deutsch english

Ballett

Premiere Spielplan Ensemble

Oper

Premiere Spielplan Ensemble

Schauspiel

Premiere Spielplan Ensemble

Oper

  • Tassos Apostolou

    Tassos Apostolou

    Tassos Apostolou stammt aus Athen. Neben seinem Studium in Politikwissenschaften an der Universität Athen studierte er Gesang bei Frangiscos Voutsinos. Mithilfe eines Stipendiums der Onassis Stiftung setzte er seine Studien bei Maria Luisa Cioni und R. Negri in Mailand fort, wo er den Internationalen Luigia Stramesi Gesangswettbewerb gewann. Er ist Absolvent der Veakis Dramatic Art School. Schauspielunterricht erhielt er bei dem Regisseur Luca Ronconi am Piccolo Teatro Milano.

    Engagements als Solist führten ihn u. a. an die Griechische Nationaloper Athen, die Oper in Thessaloniki, an die Vereinten Nationen in New York City, nach Boston, ans New Yorker Lincoln Center, an die Eröffnung der neuen Bibliothek in Alexandrien, ans Staatsorchester Athen, ans Sinfonieorchester des Griechischen Fernsehens, ans Sinfonieorchester Qatar, ans Staatsorchester Thessaloniki und das Staatsorchester Zypern. Ausserdem hat er u. a. am Odeon-Theater des Herodes Atticus, in Delphi, in der Athener Megaron Konzerthalle, in Mailand und Begin (China) gesungen und war in Filmen u. a. von Theo Angelopoulos zu sehen.

    Profil schliessen
  • Elsa Benoit

    Elsa Benoit

    Elsa Benoit studierte Musikwissenschaft und sodann Gesang am Konservatorium Amsterdam sowie an der Niederländischen Opernakademie. Am Opernstudio der Bayerischen Staatsoper München debütierte sie in Rollen wie Martinůs in «Mirandolina» und der Comtesse Adèle in Rossinis «Le comte Ory». Am Stadttheater Klagenfurt war sie als Tytania in Brittens «A midsummer night’s dream» sowie als Giulietta in Bellinis «I Capuleti e i Montecchi» zu sehen und wurde für ihre Darstellung der Micaëla in «Carmen» mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet. Bei der Opéra de Lille und in Reims sang sie die Titelpartie der Uraufführung «Marta» von Wolfgang Mitterer. Im Rahmen der Münchner Opernfestspiele war sie 2016 in Rameaus «Les Indes galantes» zu erleben.

    Seit 2016 gehört Elsa Benoit zum Ensemble der Bayerischen Staatsoper, wo sie unter anderem in «Hänsel und Gretel» und «Un ballo in maschera» auftrat. In der Spielzeit 2018/2019 verkörpert sie dort unter anderem Poppea in Händels «Agrippina», Adina in Donizettis «L’elisir d’amore» und Zerlina in Mozarts «Don Giovanni» und singt Haydns «Die Schöpfung» mit dem Radio Filharmonisch Orkest im Concertgebouw Amsterdam und in Utrecht.

    Profil schliessen
  • Sarah Brady

    OperAvenir

    Sarah Brady

    OperAvenir

    Die irische Sopranistin Sarah Brady studierte Musik an der Royal Irish Academy of Music und schloss ihr Studium 2016 ab. Sie musizierte bereits mit dem RTÉ National Symphony Orchestra und dem RTÉ National Concert Orchestra in Irland. Im Rahmen eines Songprojekts mit der Juilliard School New York war die Sopranistin sowohl in London als auch in New York zu erleben. Als Teil eines Kulturaustauschs sang sie für das Ireland US Council in New York und Estland. Auf der Opernbühne verkörperte sie bisher u. a. Pamina («Die Zauberflöte»), Sicle («L’Ormindo»), Novice («Sour Angelica») sowie die Titelpartie in der Uraufführung von «Vampirella». Als Oratoriensängerin interpretierte sie Werke von Bach bis Britten, darunter Mozarts «Requiem» und Haydns «Creation». 2017 war Sarah Brady Finalistin der Mozart International Singing Competition, und sie ist Stipendiatin des renommierten RDS Music Bursary und des Bernadette Greevy Bursary. Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Sarah Brady Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

    Profil schliessen
  • Karl-Heinz Brandt

    Karl-Heinz Brandt

    Der Tenor Karl-Heinz Brandt erhielt nach seinem Gesangsstudium erste Festengagements am Stadttheater Aachen sowie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, bevor er 1998 als Ensemblemitglied an das Theater Basel wechselte. Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatstheater von Karlsruhe, Wiesbaden, Darmstadt, Nürnberg und Hannover sowie an die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin und an die Opéra Bastille Paris. Mit Christoph Marthalers Erfolgsproduktion «Meine faire Dame» gastierte er im Théâtre national de l’Odéon wie auch bei den Festivals in Avignon und Edinburgh. Als gefragter Konzert- und Oratoriensänger konzertierte er u. a. in der Alten Oper Frankfurt, den Tonhallen in Zürich und Düsseldorf, in den Philharmonien von Köln und Berlin und im Palais de la Musique Strasbourg. Zuletzt war er am Theater Basel u. a. als Monostatos («Die Zauberflöte»), King Herod («Jesus Christ Superstar»), in der Titelpartie in «Fauvel», als Trabuco («La forza del destino»), Arjuna («Satyagraha») und Gastone («La traviata») zu sehen.

