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Premiere Spielplan Ensemble

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Schauspiel

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Oper

  • Xabier Anduaga

    Xabier Anduaga

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  • Tassos Apostolou

    Tassos Apostolou

    Tassos Apostolou stammt aus Athen und studierte Gesang bei Frangiscos Voutsinos. Mithilfe eines Stipendiums der Onassis Stiftung setzte er seine Studien bei Maria Luisa Cioni und R. Negri in Mailand fort, wo er den Internationalen Luigia Stramesi Gesangswettbewerb gewann. Er ist Absolvent der Veakis Dramatic Art School. Schauspielunterricht erhielt er bei dem Regisseur Luca Ronconi am Piccolo Teatro Milano. Engagements als Solist führten ihn u. a. an die Griechische Nationaloper Athen, die Oper in Thessaloniki, an die Vereinten Nationen in New York City, nach Boston, ans New Yorker Lincoln Center, an die Eröffnung der neuen Bibliothek in Alexandrien, ans Staatsorchester Athen, ans Sinfonieorchester des Griechischen Fernsehens, ans Sinfonieorchester Qatar, ans Staatsorchester Thessaloniki und das Staatsorchester Zypern. Ausserdem hat er u. a. am Odeon-Theater des Herodes Atticus, in Delphi, in der Athener Megaron Konzerthalle, in Mailand und Begin (China) gesungen und war in Filmen u. a. von Theo Angelopoulos zu sehen.

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  • Vasilisa Berzhanskaya

    Vasilisa Berzhanskaya

    Die russische Mezzosopranistin erhielt ihre Ausbildung zunächst in der Gesangsklasse des Staatskonservatoriums Stawropol, später am Gnessin-Institut Moskau. Von 2015 bis 2017 war sie Mitglied des Bolshoi Theatre Moscow Youth Opera Program, wo sie ihre Ausbildung u. a. bei Prof. Dmitry Vdovin vervollkommnete. Vasilisa Berzhanskaya ist Preisträgerin des Muslim Magomaev International Vocalists Contest, des Grand Opera Competition of the TV Channel Cultura, des Russian National Music Competition und des Elena Obraztsova International Chamber Music Competition. Zu ihren jüngsten Engagements zählen u. a. Rosina («Il barbiere di Siviglia»), Principessa Melibea («Il viaggio a Reims»), Lola («Cavalleria rusticana») und Sonjetka («Lady Macbeth von Mzensk») an der Deutschen Oper Berlin, Despina («Così fan tutte») am Bolschoitheater in Moskau sowie Auftritte beim Singapore International Festival of Music, in der Carnegie Hall New York und bei den Salzburger Festspielen. 2017/2018 singt Vasilisa Berzhanskaya die Partie der Rosina («Il barbiere di Siviglia») am Mikhailovsky-Theater St. Petersburg. Sie ist Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin.

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  • Anastasia Bickel

    OperAvenir

    Anastasia Bickel

    OperAvenir

    Die Mezzosopranistin Anastasia Bickel wurde in Tasmanien geboren und studierte Gesang bei Dr. Margaret Schindler sowie am Queensland Conservatorium. In Australien ist die junge Sängerin bereits eine gefragte Solistin, die bei mehr als zwanzig Oratorien, darunter Händels «Messiah» und Bachs «Matthäus-Passion» mitwirkte. 2013 gab sie ihr Operndebüt als Zauberin («Dido und Aeneas») beim Mornington Peninsula Music Festival. Seither war die mehrfach ausgezeichnete Mezzosopranistin u. a. als Hänsel («Hänsel und Gretel») und Florence Pike («Albert Herring») beim Brisbane Festival zu erleben. Anastasia Bickel ist Stipendiatin der Lisa Gasteen National Opera School, im Rahmen derer sie Olga («Eugen Onegin») und Flosshilde («Die Götterdämmerung») auf der Bühne interpretierte. Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Anastasia Bickel Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

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  • Alice Borciani

    Alice Borciani

    Die aus Italien stammende Sopranistin studiere am Institut «A. Peri» in Reggio Emilia Trompete und Gesang und erwarb in beiden Fachrichtungen ein Diplom. Anschliessend bildete sie sich bei Monica Piccinini im Barockgesang weiter. Im Jahre 2012 absolvierte sie ein Master-Studium an der Schola Cantorum Basiliensis bei Gerd Türk mit Auszeichnung. 2010 gewann sie den dritten Preis des Concorso Internazionale di Canto Barocco «Francesco Provenzale» in Neapel, und 2013 mit dem Ensemble «Cafebaum» den erster Preis der «Göttinger Reihe» der Händel-Festspiele. Alice Borciani sang sowohl als Solistin als auch in Vokalensembles in zahlreichen Theatern und Musikfestivals in Italien und anderen europäischen Ländern (Salzburger Festspiele, Ravello Festival, Fringe Utrecht Oudemuziek Festival, Leipziger Bachfest, Theater Basel, Teatro comunale di Modena, Schlosstheater Potsdam, Arena di Verona, Festival «La Folia» Rougemont). Sie arbeitete mit bedeutenden Dirigenten wie u. a. Jordi Savall, Ottavio Dantone, Andrea Marcon, Thomas Hengelbrock und trat mir verschiedenen Ensembles auf, u. a. La Cetra Barock­orchester Basel, der Cappella Reial de Catalunya, dem Balthasar Neumann Chor, der Accademia Bizantina, der Cappella Mediterranea sowie der Zürcher Singakademie.

