Theater Basel - Ensemble - Ensemble Oper
deutsch english

Ballett

Premiere Spielplan Ensemble

Oper

Premiere Spielplan Ensemble

Schauspiel

Premiere Spielplan Ensemble

Oper

  • Robin Adams

    Gast

    Robin Adams

    Gast

    Der Bariton stammt aus England und studierte Gesang, Klavier und Violoncello in seinem Heimatland und in Wien. Gastengagements führten ihn u. a. nach Paris, Frankfurt, Leipzig, Brüssel, Amsterdam, Barcelona, Lille und Lissabon sowie zum Edinburgh Festival, zum Covent Garden Festival London, zum Holland Festival, zur Citè de la musique mit IRCAM und zum Festival Musica Strassburg. 2011 debütierte er an der Mailänder Scala als Valmont in der Uraufführung des Zweipersonenstücks «Quartett» von Luca Francesconi. Er arbeitete mit Dirigenten wie Christoph von Dohnanyi, Dennis Russell Davies, Susanna Mälkki, ­Kazushi Ono und Regisseuren wie Christoph Loy und Fura dels Baus zusammen. Als Ensemblemitglied des Konzert Theaters Bern war Robin Adams u. a. als Conte in «Le nozze di Figaro», Ford in «Falstaff», Figaro in «Il barbiere di Siviglia», Eisenstein in «Die Fledermaus», Belcore in «L’elisir d’amore», Faninal in «Der Rosenkavalier», Demetrius in «A Midsummer Night’s Dream», Marcello in «La bohème», Eugen Onegin, Don Giovanni, Frank/Fritz in «Die tote Stadt», Don Pizarro in «Fidelio», Dandini in «La Cenerentola», Macbeth, Giorgio Germont in «La traviata» und Captain Balstrode in «Peter Grimes» sowie mit Cross-Over-Abenden «Robin & Friends» auf der Bühne zu erleben. Geplant ist die Titelpartie in Alban Bergs «Wozzeck» am Theater Augsburg, «Quartett» am Teatro Colon Buenos Aires und eine Uraufführung beim Edinburgh Festival und am Royal Opera House Covent Garden im Jahr 2015. Zudem ist er als Jazzpianist tätig und gestaltete wiederholt Soloprogramme zusammen mit dem Schweizer Rapper Kutti MC.

     

    Profil schliessen
  • Alin Anca

    Gast

    Alin Anca

    Gast

    Alin Anca wurde in Rumänien geboren und erhielt dort an der Musikakademie Gheorghe Dima in Cluj-Napoca (Klausenberg) seine Gesangsausbildung. Bereits während seines Studiums hatte er erste Engagements an der Opera Nationala Romana in Klausenburg, u. a. als Colline («La Bohème»), Grossinquisitor («Don Carlo»), Dulcamara («L’Elisir d’Amore») und in der Titelpartie von «Don Giovanni». Von 2011 bis 2013 war Alin Anca Stipendiat am Opernstudio der Staatsoper Berlin, und anschliessend Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper bis 2019, wo er u. a. als Figaro («Le nozze di Figaro»), Basilio («Il barbiere di Siviglia»), Leporello («Don Giovanni»), Bottom («A Midsummer Night’s Dream») und Raimondo («Lucia di Lammermoor») zu erleben war. Weitere Engagements führten ihn nach Bukarest, Innsbruck, Zürich, die Bayerische Staatsoper in München sowie an das George Enescu Festival in Bukarest.

    Profil schliessen
  • Michael Bauer

    Gast

    Michael Bauer

    Gast
    Profil schliessen
  • Gurgen Baveyan

    Gurgen Baveyan

    Der armenische Bariton Gurgen Baveyan wurde 1986 geboren. Nach seinem Studium am Komitas-Konservatorium in Jerewan setzte er 2013 seine Ausbildung bei Hedwig Fassbender an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt fort. Ihm wurden diverse Preise verliehen wie 2010 der «Jahrespreis für junge Sänger» des armenischen Präsidenten, 2013 der zweite Preis beim Pavel-Lisitsian-Gesangswettbewerb in Russland sowie ein Stipendium der arteMusica-Stiftung. 2018 wurde er in der Kritikerumfrage der «Opernwelt» als «Nachwuchskünstler des Jahres» nominiert.

    Von 2008 bis 2013 war Gurgen Baveyan Ensemblemitglied der Armenischen Nationaloper in Jerewan sowie von 2014 bis 2016 Mitglied des Opernstudios der Oper Frankfurt, wo er u. a. in Partien wie Graf Almaviva in «Le nozze di Figaro» sowie in der Uraufführung von Lior Navoks «An unserem Fluss» auftrat. Weitere Engagements führten Gurgen Baveyan u. a. an das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, an das Teatro delle Muse in Ancona, das Stadttheater Klagenfurt, an das Concertgebouw Amsterdam sowie an das White Nights Festival in Sankt Petersburg.

    Ab der Saison 2019/2020 ist Gurgen Baveyan Ensemblemitglied am Theater Basel und ist auch als Figaro in «Il barbiere di Siviglia» und in «Le vin herbé» zu erleben.

    Profil schliessen
  • Emma Bell

    Gast

    Emma Bell

    Gast

    Die englische Sopranistin Emma Bell ist Preisträgerin des renommierten «Kathleen Ferrier Award» und begann ihre Karriere zunächst mit Mozarts weiblichen Hauptfiguren. In den letzten Jahren jedoch hat sie sich mehr und mehr das jugendlich-dramatische Fach mit Partien von Wagner und Beethoven erobert. So debütierte sie 2016 als Eva («Die Meistersinger von Nürnberg») an der Bayerischen Staatsoper und als Elisabeth («Tannhäuser») am Royal Opera House, Covent Garden. Ausserdem sang sie Madame Lidoine («Dialogues des Carmélites») an der Staatsoper Hamburg und Leonore («Fidelio») an der Oper Köln. Weitere Engagements führten die Sopranistin u.a. an das Teatro alla Scala in Mailand, das Theater an der Wien, die Metropolitan Opera, das Opernhaus Zürich, die Staatsoper Berlin und die English National Opera. Hier sang sie zuletzt in Brittens «War Requiem». Das Repertoire der begeisterten Lied- und Konzertsängerin umfasst Wagners «Wesendonck-Lieder» ebenso wie Strauss’ «Vier letzte Lieder» und die Sopranpartien in Mahlers Sinfonie Nr. 8, Beethovens «Missa Solemnis» sowie in Rossinis «Stabat Mater». 

    Am Theater Basel wird Emma Bell in der Saison 2019/2020 als Ellen Orford in «Peter Grimes» zu erleben sein.

    Profil schliessen
  • Michael Bennett

    Gast

    Michael Bennett

    Gast

    Der englische Tenor Michael Bennett erhielt seine Ausbildung an der Durham University und am Royal Northern College of Music in Manchester. Für Aufmerksamkeit sorgte Michael Bennett 2011 mit seiner Interpretation der Madwoman in Brittens «Curlew River» beim Festival d’Aix-en-Provence. Hier war er ebenfalls als Don Curzio («Le nozze di Figaro») sowie als Mercurio / Erster Soldat in «L’incoronazione di Poppea» zu erleben. Weitere Höhepunkte seiner Laufbahn umfassen Partien wie Arlecchino in Luca Moscas «Signor Goldoni» am Teatro La Fenice in Venedig, Peter Quint («The turn of the Screw») an der Opéra en Île-de-France und an der Israeli Opera Tel-Aviv-Yafo und Witch/ Sailor in Sascha Waltz’ Inszenierung von «Dido and Aenas» an der Staatsoper Berlin sowie Gastengagements an der Oper Leipzig, der Opéra National de Lyon, der Garsington Opera, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel und beim Musica Festival in Strasbourg. Am Theater Basel singt Michael Bennett in der Saison 2019/2020 die Partie des Bob Boles in «Peter Grimes».