    Profil schliessen
  • Seth Carico

    Seth Carico

    Der amerikanische Bassbariton studierte an der Middle Tennessee State University und der University of Michigan, bevor er als Mitglied in den Opernstudios des Michigan Opera Theatre, der Fort Worth Opera, der Nashville Opera und des San Francisco Opera Centers engagiert war. Das Jahr 2010 brachte ihn erstmals nach Europa, wo er Mitglied der Opernstudios am Teatro Regio Torino und der Deutschen Oper Berlin wurde. Anschliessend wurde er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo er Partien wie u. a. Leporello («Don Giovanni»), Figaro («Le nozze di Figaro»), Dulcamara («L’elisir d’amore»), Klingsor («Parsifal»), Gunther («Götterdämmerung»), Redburn («Billy Budd»), Biterolf («Tannhäuser»), Junius («The Rape of Lucretia»), Saint-Bris («Les Huguenots»), Polizeichef («Lady Macbeth von Mzensk») und Sonora («La fanciulla del West») übernahm.

    Besondere Bekanntheit erlangte Seth Carico mit Partien aus dem Repertoire des 20. und 21. Jahrhunderts. So sang er u. a. den Vater in der Uraufführung von Aribert Reimanns «L’invisible», The Traveler u. a. («Death in Venice») und Doctor Kolenatý («Die Sache Makropulos»). Für seine Darstellung der Kassandra («Oresteia») war Seth Carico 2015 als Bester Sänger für den Faust-Preis nominiert. Zu seinen jüngeren Engagements zählen Panthée («Les Troyens») an der Hamburgischen Staatsoper und Joseph de Rocher («Dead Man Walking») an der Minnesota Opera.

    Profil schliessen
  • Holger Falk

    Holger Falk

    Holger Falk begann seine Sängerlaufbahn bei den Regensburger Domspatzen und studierte schliesslich Gesang in Würzburg und Mailand. Der Bariton hat neben dem barocken und klassischen Repertoire einen Schwerpunkt auf das zeitgenössische Musiktheater gelegt. Zahlreiche Rollen wurden für ihn komponiert. So hat er Bühnenwerke von Eötvös, Furrer, Aperghis, Wertmüller, Mernier, Srnka, Tarnopolski, Müller-Wieland, Panisello und Schleiermacher uraufgeführt, sowie zahlreiche klassische Rollen von Monteverdis «Orfeo» bis zu Wolfgang Rihms großen Opern gesungen. Einladungen führten ihn an Opernhäuser wie das Teatro Real Madrid, die Bayerische Staatsoper, die Hamburger Staatsoper, die Oper Frankfurt, dem Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, das Theátre des Champs Elysees Paris, das Theater an der Wien und die Nationaloper Warschau. Als Liedinterpret ist Holger Falk Gast vieler europäischer Konzertsäle. Seine Diskographie beinhaltet Gesamteinspielungen aller 115 Mélodies für Männerstimme von Francis Poulenc sowie der Mélodies und Chansons von Erik Satie, Einspielungen von Liedern Wolfgang Rihms, Hanns Eislers und Josef Matthias Hauers - alle erschienen bei MDG.

    Am Theater Basel ist Holger Falk in der Spielzeit 2016/2017 als Kassandra und Déesse Athena in Xennakis‘ «Oresteia» zu erleben.

    Profil schliessen
  • Riccardo Fassi

    Riccardo Fassi

    Der Bass Riccardo Fassi wurde 1991 in Mailand geboren und studierte Gesang am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in seiner Heimatstadt. 2014 gewann Riccardo Fassi als bester Nachwuchssänger den renommierten italienischen Gesangswettbewerb «As. Li. Co». Sein Operndebüt gab er in der Titelpartie von Cimarosas Oper «L’impresario in Angustie» beim «Circolo Filologico» in Mailand. Seither war Riccardo Fassi auf verschiedenen Bühnen in Europa zu erleben, u.a. als Figaro («Le nozze di Figaro») und Le Bailli («Werther») im Auditorium von Teneriffa, ebenfalls als Figaro in Bologna, als Conte Rodolfo («La Sonnambula») und als Samuel («Un ballo in maschera») am Teatro Jovellanos in Gjion sowie als Guglielmo («Così fan tutte») in Granada. An der Opera Lombardia debütierte Riccardo Fassi 2014 als Masetto («Don Giovanni»). Am Royal Opera House of Muscat stand er 2015 erstmals als Papageno auf der Bühne. Im Dezember 2016 debütierte der Bass an der Staatsoper Wien als Pistola («Falstaff»). Seit seinem Debüt als Don Giovanni am Theater Basel im Januar 2017 gastierte Riccardo Fassi am Teatro Filarmonico in Verona, an der Opéra Las Palmas, an der Opera di Genova und am Teatro alla Scala in Mailand.

