 2001 bis 2005 an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Sein erstes Engagement führte ihn an das Schauspiel Hannover, sowie an das Hans Otto Theater Potsdam, das Schauspiel Köln, bis er zuletzt festes Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden war. Zudem war er als Gast am Schauspielhaus Hamburg, am Theater Bremen und dem Theater Klagenfurt. Er arbeitete u. a. mit den Regisseur_innen, Mateja Koležnik, Marco Štorman, Julia Hölscher, Laura Linnenbaum, Sebastian Baumgarten, Karin Henkel, David Marton, Herbert Frisch, Barbara Bürk und Clemens Sienknecht zusammen. Zudem dreht er für Film. 2011 wurde er als Nachwuchskünstler des Jahres von der Fachzeitschrift «Theater heute» und 2015 für den Daphne- Nachwuchspreis Berlin nominiert.

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  • Jan Dravnel

    Gast

    Jan Dravnel

    Gast
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  • Inga Eickemeier

    Inga Eickemeier

    Born in Göttingen in 1982. Studied at the Hochschule der Künste in Berne until 2006. While she was a student she played guest roles at Theater Basel. She has been a member of the acting company at Theater Basel since the 2006/2007 season. She performed in «Visitors» by Jon Fosse, «A Family» and «Three Sisters» directed by Elias Perrig and could also be seen as Dr. Stockmann in «An Enemy of the People» (director: Simon Solberg), as Donna in «Taking Care of Baby« (director: Caro Thum), as Elisabeth in «Faith, Hope and Charity» directed by Hans Hollmann and in the «Heracles Trilogy» (director: Peter Kastenmüller). Most recently she played the role of Gina in Amélie Niermeyer’s production of Ibsen’s «The Wild Duck».

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  • Mario Fuchs

    Mario Fuchs

    Born in Berne in 1985 and grew up in Solothurn. Initially studied German and History at Basel University, followed by training as an actor at the Zurich Hochschule der Künste. Guest roles at Theater Luzern and Theater Winterthur. From 2012 until 2014 company member at Schauspiel Frankfurt/Main, where he worked together with directors including Schorsch Kamerun, Christopher Rüping, Alexander Eisenach and Laura Linnenbaum. In 2014 he travelled to Bolivia, Chile, Argentina and Northern and Eastern Europe while simultaneously working on his own one man show. Mario Fuchs is the winner of the Emerging Artist Prize awarded by Migros Kulturprozent, der Friedl Wald Stiftung and the canton of Solothurn.

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  • Martin Gantenbein

    Gast

    Martin Gantenbein

    Gast

    Der Schweizer Musiker und Komponist Martin Gantenbein studierte Germanistik, Literaturkritik und Publizistikwissenschaft an den Universitäten Basel und Zürich und wirkt seit seiner Jugend als Schlagzeuger und Komponist in experimentellen Rock- und freien Improvisationsgruppen mit Auftritten im In- und Ausland und diversen CD-Veröffentlichungen. Ab 1994 schreibt und arrangiert er Bühnenmusik zu Theaterstücken und arbeitete u.v.a. mit Marcelo Dìaz, Niklaus Helbling, Jasmine Hoch, Tim Kramer, Thom Luz, François-Michel Pesenti, Kurt Josef Schildknecht, Samuel Schwarz und Tomas Schweigen u.a. für das Nationaltheater Mannheim, Opernhaus Dortmund, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Hannover, Schauspielhaus Zürich, Thalia Theater Hamburg, Theater Neumarkt Zürich, Theater der Jugend Wien, Theater St. Gallen und seit 2012 regelmässig für das Theater Basel. Er ist Mitbegründer und war von 1999 bis 2012 Musiker, Darsteller und Produktionsleiter der freien Musik-Theater-Formation Mass & Fieber Zürich. Er entwickelt Sounddesigns für Choreografien, Hörspiele, Kurzfilme, Lesungen und Gesamtinstallationen. Als Gastdozent zur Musikdramaturgie in Schauspiel und Film wirkt(e) er in Zürich an der ZHdK (Dep. Darstellende Künste & Film) und in Luzern an der HSLU (Design & Kunst).