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  • Zach Borichevsky

    Zach Borichevsky

    Der amerikanische Tenor Zach Borichevsky hat seit seinem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium an der Academy of Vocal Arts, Philadelphia, mit zahlreichen Rollendebüts auf der Opernbühne für Aufsehen gesorgt. Seither gilt er als eines der vielversprechendsten Talente seines Fachs. Beispiele für diese Debüts sind u.a. Edmondo («Manon Lescaut») an der Metropolitan Opera New York, Rodolfo («La bohème») an der English National Opera und der Finnish National Opera sowie Alfredo («La traviata») beim Glyndebourne Festival. Weiterhin debütierte Zach Borichevsky als Lensky («Eugen Onegin») an der Airzona Opera, Edgardo («Lucia di Lammermoor») an der Opera Carolina und der Toledo Opera, Romeo («Roméo et Juliette») am Teatro Municipal Santiago de Chile, Matteo («Arabella») und Anatol («Vanessa») beim Santa Fe Festival, Eisenstein («Die Fledermaus») an der Cincinnati Opera, Tamino («Die Zauberflöte») an der Boston Lyric Opera und Jonathan Dale in Kevin Puts Oper «Silent Night» an der Opera Philadelphia. In der Saison 2017/2018 wird Zach Borichevsky ausser am Theater Basel auch an der Dallas Opera als Alfredo («La traviata») debütieren. Zudem ist der mehrfach ausgezeichnete Tenor ein gefragter Konzertsänger und wird in dieser Spielzeit erstmals mit dem National Symphony Orchestra, Washington bei einer Aufführung von John Adams Oper/Oratorium «The Gospel According to the Other Mary» unter der Leitung von Gianandrea Noseda und mit dem St. Louis Symphony Orchestra unter der Leitung von Hannu Lintu musizieren. 

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  • Katarina Bradić

    Katarina Bradić

    Katarina Bradić wurde in Prokuplje (Serbien) geboren, studierte Gesang an der Musikhochschule von Novi Sad und absolvierte am Wiener Konservatorium den MA Lied und Oratorium. Internationale Aufmerksamkeit erregte die Mezzosopranistin in der Spielzeit 2009/2010 als Ensemblemitglied der Vlaamse Opera. Dort stand sie unter anderem als Olga in «Eugen Onegin», Suzuki in «Madama Butterfly» und als Medea in Cavallis «Giasone» auf der Bühne. Im Sommer 2010 gab sie ihr Rollendebüt als Carmen – heute eine ihrer wichtigsten Partien, mit der sie in Tallinn, Erfurt, an der Komischen Oper Berlin und in Oslo reüssierte. Katarina Bradić ist auch in Barockpartien weltweit gefragt und war bereits in der Titelpartie von Francesco Pistocchis «Il Narciso» in Köln, als Amastre in Händels «Xerxes» an der Komischen Oper Berlin, den Festspielen von Bergen, an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf sowie an der Oper Graz zu hören. Im Sommer 2015 folgte als Bradamante in «Alcina» ihr Debüt beim Festival in Aix-en-Provence. Letztes Jahr sang sie unter der Leitung von René Jacobs Lavinia in Steffanis «Amor vien dal destino» an der Staatsoper Berlin und Penelope in Monteverdis «Il ritorno d’Ulisse in patria» im Bozar in Brüssel, im Concertgebouw Amsterdam, in der Kölner Philharmonie und am Theater an der Wien.

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  • Sarah Brady

    OperAvenir

    Sarah Brady

    OperAvenir

    Die irische Sopranistin Sarah Brady studierte Musik an der Royal Irish Academy of Music und schloss ihr Studium 2016 ab. Sie musizierte bereits mit dem RTÉ National Symphony Orchestra und dem RTÉ National Concert Orchestra in Irland. Im Rahmen eines Songprojekts mit der Juilliard School New York war die Sopranistin sowohl in London als auch in New York zu erleben. Als Teil eines Kulturaustauschs sang sie für das Ireland US Council in New York und Estland. Auf der Opernbühne verkörperte sie bisher u. a. Pamina («Die Zauberflöte»), Sicle («L’Ormindo»), Novice («Sour Angelica») sowie die Titelpartie in der Uraufführung von «Vampirella». Als Oratoriensängerin interpretierte sie Werke von Bach bis Britten, darunter Mozarts «Requiem» und Haydns «Creation». 2017 war Sarah Brady Finalistin der Mozart International Singing Competition, und sie ist Stipendiatin des renommierten RDS Music Bursary und des Bernadette Greevy Bursary. Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Sarah Brady Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

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  • Karl-Heinz Brandt

    Karl-Heinz Brandt

    Der Tenor Karl-Heinz Brandt erhielt nach seinem Gesangsstudium erste Festengagements am Stadttheater Aachen sowie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, bevor er 1998 als Ensemblemitglied an das Theater Basel wechselte. Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatstheater von Karlsruhe, Wiesbaden, Darmstadt, Nürnberg und Hannover sowie an die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin und an die Opera Bastille Paris. Mit Christoph Marthalers Erfolgsproduktion ≪Meine faire Dame≫ gastierte er im Theatre National de L’Odeon wie auch bei den Festivals in Avignon und Edinburgh. Als gefragter Konzert- und Oratoriensänger konzertierte er u. a. in der Alten Oper Frankfurt, den Tonhallen in Zürich und Düsseldorf, in den Philharmonien von Köln und Berlin und im Palais de la Musique Strasbourg. In der letzten Spielzeit war er in Basel u. a. als Monostatos in ≪Die Zauberflöte≫, als King Herod in ≪Jesus Christ Superstar≫ sowie als Fauvel in der gleichnamigen Produktion zu sehen.