    Profil schliessen
  • Rosa Feola

    Rosa Feola

    Die Sopranistin Rosa Feola erhielt ihre Ausbildung an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom in der Klasse von Renata Scotto. 2010 wurde sie bei Plácido Domingos Operalia Wettbewerb mit dem zweiten Preis, dem Zarzuela-Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Es folgten Engagements an zahlreichen Opernhäusern, u.a. dem Teatro dell’Opera di Roma, dem Opernhaus Zürich, dem Teatro alla Scala in Mailand, dem Teatro Real de Madrid, der Deutschen Oper Berlin, der Bayerischen Staatsoper, der Welsh National Opera, der Lyric Opera of Chicago sowie bei den Festspielen in Ravenna, Salzburg und Glyndebourne.

    Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Adina («L’elisir d’amore»), Gilda («Rigoletto»), Micaëla («Carmen»), Nannetta («Falstaff»), Ilia («Idomeneo»), Susanna («Le nozze di Figaro»), Elvira («I puritani»), Norina («Don Pasquale») und Sandrina («La finta giardiniera»). Dabei hat sie mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Bruno Campanella, Marco Armiliato, Christopher Hogwood, Nello Santi u.a. zusammengearbeitet.

    Auf dem Konzertpodium war Rosa Feola u.a. in Rossinis «Petite messe solenelle» am Teatro alla Scala und in Orfs «Carmina Burana» mit dem Chicago Symphony Orchestra sowie in einer konzertanten Aufführung von «La clemenza di Tito» unter Louis Langrée zu hören. Zukünftige Engagements führen die Sopranisten u.a. an das Liceu Barcelona und an die Metropolitan Opera.

    Profil schliessen
  • Andrew Foster-Williams

    Andrew Foster-Williams

    Andrew Foster-Williams studierte an der Royal Academy of Music in London. Neben gerühmten Auftritten als Nick Shadow («The Rake’s Progress») und Gunther («Götterdämmerung») stand er in den letzten Jahren u. a. als Don Pizarro («Fidelio») in Wien und Paris, als Telramund in Wagners «Lohengrin» sowie als Balstrode in Christoph Loys Wiener «Peter Grimes»-Inszenierung auf der Bühne.

    Bekannt für seine Fähigkeiten im französischen Opernrepertoire, sang er den Golaud aus «Pelléas et Mélisande» bereits in Moskau, den Escamillo in «Carmen» auf der Seebühne Bregenz und war in Bordeaux bei Veranstaltungen zu Cervantes’ 400. Geburtstag unter Mark Minkowski zu hören. Seine letzten CD-Einspielungen umfassen Joncières «Dimitri», Gounods «Cinq-Mars» sowie Saint-Saëns’ «Proserpine» («Beste Oper 2018» bei den International Classical Music Awards).
    Künftige Rollendebüts sind Lysiart in «Euryanthe», Jochanaan in Strauss’ «Salome» sowie Kurnewal in «Tristan und Isolde».

    Profil schliessen
  • Samantha Gaul

    Samantha Gaul

    Profil schliessen
  • Nicole Heaston

    Nicole Heaston

    Die Sopranistin Nicole Heaston wurde in Chicago geboren. Engagements führten sie u.a. an die Metropolitan Opera New York, Houston Grand Opera, San Francisco Opera, Dallas Opera, Washington National Opera, Los Angeles Opera, Semperoper Dresden, Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf und zu Festivals wie dem Glyndebourne Festival, Festival d’Aix-en-Provence und den Wiener Festwochen. Sie war u.a. als Gilda, Susanna, Pamina und Adina („«L’elisir d’amore») an der Houston Grand Opera und als La contessa Almaviva («Le nozze di Figaro») an der Boston Lyric Opera zu erleben.

    Seit ihrem Debüt an der Metropolitan Opera New York ist sie dort regelmässig zu Gast, u.a. als Ilia, Pamina sowie als Echo in «Ariadne auf Naxos». Zudem war sie u.a. in der Titelpartie in Händels «Alcina» und als Alice Ford («Falstaff») an der Royal Danish Opera in Kopenhagen, La contessa Almaviva («Le nozze di Figaro») an Den Norske Opera und der Utah Opera, Arminda («La Finta Giardiniera») beim Glyndebourne Festival und in der Titelrole in «L’incoronazione di Poppea» an der Semperoper Dresden zu hören. Am Theater Basel war sie in der Titelpartie in Händels «Alcina» zu erleben.