    Profil schliessen
  • Vasilisa Berzhanskaya

    Gast

    Vasilisa Berzhanskaya

    Gast

    Die russische Mezzosopranistin Vasilisa Berzhanskaya war von 2015 bis 2017 Mitglied des Bolshoi Moscow Youth Opera Program, wo sie ihre Ausbildung bei Dmitry Vdovin vervollkommnete. 2016 war sie Teilnehmerin der Rossini Opera Academy in Pesaro unter der Leitung von Alberto Zedda, wo sie als Marchesa Melibea («Il viaggio a Reims») debütierte. Im selben Jahr debütierte sie ausserdem als Despina («Così fan tutte») am Bolschoitheater in Moskau. 2017 war sie Mitglied des Young Singer Project an den Salzburger Festspielen.

    Seit 2017 ist sie Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo sie bisher u. a. Rosina («Il barbiere di Siviglia»), Siebel («Faust»), Marchesa Melibea («Il viaggio a Reims»), Fenena («Nabucco») und Olga («Eugen Onegin») verkörperte. In der Saison 2017/2018 sang sie die Rosina auch am Michailowski-Theater in St. Petersburg. Zuletzt war sie als Vagaus («Juditha triumphans») an der Dutch National Opera in Amsterdam, als Aristea («L’Olimpiade») am Concertgebouw Amsterdam, als Angelina («La Cenerentola») am Teatro dell’Opera di Roma und als Diane («Orphée aux enfers») an den Salzburger Festspielen (Inszenierung: Barrie Kosky) zu erleben.

    Sie hat mit Dirigenten wie Andrea Marcon, Donald Runnicles, Mariss Jansons, Giacomo Sagripanti, Giampaolo Bisanti, Dmitri Jurowski, Vladimir Jurowski, Alexander Vedernikov, Vladimir Fedoseyev, Enrique Mazzola, Stefano Montanari und vielen anderen zusammengearbeitet.

    Am Theater Basel stand sie in der Spielzeit 2017/2018 bereits als Angelina in «La Cenerentola» auf der Bühne.

    Profil schliessen
  • Alma Bleich

    Gast

    Alma Bleich

    Gast
    Profil schliessen
  • Audrey Bonnet

    Gast

    Audrey Bonnet

    Gast

    Die Schauspielerin Audrey Bonnet studierte am Conservatoire National Supérieur d’Art Dramatique in Paris und war danach im Studio der Comédie française. Sie arbeitete mit Regisseur_innen wie Robert Wilson, Luc Bondy, Jean Christophe Saïs, Roland Auzet, Oriza Hirata oder Yves-Noël Ginod. Audrey übernahm Rollen in Werken von u.a. William Shakespeare, Bernard-Marie Koltès, Paul Claudel, Maurice Maeterlinck, Dante Alighieri oder Euripides. Mit der Compagnie des petits champs spielte sie Werke von Pierre Carlet de Marivaux, Federico García Lorca und Jean-Luc Lagarce. Auch verbindet sie eine lange Zusammenarbeit mit dem Autor und Regisseur Pascal Rambert, in dessen Uraufführungen sie regelmässig mitwirkt, zuletzt in «Architecture» (Festival d’Avignon 2019). Audrey Bonnet ist ausserdem eine gefragte Filmschauspielerin und arbeitete mit Regisseur_innen wie Olivier Assayas («Personal Shopper»), Romain Kronenberg («Ad Astra»), Olivier Torres («La ligne blanche»), Guillaume Nicolux («The End»), Léonor Serraille («Bonjour Paris») oder Pierre Schoeller («Ein Volk und sein König»).

    In der Spielzeit 2019/2020 ist Audrey Bonnet am Theater Basel in «Jeanne d’Arc au bûcher» in der Titelrolle zu erleben.
    Profil schliessen
  • Sarah Brady

    Sarah Brady

    Die irische Sopranistin Sarah Brady absolvierte ihr Studium an der Royal Irish Academy of Music. Sie trat bereits mit dem RTÉ National Symphony Orchestra und dem RTÉ National Concert Orchestra in Irland auf und gab Konzerte in London, New York und Estland. Als Oratoriensängerin interpretierte sie Werke von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart u. a. mit dem Niederländischen Radio Sinfonieorchester in Utrecht. 2017 war Sarah Brady Finalistin der Mozart International Singing Competition und war u. a. Stipendiatin des renommierten RDS Music Bursary.

    Auf der Opernbühne sang sie bisher u. a. Pamina («Die Zauberflöte»), Sicle («L’Ormindo») sowie die Titelpartie in der Uraufführung von Siobhán Clearys «Vampirella». Von 2017 bis 2019 war Sarah Brady Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war an Produktionen wie «König Arthur», «Trouble in Tahiti», «Didone abbandonata», «Elektra», «Der Kaiser von Atlantis» oder «Lucio Silla» beteiligt.

    Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Sarah Brady Ensemblemitglied am Theater Basel und wird neben der Musetta u. a. als Susanna («Le nozze di Figaro») zu erleben sein.

    Profil schliessen
  • Karl-Heinz Brandt

    Karl-Heinz Brandt

    Der Tenor Karl-Heinz Brandt erhielt nach seinem Gesangsstudium erste Festengagements am Stadttheater Aachen sowie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, bevor er 1998 als Ensemblemitglied an das Theater Basel wechselte. Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatstheater von Karlsruhe, Wiesbaden, Darmstadt, Nürnberg und Hannover sowie an die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin und an die Opéra Bastille Paris. Mit Christoph Marthalers Erfolgsproduktion «Meine faire Dame» gastierte er am Théâtre national de l’Odéon wie auch bei den Festivals in Avignon und Edinburgh. Als gefragter Konzert- und Oratoriensänger konzertierte er u. a. in der Alten Oper Frankfurt, den Tonhallen in Zürich und Düsseldorf, in den Philharmonien von Köln und Berlin und im Palais de la Musique Strasbourg. Zuletzt war er am Theater Basel u. a. als Jacob («Ein Käfig voller Narren (La Cage aux Folles)»), Monostatos («Die Zauberflöte»), King Herod («Jesus Christ Superstar»), in der Titelpartie in «Fauvel», als Trabuco («La forza del destino») und als Sellem in «The Rake’s Progress» zu sehen. In dieser Spielzeit ist er zudem u. a. in «Die Kuh vom Eis», «Le nozze di Figaro» und «Peter Grimes» zu erleben.

    Profil schliessen
  • Aaron Christ

    Gast

    Aaron Christ

    Gast
    Profil schliessen
  • Bruno de Sá

    OperAvenir

    Bruno de Sá

    OperAvenir

    Der junge brasilianische Sopranist Bruno de Sá schloss seine Studien 2013 an der Bundesuniversität von São Carlos ab. Sein Debut gab er am Kulturzentrum SESC Belenzinho in São Paolo in Kurt Weills «Der Jasager». Anschliessende Engagements führten ihn an das Teatro Amazonas in Manaus, an das Teatro L’Occitane in Trancoso sowie ans Teatro São Pedro, wo er u.a. als Sesto in «La clemenza di Tito» und als Erste Dame in «Die Zauberflöte» zu erleben war. Bruno de Sá ist Preisträger des 14. Maria Callas Wettbewerbs in São Paulo sowie der 2nd Manhattan International Music Competition und des 19th Concorso Spiros Agiris in Sarzana. Sein Europadebüt gab Bruno de Sá 2016 mit der Chorakademie Lübeck als Solist in Gioachino Rossinis «Petite messe solennelle» sowie in Georg Friedrich Händels «Messiah». Weitere Engagements führten ihn an die Musikfestspiele Potsdam und die Musica Bayreuth, wo er in Giovanni Bononcinis «Polifemo» die Partie des Aci übernahm. Ab der Spielzeit 2019/2020 ist Bruno de Sá Mitglied des Opernstudios OperAvenir und wird u.a. in «Andersens Erzählungen» sowie in «Le nozze di Figaro» zu erleben sein.