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  • Pascal Goffin

    Pascal Goffin

    Pascal Goffin, 1982 in Schleswig-Holstein geboren, beendete 2010 sein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste. Bereits als Student spielte er am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Theater Neumarkt in Zürich und in freien Produktionen. Darauf folgten Engagements am Jungen Theater Göttingen, am Konzert Theater Bern und zuletzt am Schauspielhaus Graz. Er arbeitete u. a. mit den Regisseur_innen Claudia Bauer, Claudia Bossard, Markus Bothe, Dominic Friedel, Volker Hesse und Stephan Rottkamp. Für die Spielzeit 2019/2020 ist Pascal Goffin festes Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Jonas Götzinger

    Jonas Götzinger

    Jonas Götzinger wurde 1991 im Zürcher Oberland geboren. Er studierte von 2011 bis 2016 Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. Bereits während des Studiums stand er in verschiedenen Inszenierungen auf der Bühne, u. a. am Theater Neumarkt in Zürich und am Luzerner Theater. 2016 wurde er beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender mit einem Solo-Preis ausgezeichnet. Zudem erhielt er den Studienpreis des Migros-Kulturprozent und wurde während des Studiums von der Armin Ziegler-Stiftung und der Friedl Wald Stiftung gefördert. Von 2016 bis 2019 war Jonas Götzinger fest am Hans Otto Theater in Potsdam engagiert. Im Fernsehen war er 2019 in der SRF Produktion «Der Bestatter» in einer Staffel-Hauptrolle zu sehen.

    Mit der Spielzeit 2019/2020 ist Jonas Götzinger Ensemblemitglied  am Theater Basel.

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  • Urs Peter Halter

    Urs Peter Halter

    Was born in Lucerne in 1974. He studied acting at the Salzburg Mozarteum Academy of Music and Performing Arts. His first engagement was from 2000 to 2002 at Theater Dortmund, and was subsequently engaged from 2002 to 2005 at Theater Freiburg under Artistic Director Amélie Niermeyer, with whom he joined the ensemble of Düsseldorfer Schauspielhaus in 2006. During this period he played a number of leading roles including Bottom in «A Midsummer Night’s Dream» (director: Àlex Rigola), Ferdinand in «Love and Intrigue» (director: Stephan Rottkamp), Ariel in «The Tempest», Telegin in «Uncle Vanya» (director: Sebastian Baumgarten), Orlando in «As You Like It» (director: Amélie Niermeyer), Spitta in «The Rats» (director: Volker Lösch). In 2007 he performed at the Salzburg Festival in «Ein Fest für Boris» (director: Christiane Pohle). He has also worked with directors including Oliver Reese, Daniela Löffner, Corinna von Rad, Oliver Frljic, Alexander Müller-Elmau, Hermann Schmidt-Rahmer and Philipp Preuss. Also numerous film and tv productions («Tatort», «Ruhm», Ihr mich auch», «F. est un salaud» – a film by Marcel Gislerder, which was awarded the Swiss Film Prize.)

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  • Anica Happich

    Anica Happich

    Geboren 1989 in Magdeburg. Bevor sie von 2012 bis 2016 ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main absolvierte, war sie bereits am Theater Magdeburg in der Inszenierung «Breaking the Waves» (Regie: Jan Jochymski) zu sehen. Während des Studiums folgten Gastengagements am Schauspiel Frankfurt bei «Nachtasyl» von Maxim Gorki (Regie: Johanna Wehner) sowie «Der zerbochne Krug» von Heinrich von Kleist (Regie: Oliver Reese). Ausserdem spielt sie während des Studiums in der Eins zu Eins Begegnung «DAS HAUS» von Bernhard Mikeska.

    Von 2016 bis 2019 war sie Ensemblemitglied am Theater Bielefeld und spielte u. a. in Molières «Der Menschenfeind» (Regie: Mareike Mikat), in Fatma Aydemirs «Ellbogen» (Regie: Dariusch Yazdkhasti), in Samantha Ellis «How to date a Feminist» (Regie: Christian Schlüter). 2016 gründetet sie das junge ensemble-netzwerk und wurde 2018 in den Vorstand des ensemble-netzwerks gewählt. Gemeinsam mit dem Künstler Vincent zur Linden konzipiert und realisiert sie performative Abende wie «Johanna&Don» (AT) oder «Let me be your human Selfiestick».