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  • Seth Carico

    Seth Carico

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  • Hailey Clark

    Hailey Clark

    Hailey Clark erhielt ihre Ausbildung an den Universitäten von Maryland und Michigan. Sie war Stipendiatin an der Santa Fe Opera und der Florida Grand Opera, zudem Finalistin des Regionalwettbewerbs bei den Metropolitan Opera Council Auditions.
    Seit 2012 gab sie zahlreiche Rollendebüts in Amerika, darunter Leila («Les pecheurs de perles») an der Fort Worth Opera, Donna Elvira («Don Giovanni») und Freia («Das Rheingold») an der North Carolina Opera. An der Florida Grand Opera sang sie Micaëla («Carmen») und Fiordiligi («Cosi fan tutte»). Das Jahr 2016 brachte sie erstmals nach Europa, zunächst an das Landestheater Salzburg in der Rolle der Alma Beers in Charles Wuorinens «Brokeback Mountain». Für diese Interpretation erhielt sie den Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie «Beste weibliche Hauptrolle». In der vergangenen Saison gab sie als Fiordiligi ihr Debüt am Staatstheater Stuttgart und in derselben Rolle an der Central City Opera und kehrte als Musetta («La Boheme») an das Landestheater Salzburg zurück. In dieser Spielzeit ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • José Coca Loza

    OperAvenirPLUS

    José Coca Loza

    OperAvenirPLUS

    Der bolivianische Bass studiert seit 2012 in Basel bei Marcel Boone. Er ist Preisträger der Wettbewerbe «Quest for the best» (Tucson), «Oper Schloss Hallwyl» (2014), Renata Tebaldi (2017) und des Migros-Kulturprozent-Wettbewerbs. Bereits 2013 war José Coca Loza als Sparafucile («Rigoletto») in Haldenstein und in der Tonhalle Zürich zu hören. 2015 trat er als «Un Paysan» («Dame blanche») in Zürich und beim Abschlusskonzert der Menuhin Festival Orchesterakademie in Gstaad auf und sang in der Weihnachtsgala der Tiroler Festspiele Erl unter Gustav Kuhn. Seit April 2016 ist er Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war dort u. a. als Räuber («Der Teufel mit den drei goldenen Haaren»), Capulet/Benvolio (Blachers «Romeo und Julia») und als Basssolist in «Melancholia» unter Andrea Marcon zu erleben. Zuletzt gestaltete er die Rollen Gallwurm/Fallen («Die Genesung der Grille»), das Basssolo in «Robin Hood» sowie Melisso («Alcina») mit dem La Cetra Barockorchester. Im Frühjahr 2017 trat er beim ersten «Stars and Rising Stars»-Festival in München mit Cecilia Bartoli auf und debütierte im Sommer 2017 als Osmin («Die Entführung aus dem Serail») an der Schlossoper Haldenstein.

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  • Juan José de León

    Juan José de León

    Der Tenor Juan José de León studierte Gesang in Texas und ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. 2011 bis 2013 war er Mitglied des Resident Artist Program der Pittsburgh Opera, im Rahmen dessen er als Gastone in «La traviata» (Verdi), Borsa in «Rigoletto» (Verdi), Spoletta in «Tosca» (Puccini) sowie als Nadir in «Les pêcheurs de perles» (Bizet) auf der Bühne stand. 2013/2014 debütierte er bereits an der MET New York bei der amerikanischen Premiere von Nico Muhlys Oper «Two Boys». Anschliessend folgten Gastengagements als Fenton in «Falstaff» (Verdi) an der Opera Santa Barbara und als Conte di Almaviva in «Il barbiere di Siviglia» (Rossini) in Rom. Zuletzt debütierte Juan José de León als italienischer Tenor in «Capriccio» (Strauss) an der Lyric Opera of Chicago sowie als Beppe in «Pagliacci» (Leoncavallo) und Lord Arturo in «Lucia di Lammermoor» (Donizetti) am Teatro alla Scala di Milano und war als Don Ramiro in «La Cenerentola» in Stuttgart, Paris, Limoges und Montreal zu erleben.