    Profil schliessen
  • Jasmin Etezadzadeh

    Jasmin Etezadzadeh

    Jasmin Etezadzadeh studierte Schauspiel und Gesang und war Mitglied des Jungen Ensembles am Staatstheater Mainz. Engagements führten sie u.a. an die Staatstheater in Schwerin, Oldenburg und Mainz, an das Nationaltheater Mannheim, an die Staatsoperette Dresden, die Oper Frankfurt, das Theater Bremen, die Bühnen Halle, das Theater Magdeburg, die Opéra de Reims sowie zu den Kurt Weill-Festspielen in Dessau. Ihr Repertoire reicht von Donna Elvira in «Don Giovanni» über Miss Quickly in «Falstaff» sowie die grossen neapolitanischen Rossini-Opern bis hin zu Charakterrollen wie Leokadja Begbick in «Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny». Ausserdem war Jasmin Etezadzadeh an mehreren Uraufführungen beteiligt, darunter «22,13» von Marc André, das an der Münchner Biennale gezeigt wurde und «Zarathustra» von Franz Hummel am Theater Regensburg. Sie arbeitete mit renommierten Dirigent_innen und Regisseur_innen wie David Parry, Ari Rasilainen, Felice Venanzoni sowie Lydia Steier, Peer Boysen, Georges Delnon und Anouk Nicklisch zusammen. Ab der Spielzeit 2019/2020 ist Jamin Etezadzadeh Ensemblemitglied am Theater Basel und ist u.a. in «Andersens Erzählungen», als Marcellina in «Le nozze di Figaro», in «Peter Grimes» und «Jeanne d’Arc au bûcher» zu erleben.

    Profil schliessen
  • Mira Feigel

    Gast

    Mira Feigel

    Gast
    Profil schliessen
  • Noa Frenkel

    Gast

    Noa Frenkel

    Gast

    Die israelische Altistin Noa Frenkel ist eine gefragte Interpretin von zeitgenössischer Musik und wirkte an zahlreichen
    Uraufführungen mit. Zu ihren jüngsten Engagements gehören eine Tournee durch Nordamerika mit dem Ensemble
    Variances, die Uraufführung von Thierry Pécous «Healing» an der Opéra de Rouen, Paul Ben-Haims «Ben Hadasim» mit dem Jerusalem Symphony Orchestra, Chaya Czernowins «Infinite Now» an der Vlaamse Opera und am Nationaltheater Mannheim sowie Hans Zenders «Don Quijote de la Mancha» mit dem Klangforum Heidelberg beim Frankfurt LAB. Sie arbeitet regelmässig mit bekannten Ensembles wie mit dem Ensemble Modern, dem Schönberg Ensemble, dem Klangforum Wien, dem Ensemble intercontemporain, der Musikfabrik, dem Ensemble Variances, den Israeli Contemporary Players sowie mit dem Experimental Studio Freiburg (SWR) zusammen. Zu zukünftigen Projekten gehören u. a. die Uraufführungen von «Heart Chamber» von Chaya Czernowin an der Deutschen Oper Berlin, Thierry Pecous «Until the Lions» an der Opéra national du Rhin sowie Konzerte bei der Münchener Biennale und mit dem Ensemble intercontemporain beim Festival d’Automne Paris.

    Profil schliessen
  • Davide Giusti

    Gast

    Davide Giusti

    Gast

    Der italienische Tenor Davide Giusti studierte am Musikkonservatorium «G. B. Pergolesi» in Fermo und vervollkommnete seine Ausbildung u. a. bei Renata Scotto, Elisabetta Lombardi und Alberto Zedda. Er wurde bereits mehrfach mit Preisen internationaler Gesangswettbewerbe ausgezeichnet, darunter der Operalia-Wettbewerb 2017 und der Renata-Tebaldi-Wettbewerb.

    Zum Repertoire des Tenors zählen Partien wie Alfredo Germont («La traviata»), Rodolfo («La Bohème»), Nemorino («L’elisir d’amore») und Rinuccio («Gianni Schicchi»). Davide Giusti war bisher u. a. an den Opernhäusern in Rom, Liège, Perm, Moskau, Lissabon, Bologna, Tel Aviv, Montpellier und Avignon zu Gast. Sowohl im Bereich der Oper als auch im Verlauf seiner regen Konzerttätigkeit arbeitete Davide Giusti mit Dirigenten wie Teodor Currentzis, Fabio Biondi und Kent Nagano.

    Profil schliessen
  • Kali Hardwick

    OperAvenir

    Kali Hardwick

    OperAvenir

    Die amerikanische Sopranistin Kali Hardwick schloss ihre Studien in Gesang an der Royal Academy of Music in London ab. Im Rahmen ihres Studiums erarbeitete sie Rollen wie Leïla («Les pêcheurs des perles») oder Sophie («Der Rosenkavalier»). Ihr Debüt gab Kali Hardwick als Gräfin Almaviva («Le nozze di Figaro») am Dartington International Summer Festival und anschliessend an der Hampstead Garden Opera als Partenope in Georg Friedrich Händels gleichnamiger Oper. Als Oratoriensängerin übernahm Kali Hardwick Partien in Wolfgang Amadeus Mozarts «Grosse Messe in C-Moll», in Joseph Haydns «Nelson-Messe», in Antonio Vivaldis «Gloria» und Carl Orffs «Carmina Burana». Die Sopranistin ist ausserdem eine begeisterte Liedinterpretin.

    Im Sommer 2019 war sie Teil des «Atelier Lyrique» des Verbier Festivals, wo sie mit Barbara Frittoli, Thomas Quasthoff und Thomas Hampson zusammenarbeitete. In der Spielzeit 2019/2020 ist Kali Hardwick Mitglied des Opernstudios OperAvenir und wird u. a. in «Schellen-Ursli», «Le nozze di Figaro», «Peter Grimes» und «Le vin herbé» zu erleben sein.

    Profil schliessen
  • Antoin Herrera-Lopez Kessel

    Antoin Herrera-Lopez Kessel

    Der Bassbariton Antoin Herrera-Lopez Kessel wurde 1987 in Havanna, Kuba geboren. An der dortigen Kunstakademie erlangte er seinen Bachelor in zeitgenössischem Tanz und arbeitete anschliessend als Choreograf an der Nationalen Schule für rhythmische Gymnastik. Parallel studierte er Gesang und Ingenieurswesen. 2011 übersiedelte er nach Frankreich und setzte seine Studien am Konservatorium von Besançon sowie am Nationalen Konservatorium von Lyon fort. Er war Teil des Förderprogramms ENOA, wurde 2016 für die Mozartresidenz ans Festival d’Aix-en-Provence eingeladen und wirkte bei der Uraufführung von Francesco Filideis Oper «Giordano Bruno» mit dem Ensemble intercontemporain mit.

    An der Biennale in Venedig 2018 war Antoin Herrera-Lopez Kessel in der Uraufführung der Oper «Push» von Alvise Zambon zu erleben. Seit 2019 ist er Teil des Nachwuchsprogramms «Equilibrium» (Leitung Barbara Hannigan) und trat in diesem Rahmen an Festivals in Brüssel, Kalifornien und Aldeburgh auf.

    Ab der Spielzeit 2019/2020 ist Antoin Herrera-Lopez Kessel Ensemblemitglied am Theater Basel und wird u. a. in der Titelpartie in «Le nozze di Figaro» zu erleben sein.