    In der Spielzeit 2019/2020 ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Malte Homfeldt

    Gast

    Malte Homfeldt

    Gast

    Malte Homfeldt wurde 1987 geboren und wuchs in Norddeutschland auf. Nach einem erfolgreichen Hauptschulabschluss und einem misslungenem Versuch, an einer Kaufmännischen Berufsfachschule einen Realschulabschluss nachzuholen, begann er eine Kochausbildung, die er wiederum abbrach. Nachdem er eine abgeschlossene Ausbildung als Keramiker vorweisen konnte, sammelte er an einem kleinen Theater in Hamburg erste Bühnenerfahrungen. 2014 begann er an der Hochschule der Künste Bern mit einem Schauspielstudium. Während des Studiums stand er u. a. als Benvolio in Shakespeares «Romeo und Julia» (Regie: Daniel Pfluger) am Staatstheater Saarbrücken auf der Bühne. In der Bachelorinszenierung «Dogville» nach dem Film von Lars von Trier (Regie: Volker Lösch) war er als der Mann aus der Transportbranche «Ben» zu sehen. Anschliessend engagierte ihn Volker Lösch für seine Inszenierung «Der Weg ins Leben» als Gast ans Staatsschauspiel Dresden, ausserdem war er dort in Bertolt Brechts «Der gute Mensch von Sezuan» (Regie: Nora Schlocker) zu sehen.

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  • Martin Hug

    Martin Hug

    Born in Wetzikon and studied acting at the Zurich Theatre Academy. He was subsequently engaged by the Landesbühne Wilhelmshaven, Wuppertaler Bühnen and the Theater des Westens in Berlin, Schauspielhaus Zürich, Stadttheater Bern, Luzerner Theater and the Theater an der Winkelwiese in Zürich. He has worked together with directors including Peter Zadek, Elias Perrig and Stefan Bachmann, Rafael Sanchez, Tomas Schweigen and Simon Solberg. Martin Hug has been seen in numerous Swiss film and tv productions Produktionen («Verdingbub», «Sommervögel», «Tatort», «How about love», «Am Hang»). He has been a member of the acting company at Theater Basel since the 2001/2002 season and was seen most recently in Ibsen’s «The Wild Duck» (director: Amélie Niermeyer).

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  • Nicola Kirsch

    Nicola Kirsch

    Born in Ludwigshafen on the Rhine in 1975. Studied acting at the Hochschule für Musik und Theater in Hanover. Was engaged from 1997 to 2002 at Staatstheater Hannover (performances included «Marat/Sade» by Peter Weiss, director: Andreas Kriegenburg; «Legoland» by Dirk Dobbrow, director: Armin Petras), and from 2003 to 2007 at the Vienna Burgtheater (productions included «Time of the Plancks» by Sergi Belbel, director: Philip Tiedemann; «Wir machen’s auch ohne – A Hommage to Werner Schwab», director: Stephan Rottkamp; «Swim Like Dogs» by Reto Finger, director: Harald Brückner; «The Sunken Cathedral» by Gert Jonke, director: Christiane Pohle).
    From 2007 to 2015 she was engaged at the Vienna Schauspielhaus where she appeared in Ewald Palmetshofer’s plays (including «hamlet is dead. no gravity» and «faust is hungry and chokes on grete», director: Felicitas Brucker) and in Theresia Walser’s «I am like you, I love apples» (director: Sebastian Schug). For her role as Helen in «Orphans» by Dennis Kelly Nicola Kirsch was nominated for the Nestroy Prize as Best Actress in 2011.

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  • Roland Koch

    Guest

    Roland Koch

    Guest

    Born in Uezwil (Switzerland) in 1959 and grew up in Muri, Aargau. Studied psychology and ethnology at Zurich University from 1979 to 1982 and acting at Zurich Drama School from 1980 to 1984. Following engagements at Schlosstheater Celle, Landestheater Tübingen, Stadttheater Konstanz and Schauspielhaus Hannover, he has been engaged by the Vienna Burgtheater since 1999. Roland Koch has enjoyed a long working relationship with the director Andreas Kriegenburg (including Doctor Thomas Stockmann in «An Enemy of the People» by Henrik Ibsen in 1998, invited to the Berlin Theatertreffen, and being nominated as Best Actor in Theater heute magazine in 2010 for  Pandolfo in Goldoni’s «Servant of Two Masters» at Schauspiel Frankfurt). He was nominated for the Nestroy Prize as “Best Actor” in both 2008 and 2011 and the “Audience Award” in 2012. Directing includes Shakespeare: «Much Ado About Nothing» at Landestheater Niederösterreich, St. Pölten in 2013 and Moritz Rinke: «We love and know nothing» at St. Gallen in 2014.
    Numerous television appearances (Doktor Gesswein in the tv series «Der Fürst und das Mädchen»; «Mona-Seiler-Krimis» with Mariele Millowitsch; the lead in ARD series «Geld.Macht.Liebe» from 2008 to 2009; the role of Count Metternich in «Geliebter Johann Geliebte Anna» in 2009 (best tv film at the Romy Awards 2010). Since Autumn 2011, Roland Koch has played Swiss detective Matteo Lüthi in the team of SWR’s Tatort-Konstanz. He is a visiting lecturer for the University of Applied Arts Vienna’s Department of Theatre- and Filmmaking.  He also teaches acting at the "Vienna Conservatoire" and the subject of creating a role at the Max Reinhardt Seminar in Vienna.