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  • Larissa Diadkova

    Larissa Diadkova

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  • Bryony Dwyer

    Bryony Dwyer

    Vor Beginn ihrer Gesangsausbildung war die gebürtige Tasmanierin Bryony Dwyer mehrere Jahre lang Mitglied der Royal Australian Navy und trat in dieser Zeit als Sängerin in der Navy Band in verschiedenen Städten Australiens sowie in Europa bei militärischen Gedenkveranstaltungen in Erscheinung. Während ihres Gesangsstudiums am Sydney Conservatorium of Music übernahm die Sopranistin u. a. Partien wie die Governess in Brittens «The Turn of the Screw» und war als Fuchs in Janáčeks «Das schlaue Füchslein» bei der Sydney Chamber Opera zu erleben. Bryony Dwyer konzertierte ausserdem regelmässig mit dem Australian Brandenburg Orchestra. In ihrer Heimat Tasmanien arbeitete sie mit dem Tasmanian Chamber Orchestra zusammen und sang dort die Belinda in Purcells «Dido and Aeneas». Im Anschluss an ihr Gesangsstudium führte der Weg der Sorpanistin direkt an die Wiener Staatsoper: nach dem Gewinn des Opera Foundation Australia's «Vienna State Opera Award 2012» zunächst als Stipendiatin und ab der Spielzeit 2013/2014 als festes Ensemblemitglied. Dort war Bryony Dwyer u. a. in den Partien der Giannetta in «L'elisir d'amore», Barbarina in «Le nozze di Figaro», Papagena in «Die Zauberflöte» und als Jouvenot in «Adriana Lecouvreur» zu sehen. An der Oper Köln debütierte Bryony Dwyer 2015 als Ännchen in «Der Freischütz». Von 2015 bis 2017 war die junge Sopranistin Mitglied des Opernstudios OperAvenir und OperAvenirPLUS am Theater Basel und war hier u. a. als Susanna («Chowanschtschina»), Erste Dame («Die Zauberflöte»), Julia («Romeo und Julia») und als Julie Jordan («Carousel») zu erleben. In dieser Saison singt sie am Theater Basel die Partie der Morgana in «Alcina».

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  • Hila Fahima

    Hila Fahima

    Die junge israelische Sopranistin Hila Fahima ist Ensemble-Mitglied der Wiener Staatsoper, wo sie unter anderem als Gilda / «Rigoletto», Prinzessin Eudoxie / «La Juive», Oscar / «Un Ballo in Maschera», Pousette / «Manon», Frasquita / «Carmen», Clorinda / «La Cenerentola», Waldvogel / «Siegfried», Sophie / «Werther», Servilia / «La clemenza di Tito», Fiakermilli  / «Arabella», Najade and Zerbinetta / «Ariadne auf Naxos», Nanetta / «Falstaff» und Sidonie in Gluck’s «Armide» aufgetreten ist. 

    Hila Fahima machte ihren Abschluss an der Jerusalem Rubin Academy for Music and Dance, wo sie bei Agnes Massini studiert hat. Sie wurde unter anderem mit dem 1. Preis beim European Vocal Competition DEBUT 2010 und ebenfalls mit dem 1. Preis beim «Stella Maris» 2013 Gesangs-Wettbewerb ausgezeichnet. Mittlerweile hat sie mit Dirigenten wie Donald Runnicles, Adam Fischer, Kazushi Ono, Andrew Litton, David Stern, Enrique Mazzola, Ulf Schirmer, Steven Sloane, Jesús López-Cobos, Stefan Soltesz, Marco Amiliato, Dan Ettinger und Alberto Zedda gearbeitet. 

    Höhepunkte der letzten Zeit waren ihr Debut als Blondchen / «Die Entführung aus dem Serail» am Théâtre du Capitole de Toulouse und als La Pastourelle / «L'Enfant et les Sortilèges» beim Glyndebourne Festival. Sie sang beim Frühjahrs-Festival in Prag und gab ihr Debut in Graz als Die Königin der Nacht / «Die Zauberflöte». Diese Rolle hatte sie bereits in der Waldbühne Berlin, der Deutschen Oper Berlin und am Aalto Theater Essen verkörpert. Zudem sang sie den jungen Hirt in einer konzertanten Aufführung des «Tannhäuser» bei den BBC Proms mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra und konzertierte mit der NDR Radiophilharmonie bei deren Reihe «Podium der Jungen». Sie gastierte an der New Israeli Opera in Tel Aviv als Amore in «Orfeo et Euridice», Oscar / «Un Ballo in Maschera» und Gilda / «Rigoletto».
     

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  • Dmitry Golovnin

    Dmitry Golovnin

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  • Asmik Grigorian

    Asmik Grigorian

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  • Nathan Haller

    Nathan Haller

    Der kanadische Tenor Nathan Haller studierte Gesang an der Juilliard School in New York und war von 2015 bis 2017 Mitglied des Opernstudios OperAvenir und OperAvenirPLUS am Theater Basel. Der junge Tenor debütierte am Theater Basel 2015 als Tamino in «Die Zauberflöte» von Mozart, zudem war er u.a. als Kuska in Mussorgskys «Chowanschtschina», als Romeo in Blachers «Romeo und Julia», in «Melancholia» sowie als Enoch Snow in «Carousel» zu erleben. Er war Teilnehmer der Internationalen Meistersinger Akademie (IMA), wo er u.a. mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Paul Hofstetter konzertierte. Konzerte führten ihn zum New York Festival of Song in die Carnegie Hall, in die Alice Tully Hall und ans Peter Jay Sharp Theater. Im Sommer 2016 folgte sein Debüt als Belmonte in Mozarts «Die Entführung aus dem Serail» an der Israeli Opera. In dieser Saison ist Nathan Haller als Oronte in «Alcina» im Theater Basel zu erleben.