    Profil schliessen
  • Sara Hershkowitz

    Gast

    Sara Hershkowitz

    Gast

    Sara Hershkowitz wurde in Los Angeles geboren. Engagements führten sie an bedeutende Bühnen wie u. a. die New Israeli Opera, New York City Opera, Hamburgische Staatsoper, Theater an der Wien, Opéra national de Lorraine, das Wiener Konzerthaus und die Cité de la musique. Als Ensemblemitglied am Theater Bremen war sie in Partien wie u. a. Sophie («Der Rosenkavalier»), Gretel («Hänsel und Gretel»), Adele («Die Fledermaus»), Konstanze («Die Entführung aus dem Serail»), Arminda («La finta giardiniera»), Donna Anna («Don Giovanni») und Zaïde («Zaïde/Adama») zu erleben. Für ihre Darstellung der Zaïde und der Donna Anna wurde sie im Magazin «Opernwelt» als «Sängerin des Jahres» nominiert. Ihr Repertoire reicht von Wolfgang Amadeus Mozart (u. a. Königin der Nacht in «Die Zauberflöte») über Richard Strauss (u. a. Zerbinetta in «Ariadne auf Naxos») bis hin zu zeitgenössischen Werken (u. a. Venus/Gepopo in Ligetis «Le Grand Macabre», Governess in Brittens «The Turn of the Screw», Autonoe in Henzes «Die Bassariden» und John Cages «Europeras»). Darüber hinaus übernahm Sara Hershkowitz die Titelpartie in «Zanaida», einer wiederentdeckten Oper von Johann Christian Bach. In Offenbachs «Hoffmanns Erzählungen» am Opernhaus Wuppertal verkörperte sie alle vier Geliebten des Dichters: Olympia, Antonia, Giulietta und Stella. Zu ihren CD-Einspielungen gehören Donizettis szenische Kantate «Aristeia» sowie Simon Mayrs «Il sogno di Partenope» unter der Leitung von Franz Hauk. Am Theater Basel war sie bereits in der Uraufführung der Oper «Diodati. Unendlich» von Michael Wertmüller und Dea Loher zu erleben.

    Profil schliessen
  • Dmytro Kalmuchyn

    OperAvenir

    Dmytro Kalmuchyn

    OperAvenir

    Der Bariton Dmytro Kalmuchyn wurde 1993 in der Ukraine geboren. Er studierte an der Musikakademie in Lwiw (Lemberg) und sang am dortigen Lviv National Academic Opera and Ballet Theater u. a. Partien wie Il Conte Almaviva in Wolfgang Amadeus Mozarts «Le nozze di Figaro», Belcore in Gaetano Donizettis «L’elisir d’amore», Uberto in Giovanni Battista Pergolesis «La serva padrona» sowie Don Giovanni in Wolfgang Amadeus Mozarts gleichnamiger Oper. Er ist Preisträger des dritten ukrainischen Teodor Teren-Yukiv- Wettbewerbs für junge Sänger 2010, des internationalen «XXI Century Art»-Wettbewerbs, Vorzel 2014 und des siebten internationalen Mirjam Helin-Wettbewerbs in Helsinki.

    2016 bis 2018 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios des Opernhaus Zürich und war u. a. als Standuhr/ Katze in «L’enfant et les sortilèges» sowie in «Don Carlo», «Lady Macbeth von Mzensk», «Salome», «La fanciulla del West» und «Lohengrin» zu hören. In der Spielzeit 2018/2019 war er Ensemblemitglied des Lviv National Academic Opera and Ballet Theater. In der Spielzeit 2019/2020 ist Dmitro Kalmuchyn Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und übernimmt Partien u. a. in «Murmeli» und «Schellen-Ursli».

    Profil schliessen
  • Paull-Anthony Keightley

    OperAvenir

    Paull-Anthony Keightley

    OperAvenir

    Der australische Bass Paull-Anthony Keightley studierte an der Manhattan School of Music und der Western Australian Academy of Performing Arts. An der West Australia Opera gab er sein Bühnendebüt 2016 als Pinellino in «Gianni Schicchi» und 2017 als Sciarrone in «Tosca». 2017 gewann er den Opera Foundation for Young Australians Deutsche Oper Berlin Award, erhielt den Richard Bonynge Award im Rahmen des Joan Sutherland & Richard Bonynge Bel Canto Award und wurde Finalist sowohl des Opera Foundation for Young Australians Lady Fairfax New York Scholarship wie auch der IFAC Handa Australian Singing Competition. In der Spielzeit 2018/2019 war Paull-Anthony Keightley Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo er Partien u. a. in Stücken wie «La traviata», «Nabucco» oder «Die Zauberflöte» übernahm. In der Spielzeit 2019/2020 ist Paull-Anthony Keightley Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und wird u. a. als Colline in «La Bohème» sowie in «Le vin herbé» und «Jeanne d’Arc au bûcher» zu erleben sein.

    Profil schliessen
  • Alasdair Kent

    Gast

    Alasdair Kent

    Gast

    Der australische Tenor Alasdair Kent debütierte 2017 als Il cavalier Belfiore («Il viaggio a Reims») am Rossini Opera
    Festival in Pesaro. Zu seinen Rollen gehören Graf Almaviva («Il barbiere di Siviglia»), Don Ramiro («La Cenerentola»), Lindoro («L’italiana in Algeri»), Ferrando («Così fan tutte»), Tamino («Die Zauberflöte»), Don Ottavio («Don Giovanni»), Arturo («I puritani»), Fenton («Falstaff»), Paolino («Il matrimonio segreto») und Rinuccio («Gianni Schicchi»).

    Seine Engagements führten ihn u. a. an das Teatro San Carlo di Napoli, die Dallas Opera, die Opera Philadelphia, die Ungarische Staatsoper in Budapest, die Opéra National de Bordeaux und die Israeli Opera in Tel Aviv. In nächster Zukunft wird der Tenor am Opernhaus Zürich, an der Opéra royal du château de Versailles und am Gran Teatre del Liceu in Barcelona debütieren.

    Er ist erster Preisträger vieler internationaler Gesangswettbewerbe, u. a. des Joan Sutherland & Richard Bonynge Foundation Bel Canto Award, der Gerda Lissner Foundation International Vocal Competition und des Marten Bequest, einem der wichtigsten künstlerischen Preise Australiens. Er ist Alumnus der Academy of Vocal Arts, des Merola Opera Program und verbrachte zwei Spielzeiten an der Wolf Trap Opera.

    Profil schliessen
  • Stefanie Knorr

    Gast

    Stefanie Knorr

    Gast

    Die deutsche Sopranistin Stefanie Knorr absolvierte zunächst ein Schulmusikstudium an der Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau mit dem Hauptfach Klavier. Zugleich nahm sie ein Mathematikstudium auf Lehramt an der Albert Ludwigs-Universität Freiburg auf, welches sie 2015 abschloss. 2014 bis 2019 studierte die Sopranistin Gesang an der Hochschule für Musik Basel bei Marcel Boone und schloss sowohl ihren Master in Musikpädagogik als auch den  Master in musikalischer Performance mit Auszeichnung ab. Meisterkurse bei Margreet Honig, Valérie Guillorit, Ralf Gothóni und Christine Schäfer begleiteten ihr Studium. Zudem war sie Stipendiatin des Festivals LIEDBasel 2019 und nahm an Meisterkursen mit Graham Johnson und Benjamin Appl teil. 2019 gewann Stefanie Knorr den 2. Preis beim Wettbewerb der Stiftung Basler Orchester-Gesellschaft sowie einen Studienpreis beim Gesangs-Wettbewerb des Migros-Kulturprozent.