    Profil schliessen
  • Sara Hershkowitz

    Sara Hershkowitz

    Profil schliessen
  • Hannah Huber

    Gast

    Hannah Huber

    Gast

    Hannah Huber, fünfzehn Jahre alt, besuchte das Musikgymnasium Wien und spielt Violine. Sie sang im Kinder- und Jugendchor der Volksoper Wien und trat in zahlreichen Filmen auf. Seit ihrem Umzug in die Schweiz 2017 ist sie Mitglied der Mädchenkantorei Basel und stand am Theater Basel in «Die drei Räuber» auf der Bühne.

    Profil schliessen
  • Otar Jorjikia

    Otar Jorjikia

    Der Tenor Otar Jorjikia stammt aus Georgien. Er studierte Gesang am Konservatorium in Tiflis, besuchte Meisterkurse von Renato Bruson und Edda Moser und war Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich. 2016 wurde er mit dem ersten Preis der Galina Vishnevskaya International Opera Singer’s Competition ausgezeichnet. Der junge Tenor gastierte bisher u.a. am Opernhaus Zürich, dem Bolschoi-Theater, dem Mariinski-Theater, den Nationalopern in Polen und Litauen, dem Teatro Communale de Bologna, dem Teatro Giuseppe Verdi in Busseto, dem Teatro Reggio di Parma und der Opera Australia in Sydney.

    Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Duca («Rigoletto»), Foresto («Attila»), Gustavo III («Un ballo in maschera»), Don Alvaro («La forza del destino»), Cavaradossi («Turandot»), Rodolfo («La Bohème»), Lensky («Eugen Onegin»), Alfredo («La traviata») und Don José («Carmen»). Einer der Höhepunkte seiner bisherigen Karriere war das Debüt am Mariinski-Theater, wo er 2016 an der Seite von Plácido Domingo die Partie des Gabriele Adorno in Verdis «Simon Boccanegra» sang.

    Profil schliessen
  • Domen Križaj

    OperAvenir Plus

    Domen Križaj

    OperAvenir Plus

    Der junge slowenische Bariton Domen Križaj ist Mitglied des Opernstudios OperAvenir Plus am Theater Basel und wird u. a. in «Madama Butterfly», «Der Kaiser von Atlantis» und «King Arthur» zu sehen sein. Er wurde in Kranj geboren und studierte in Ljubljana Gesang und Medizin. Beim Gesangswettbewerb «Ferruccio Tagliavini» 2012, beim Petar-Konjović- Wettbewerb im selben Jahr sowie beim Ada-Sari-Wettbewerb 2017 gewann er erste Preise, dreimal gewann er den Wettbewerb junger slowenischer Musiker (TEMSIG).

    In Salzburg war er Mitglied des Young Singers Project. 2016 sang er «Eugen Onegin» bei der Sommeroper Alden Biesen sowie «Werther» in Rijeka. Neben Opernauftritten sang er Konzerte mit den Wiener Philharmonikern und der Camerata Salzburg sowie als Liedsänger u. a. Schuberts «Winterreise».

    Profil schliessen
  • Fabián Lara

    Fabián Lara

    Der mexikanische Tenor Fabián Lara studierte in Tultepec, Mexico und am Centre de Perfeccionament Plácido Domingo in Valencia Operngesang. Er gewann verschiedene Gesangswettbewerbe, wie den National Singing Contest Carlos Morelli 2013 in Mexiko und Les Jeunes Ambassadeurs Lyriques in Montreal, Canada und besuchte Meisterklassen bei namhaften Opernsängern wie Gregory Kunde, Ramón Vargas oder Javier Camarena. Sein internationales Debüt gab er mit dem Concertgebouw Orchestra in Amsterdam im Konzert «Summer night at the Opera». 

    In seinen letzten Engagements sang er Partien wie Alfredo in «La Traviata» (Teatro Regio di Parma) oder Il Duca di Mantova in «Rigoletto» (Teatro Cervantes di Málaga). Sein Repertoire umfasst Partien wie Rodolfo («La Bohème»), Malcolm («Macbeth»), Livoretto («Lucrezia Borgia») und Nemorino (“L’elisir d’amore»).
    In der Spielzeit 2018/2019 ist Fabián Lara am Theater Basel als Edgardo in «Lucia di Lammermoor» zu erleben.

    Profil schliessen
  • Hyunjai Marco Lee

    OperAvenir

    Hyunjai Marco Lee

    OperAvenir

    Der in Südkorea geborene Tenor Hyunjai Marco Lee studierte an der Korea National University of Art und war an der Koreanischen Nationaloper im Seoul Arts Center bereits in Partien wie Don Ottavio («Don Giovanni») und Ruiz («Il trovatore») zu erleben. In Seoul stand der junge Tenor zudem als Ferrando («Così fan tutte») und Ernesto («Don Pasquale») auf der Opernbühne.