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  • Maximilian Kraus

    Gast

    Maximilian Kraus

    Gast

    Geboren 1984 in München, studierte Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK. Während seiner Ausbildung war er am Theater Biel/Solothurn in Felicia Zellers «Gespräche mit Astronauten» (Regie: Laura Koerfer) und in «Alice» von Robert Wilson/Tom Waits (Regie: Andreas Herrmann) am Luzerner Theater zu sehen. Von 2013 bis 2018 war er festes Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich. Besonders gerne erinnert er sich an Produktionen wie «Crisi di Nervi» von Jacques Palminger & Carsten Aerobique Meyer, «Out of the Dark» ein Soloabend mit Falco (Regie: Johann Kuitan), Robert Menasses «Die Hauptstadt» (Regie: Tom Kühnel, eingeladen zu den Autorentheatertagen 2018 in Berlin), «Hundeherz» von Michael Bulgakow (Regie: Pedro Martins Beja), an Bertolt Brechts «Herr Puntila und sein Knecht Matti» (Regie: Peter Kastenmüller), Goethes «Faust» (Regie: Tom Schneider) und Voltaires «Candide oder der Optimismus» (Regie: Simone Blattner).

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  • Birgit Minichmayr

    Guest

    Birgit Minichmayr

    Guest

    Born in Austria in 1977 and grew up near Linz. She was engaged by the Vienna Burgtheater while still training at the Max Reinhardt Seminar, making her debut as the whore in Schnitzler’s «La Ronde» in 1999. In April 2004 she appeared in Frank Castorf’s «Greed for Gold» at the Ruhrfestspiele in Recklinghausen, a co-production with the Berlin Volksbühne, whose acting company she joined in 2004. In 2010 and 2011 she played the Lover in «Jedermann» at the Salzburg Festival. She made her cinema debut in 2000 in «Abschied». She was hailed as a “shooting star” for her role in István Szabo’s «Taking Sides» at the 2001 Berlinale. She has appeared in numerous other films including Oliver Hirschbiegel’s «Downfall», Tom Tykwer’s adaptation of the novel «Perfume», Doris Dörrie’s «Kirschblüten – Hanami», Michael Haneke’s «The White Ribbon» and Matthias Glasner’s «Gnade».
    Birgit Minichmayr was a company member at the Vienna Burgtheater from 2007 to 2012 performing numerous roles including «Der Weibsteufel» and Lady Macbeth. From 2011 to 2013 she was a company member at the Munich Residenztheater. Since 2014 she has worked freelance in Vienna, Munich, Berlin und Hamburg. In the course of her career she has worked as an actor with directors including Frank Castorf, Klaus Maria Brandauer, Dimiter Gotscheff, René Pollesch, Stephan Kimmig, Luc Bondy and Martin Kušej.
    On television Birgit Minichmayr was recently seen in leading roles in «Adele − Das Geld der Anderen» and «Eine Liebe für den Frieden – Bertha von Suttner und Alfred Nobel». She can currently be seen in the ZDF series «Dengler – die letzte Flucht» directed by Lars Kraume. She has received numerous acting awards including the Nestroy Theatre Prize on four separate occasions. She won the Silver Bear at the 2009 Berlinale for her role in Maren Ade’s «Everyone Else».