    Am Theater Basel debütierte Stefanie Knorr im März 2016 als Prinzessin in der Kinderoper «Der Teufel mit den drei goldenen Haaren» von Stefan Johannes Hanke. In den vergangenen Spielzeiten war sie als Grille in «Die Genesung der Grille» von Richard Ayres, als Solveig in der Ballettproduktion «Peer Gynt» von Johan Inger und als Bubikopf, ein Soldat in «Der Kaiser von Atlantis» zu erleben. In der Saison 2019/2020 wird die Sopranistin als Älteste Meerschwester in «Andersens Erzählungen » und als First Niece in «Peter Grimes» auf der Bühne des Theater Basel zu erleben sein.

    Profil schliessen
  • Rainelle Krause

    Gast

    Rainelle Krause

    Gast

    Die amerikanische Sopranistin Rainelle Krause studierte Gesang u. a. an der Jacobs School of Music der Indiana University in Bloomington und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter der Fielder Grant Competition, der Orpheus Competition und der Texas Camerata’s Baroque Aria Competition. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie die Königin der Nacht («Die Zauberflöte»), Blonde («Die Entführung aus dem Serail»), Monica («The Medium»), Belinda («Dido and Aeneas»), Zerlina («Don Giovanni») und Galatea («Acis y Galatea»). Ihre Engagements führten sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, die Dallas Opera, das New Hampshire Music Festival, die Painted Sky Opera, die Opera Piccola of San Antonio, die Opera for the Young, das Jacobs School of Music Opera Theater und die Opera Nova Costa Rica.

    Profil schliessen
  • Domen Križaj

    Domen Križaj

    Der slowenische Bariton Domen Križaj studierte Musik und Medizin in Ljubljana und war Mitglied des Young Singers Project in Salzburg. 2016 sang er die Titelrolle in Pjotr Iljitsch Tschaikowskis «Eugen Onegin» bei der Sommeroper Alden Biesen sowie in Massenets «Werther» am Kroatischen Nationaltheater in Rijeka.

    In den Spielzeiten 2017/2018 und 2018/2019 war Domen Križaj Mitglied des Opernstudios OperAvenirPLUS am Theater Basel. In dieser Zeit war er u. a. in Henry Purcells «König Arthur», Viktor Ullmanns «Der Kaiser von Atlantis» sowie als Sharpless in Giacomo Puccinis «Madama Butterfly» zu erleben. Weitere Partien umfassten Barone Douphol in Giuseppe Verdis «La traviata», Sam in Leonard Bernsteins «Trouble in Tahiti», Albert in Dai Fujikuras «Goldkäfer» und Médecin in Claude Debussys «Pelléas et Mélisande». Ausserdem steht Domen Križaj regelmässig als Lied- und Konzertsänger auf der Bühne, so mit den Wiener Philharmonikern und der Camerata Salzburg.

    Domen Križaj ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und gewann erste Preise beim Gesangswettbewerb Ferruccio Tagliavini 2012 sowie beim Ada-Sari-Wettbewerb 2017. Im Spätjahr 2019 errang er den zweiten Platz beim Wettbewerb «Neue Stimmen». Ab der Spielzeit 2019/2020 ist Domen Križaj Ensemblemitglied am Theater Basel und wird u. a. in «Peter Grimes» und in «Le vin herbé» zu hören sein.

    Profil schliessen
  • Cathrin Lange

    Gast

    Cathrin Lange

    Gast

    Die deutsche Sopranistin Cathrin Lange studierte Gesang an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Nach einem Festengagement am Theater Augsburg ist sie derzeit Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt. Zu ihren dortigen Partien zählen u. a. Adina («L’elisir d’amore»), Mélisande («Pelléas et Mélisande»), Gilda («Rigoletto»), Susanna («Le nozze di Figaro») und Adele («Die Fledermaus»). Gastengagements führten sie u. a. an die Staatsoper Stuttgart, das Aalto Theater Essen, die Oper Graz und an die Komische Oper Berlin. Neben ihrer Theatertätigkeit widmet sich Cathrin Lange auch dem Konzert- und Oratoriengesang. So sang sie u. a. «Ein deutsches Requiem» von Johannes Brahms, «Kaddish» von Leonard Bernstein oder «Carmina Burana» von Carl Orff. 2012 erhielt sie den Theaterpreis Augsburg und wurde 2014 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Am Theater Basel war Cathrin Lange bereits in «Satyagraha» (Philip Glass) zu erleben.

    Profil schliessen
  • Denis Lavant

    Gast

    Denis Lavant

    Gast

    Denis Lavant studierte Schauspiel an der Pariser Conservatoire Natioinal Supérieur d’Art Dramatique und arbeitete seither mit zahlreichen namhaften Regisseur_innen wie Antoine Vitez, Pierre Pradinas, Hans Peter Closs, Bernard Sobel oder Dan Jemmet. Zuletzt war er in Inszenierungen von Sophie Kandaouroff (Philippe Rahmys «Monarques» am Théâtre 2.21 in Lausanne), Jacques Osinski (Samuel Becketts «Worstward Ho» am Festival d’Avignon), und Aurore Fattier (Thomas Bernhards «Elisabeth II» am Théâtre de Namur) zu sehen.

    Denis Lavant ist ausserdem ein erfolgreicher Filmschauspieler. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Leos Carax («Boy meets girl» 1983, «Holy Motors» 2012), weitere Engagements führten ihn mit Patrice Chéreau, Diane Kurys, Jean-Pierre Jeunet, Claude Lelouch, Claire Denis, Harmony Korin, Arnaud des Palières, Wolfgang Becker und den Brüdern Larrieu zusammen. Zuletzt war Denis Lavant in Pierre Schoellers «Ein Volk und sein König», Jean-François Richets «Vidocq – Herrscher der Unterwelt» und Emily Atefs «3 Tage in Quiberon» (Nominierung für den Goldenen Bären 2018) zu sehen.

    Am Theater Basel ist Denis Lavant in der Saison 2019/2020 in «Jeanne d’Arc au bûcher» zu erleben.
    Profil schliessen
  • Hyunjai Marco Lee

    OperAvenir PLUS

    Hyunjai Marco Lee

    OperAvenir PLUS

    Der in Südkorea geborene Tenor Hyunjai Marco Lee studierte an der Korea National University of Arts und war an der Koreanischen Nationaloper im Seoul Arts Center bereits in Partien wie Don Ottavio («Don Giovanni») und Ruiz («Il trovatore») zu erleben. In Seoul stand der junge Tenor zudem als Ferrando («Così fan tutte») und Ernesto («Don Pasquale») auf der Opernbühne.

    Hyunjai Marco Lee ist Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe, u. a. bei der Competizione dell’Opera 2016 und beim Gesangswettbewerb der Koreanischen Nationaloper sowie beim Gesangswettbewerb in Daegu. Bei den Salzburger Festspielen 2018 war Hyunjai Marco Lee Teilnehmer des Young Singers Project und war hier als Tamino in «Die Zauberflöte für Kinder» zu erleben.

    Seit der Saison 2018/2019 ist Hyunjai Marco Lee Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und übernahm Partien in Werken wie «König Arthur», «Der Kaiser von Atlantis» oder «Lucia di Lammermoor». In der Spielzeit 2019/2020 ist Hyunjai Marco Lee Mitglied des Opernstudios OperAvenir Plus und wird u.a. in «Andersens Erzählungen», «Le nozze di Figaro» sowie «Le vin herbé» zu hören sein.