    Hyunjai Marco Lee ist Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe, u.a. dritter Preis bei der Competizione dell’Opera 2016 und beim Gesangswettbewerb der Koreanischen Nationaloper sowie den ersten Preis beim Gesangswettbewerb in Daegu. Bei den Salzburger Festspielen 2018 war Hyunjai Marco Lee Teilnehmer des Young Singers Project und war hier als Tamino in «Die Zauberflöte für Kinder» zu erleben. Seit der Saison 2018/2019 ist Hyunjai Marco Lee Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

    Profil schliessen
  • Jordanka Milkova

    Jordanka Milkova

    Die Mezzosopranistin Jordanka Milkova schloss ihre Gesangsausbildung an der Musikakademie ihrer Heimatstadt Sofia ab. Mit Auszeichnung absolvierte sie anschliessend das Schweizerische Opernstudio in Bern und spielte am Theater Biel-Solothurn. Daraufhin wechselte sie ans Stadttheater Pforzheim sowie ans Staatstheater Nürnberg. Es folgten Opern- und Konzertengagements u. a. in Helsinki, Zürich, Düsseldorf und St. Petersburg, in Ferrara, Modena, beim Savonlinna Opera Festival sowie beim Hong Kong Arts Festival.

    Zu ihrem Repertoire gehören grosse Mezzopartien wie Carmen, Dalila, Eboli, Amneris, Klytämnestra, Ježibaba, Dorabella und Erda. Kritiker der Fachzeitschrift «Opernwelt» nominierten sie für ihre Amneris-Interpretation als «Beste Nachwuchskünstlerin». Zur Zeit singt sie u. a. in Essen und Wiesbaden, wo sie bei den Internationalen Maifestspielen 2019 erneut die Rolle der Venus in «Tannhäuser» übernimmt.

    Profil schliessen
  • Svetlana Moskalenko

    Gast

    Svetlana Moskalenko

    Gast

    Die Sopranistin Svetlana Moskalenko wurde in Russland geboren und schloss 2012 ihr Studium am St. Petersburger Staatskonservatorium ab. Seit 2011 ist sie Ensemblemitglied am Mikhailovsky-Theater in St. Petersburg und übernahm da zahlreiche Partien wie die Königin der Nacht («Die Zauberflöte»), Oscar («Un ballo in maschera»), Susanna («Le nozze di Figaro»), Musetta («La bohème»), Adina («L’elisir d’amore») oder Norina («Don Pasquale») und nahm an Konzerttourneen nach China und Japan teil.

    2015 gewann Svetlana Moskalenko den 2. Preis im Internationalen P. I. Tschaikowsky-Wettbewerb, darauf folgten ihre ersten internationalen Engagements. In Schweden sang sie die Titelpartie in «Lakmé» an der Malmö Opera und in Deutschland wurde sie an der Komischen Oper Berlin sowie an der Deutschen Oper am Rhein für die Rolle der Königin der Nacht («Die Zauberflöte») engagiert. Nach ihrem Rollendebüt als Lucia in «Lucia di Lammermoor» am Theater Basel wird sie in der Spielzeit 2018/2019 auch an der Deutschen Oper Berlin und an der Opéra de Montréal in dieser Rolle zu erleben sein. Weitere Engagements führen Svetlana Moskalenko an die Volksoper Wien und das Bolschoi-Theater in Moskau.

    Profil schliessen
  • Andrew Murphy

    Andrew Murphy

    Der Bassbariton Andrew Murphy stammt aus Dublin, wo er auch seine Gesangsausbildung erhielt. Von 1986 bis 1989 war er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. In dieser Zeit setzte er seine Gesangsausbildung bei Hans Hotter und Sena Jurinac fort. Bis 1992 war er an der Wiener Kammeroper tätig und wurde von Walter Berry unterrichtet.

    Nach Festengagements in Ulm und Saarbrücken wechselte Andrew Murphy 2001 an das Theater Basel, zu dessen Ensemble er seither gehört. Sein breites Repertoire umfasst u. a. die Partien Buonfede («Il mondo della luna»), Figaro und Doktor Bartolo («Le nozze di Figaro»), die Titelpartie in «Don Pasquale», Schaunard («La Bohème»), Sixtus Beckmesser («Die Meistersinger von Nürnberg»), Golaud («Pelléas et Mélisande»), Méphistophélès («La damnation de Faust») und Don Alfonso («Così fan tutte»).
    Zuletzt war er u. a. in «La forza del destino», «Satyagraha» und «La Cenerentola» zu erleben.