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  • Nicole Heaston

    Nicole Heaston

    Vom Houston Chronicle für ihren «warmen geschmeidigen Sopran» und von der New York Times für ihre «strahlende» und «herrlich resonante Stimme» gelobt, tritt der Sopran Nicole Heaston an Opernhäusern weltweit auf, darunter Metropolitan Opera N.Y., Houston Grand Opera, San Francisco Opera, Dallas Opera, Washington National Opera, Los Angeles Opera, Semperoper Dresden, Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf und bei Festivals wie Glyndebourne Festival, Festival d’Aix-en-Provence und Wiener Festwochen.

    Heaston’s Engagements in der Saison 2016/17 waren u.a. Adina in L’elisir d’amore an der Houston Grand Opera, Haydn’s Schöpfung mit dem Houston Symphony Orchestra, La contessa Almaviva an der Boston Lyric Opera. Sie hat eine lange Arbeitsbeziehung mit der Houston Grand Opera, wo sie u.a. Gilda, Susanna und Pamina gesungen hat. Seit ihrem Debüt an der Metropolitan Opera hat sie regelmässig dort gastiert, u.a. als Ilia, Pamina und Echo in Ariadne auf Naxos.

    Ihre Engagements 2015/16 waren u.a. Alice Ford in Falstaff an der Royal Danish Opera in Kopenhagen, La contessa Almaviva in Le nozze di Figaro an Den Norske Opera und der Utah Opera. 2014/15 sang Heaston die Pamina in Die Zauberflöte an der Houston Grand Opera, die Titelrolle Alcina an der Royal Danish Opera, Arminda in La Finta Giardiniera beim Glyndebourne Festival, und 2011/12 und die Titelrole in L’incoronazione di Poppea an der Semperoper Dresden.

    Nicole Heaston ist in Chicago geboren und lebt in Houston.
     

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  • Ursula Hesse von den Steinen

    Ursula Hesse von den Steinen

    Die in Köln geborene Mezzosopranistin absolvierte bereits während ihres Studiums an der Hochschule der Künste in Berlin Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Christa Ludwig und Aribert Reimann. Ihr erstes Festengagement führte sie an die Semperoper in Dresden, wo sie unter der Leitung von Dirigenten wie Antonio Pappano, Giuseppe Sinopoli, Riccardo Chailly und Michael Boder sang. Es folgten Gastengagements in den Fachpartien des deutschen und italienischen Repertoires an den grossen europäischen Opernbühnen, u. a. in Amsterdam, München, Berlin, Wien, Brüssel,
    Barcelona, Toulouse, Glyndebourne und Paris. Mit einem sensationellen Debüt als Fricka in «Das Rheingold» in Karlsruhe begann Ursula Hesse von den Steinen ihre Entwicklung im Wagnerfach und stand seitdem u. a. als Venus («Tannhäuser») in Mannheim, Adriano («Rienzi») in Riga und Ortrud («Lohengrin») in Bern auf der Bühne. Zuletzt begeisterte die Mezzosopranistin als Herodias («Salome») in Klagenfurt, Fremde Fürstin («Rusalka») an der Komischen Oper Berlin, Margret («Wozzeck») an De Nationale Opera in Amsterdam und Matilde («Lotario») bei den Internationalen
    Händel-Festspielen Göttingen 2017.

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  • Eve-Maud Hubeaux

    Eve-Maud Hubeaux

    Die 1988 in Genf geborene Mezzosopranistin Eve-Maud Hubeaux studierte parallel Rechtswissenschaften an der Universite de Savoie und Gesang am Conservatoire de Lausanne. Die mehrfach ausgezeichnete und geförderte Sängerin (sie gewann u.a. den 1. Preis des 5. Renata Tebaldi Wettbewerbs, ist Migros Kulturprozent-Solistin und wird seit 2014 von der Fondation Safran pour la Musique unterstützt) gastierte bereits an zahlreichen Opernhäusern, so an der Opera de Paris, der Opera national du Rhin Strasbourg, wo sie von 2009 bis 2011 Mitglied des Opernstudios war, der Opera de Lyon, der Oper Frankfurt, am Theatre de la Monnaie in Brüssel sowie am Festival in Aix-en-Provence. Ihr Repertoire reicht von Barockmusik (Bradamante in Händels ≪Alcina≫) über Schlüsselrollen des Musiktheaters des 19. und 20. Jahrhunderts wie Carmen, Brangäne, Eboli, Ursule (≪Beatrice et Benedict≫) oder Pauline (≪Pikovaya Dama≫) bis hin zu zeitgenössischer Musik (Die Oberpriesterin in Dusapins ≪Penthesilea≫).