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  • Julia Nachtmann

    Gast

    Julia Nachtmann

    Gast

    Geboren 1981 in Stuttgart. Schon während ihres Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gastierte sie mehrmals am Thalia Theater. Von 2005 bis 2013 war sie Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, wo sie u. a. mit den Regisseuren Stephan Kimmig, Georg Schmidleitner, Roger Vontobel, Martin Kusej, Jan Bosse und Dušan David Pařízek. 2006 wurde sie mit dem Boy-Gobert-Preis für Nachwuchsschauspieler_innen an Hamburger Bühnen ausgezeichnet. 2015 war sie am Deutschen Theater Berlin in Iwan Wyrypajews «Unerträglich lange Umarmung» (Regie: Andrea Moses) und Lessings «Nathan der Weise» (Regie: Andreas Kriegenburg) zu sehen.

    Sie wirkte außerdem in diversen Fernsehproduktionen und in der schwäbischen Kinokomödie «Die Kirche bleibt im Dorf» und «Täterätää! Die Kirche bleibt im Dorf 2» von Ulrike Grote mit. Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit hat Julia Nachtmann zahlreiche Hörbücher und Sendungen beim NDR eingesprochen.

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  • Caroline Peters

    Guest

    Caroline Peters

    Guest

    Trained as an actor at the Saarland Hochschule für Musik und Theater in Saarbrücken. During her final year as a student she was engaged by Andrea Breth for the Schaubühne Berlin.  Further engagements followed in Hamburg and Zürich, at the TAT in Frankfurt, the Berlin Volksbühne and the Vienna Burgtheater, where she has been a member of the acting company since 2004.  She has worked with the directors Luc Bondy, René Pollesch, Barbara Frey, Dimiter Gotscheff, Karin Beier, Martin Kušej, Nicolas Stemann and others.  On film she has worked repeatedly with Adolf Winkelmann, Arne Feldhusen, Dieter Wedel and Isabel Kleefeld. She won the Adolf Grimme Prize for her strong performance as a kleptomaniac who is almost destroyed by the world around her and can only survive through humour in Isabel Kleefeld’s tv film «Arnie’s World». Other awards followed, including the Bavarian Television Prize, the Ulrich Wildgruber Prize and the Mülheim Playwriting Prize on several occasions for her work with René Pollesch, who insists on sharing this prize with his actors. Alongside her theatre work she has been involved in numerous film and television productions including  «Contergan», «Im Netz»‚ «Schlaflos», «Schöne Frauen» and the international cinema release «Walk on Water». She has become familiar to a wider audience through her leading role in the tv series «Mord mit Aussicht».

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  • Max Rothbart

    Max Rothbart

    Born in Berlin in 1990. Initially studied Medicine in Berlin, then acting in Salzburg in 2010 and moved to Leipzig in 2011. As part of his course he spent 2013 performing in the Studio of Staatsschauspiel Dresden, where his appearances included the world premiere of Jochen Schmidt’s «Snail Mill» directed by Robert Lehniger, Susanne Lietzow’s production of Juli Zeh’s «Corpus Delicti» and the world premiere of Monika Maron’s «Interlude», directed by Malte Schiller. He also worked with Nuran David Calis and Linus Tunström. He was awarded a bursary by the Studienstiftung des deutschen Volkes (2014/2015).

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  • Katharina Marianne Schmidt

    Schauspielstudio

    Katharina Marianne Schmidt

    Schauspielstudio

    Geboren 1996 in Steinach und aufgewachsen in St. Gallen. Sie war in mehreren Jugendtheatergruppen und wirkte 2011 in der schweizerischen Erstaufführung des Musicals «Der Zauberer von Oz». Sie spielte in den Weihnachtmärchen des Theater St. Gallen «Ronja Räubertochter» (Regie: Krzysztof Minkowski, 2015) und «Peter Pan», (Regie: Bettina Ruinier, 2016). Seit 2017 studiert Katharina M. Schmidt Schauspiel an der Hochschule der Künste in Bern. Dort wirkte sie bei der Entwicklung und Aufführung des Stationendramas «L’Europe Sauvage» (Regie: Joachim Schlömer) mit. Im Januar 2019 realisierte sie als Projektleitende zusammen mit zwei Kommilitoninnen «NACKT – Kapitel 1-32», eine performative Auseinandersetzung mit dem Thema der emotionalen und körperlichen Nacktheit auf der Bühne und darüber hinaus. 2018 wurde sie mit dem Studienpreis Schauspiel des Migros Kulturprozents ausgezeichnet. In der Spielzeit 2019/2020 ist sie Mitglied des Schauspielstudios am Theater Basel.