    Profil schliessen
  • Noëmi Nadelmann

    Noëmi Nadelmann

    Noëmi Nadelmann studierte Gesang in ihrer Heimatstadt Zürich sowie in den USA. Nach ihrer Ausbildung am Internationalen Opernstudio des Opernhaus Zürich debütierte sie 1987 am Teatro La Fenice in Venedig als Musetta («La Bohème»). Von 1990 bis 1993 war sie Mitglied des Theaters am Gärtnerplatz in München. Ihre Karriere führte sie anschliessend auf die bedeutendsten internationalen Opernbühnen: Unter anderem nach Paris, Berlin, Dresden, Chicago, Wien, Amsterdam, New York, München, Moskau, Tokio – und regelmässig an die Komische Oper Berlin. In der Schweiz gastierte sie unter anderem in Basel, Bern, Zürich, Lausanne und St. Gallen. Sie arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Gerd Albrecht, Kurt Masur, Sir Neville Marriner, Christoph Eschenbach, Vladimir Fedoseyev, Nikolaus Harnoncourt und René Jacobs zusammen.

    Ihr Repertoire umfasst Partien wie Nedda («Pagliacci»), Zerbinetta («Ariadne auf Naxos»), Musetta («La Bohème»), Violetta («La traviata»), Armida («Rinaldo»), Lucia («Lucia di Lammermoor»), Donna Anna («Don Giovanni»), Marie («Wozzeck»), Rosalinde («Die Fledermaus»), Hanna Glawari («Die lustige Witwe»), Marguérite («Faust»), Contessa («Le nozze di Figaro»), Leïla («Perlenfischer»), Jenny («Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny») oder die Contessa de la Roche («Die Soldaten»). Noëmi Nadelmann ist auch im Rahmen von Konzerten und Rezitals zu hören. Sie hat an zahlreichen Fernseh- und Radioproduktionen sowie Spielfilmen mitgewirkt und mehrere erfolgreiche CD-Aufnahmen realisiert. Am Theater Basel war sie zuletzt in Calixto Bieitos Inszenierung von Mozarts «Così fan tutte» zu erleben.

    Profil schliessen
  • Ernesto Petti

    Ernesto Petti

    Der in Salerno geborene Bariton Ernesto Petti studierte Gesang bei Otello Visconti sowie bei der Accademia di Alto Perfezionamento Torre del Lago Puccini und am Centre de Perfeccionament Plácido Domingo in Valencia. Sein Operndebüt gab der Bariton 2009 als Eagro in Glucks «Orfeo ed Euridice» beim Festival Valle d’Itria in Martina Franca. Als Giorgio Germont («La traviata») debütierte Ernesto Petti 2015 in Lecce. Seither sang er Partien wie Renato («Un ballo in maschera»), Enrico («Lucia di Lammermoor»), Conte di Luna («Il Trovatore») und Paolo («Simone Boccanegra»). Die Gastengagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser in Bari, Ravenna, Mailand, Cagliari, Modena, nach Peking und an das Concertgebouw Amsterdam.

    Profil schliessen
  • Ena Pongrac

    OperAvenir

    Ena Pongrac

    OperAvenir

    Die kroatische Mezzosopranistin Ena Pongrac erhielt ihre Ausbildung an der Kunstuniversität Graz und der Universität der Künste Berlin (Master «Oper» und «Lied/Oratorium/Konzert»). Sie vertiefte ihre Ausbildung in Meisterklassen von u.a. Christa Ludwig, Matjaz Robavs, Eric Schneider, Ruza Pospis-Baldani und Dunja Vejzovic. 2016 debütierte sie als Zerlina («Don Giovanni») an der Jyväskylä Oper in Finnland, wohin sie in der Spielzeit 2017/2018 als Mercedes («Carmen») zurückkehrte. Bei der Jungen Oper Schloss Weikersheim debütierte Ena Pongrac 2017 als Hänsel («Hänsel und Gretel»).

    Auch zeitgenössische Partien gehören zu ihrem Repertoire wie z. B. die Titelpartie in «L'enfant et les Sortilèges» von Maurice Ravel, Madame Laperouse in Aribert Reimanns «Melusine» und Lana in Arash Safaians «Exit Paradise». Ausserdem liegt eine Live-Einspielung des «Requiems» von Pekka Kostiainens mit der Jyväskylä Sinfonia und Ena Pongrac bei Alba Records vor. Seit der Spielzeit 2018/2019 ist Ena Pongrac Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

    Profil schliessen
  • Rolf Romei

    Rolf Romei

    Der Schleitheimer Rolf Romei studierte in Winterthur und Karlsruhe und privat bei Nicolai Gedda. Als lyrischer Tenor war er in St. Gallen und Augsburg sowie am Staatstheater Oldenburg fest engagiert. Gastverträge führten ihn u. a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Darmstadt, Bern, Düsseldorf und Graz, an die Komische Oper Berlin, ans Theater an der Wien, ans Teatro Real in Madrid, zum Edinburgh Festival und zur Ruhrtriennale.