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  • Pavlo Hunka

    Pavlo Hunka

    Pavlo Hunka wurde in England geboren, als Sohn eines ukrainischen Vaters und einer englischen Mutter. Sein Operndebüt gab er 1990 am Theater Basel und war hier als Ensemblemitglied bis 1994 u.a. als Scarpia («Tosca»), Leporello («Don Giovanni»), Figaro («Le nozze di Figaro»), Bartolo («Il barbiere di Seviglia») und Rigoletto zu erleben. Anschliessend gastierte er u.a. an den Opernhäusern in Paris, Wien, München, Florenz, Amsterdam, Madrid, Moskau, London, Rom, Berlin, Toronto – unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Jeffrey Tate, Semion Bychkov, Zubin Mehta, Peter Schneider, Simon Rattle, Daniel Barenboim, Esa-Pekka Salonen und Kirilll Petrenko. Zu den Höhepunkten seiner Karriere gehören Pizarro («Fidelio») in München und an der Wiener Staatsoper, die Titelpartie in «Wozzeck» in Florenz, Doktor («Wozzeck») an der Staatsoper Berlin, Schigolch («Lulu») in Brüssel und München, Macbeth in Berlin, Falstaff in Toronto, Tomski («Pique Dame») in Madrid, Klingsor («Parsifal») und Hunding («Der Ring des Nibelungen») am Bolshoi-Theater in Moskau, Alberich («Der Ring des Nibelungen») in Lyon, Boris («Lady Macbeth von Mzensk») in London. Zu seinen kommenden Engagements gehören Alberich («Ring des Nibelungen» in Odense und Leipzig sowie Siskov («Aus einem Totenhaus») in Brüssel. Pavlo Hunka ist Künstlerischer Direktor des Ukrainian Art Song Project, das sich die Aufnahme einer Anthologie von über 1000 klassischen ukrainischen Kunst-Liedern von 26 ukrainischen Komponisten zum Ziel gesetzt hat. Mit «Der Spieler» ist er erstmals nach 23 Jahren wieder am Theater Basel zu erleben.

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  • Ivan Inverardi

    Ivan Inverardi

    Eine besondere Spezialität des in Italien geboren Baritons Ivan Inverardi sind die dramatischen Baritonpartien in den Opern Verdis und Puccinis. Eine seiner Paraderollen ist Baron Scarpia («Tosca»), den er bereits an der Deutschen Oper Berlin, am Theater St. Gallen, am Teatro Carlo Felice Genoa, am Teatro Bellini Catania und am Seoul Arts Center verkörperte. Weitere Höhepunkte seiner Gesangskarriere sind u.a. Michele («Il Tabarro») an der Opera North, Rigoletto z.B. in der Arena di Verona, am Teatro Massimo Palermo, am Teatro Regio Turin, an der Opera di Firenze, der Deutschen Oper Berlin und am Staatstheater Wiesbaden. In der Arena di Verona war der Bariton auch in der Titelpartie von Verdis «Nabucco» zu erleben. An der Washington Opera und beim Caracalla Festival Rom sang er Amonasro («Aida»). Die Partie des Renato («Un ballo in maschera») führte den Bariton nach Montpellier, an das Teatro Regio Turin und wieder an die Deutsche Oper Berlin, wo er ausserdem Jago («Otello») sang – eine Partie in der er auch in Barcelona und Graz zu erleben war. Am Theater Basel singt Ivan Inverardi in der Saison 2017/2018 Giorgio Germont in Verdis «La traviata». 

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  • Domen Križaj

    OperAvenir

    Domen Križaj

    OperAvenir

    Der Bariton Domen Križaj wurde in Kranj (Slowenien) geboren und studierte an der Musikakademie der Universität Ljubljana Gesang sowie parallel dazu Medizin. Er besuchte zahlreiche Meisterklassen, sang in Chören und anderen Ensembles und kann bereits auf zahlreiche Auftritte als Solist zurückblicken. Beim Slowenischen Jugendmusikwettbewerb gewann er 2008 den ersten Preis mit Höchstnote und einen Preis als vielversprechendster Sänger, 2010 den dritten Preis und 2013 erneut den ersten Preis. 2012 gewann er den ersten Preis in der jüngeren Sparte beim Internationalen Gesangswettbewerb «Ferruccio Tagliavini» in Deutschlandsberg. Im selben Jahr wurde ihm auch beim Internationalen Petar-Konjović Wettbewerb in Belgrad der erste Preis zugesprochen. Bei den Salzburger Festspielen war er 2013 Teilnehmer des Young Singers Project. In der Saison 2017/2018 ist Domen Križaj Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

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  • Pavel Kuban

    Pavel Kuban

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  • Michael Kupfer-Radecky

    Michael Kupfer-Radecky

    Im April 2017 hatte Michael Kupfer-Radecky mit Hans Sachs («Die Meistersinger») sein erfolgreiches Debüt an der Mailänder Scala. Bereits ein Jahr davor war er in der gleichen Partie kurzfristig an der Opéra de Paris/Bastille eingesprungen. Sein Rollendebüt als Hans Sachs sang der aus Ravensburg stammende Bariton an den Tiroler Festspielen in Erl. Im November 2016 präsentierte er sich erstmals als «Walküre»-Wotan an der Budapester Staatsoper, nachdem er den «Rheingold»-Wotan schon verschiedentlich, u. a. unter Valery Gergiev am Mariinskitheater in St. Petersburg, gesungen hatte. Anlässlich einer Neuproduktion von «Salome» unter Alexander Soddy in Klagenfurt hatte er als Jochanaan einen sensationellen Erfolg und wiederholte diesen im November 2016 an der Königlichen Oper Stockholm sowie im Januar 2017 an der Deutschen Oper Berlin, wo er auch als Faninal in «Der Rosenkavalier» zu hören war. In der gleichen Partie gastierte Michael Kupfer-Radecky im April 2017 am Bolschoitheater in Moskau und im Juni darauf in Beijing. An den Dresdner Festspielen 2017 sang er im Rahmen einer halbkonzertanten Aufführung von «Leonore» unter Ivor Bolton den Pizarro.