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  • Julius Schröder

    Schauspielstudio

    Julius Schröder

    Schauspielstudio

    Geboren 1994 in Basel. Bereits als Kind stand er am Theater Basel in Otfried Preusslers «Die kleine Hexe» (Regie: Sebastian Nübling; 1999), in James Matthew Barries «Peter Pan» (Regie: Rafael Sanchez; 2003) und beim Education-Projekt «DNA» von Dennis Kelly (Regie: Elias Perrig; 2010) auf der Bühne. 2012 kam er an das Junge Theater Basel, wo er in Wolfgang Herrndorfs «Tschick», 2014 in «Strom» nach Jacob Aaron Estes (beide Regie: Suna Gürler), 2014 in «Camp Cäsar» (Regie: Daniel Wahl) sowie 2016 in «Melancholia», einer Koproduktion des Jungen Theater Basel mit der Oper des Theater Basel, (Regie: Ives Thuwis – De Leeuw und Sebastian Nübling) zu sehen war. 2015 spielte er am Theater Neumarkt in Zürich in Ayad Akhtars «Geächtet» (Regie: Alexander Eisenach). Seit 2017 studiert er Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern und war 2018 Stipendiat der Friedl Wald Stiftung. Neben seiner Theatertätigkeit ist er Mitglied der Basler Band «Die Teilchenbeschleuniger». In der Spielzeit 2019/2020 absolviert Julius Schröder sein Studiojahr am Theater Basel.

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  • Maik Solbach

    Gast

    Maik Solbach

    Gast

    Studierte Schauspiel am Max Reinhardt Seminar in Wien, bereits während des Studiums erstes Engagement am Burgtheater Wien. Von hier aus wechselte er ans Düsseldorfer Schauspielhaus und wurde dort 2000 zum Nachwuchsschauspieler des Jahres in NRW gewählt. Es folgten Festengagements am Schauspielhaus Bochum, Schauspielhaus Zürich und am Schauspiel Köln. Gastengagements führten ihn u.a. an die Volksbühne Berlin, an die Schaubühne Berlin, an das Berliner Ensemble, an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, zu den Salzburger Festspielen, zu den Wiener Festwochen, an die Bayerische Staatsoper und zurück ans Burgtheater. Er arbeitete u. a. mit den Regisseur_innen Karin Henkel, Jürgen Gosch, Matthias Hartmann, Sebastian Kreyer, Sebastian Nübling, William Forsythe, Antonio Latella, Frank Hoffmann, Herbert Fritsch und Katie Mitchell zusammen. Daneben ist Maik Solbach für Film- und Fernsehproduktionen tätig. In der Spielzeit 2018/2019 war er in Richard Strauss’ «Ariadne auf Naxos» in der Regie von Katie Mitchell (Festival d’Aix-en-Provence und Théâtre des Champs-Élysées Paris) zu sehen und spielt in Pina Bauschs «Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloss, die anderen folgen» am Tanztheater Wuppertal.

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  • Germaine Sollberger

    Schauspielstudio

    Germaine Sollberger

    Schauspielstudio

    Geboren 1995 in Baden (AG). Während ihrer Schulzeit sammelte sie erste Theatererfahrungen. Nach der Absolvierung ihrer Matura 2015 war sie in den Produktionen «hit hit bang bang» und «Liliom» am Theater Marie als Schauspielerin engagiert, 2016 war sie Teil des Chors in der Inszenierung «High (Du weißt wovon)» von René Pollesch am Schauspielhaus Zürich. Seit 2017 studiert sie Schauspiel an der Hochschule der Künste in Bern, wo sie 2019 ihre Bachelorabschlussarbeit «Machen wir uns nichts vor» zeigte. In der Spielzeit 2019/2020 ist sie Mitglied des Schauspielstudios am Theater Basel.

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  • Thiemo Strutzenberger

    Hausautor und Schauspieler

    Thiemo Strutzenberger

    Hausautor und Schauspieler

    Born in Kirchdorf an der Krems (Upper Austria) in 1982. Studied acting at the Max Reinhardt Seminar in Vienna, where he was taught by Klaus Maria Brandauer, Susanne Granzer, René Pollesch and others. Alongside his training he was also engaged at the Vienna Burgtheater from 2002 to 2005. This was followed by an engagement at the Deutsches Schauspielhaus in Hamburg from 2005 to 2007. In the 2008/2009 season he worked at the Theater am Neumarkt in Zürich with Barbara Weber and Rafael Sanchez.
    At the Vienna Schauspielhaus he acted in the world premiere of «living. under glass» von Ewald Palmetshofer during the 2007/2008 season and became a full time member fo the acting company in 2010/2011.