    Seit Sommer 2006 ist Rolf Romei im Ensemble des Theater Basel. Dort war er in den Titelpartien in «Lohengrin», «Parsifal», «Hoffmanns Erzählungen», «Faust», «Idomeneo» sowie in «Eugen Onegin», «Rusalka», in Stockhausens «Donnerstag aus ‹Licht›», Korngolds «Die tote Stadt», Philip Glass’«Satyagraha» und zuletzt in «Elektra» und «Der Spieler» zu erleben.
    Neben seiner Bühnentätigkeit gibt Rolf Romei regelmassig Lieder- und Kammermusikabende und ist als Interpret neuer Musik ebenso gefragt wie als Solist der grossen Oratorien der Klassik und Romantik.

    Profil schliessen
  • Luigi Schifano

    Luigi Schifano

    Luigi Schifano wurde in Neapel geboren und in Frosinone und Florenz ausgebildet. 2008 sang der junge Countertenor Charpentiers «Te deum» in der Basilika Sant’Andrea della Valle in Rom und trat im selben Jahr als Solist während einer Konzerttournee durch Europa mit Vivaldis und Pergolesis «Stabat mater» auf. In Rom sang er die Titelpartie in Händels «Tolomeo» unter Leitung von Alessandro D’Agostini sowie in Pergolesis «Stabat mater» und Händels «Theodora». In Skopje/Mazedonien trat er in Brittens «Canticles», Glucks «Orfeo ed Euridice» und «Telemaco» auf, am Stadttheater Klagenfurt als Sesto in «Giulio Cesare», in Riga als Ottone in «L’incoronazione di Poppea» und beim Festival della Valle d’Itria als Ruggiero in «Orlando Furioso». Im zeitgenössischen Repertoire hat er die Hauptrolle Federico García Lorca in «Ainadamar» von Osvaldo Golijov am Theatro Municipal São Paulo verkörpert.

    Profil schliessen
  • Kristina Stanek

    Kristina Stanek

    Die Krefelder Mezzosopranistin studierte in Düsseldorf und London, wo sie ihre Ausbildung an der Royal Academy of Music mit dem Master of Arts mit Auszeichnung abschloss. Sie besuchte Meisterklassen bei Charlotte Lehmann, Rudolf Piernay, Barbara Bonney, Grace Bumbry und Helmut Deutsch. Kristina Stanek wurde beim Europäischen Musikfestival in Rom als «Beste Nachwuchssängerin» ausgezeichnet und gewann erste Preise beim Rotary Musikwettbewerb und beim Mozart Wettbewerb in Prag. 2012 bis 2015 war Kristina Stanek Ensemblemitglied am Theater Trier. Dort gestaltete sie Rollen wie die Titelpartie in Bizets «Carmen», Ravels Concepción in «L’Heure espagnole», Maddalena in «Rigoletto», Glucks «Orfeo», Prinz Orlofsky in «Die Fledermaus», Veronica Quaife in der Deutschen Erstaufführung von Howard Shores «The Fly», Olga in «Eugen Onegin» und Sesto in «La Clemenza di Tito». 2015 bis 2017 gehörte sie zum Ensemble des Badischen Staatstheaters in Karlsruhe und sang dort u. a. Romeo in Bellinis «I Capuleti e i Montecchi», Eliza in «My Fair Lady», Hänsel in «Hänsel und Gretel», Cherubino in «Le nozze di Figaro», Annio in« La Clemenza di Tito», 3. Dame in «Die Zauberflöte» und Wellgunde in Wagners «Rheingold». 2018 nahm sie unter Michael Sanderling mit den Dresdner Philharmonikern und dem MDR Rundfunkchor eine CD mit Beethovens «Symphonie Nr. 9» auf. Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Kristina Stanek Ensemblemitglied am Theater Basel, wo sie u.a. als Cecilio in Mozarts «Lucio Silla» zu erleben war.

    Profil schliessen
  • Leela Subramaniam

    Leela Subramaniam

    Die in Los Angeles geborene Sopranistin Leela Subramaniam studierte Gesang an der Manhattan School of Music in New York. Nachdem sie mit dem renommierten Stipendium der Opera Foundation Björn Eklund ausgezeichnet worden war, wurde Leela Subramaniam für die Saison 2015/2016 in das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper engagiert. Hier sang sie u.a. Miss Wordsworth («Albert Herring»), Barbarina («Le nozze di Figaro»), Papagena («Die Zauberflöte»), Contessa di Ceprano («Rigoletto») und eine Fünfzehnjährige («Lulu»).

    In der Spielzeit 2017/2018 wurde die junge Sopranistin an die Metropolitan Opera verpflichtet, um dort Papagena, 1. Blumenmädchen («Parsifal») und Kate Pinkerton («Madama Butterfly») zu covern. In New York City debütierte Leela Subramanian ausserdem als Donna Anna («Don Giovanni»). Weitere Engagements führten die Sopranistin u.a. an das Gärtnerplatztheater in München, an die LA Opera, nach Bergamo sowie an die Carnegie Hall. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Giannetta («L'elisir d'amore»), Angelica («Orlando Paladino»), Pamina («Die Zauberflöte») sowie die Titelpartien in «Thaïs» und «Lucia di Lammermoor».