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  • Pauliina Linnosaari

    Pauliina Linnosaari

    Die finnische Sopranistin Pauliina Linnosaari schloss 2007 ihr Masterstudium in Musik und Gesang an der Sibelius-Akademie in Helsinki mit Auszeichnung ab und erweiterte ihre Kenntnisse durch Aufenhalte an der Metropolia University of Applied Science (Finnland) und an der Indiana Univercity, Jacobs School of Music (USA). 2009 war sie Stipendiatin der Matti Salminen Foundation und 2010 der Finnischen Wagner Gesellschaft. Im gleichen Jahr gehörte die Sopranistin zum Opernstudio des Deutschen Nationaltheaters Weimar.

    Sie gewann zahlreiche Preise und Wettbewerbe, darunter 2008 den 1. Preis bei der Kangasniemi Singing Competition, 2009 den 3. Preis der International Klaudia Taev Singing Competition und wurde 2016 mit dem Förderpreis beim Internationalen Gerda Lissner Gesangswettbewerb Wagner Division ausgezeichnet. Seit 2008 ist Pauliina Linnosaari regelmässiger Gast an der Finnischen Nationaloper in Helsinki und stand dort bereits als Senta («Der fliegende Holländer»), Aksinya («Lady Macbeth von Mzensk»), 4. Magd («Elektra») und Praskovja Osipovna («Die Nase») auf der Bühne. Seit der Saison 2017/2018 ist die Sopranistin Ensemblemitglied des Saarländischen Staatstheaters in Saarbrücken und wird dort u. a. als Mathilde («Guillaume Tell»), Salome («Salome»), Marschallin («Der Rosenkavalier») und Mimì («La bohème») zu erleben sein.

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  • Kristina Mkhitaryan

    Kristina Mkhitaryan

    Die in Russland geborene Sopranistin Kristina Mkhitaryan erhielt ihre Ausbildung am Galina Vishnevskaya Theatre Studio und am Gnessin-Konservatorium in Moskau. Von 2012 bis 2015 war die junge Sopranistin Mitglied des Young Artists Opera Program am Bolschoi-Theater, wo sie weiterhin regelmässig als Gastsolistin auf der Bühne steht. Kristina Mkhitaryan hat bereits zahlreiche Preise für ihr Können erhalten, darunter 2013 den ersten Preis der Queen Sonja International Competition in Oslo. Im selben Jahr erzielte sie den dritten Preis beim Wettbewerb «Neue Stimmen» ebenso bei der Viotti Competition 2014. Beim Operalia Gesangswettbewerb 2017 erhielt sie den dritten Preis. In der vergangenen Saison war Kristina Mkhitaryan u.a. als Giulietta («Capuleti et Montecchi») in Bergen, als Micaëla («Carmen») und Violetta («La traviata») an der Norwegischen Nationaloper in Oslo und beim Glyndebourne Festival sowie in Genf als Isifile/Sole («Il Giasone») zu erleben. Zukünftige Engagements führen die Sopranistin u.a. an De Nationale Opera Amsterdam (Eritea in «Eliogabalo»), die Bayerische Staatsoper (Violetta in «La traviata») und die Dallas Opera.

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  • Andrew Murphy

    Andrew Murphy

    Der Bassbariton Andrew Murphy stammt aus Dublin, wo er auch seine Gesangsausbildung erhielt. Von 1986 bis 1989 war er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. In dieser Zeit setzte er seine Gesangsausbildung bei Hans Hotter und Sena Jurinac fort. Anschliessend war er von 1989 bis 1992 an der Wiener Kammeroper tätig und wurde vom österreichischen Bariton Walter Berry unterrichtet. Nach Festengagements an den Theatern in Ulm und Saarbrücken wechselte Andrew Murphy 2001 an das Theater Basel, zu dessen Ensemble er seitdem gehört. Sein breites Repertoire umfasst u. a. die Partien Buonfede («Il mondo della luna»), Figaro und Doktor Bartolo («Le nozze di Figaro»), Mustafa («L’Italiana in Algeri»), Dulcamara («L’elisir d’amore»), die Titelpartie in «Don Pasquale», Schaunard («La Bohème»), Sixtus Beckmesser («Die Meistersinger von Nürnberg»), Golaud («Pelléas et Mélisande»), Méphistophéles («La damnation de Faust») und Don Alfonso («Così fan tutte»). Zuletzt war er am Theater Basel u. a. als Barbe-bleue («Ariane et Barbe-bleue»), Fra Melitone («La forza del destino»), Jigger Craigin («Carousel») und Mr. Kallenbach («Satyagraha») zu erleben.

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  • Jussi Myllys

    Jussi Myllys

    Die internationale Karriere des finnischen Tenors Jussi Myllys begann 2005 mit seinem Debüt als Don Ottavio/«Don Giovanni» in Turku und an der Komischen Oper Berlin.  

    Von 2006-2009 gehörte er zum Ensemble der Oper Frankfurt, wo er in Produktionen wie «Die Zauberflöte», «Billy Budd», «Fidelio», «La Finta Giardiniera» und «Don Giovanni» mitwirkte. Zu seinen Gastengagements zählten «Don Giovanni» in Berlin, «Die Zauberflöte» in Dresden, «Der Fliegende Holländer» in Savonlinna, «Salome» in Genf und «Falstaff» in Helsinki.