    He has completed a Master’s degree in Gender Studies at Vienna University. Playwriting grants from the BMUKK and Literar-Mechana have supported his work as a playwright. He also participated in the Forum-Text writing project run by the drama forum of uniT Graz, mentored by the writer Peter Waterhouse. He took part in the Vienna Schauspielhaus’s playwriting programme «stück/für/stück», winning the Audience Award for  the play he created there «Dogs of God». His play «The Zofen Suicides» received its world premiere in 2010. This was followed by further world premieres of his plays «Queen Recluse» (2013, director: Martin Schmiederer) and «Dogs of God» (2014, director: Barbara Weber) at the Vienna Schauspielhaus. 

    In 2015/2016 he joined the acting company at Theater Basel.

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  • Moritz von Treuenfels

    Moritz von Treuenfels

    Geboren 1988 in Eutin, absolvierte Moritz von Treuenfels seine Schauspielausbildung von 2010 bis 2014 an der Otto-Falckenberg Schule in München. Erste Engagements während des Studiums führten ihn an die Münchner Kammerspiele. 2015 wurde er festes Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus und erhielt dort 2016 den Publikumspreis «Gustaf» als bester Schauspieler. In der Spielzeit 2016/2017 wechselte er ins Ensemble des Hans Otto Theater in Potsdam, wo er u.a. in  Ayad Akhtars «Geächtet» (Regie: Elias Perrig), in Heinrich von Kleists «Prinz Friedrich von Homburg» (Regie: Alexander Charim), «Dogville» (Regie: Christoph Mehler), «Verbrechen und Strafe» (Regie: Alexander Nerlich) und in dem Schauspielmusical «Rio Reiser. König von Deutschland» von Heiner Kondschak (Regie: Frank Leo Schröder) zu sehen war.

    Neben dem Theater ist Moritz von Treuenfels auch für Film und Fernsehen tätig, u.a. übernahm er eine Rolle in David Dietls Kinofilm «Rate your Date» und in der Krimireihe «Tatort».

    In der Spielzeit 2019/2020 ist Moritz von Treuenfels Ensemblemitglied am Theater Basel, wo er sich als Hans Christian Andersen in der Schauspieloper «Andersens Erzählungen» in der Regie von Philipp Stölzl erstmals dem Basler Publikum vorstellen wird.

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  • Friederike Wagner

    Friederike Wagner

    Geboren 1962 in Hamburg, absolvierte ihr Schauspielstudium von 1984 bis 1988 an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Von 1988 bis 1990 war sie am Kölner Schauspielhaus engagiert, dann wechselte sie ans Schillertheater Berlin. Weitere Engagements führten sie ans Nationaltheater Mannheim, das Schauspielhaus Bochum, das Düsseldorfer Schauspielhaus, das Deutsche Theater Berlin und das Schauspielhaus Zürich, wo sie von 2009 bis 2019 festes Ensemblemitglied war und u. a.  mit Regisseur_innen wie Stefan Bachmann, Karin Beier, Frank Castorf, Werner Düggelin, Barbara Frey, Herbert Fritsch, Karin Henkel, Stefan Pucher und Christina Rast zusammenarbeitete. Zuletzt spielte sie dort u. a. in Herbert Fritschs «Grimmige Märchen» und «Totart Tatort», in Karin Henkels «Die zehn Gebote» nach Kieślowski und «Die grosse Gereiztheit» nach Thomas Manns «Der Zauberberg» sowie in Barbara Freys Inszenierungen von Ödön von Horvaths «Zur schönen Aussicht» und Heinrich von Kleists «Der zerbrochne Krug».

    Daneben stand sie für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, u. a. übernahm sie Episodenrollen beim «Tatort», bei «Bella Block», bei «Polizeiruf 110» und bei «Der Bestatter», und 2018 drehte sie für Sabine Boss' neuen Kinofilm «Manager». In der Spielzeit 2019/2020 ist Friederike Wagner Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • David Michael Werner

    Gast

    David Michael Werner

    Gast

    Geboren 1990 in Zürich und aufgewachsen Basel. Von 2011 bis 2017 studierte er Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste und war währenddessen in mehreren Produktionen am Theater der Künste zu sehen. Er war Stipendiat der Friedl Wald Stiftung und der Armin Ziegler-Stiftung. In der Spielzeit 2015/2016 absolvierte er ein Studiojahr am Luzerner Theater, wo er u. a. in der elektronischen Kammeroper «Orpheus. Factory» (Musik und Regie: Jakob Suske) sowie in Shakespeares «Hamlet» und Georg Büchners «Dantons Tod» (Regie: Andreas Herrmann) zu sehen war. Seit der Spielzeit 2016/2017 ist David Michael Werner als freischaffender Schauspieler tätig u. a. am Theater Kanton Zürich, am Theater Chur und am Theater Tuchlaube Aarau.

