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  • Xabier Anduaga

    Xabier Anduaga

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  • Tassos Apostolou

    Tassos Apostolou

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  • Vasilisa Berzhanskaya

    Vasilisa Berzhanskaya

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  • Anastasia Bickel

    Anastasia Bickel

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  • Zachary Borichevsky

    Zachary Borichevsky

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  • Katarina Bradić

    Mezzosopran

    Katarina Bradić

    Mezzosopran

    Katarina Bradić wurde in Prokuplje (Serbien) geboren, studierte Gesang an der Musikhochschule von Novi Sad und absolvierte am Wiener Konservatorium den MA Lied und Oratorium. Internationale Aufmerksamkeit erregte die Mezzosopranistin in der Spielzeit 2009/2010 als Ensemblemitglied der Vlaamse Opera. Dort stand sie unter anderem als Olga in «Eugen Onegin», Suzuki in «Madama Butterfly» und als Medea in Cavallis «Giasone» auf der Bühne. Im Sommer 2010 gab sie ihr Rollendebüt als Carmen – heute eine ihrer wichtigsten Partien, mit der sie in Tallinn, Erfurt, an der Komischen Oper Berlin und in Oslo reüssierte. Katarina Bradić ist auch in Barockpartien weltweit gefragt und war bereits in der Titelpartie von Francesco Pistocchis «Il Narciso» in Köln, als Amastre in Händels «Xerxes» an der Komischen Oper Berlin, den Festspielen von Bergen, an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf sowie an der Oper Graz zu hören. Im Sommer 2015 folgte als Bradamante in «Alcina» ihr Debüt beim Festival in Aix-en-Provence. Letztes Jahr sang sie unter der Leitung von René Jacobs Lavinia in Steffanis «Amor vien dal destino» an der Staatsoper Berlin und Penelope in Monteverdis «Il ritorno d’Ulisse in patria» im Bozar in Brüssel, im Concertgebouw Amsterdam, in der Kölner Philharmonie und am Theater an der Wien.

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  • Sarah Brady

    Sarah Brady

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  • Karl-Heinz Brandt

    Karl-Heinz Brandt

    Der Tenor Karl-Heinz Brandt erhielt nach seinem Gesangsstudium erste Festengagements am Stadttheater Aachen sowie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, bevor er 1998 als Ensemblemitglied an das Theater Basel wechselte. Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatstheater von Karlsruhe, Wiesbaden, Darmstadt, Nürnberg und Hannover sowie an die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin und an die Opera Bastille Paris. Mit Christoph Marthalers Erfolgsproduktion ≪Meine faire Dame≫ gastierte er im Theatre National de L’Odeon wie auch bei den Festivals in Avignon und Edinburgh. Als gefragter Konzert- und Oratoriensänger konzertierte er u. a. in der Alten Oper Frankfurt, den Tonhallen in Zürich und Düsseldorf, in den Philharmonien von Köln und Berlin und im Palais de la Musique Strasbourg. In der letzten Spielzeit war er in Basel u. a. als Monostatos in ≪Die Zauberflöte≫, als King Herod in ≪Jesus Christ Superstar≫ sowie als Fauvel in der gleichnamigen Produktion zu sehen.

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  • Seth Carico

    Seth Carico

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  • Hailey Clark

    Hailey Clark

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  • José Coca Loza

    Bass / OperAvenir

    José Coca Loza

    Bass / OperAvenir

    Der bolivianische Bass begann seine Gesangsausbildung bei Katia Escalera in Bolivien und bei Charles Roe in Arizona, USA. Seit 2012 studiert er bei Marcel Boone an der Hochschule für Musik in Basel. Meisterkurse absolvierte José Coca Loza bei Silvana Bazzoni Bartoli im Rahmen des Menuhin Festivals. 2011 gewann er den Wettbewerb für junge Sänger «Quest for the best» in Tucson (Arizona) und 2014 den dritten Preis beim Wettbewerb «Oper Schloss Hallwyl» in der Schweiz. 

    In den USA und in Bolivien stand er bereits mehrfach auf der Opernbühne, u.a. mit den Partien Laeka («Incallajta» von Atiliano Auza Leon), Mr Kofner (Menottis «Consul»), Betto (Puccinis «Gianni Schicchi») und Balthazar (Menottis «Amahl and the night visitors»). Sein Operndebüt in der Schweiz gab José Coca Loza 2013 als Sparafucile in «Rigoletto» in Haldenstein und in der Tonhalle Zürich. Anschliessend war er u. a. als Fauteuil in Ravels «L’enfant et les sortilèges» sowie in Boieldieus «La dame blanche» zu hören. 2015 trat er beim Abschlusskonzert des Menuhin Festivals in Gstaad mit dem Festival Orchestra auf und sang in der Weihnachtsgala der Tiroler Festspiele unter der Leitung von Gustav Kuhn. Seit April 2016 ist José Coca Loza Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und trat in der vergangenen Saison u.a. als Teufel («Der Teufel mit den drei goldenen Haaren») und Capulet / Benvolio («Romeo und Julia») auf.