    Profil schliessen
  • Talise Trevigne

    Talise Trevigne

    Die amerikanische Sopranistin Talise Trevigne erhielt ihre Ausbildung an der Manhattan School of Music. Noch während ihres Studiums debütierte sie als Violetta («La traviata») und Zerlina («Don Giovanni») beim Aspen Music Festival. Seither sorgt die Sängerin international für Begeisterung mit Partien wie Micaëla («Carmen»), Gilda («Rigoletto»), Mimì («La Bohème»), den Titelpartien in «Carmen» und «Manon» sowie als Cio-Cio-San («Madama Butterfly»). Ihre Engagements führten sie bisher an die Opernhäuser u.a. in Lyon, Washington, San Francisco, Melbourne, Birmingham, North Carolina und Montréal.

    Ausserdem ist die Sopranistin eine leidenschaftliche Interpretin von Werken zeitgenössischer Komponisten. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten Jake Heggies, der die Partie des Pip the cabin boy in seiner Oper «Moby-Dick» für Talise Trevigne komponierte. Ausserdem interpretierte sie die Uraufführung von Heggies Liederzyklus «9/11 – Memories from Houston» an der Houston Grand Opera und ist auf CD-Aufnahmen seiner Werke zu hören. Für ihre Aufnahme von Christopher Rouses «Kabir Padavili» mit dem Albany Symphony Orchestra wurde Talise Trevigne 2016 für den Grammy Award in der Kategorie «Best Solo Classical CD» nominiert.

    Profil schliessen
  • Michael von der Heide

    Michael von der Heide

    Michael von der Heide wurde 1971 geboren und wuchs im Bergdorf Amden auf. Seine internationale Karriere begann 1996 mit der Veröffentlichung seines ersten Soloalbums. Von der Heides musikalische Vielfalt ist sein Markenzeichen. Seine Musik hat Jazz-, Pop-, Folk und Chansonanleihen, er singt auf Deutsch, Schweizerdeutsch und Französisch.

    Mittlerweile hat von der Heide mit Bellevue sein elftes Album «Paola» auf den Markt gebracht, gab Hunderte von Konzerten im In- und Ausland (Deutschland, Österreich, Kanada, Frankreich, Ukraine), trat in unzähligen TV Shows auf und stand mehrmals in Christoph Marthalers Inszenierungen («Lina Böglis Reise», «O.T.», «Meine faire Dame», «King Size») auf der Bühne des Schauspielhauses Zürich, des Theater Basel, der Oper in Avignon, des Théâtre Odeon in Paris oder dem Royal Opera House in London. Ihm wurden zahlreiche Preise verliehen. So wurde er für «Jeudi Amour» 1998 mit dem Preis «Silberner Hase» für den CH-Popsong des Jahres ausgezeichnet. 1999 erhielt er den «Prix Walo» in der Sparte Songs/Chansons, im Jahr 2000 den deutschen Kleinkunstpreis (Chanson) sowie goldene Schallplatten für diverse Projekte. Er arbeitete unter anderem mit Annette Humpe, 2raumwohnung, Kuno Lauener, Martin Suter, Milena Moser sowie mit Nina Hagen.

    Profil schliessen
  • Vince Yi

    Vince Yi

    Vince Yi wurde in Südkorea geboren und wuchs in Kalifornien auf. Er studierte an der Boston University und an der University of Michigan. 2007 erhielt er einen Platz im Merola Opera Program für junge Künstler der Oper San Francisco. Sein Debüt feierte Yi 2009 an der Carnegie Hall im Rahmen der «The Song Continues»-Serie der Marilyn Horne Foundation. 2012 sang er an den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci die männliche Hauptrolle in Hasses «Piramo e Tisbe». 2013 trat er in der Neuproduktion von Purcells «The Indian Queen» an der Oper Perm und im Teatro Real in Madrid auf. Die Produktion wurde auf DVD aufgenommen und später auch am Bolshoi Theater und an der English National Opera gespielt. Er wurde dafür in der Kategorie Bester männlicher Sänger für den russischen Golden Masks Award nominiert.

    Vince Yi sang ausserdem die Titelrolle in Vincis «Artaserse» an der Opéra Royal de Versailles, der Oper Köln und im Amsterdamer Concertgebouw, sowie Emilia in Vincis «Catone in Utica» (auf CD erhältlich), Sigismondo in «Arminio» (auf CD erhältlich) und Fraarte in «Radamisto». Am Theater Basel war er bereits als Ruggiero in Händels «Alcina» zu erleben.

    Profil schliessen
svg-sprite