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  • Martin Wuttke

    Guest

    Martin Wuttke

    Guest

    Born in Gelsenkirchen in1962 in Gelsenkirchen. Trained at the Figurentheaterkolleg (German Institute of Puppetry) in Bochum and the Westphalian Acting School in Bochum. He has performed at numerous German theatres including the Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berliner Ensemble, Schaubühne am Lehniner Platz, Schillertheater and Deutsches Theater in Berlin, the Deutsches Schauspielhaus in Hamburg, the Thalia-Theater Hamburg, Schauspiel Frankfurt and Staatstheater Stuttgart. From 1995 to 1996 he was briefly Artistic Director of the Berliner Ensemble. This was where one of his most successful works was created («Arturo Ui» in Heiner Müller’s production of Brecht) with over 300 performances. From 1999 he worked chiefly for the Berlin Volksbühne. Since 2009 Martin Wuttke has been a member of the acting company at the Vienna Burgtheater.
    He has worked together with directors including Frank Castorf, Christoph Schlingensief, Christoph Marthaler and René Pollesch. He has become familiar to a wider tv audience as the Leipziger «Tatort» detective Keppler.
    His numerous awards include the Gertrud Eysoldt Ring (1995), the Boy Gobert Prize awarded by the Körber-Stiftung (2003), being voted Actor of the Year by the critics in Theater heute magazine (2003 and 2015), the Nestroy Prize for Best Actor (2010), German Theatre Prize DER FAUST in the category theatrical performance (2011) and the Theatre Prize of the Russian Stanislavsky Foundation for outstanding acting performances (2013). He has been a member of the Academy of the Arts, Berlin since 1996.

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  • Leonie Merlin Young

    Leonie Merlin Young

    Born in Augsburg in 1989. Trained as an actor at the Hochschule für Musik und Theater in Munich where she was seen most recently as the Soldier in Rainer Werner Fassbinder’s «Blood on the Cat’s Neck» directed by Thomas Schmauser. During her studies she took guest roles at Theater Ingolstadt, which included the production «Origin of the World», with which she was invited to the International Theatre Festival JoakimInterfest in Kragujevac, Serbia, and the German premiere of Thomas Arzt’s «Grillenparz».

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  • Vincent zur Linden

    Vincent zur Linden

    Geboren 1994 in Düsseldorf. Bevor er von 2013 bis 2017 sein Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München absolvierte, war er bereits am Düsseldorfer Schauspielhaus in einer Inszenierung von Iwan Turgenews «Väter und Söhne» (Regie: Frank Abt) zu sehen. Während des Studiums folgten u. a. Gastengagements am Münchner Volkstheater bei «Eine Möwe» nach Anton Tschechow (Regie: Stephanie van Batum) und an den Münchner Kammerspielen bei Friedrich Schillers «Maria Stuart» (Regie: Andreas Kriegenburg, eingeladen zu den internationalen Schillertagen 2017 in Mannheim). Er war Stipendiat des Deutschen Bühnenvereins Landesverband Bayern.

    Von 2017 bis 2019 war er Ensemblemitglied am Theater Bielefeld und spielte u. a. in Lot Vekemans «Momentum» (Regie: Bernhard Mikeska), in Lisa Danulats «German Love Letter (zum Mond)» (Regie: Swen Lasse Awe), in Aischylos «Orestie» (Regie: PRINZIP GONZO).

    Gemeinsam mit der Künstlerin Anica Happich konzipiert und realisiert er performative Abende («Johanna&Don» (AT), «Let me be your human Selfiestick», Döblin-Lesung #6) Neben dem Theater ist Vincent zur Linden regelmässig für Film und Fernsehen tätig, zuletzt drehte er für die zweite Staffel der Sky Original Serie «Das Boot».

    In der Spielzeit 2019/2020 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel.

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