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  • Bryony Dwyer

    Bryony Dwyer

    Vor Beginn ihrer Gesangsausbildung war die gebürtige Tasmanierin Bryony Dwyer mehrere Jahre lang Mitglied der Royal Australian Navy und trat in dieser Zeit als Sängerin in der Navy Band in verschiedenen Städten Australiens sowie in Europa bei militärischen Gedenkveranstaltungen in Erscheinung. Während ihres Gesangsstudiums am Sydney Conservatorium of Music übernahm die Sopranistin u. a. Partien wie die Governess in Brittens «The Turn of the Screw» und war als Fuchs in Janáčeks «Das schlaue Füchslein» bei der Sydney Chamber Opera zu erleben. Bryony Dwyer konzertierte außerdem regelmäßig mit dem Australian Brandenburg Orchestra. In ihrer Heimat Tasmanien arbeitete sie mit dem Tasmanian Chamber Orchestra zusammen und sang dort die Belinda in Purcells «Dido and Aeneas». Im Anschluss an ihr Gesangsstudium führte der Weg der Sorpanistin direkt an die Wiener Staatsoper: nach dem Gewinn des Opera Foundation Australia's «Vienna State Opera Award 2012» zunächst als Stipendiatin und ab der Spielzeit 2013/2014 als festes Ensemblemitglied. Dort war Bryony Dwyer u. a. in den Partien der Giannetta in «L'elisir d'amore», Barbarina in «Le nozze di Figaro», Papagena in «Die Zauberflöte» und als Jouvenot in «Adriana Lecouvreur» zu sehen. An der Oper Köln debütierte Bryony Dwyer 2015 als Ännchen in «Der Freischütz». Seit der Spielzeit 2015/2016 ist die Sopranistin Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war hier u. a. als Susanna («Chowanschtschina»), Julia («Romeo und Julia») zu erleben und steht derzeit als Julie Jordan («Carousel») auf der Bühne.

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  • Hila Fahima

    Hila Fahima

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  • Dmitry Golovnin

    Dmitry Golovnin

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  • Asmik Grigorian

    Asmik Grigorian

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  • Nathan Haller

    Nathan Haller

    Der kanadische Tenor Nathan Haller studierte Gesang an der Juilliard School in New York. Seit der Saison 2015/2016 ist Nathan Haller Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel. Der junge Tenor debütierte am Theater Basel 2015 als Tamino in ≪Die Zauberflöte≫, zudem war er u. a. als Kuska in ≪Chowanschtschina≫, als Romeo (≪Romeo und Julia≫) und in ≪Melancholia≫ zu erleben. Er war Teilnehmer der Internationalen Meistersinger Akademie (IMA), wo er u. a. mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Paul Hofstetter konzertierte. Konzerte führten ihn zum New York Festival of Song in die Carnegie Hall, in die Alice Tully Hall und ans Peter Jay Sharp Theater. Im Sommer 2016 folgte sein Debüt als Belmonte (≪Die Entführung aus dem Serail≫) an der Israeli Opera.

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  • Ursula Hesse von den Steinen

    Ursula Hesse von den Steinen

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  • Eve-Maud Hubeaux

    Mezzosopran

    Eve-Maud Hubeaux

    Mezzosopran

    Die 1988 in Genf geborene Mezzosopranistin Eve-Maud Hubeaux studierte parallel Rechtswissenschaften an der Universite de Savoie und Gesang am Conservatoire de Lausanne. Die mehrfach ausgezeichnete und geförderte Sängerin (sie gewann u.a. den 1. Preis des 5. Renata Tebaldi Wettbewerbs, ist Migros Kulturprozent-Solistin und wird seit 2014 von der Fondation Safran pour la Musique unterstützt) gastierte bereits an zahlreichen Opernhäusern, so an der Opera de Paris, der Opera national du Rhin Strasbourg, wo sie von 2009 bis 2011 Mitglied des Opernstudios war, der Opera de Lyon, der Oper Frankfurt, am Theatre de la Monnaie in Brüssel sowie am Festival in Aix-en-Provence. Ihr Repertoire reicht von Barockmusik (Bradamante in Händels ≪Alcina≫) über Schlüsselrollen des Musiktheaters des 19. und 20. Jahrhunderts wie Carmen, Brangäne, Eboli, Ursule (≪Beatrice et Benedict≫) oder Pauline (≪Pikovaya Dama≫) bis hin zu zeitgenössischer Musik (Die Oberpriesterin in Dusapins ≪Penthesilea≫).