    Profil schliessen
  • Thomas Lehman

    Gast

    Thomas Lehman

    Gast

    Der Bariton Thomas Lehman wurde in Amerika geboren und absolvierte sein Studium an der Eastman School of Music der University of Rochester, New York. Sein Opern-Debüt gab Thomas Lehman 2010 als Guglielmo in «Cosí fan tutte» mit der Delaware Valley Opera. Lehman gewann den ersten Platz und den Lynne Clarke Vocal Prize 2010 der Friends of Eastman Opera Competition, den ersten Preis im Jessie Kneisel Lieder Competition, einem Ermutigungspreis bei den MONC Great Lakes Auditions 2013 sowie den Großen Preis beim Orpheuswettbewerb Nashville, Tennesse.

    Seit der Saison 2014/15 ist Lehman Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin. Hier ist er u. a. in Partien wie der Titelrolle in «Il Barbiere di Siviglia», Belcore in «L´Elisir d´Amore», Dancairo in «Carmen», Valentin in «Faust»Conte Almaviva in «Le Nozze di Figaro», Pantalon in «L'amour des trois oranges»Herrufer in «Lohengrin»Dr. Falke in «Die Fledermaus», Schaunard in «La Bohème» und Mathisen in «Le Prophète» sowie Guiglielmo in «Cosí fan tutte» zu erleben. Im Frühjahr 2017 gab Thomas Lehman sein Debüt als Silvio in «Pagliacci» am Teatro Nacional de São Carlos (Lissabon). Mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Donald Runnicles gastierte er im Sommer 2018 beim Ravello Festival. Auf dem Programm steht Wagners «O du mein holder Abendstern» aus Tannhäuser.

    In der Saison 2018/19 war er als Marchese d´Obigny in «La Traviata», Dr. Falke in «Die Fledermaus», Maggiordomo/Dumas in «Andrea Chénier», Harasta in «Das Schlaue Füchslein», als Dancaire in «Carmen», Marullo in «Rigoletto», Crébillon in «La Rondine» und Horatio in «Hamlet» zu erleben sein. Darüber hinaus gastiert er als Hindley Earnshaw in «Wuthering Heights» an der Opéra national de Lorraine in Nancy.

    Sein Konzertrepertoire umfasst Werke von Bach, Britten, Dvořák, Orff, Beethoven, Schubert, Händel, Haydn und Schumann (u. a. Die Requiems von Duruflé, Mozart und Brahms) sowie auch zeitgenössische Werke u. a. von Arlene Sierra und Ricardo Zohn-Muldoon.

    Profil schliessen
  • Valentina Mastrangelo

    Gast

    Valentina Mastrangelo

    Gast

    Die italienische Sopranistin Valentina Mastrangelo studierte Gesang am Konservatorium «Giuseppe Martucci» in Salerno, seither wird sie von der Sopranistin Mariella Devia stimmlich betreut. Bei verschiedenen Gesangswettbewerben ging sie als Preisträgerin hervor. In ihrem Repertoire führt die Sängerin Partien wie Madama Cortese («Il viaggio a Reims»), Pamina («Die Zauberflöte»), Susanna («Le nozze di Figaro»), Donna Anna («Don Giovanni»), Musetta («La Bohème»), Tatjana («Eugen Onegin») und Micaëla («Carmen»).

    Sie hat mit Dirigenten zusammengearbeitet wie Francesco Lanzillotta, Stefano Montanari, Francesco Ivan Ciampa, Fabrizio Maria Carminati und mit Regisseuren wie Graham Vick, Damiano Michieletto, Rosetta Cucchi und dem Regiekollektiv «Anagoor». Zu erleben war Valentina Mastrangelo an so namhaften Häusern wie dem Teatro San Carlo in Neapel, dem Carlo Felice in Genua, dem Teatro Verdi in Triest und in Salerno, dem Teatro Massimo in Palermo, dem Teatro Rossini in Pesaro, dem Teatro di Maggio Musicale Florenz, dem Artscape Theater in Kapstadt, der Oper La Fenice in Venedig, an der Dubai Opera, in der Philharmonie von Venedig und am Festival Sferisterio in Macerata.

    Profil schliessen
  • Annelie Sophie Müller

    Gast

    Annelie Sophie Müller

    Gast

    Annelie Sophie Müller wurde in Freiburg i. Br. geboren und studierte Gesang in Stuttgart sowie in der Solistenklasse 2015 bei Prof. Eken am Konservatorium Kopenhagen. Annelie Sophie Müller ist mehrfache Preisträgerin renommierter und internationaler Wettbewerbe wie der Bundeswettbewerb 2012 und Das Lied 2013 in Berlin. Herausragend erhielt sie 2010 den 1. Preis beim 7. Internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart. Zudem erschien 2014 beim Hännsler- Verlag eine Ersteinspielung mit Liedern von Antonio Salieri.

    In der Saison 2010/11 wurde sie ins Junge Ensemble der Komischen Oper Berlin engagiert und erregte bereits in ihrer zweiten Saison große Aufmerksamkeit mit der Übernahme der Hauptrolle in Aubers «Le cheval de bronze». 2011 debütierte sie beim Festival d’Aix-en-Provence mit Mozarts «Cherubino» und erhielt 2012 eine Nominierung zur Nachwuchskünstlerin der Fachzeitschrift OPERNWELT.

    In der Saison 2012/13 setzte Annelie Sophie Müller ihr Engagement als Solistin des Ensembles der Komischen Oper fort mit Hänsel in «Hänsel und Gretel», als Phébé in «Castor et Pollux», Flora in Hans Neuenfels‘ Inszenierung der «La Traviata», Minerva in «Ulisse», Mercédès in «Carmen», Hermia im «Midsummernight‘s Dream» und als Zweite Dame in der «Zauberflöte» von Barrie Kosky. Zudem gastierte sie in Ligetis «Le Grand Macabre» am Theater Chemnitz. 2019 gab sie ihr Rollendebüt als Sesto in Mozarts «La Clemenza di Tito» in Bregenz.

    Profil schliessen
  • Andrew Murphy

    Andrew Murphy

    Der Bassbariton Andrew Murphy stammt aus Dublin, Irland. Von 1986 bis 1989 war er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Nach Festengagements in Ulm und Saarbrücken wechselte Andrew Murphy 2001 an das Theater Basel, zu dessen Ensemble er seither gehört. Sein breites Repertoire umfasst u. a. die Partien Leporello («Don Giovanni»), Figaro und Doktor Bartolo («Le nozze di Figaro»), die Titelpartie in «Don Pasquale», Schaunard («La Bohème»), Sixtus Beckmesser («Die Meistersinger von Nürnberg»), Golaud («Pelléas et Mélisande»), Méphistophélès («La damnation de Faust») und Don Alfonso («Così fan tutte»).

    Am Theater Basel war er zuletzt u. a. in «La forza del destino», «Satyagraha», «La Cenerentola» und «Pelléas et Mélisande» zu erleben. In der Spielzeit 2019/2020 übernimmt Andrew Murphy u. a. Partien in «Al gran sole carico d’amore» und «Peter Grimes».

    Profil schliessen
  • Cristina Pasaroiu

    Gast

    Cristina Pasaroiu

    Gast

    Die in Bukarest geborene Sopranistin Cristina Pasaroiu studierte Gesang am Conservatorio «Giuseppe Verdi» in Mailand und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Mitglied des Opernstudios debütierte die junge Sopranistin in Bologna als Magda in Puccinis «La rondine».

    Die mit verschiedenen Preisen ausgezeichnete Sängerin war bisher u. a. als Violetta («La traviata») an den Opernhäusern in Bukarest, Frankfurt, Nizza und Antwerpen, als Fiordiligi («Così fan tutte») und als Mimì («La Bohème») u. a. in Rom, Kopenhagen, São Paolo und Rio de Janeiro, als Desdemona («Otello») in Frankfurt sowie als Gilda («Rigoletto») in Essen, Wiesbaden und bei den Opernfestspielen in Savonlinna zu hören.