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  • Ivan Inverardi

    Ivan Inverardi

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  • Domen Križaj

    Domen Križaj

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  • Pavel Kuban

    Pavel Kuban

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  • Michael Kupfer-Radecky

    Michael Kupfer-Radecky

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  • Pauliina Linnosaari

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  • Kristina Mkhitaryan

    Kristina Mkhitaryan

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  • Andrew Murphy

    Andrew Murphy

    Der Bassbariton Andrew Murphy stammt aus Dublin, wo er auch seine Gesangsausbildung erhielt. Seit 2001 ist Andrew Murphy am Theater Basel engagiert und war zuletzt in «Così fan tutte» als Don Alfonso (Inszenierung von Calixto Bieito) zu hören.
    Von 1986 bis 1989 war er er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. In dieser Zeit setzte er seine Gesangsausbildung bei Hans Hotter und Sena Jurinac fort. Anschliessend war er von 1989 bis 1992 an der Wiener Kammeroper tätig und wurde vom österreichischen Bariton Walter Berry unterrichtet. Im Jahr 1992 kehrte Andrew Murphy nach Deutschland zurück und blieb bis 1995 am Stadttheater Ulm. Es folgte ein Engagement am Staatstheater Saarbrücken von 1995 bis 2001 als Ensemblemitglied, bevor er schliesslich nach 2001 an das Theater Basel wechselte, zu dessen Ensemble er seitdem gehört. Sein breites Opern- und Konzertrepertoire umfasst u. a. folgende Partien: Buonfede («Il mondo della luna»), Figaro und Doktor Bartolo («Le nozze di Figaro»), Leporello («Don Giovanni»), Don Magnifico («La Cenerentola»), Doktor Bartolo («Il barbiere di Siviglia»), Mustafa («L’Italiana in Algeri»), Dulcamara («L’elisir d’amore»), Don Pasquale («Don Pasquale»), Schaunard («La Bohème»), Sixtus Beckmesser («Die Meistersinger von Nürnberg»), Golaud («Pelléas et Mélisande»), Méphistophéles («La damnation de Faust») und Don Alfonso («Così fan tutte») und viele weitere.

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  • Jussi Myllys

    Jussi Myllys

    Die internationale Karriere des finnischen Tenors Jussi Myllys begann 2005 mit seinem Debüt als Don Ottavio/«Don Giovanni» in Turku und an der Komischen Oper Berlin.  

    Von 2006-2009 gehörte er zum Ensemble der Oper Frankfurt, wo er in Produktionen wie «Die Zauberflöte», «Billy Budd», «Fidelio», «La Finta Giardiniera» und «Don Giovanni» mitwirkte. Zu seinen Gastengagements zählten «Don Giovanni» in Berlin, «Die Zauberflöte» in Dresden, «Der Fliegende Holländer» in Savonlinna, «Salome» in Genf und «Falstaff» in Helsinki.

    Seit der Spielzeit 2009/10 ist Myllys Ensemblemitglied an der Deutschen Oper am Rhein, wo er nicht nur die großen Mozart Partien singt, sondern auch Verdi und Strauss in sein Repertoire einarbeitet. Im März 2010 gab er sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper München in Peter Eötvös‘ «Tragedy of the Devil» und kehrte in den darauffolgenden Spielzeiten als Jacquino/«Fidelio» und Tammu in der Uraufführung von Widmanns «Babylon» wieder. Als Gast sang Myllys u.a. an der Opéra Bastille, der Frankfurter Oper, der Komischen Oper Berlin und beim Savonlinna Opernfestival.  

    Zu den Highlights der jüngeren Vergangenheit zählen «Der fliegende Holländer»/Steuermann in München, «Zauberflöte» am Teatro Liceu Barcelona, «Eugen Onegin»/Lenski in Helsinki sowie eine konzertante Aufführung von «Babylon»/Tammu im Concertgebouw Amsterdam. Beim diesjährigen Festival in Savonlinna wird Myllys neben Belmonte/«Die Entführung aus dem Serail» auch in der Uraufführung von Sallinens Oper «Castle in the Water» singen.

    Engagements der Spielzeit 2017/18 umfassen die Titelpartie in Lucio Silla am Theater Basel neben weiteren wichtigen Partien seines Fachs wie Rinuccio/«Gianni Schicchi»,Tamino/«Zauberflöte» und Italienischer Sänger/«Der Rosenkavalier» an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf.

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  • Matthew Newlin

    Matthew Newlin

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  • Rachel Nicholls

    Rachel Nicholls

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  • Sofia Pavone

    Sofia Pavone

    Die Mezzosopranistin Sofia Pavone absolvierte ihre Gesangsausbildung an den Musikhochschulen in Köln und in Frankfurt am Main bei Hedwig Fassbender. Meisterkurse führten sie zu Brigitte Fassbaender, Helmut Deutsch, Axel Bauni, Ulrich Eisenlohr und Ramon Vargas. Ihr Konzertrepertoire reicht von Bach über Rossini bis hin zur zeitgenössischen Musik. Im Januar 2013 debütierte Sofia Pavone an der Oper Frankfurt als Die neugierige Alte in Prokofjews «Der Spieler». Im gleichen Jahr stand sie als junger Chinese Wu in der deutschen Erstaufführung der Oper «Kommilitonen!» von Peter Maxwell Davies am Stadttheater Giessen auf der Bühne, wo sie 2015 als Pierotto in «Linda di Chamounix» von Gaetano Donizetti zu erleben war. Seit der Saison 2015 / 2016 ist Sofia Pavone Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war hier u. a. als Dritte Dame («Die Zauberflöte»), Jakob («Gold!»), in «Melancholia» und als Lucienne in «Die tote Stadt» zu erleben.

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  • Vittorio Prato

    Vittorio Prato

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  • Rolf Romei

    Rolf Romei

    Der Schaffhauser Rolf Romei studierte in Winterthur und Karlsruhe und privat bei Nicolai Gedda. Als lyrischer Tenor war er in St. Gallen und Augsburg sowie am Staatstheater Oldenburg fest engagiert. Gastvertrage führten ihn u. a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Darmstadt, Bern, Düsseldorf und Graz, an die Komische Oper Berlin, ans Theater an der Wien, ans Teatro Real in Madrid sowie ans Edinburgh Festival und an die Ruhrtriennale. Seit Sommer 2006 ist Rolf Romei Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort war er z.B. in den Titelpartien in ≪Lohengrin≫, ≪Parsifal≫, ≪Hoffmanns Erzählungen≫, ≪Faust≫, ≪Idomeneo≫, als Lenski in ≪Eugen Onegin≫, Prinz in ≪Rusalka≫, Leukippos in ≪Daphne≫, Andrej in ≪Chowanschtschina≫, oder zuletzt als Michael in Stockhausens ≪Donnerstag aus ‹Licht›≫ zu erleben. Neben seiner Bühnentätigkeit gibt Rolf Romei regelmassig Lieder- und Kammermusikabende und ist dank seines breit gefächerten Repertoires als Interpret Neuer Musik ebenso gefragt wie als Solist der grossen Oratorien der Klassik und Romantik.

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  • Kate Royal

    Sopran

    Kate Royal

    Sopran

    Die Sopranistin Kate Royal wurde in London geboren und erhielt ihre Ausbildung an der Guildhall School of Music and Drama und beim National Opera Studio in London. Als Konzertsängerin stand die mehrfach preisgekrönte Sopranistin in Europa und Nordamerika bereits mit zahlreichen namhaften Orchestern und Dirigenten auf der Bühne, darunter u.a. das Orchestra of the Age of Enlightenment, die Berliner Philharmoniker und das Orchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Sir Simon Rattle, die Bach Akademie Stuttgart und das National Symphony Orchestra (Washington) unter Helmut Rilling, das New York Philharmonic Orchestra unter Alan Gilbert und das Cleveland Orchestra unter der Leitung von Franz Welser-Möst. Auf der Opernbühne war Kate Royal bereits u.a. in folgenden Partien zu erleben: Marschallin («Der Rosenkavalier»), Pamina («Die Zauberflöte»), Micaela («Carmen»), Donna Elvira («Don Giovanni») und Gräfin Almaviva («Le nozze di Figaro»). Gastengagements führten Kate Royal u.a. zum Glyndebourne Festival, zum Festival in Aix-en-Provence und zum Lucerne Festival. Ausserdem war sie auf den Bühnen des Royal Opera House London, des Teatro Real Madrid und der Metropolitan Opera New York zu erleben. Seit Oktober 2006 ist die Sopranistin exklusiv bei EMI Classics unter Vertrag. Seither sind drei Solo-CDs der Sopranistin erschienen.

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  • Mona Somm

    Mona Somm

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  • Kristina Stanek

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  • Matthew Swensen

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  • Pavel Valuzhin

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  • Corinne Winters

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  • Vince Yi

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