    2016 debütierte Cristina Pasaroiu als Micaëla («Carmen») an der Wiener Staatsoper. Diese Partie sang sie zudem an der Bayerischen Staatsoper und bei den Bregenzer Festspielen. An der Deutschen Oper Berlin war sie als Magda («La rondine»), Liù («Turandot») sowie 2018 erstmals als Olympia, Antonia, Giulietta und Stella («Les contes d’Hoffmann») zu erleben und debütierte als Alcina in Wiesbaden.

    Profil schliessen
  • Sofia Pavone

    Gast

    Sofia Pavone

    Gast

    Sofia Pavone studierte bei Hedwig Fassbender an der HfMDK Frankfurt. Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Ramón Vargas, Axel Bauni und Magreet Honig runden ihre Ausbildung ab. Sie ist Stipendiatin der Frankfurter Bachkonzerte und des Richard-Wagner-Verbandes Köln.

    Sofia Pavones weitgefächertes Konzertrepertoire reicht von Bach über Rossini bis hin zur zeitgenössischen Musik. Sie war bereits in der Tonhalle Zürich, dem Casino Basel und dem Frankfurter Goethehaus zu hören. Operngastspiele führten sie an die Städtischen Bühnen Münster und das Theater Aachen. 2013 debütierte sie an der Oper Frankfurt und war in den Folgejahren in «Kommilitonen!» von Maxwell-Davies sowie als Pierotto (»Linda di Chamounix») am Stadttheater Gießen und im Frankfurt LAB als Zita in »Gianni Schicchi» auf der Bühne zu erleben.

    Von 2015 bis 2017 war Sofia Pavone Mitglied des Opernstudios OPERAVENIR am Theater Basel. In der Spielzeit 2017/2018 debütierte Sofia Pavone in Frankreich am Théâtre du Capitole in Toulouse als Antonia («Tiefland») und stand am Theater Basel als Erste Magd («Elektra») und am Stadttheater Gießen als Dryade («Ariadne auf Naxos») auf der Bühne. Im Februar 2019 wirkt sie in der Rolle der Arielle an der Uraufführung der Oper «7 Minuti» von Giorgio Battistelli an der Opéra National de Lorraine in Nancy mit.

    Profil schliessen
  • Ena Pongrac

    OperAvenir PLUS

    Ena Pongrac

    OperAvenir PLUS

    Die kroatische Mezzosopranistin Ena Pongrac erhielt ihre Ausbildung an der Kunstuniversität Graz und der Universität der Künste Berlin. Sie vertiefte ihre Ausbildung in Meisterklassen von u. a. Christa Ludwig, Matjaž Robavs, Eric Schneider, Ruža Pospiš-Baldani und Dunja Vejzovic. 2016 debütierte sie als Zerlina («Don Giovanni») an der Jyväskylän Ooppera in Finnland, wohin sie in der Spielzeit 2017/2018 als Mercedes («Carmen») zurückkehrte. Bei der Jungen Oper Schloss Weikersheim debütierte Ena Pongrac 2017 als Hänsel («Hänsel und Gretel»).

    Auch zeitgenössische Partien gehören zu ihrem Repertoire wie z. B. die Titelpartie in «L’enfant et les sortilèges» von Maurice Ravel, Madame Lapérouse in Aribert Reimanns «Melusine» und Lana in Arash Safaians «Exit Paradise». Ausserdem liegt eine Liveeinspielung des «Requiem» von Pekka Kostiainen mit der Jyväskylä Sinfonia und Ena Pongrac bei Alba Records vor.

    In der Saison 2018/2019 war Ena Pongrac Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war u. a. als Alisa in «Lucia di Lammermoor», als Trommler in «Der Kaiser von Atlantis», in «Trouble in Tahiti» und als Kate Pinkerton in «Madama Butterfly» zu erleben. In der aktuellen Spielzeit ist sie Mitglied des Opernstudios OperAvenir Plus und wird u.a. Partien in «Andersens Erzählungen», «Schellen-Ursli», «Le vin herbé» und «Jeanne d’Arc au bûcher» übernehmen.

    Profil schliessen
  • Anelio Rodríguez

    Gast

    Anelio Rodríguez

    Gast

    Anelio Rodríguez stammt aus La Palma (Kanarische Inseln, Spanien). Er begann sein Gesangstudium bei Jorge Perdigón (Tenor) 2007 und setzte es bei Prof. Juan Carlos Morales (Bariton) 2008 fort. Seit 2016 studiert er bei Prof. Reginaldo Pinheiro (Tenor) an der Musikhochschule Freiburg. Er sang die Partien des Imperial Comissario (Madama Butterfly), des Notaro (Don Pasquale), des Guglielmo (Cosi Fan Tutte) und des Masetto (Don Giovanni) bei den kanarischen Musikfestspielen «Opera en el convento», jeweils mit dem Orchester des Theater Bolshoi Minsk. Ebenso sang er die Partien des Enrico (Lucia di Lammermoor) und des Ramón (Adiós a la Bohemia) im Theater Guimerá auf Teneriffa. 2018 die Rolle des Ponlevi (Liebe und Eifersucht von E.T.A. Hoffmann) auf der Kammerbühne des Stadttheaters Freiburg und 2019 die Partie des Harlekin (Ariadne auf Naxos von Strauss) in der Opera Teneriffa und der Opera Gran Canaria. Als Oratoriensänger unter anderem die Solopartien der Petite Messe Solennelle (Rossini), des Requiem von Nunes Garcia, der «Die erste Walpurgisnacht» (Mendelssohn), des Requiem von Fauré, des Requiem von Mozart, des Oratorio de Noël (Saint-Saëns), des Dixit Dominus (Händel) und der Donner-Ode von Telemann (mit Mitgliedern des Freiburger Barockorchesters) in Deutschland und Spanien. 2014 schloss er zusätzlich sein Musikwissenschaftsstudium an der Universität Autonoma Barcelona ab.

    Profil schliessen
  • Rolf Romei

    Rolf Romei

    Der Schweizer Tenor Rolf Romei studierte in Winterthur und Karlsruhe und privat bei Nicolai Gedda. Als Ensemblemitglied war er in St. Gallen und Augsburg sowie am Staatstheater Oldenburg fest engagiert. Gastverträge führten ihn u. a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Darmstadt, Bern, Düsseldorf und Graz, an die Komische Oper Berlin, ans Theater an der Wien, ans Teatro Real in Madrid, zum Edinburgh Festival und zur Ruhrtriennale.

    Seit Sommer 2006 ist Rolf Romei Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort war er in den Titelpartien in «Lohengrin», «Parsifal», «Hoffmanns Erzählungen», «Faust», «Idomeneo» sowie in «Eugen Onegin», «Rusalka», in Stockhausens «Donnerstag aus ‹Licht›», Korngolds «Die tote Stadt», Philip Glass’ «Satyagraha» und zuletzt in «Elektra», «Der Spieler» und als Pelléas in «Pelléas et Mélisande» zu erleben.

    Neben seiner Bühnentätigkeit gibt Rolf Romei regelmässig Lieder- und Kammermusikabende und ist als Interpret neuer Musik ebenso gefragt wie als Solist der grossen Oratorien der Klassik und Romantik.

    In der Saison 2019/2020 ist Rolf Romei in der Titetelpartie in «Peter Grimes», als Meerhexe in «Andersens Erzählungen» sowie als Tristan in «Le vin herbé» zu erleben.

    Profil schliessen
  • Oksana Sekerina

    Gast

    Oksana Sekerina

    Gast

    Oksana Sekerina wurde in Nowy Urengoi, Russland, geboren. Sie studierte in Chanty-Mansijsk und in Bari und ist Preisträgerin des Birgit-Nilsson-Preises des Operalia Wettbewerbs 2017. Im Sommer 2016 verkörperte sie die Donna Anna aus «Don Giovanni» bei den Bregenzer Festspielen. In der Saison 2017/18 folgten zwei Engagements am Opernhaus Graz: Dort sang sie die Comtessa aus «Le Nozze di Figaro» sowie Tatjana aus «Eugen Onegin». Ebenfalls 2018 sang sie die Ortlinde in «Die Walküre» am Théâtre du Capitole in Toulouse sowie die Donna Anna («Don Giovanni»), Adalgisa («Norma») sowie Dona Leonora («La Forza del Destino») in Santiago de Chile. Jüngst gab sie ihr Debüt in der Titelpartie von Puccinis Oper «Tosca» am Gärtnerplatztheater München.

    Profil schliessen
  • Raphael Sigling

    Gast

    Raphael Sigling

    Gast

    Raphael Sigling begann seine musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen. Er studierte an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Rita Hirner-Lill und KS Astrid Varnay. Meisterkurse besuchte er bei KS Prof. Jan Hendrik Rootering, Maestro Carlo Bergonzi und Prof. Helmut Deutsch. Noch während des Studiums führten Raphael Sigling erste Engagements an die Theater von Wuppertal und Gelsenkirchen, die Bayerische Staatsoper München, die Royal Albert Hall, in das Auditorio Rai in Triest und “La Pergola” in Florenz. Es folgten weitere Engagements am Teatro Carlo Felice in Genua, Teatro Massimo Bellini in Catania, Teatro di San Carlo in Neapel, an die Theater von Bozen und Meran, an die Theater von Shanghai und Peking, an die Alte Oper Frankfurt am Main und an das Theater Freiburg. In Konzerten war er u.a. zu hören im Herkulessaal München, der Residenz Dresden, im Kloster Andechs, in zahlreichen Kathedralen und Domen in Frankreich, Italien und Deutschland. Er war zu Gast bei den Tiroler Festspielen Erl, dem Lucerne Festival, dem Chiemgauer Opernsommer, der accademia tirolensis, dem Festspielhaus St. Pölten, der Night of the Proms London, den Opernfestspielen München und am Festspielhaus Bregenz. 

    Profil schliessen
  • Donovan Elliot Smith

    Donovan Elliot Smith

    Der Tenor Donovan Elliot Smith wurde im US-Amerikanischen Pittsburgh, Pennsylvania geboren. Er studierte während fünf Jahren bei Richard Cowan und setzte später seine Ausbildung in der Schweiz fort, wo er vor Kurzem sein Masterstudium am Schweizer Opernstudio der Hochschule der Künste Bern abschloss.
    Donovan Elliot Smith trat in verschiedenen Opernproduktionen und Liederabenden sowohl in den Vereinigten Staaten wie auch in Europa auf. Er interpretierte zahlreiche Werke des amerikanischen Musiktheater-Repertoires ebenso wie Opernaufführungen.
     

    Profil schliessen
  • Kristina Stanek

    Kristina Stanek

    Die deutsche Mezzosopranistin Kristina Stanek gehört seit August 2017 dem Ensemble des Theater Basel an, wo sie bereits Mary Shelley in der Uraufführung «Diodati. Unendlich», Cecilio in Mozarts «Lucio Silla» oder Suzuki in «Madama Butterfly» verkörperte. In der Spielzeit 2019/2020 wird sie in Basel u. a. als Rosina in «Il barbiere di Siviglia», als Cherubino in «Le nozze di Figaro» und als Isolde in «Le vin herbé» zu erleben sein. Weitere Höhepunkte werden unter Marco Armiliato am Menuhin Festival Gstaad die Rolle der Mercedes in «Carmen» und 2020 ihr Debüt am Concertgebouw Amsterdam in Wagners «Götterdämmerung» sein. 2018 erschien eine CD von Sony Classical mit Kristina Stanek als Solistin in Beethovens 9. Sinfonie mit der Dresdner Philharmonie unter Michael Sanderling.

    Von 2015 bis 2017 gehörte Kristina Stanek zum Ensemble des Staatstheater Karlsruhe und sang dort u. a. Romeo in Bellinis «I Capuleti e i Montecchi», Hänsel in «Hänsel und Gretel», Cherubino in «Le nozze di Figaro», Annio in «La clemenza di Tito» und Wellgunde in Wagners «Rheingold». Zuvor war sie Ensemblemitglied am Theater Trier, wo sie u. a. die Titelpartien in Bizets «Carmen» und Glucks «Orfeo» sowie Sesto in «La clemenza di Tito» gestaltete. Kristina Stanek stammt aus Krefeld und absolvierte ihr Studium mit Auszeichnung an der Royal Academy of Music in London.

    Profil schliessen
  • Cécile van de Sant

    Gast

    Cécile van de Sant

    Gast

    Cécile van de Sant studierte bei Cora Canne Meijer am Sweelinck Konservatorium Amsterdam und setzte ihr Studium in New York bei Marlena Kleinmann Malas fort. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Preise, u. a. des Internationalen Gesangswettbewerbs von ‘s-Hertogenbosch, des Concours de Chant Toulouse und des prestigeträchtigen Hans Gabor Belvedere Wettbewerbs in Wien.

    Zu ihren Partien gehören u. a. die Titelrolle in «La Cenerentola» in Kaiserslautern, Zweiter Knappe und Blumenmädchen in «Parsifal» in Monte Carlo, Dritte Dame aus «Die Zauberflöte» an der Opéra National de Paris, Sesto in «La Clemenza di Tito» (Mozart) mit dem Orquestra Simfònica de Balears aus Palma, Juditha in Vivaldis «Juditha Triumphans» in San Francisco, Orfeo in «Orfeo ed Euridice» (Gluck) an der Scottish Opera, Messagiera und Proserpina und La Speranze aus Monteverdis «L’Orfeo» an der Bayerische Staatsoper sowie am Teatro Liceu Barcelona (DVD-Aufnahme mit Opus Arte).

    Hinzukommend zu ihrer Tätigkeit als Opernsängerin, ist sie regelmässig für Konzerte engagiert (u. a. für Bach, Mahler, Frank Martin) und verfügt über zahlreiche CD-Aufnahmen (u. a. «Mitridate» und «La Clemenza di Tito» für Brilliant Classics und die «Matthäus-Passion» für die Deutsche Grammophone).

    Profil schliessen
  • Alexander Vassiliev

    Gast

    Alexander Vassiliev

    Gast

    Der Bass Alexander Vassiliev wurde in Sankt Petersburg geboren und studierte Gesang am Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium, bevor er in das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper engagiert wurde. Es folgten Festengagements am Theater Freiburg, dem Staatstheater Braunschweig und der Oper Köln.

    Seit 2001 ist er freiberuflich tätig und gastierte u. a. am Teatro alla Scala di Milano, am Royal Opera House, Covent Garden, an der Opéra national de Paris, am Teatro Colón in Buenos Aires, am Teatro Real in Madrid, am Grand Théâtre de Genève und am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg. Regelmässiger Gast ist Alexander Vassiliev zudem an den Opernhäusern in Genf, Brüssel, Amsterdam sowie am Glyndebourne Festival. Sein breit gefächertes Repertoire umfasst Partien wie Gurnemanz («Parsifal»), Fürst Gremin («Eugen Onegin»), Komtur («Don Giovanni»), Pfarrer/Dachs («Das schlaue Füchslein»), Herzog Blaubart («Herzog Blaubarts Burg») und Don Pizarro («Fidelio»).

    Von 2008 bis 2010 war Alexander Vassiliev künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten Kammermusikfestivals «Klassikfest Kaiserstuhl» in Ihringen.

    Profil schliessen
svg-sprite