    Seit der Spielzeit 2009/10 ist Myllys Ensemblemitglied an der Deutschen Oper am Rhein, wo er nicht nur die großen Mozart Partien singt, sondern auch Verdi und Strauss in sein Repertoire einarbeitet. Im März 2010 gab er sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper München in Peter Eötvös‘ «Tragedy of the Devil» und kehrte in den darauffolgenden Spielzeiten als Jacquino/«Fidelio» und Tammu in der Uraufführung von Widmanns «Babylon» wieder. Als Gast sang Myllys u.a. an der Opéra Bastille, der Frankfurter Oper, der Komischen Oper Berlin und beim Savonlinna Opernfestival.  

    Zu den Highlights der jüngeren Vergangenheit zählen «Der fliegende Holländer»/Steuermann in München, «Zauberflöte» am Teatro Liceu Barcelona, «Eugen Onegin»/Lenski in Helsinki sowie eine konzertante Aufführung von «Babylon»/Tammu im Concertgebouw Amsterdam. Beim diesjährigen Festival in Savonlinna wird Myllys neben Belmonte/«Die Entführung aus dem Serail» auch in der Uraufführung von Sallinens Oper «Castle in the Water» singen.

    Engagements der Spielzeit 2017/18 umfassen die Titelpartie in Lucio Silla am Theater Basel neben weiteren wichtigen Partien seines Fachs wie Rinuccio/«Gianni Schicchi»,Tamino/«Zauberflöte» und Italienischer Sänger/«Der Rosenkavalier» an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf.

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  • Matthew Newlin

    Matthew Newlin

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  • Rachel Nicholls

    Rachel Nicholls

    Die in Bedford/UK geborene Sopranistin debütierte nach ihrer Ausbildung am Royal College of Music 2001 als Drittes Blumenmädchen («Parsifal») am Londoner Royal Opera House Covent Garden. 2013 war sie Stipendiatin der Opera Awards Foundatin Bursary und studierte bei Dame Anne Evans. Bekannt wurde sie in der Rolle der Isolde («Tristan und Isolde»), die sie u. a. am Théâtre des Champs Elysées, an der Oper Stuttgart, am Teatro dell’Opera di Roma und am Badischen Staatstheater Karlsruhe verkörperte. Zudem war sie in der Hauptrolle in «Fidelio», als Lady Macbeth («Macbeth») am Badischen Staatstheater Karlsruhe und der NI Opera sowie als Eva («Die Meistersinger von Nürnberg») am Badischen Staatstheater Karlsruhe und der English National Opera London zu erleben. Am Theater Basel singt sie zum ersten Mal die Rolle der Elektra. Darüber hinaus ist Rachel Nicholls eine gefragte Konzertsängerin: Sie trat mit namhaften Orchestern wie dem Bach Collegium Japan, der BBC Symphony, der City of Birmingham Symphony, der London Philharmonic und dem Royal Philharmonic Orchestra auf und arbeitete mit Dirigenten wie Sir Colin Davis, Sir John Eliot Gardiner, Valery Gergiev, Sir Roger Norrington und Sir Simon Rattle zusammen.

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  • Sofia Pavone

    Sofia Pavone

    Die deutsch-italienische Mezzosopranistin Sofia Pavone absolvierte ihre Gesangsausbildung an den Musikhochschulen in Köln und in Frankfurt am Main bei Hedwig Fassbender. Meisterkurse führten sie zu Brigitte Fassbaender, Helmut Deutsch und Ramón Vargas. Im Januar 2013 debütierte Sofia Pavone an der Oper Frankfurt als Die neugierige Alte in «Der Spieler», gefolgt von Der junge Chinese Wu («Kommilitonen!») und Pierotto («Linda di Chamounix») am Stadttheater Giessen. Von 2015 bis 2017 war die junge Mezzosopranistin Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und hier u. a. als Dritte Dame («Die Zauberflöte»), Jakob («Gold!»), Lucienne in «Die tote Stadt» und als Mrs. Alexander in «Satyagraha» zu erleben. In dieser Saison gestaltet sie die Partien der Antonia («Tiefland») am Théâtre du Capitol Toulouse und der Dryade («Ariadne auf Naxos») am Stadttheater Giessen.

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  • Vittorio Prato

    Vittorio Prato

    Der italienische Bariton Vittorio Prato übernahm die Hauptpartien in Opern von u. a. Händel, Mozart, Donizetti und Rossini an einigen der grossen Theater in Europa: Staatsoper Berlin, Liceu Barcelona, Barbican Centre London, Opéra de Lyon, Opéra de Liège, Théâtre du Capitole de Toulouse, Théatre des Champs-Elysées und Opera Comique Paris, Grand Théâtre de Bordeaux, Teatro Filarmonico di Verona, Opernfestival Rossini, Pesaro u. a.. Auch war er in «Die lustige Witwe» (Danilo) am Teatro Petruzzelli Bari, «La Bohème» (Marcello) an der Opéra de Lausanne und Santiago de Chile und «Così fan tutte» (Guglielmo) im Grand Théatre de Genève zu erleben. Zu seinen jüngsten Engagements zählen u. a. «La Cenerentola» (Dandini) am Gärtnerplatztheater München, «Il Segreto di Susanna» (Conte Gil) an der Opéra de Liège, «L’elisir d’amore» (Belcore) und «Il barbiere di Siviglia» (Figaro) im Teatro Comunale di Bologna, «Bianca e Fernando» beim Festival Rossini in Wildbad, «Demofoonte» (Matusio) im Theater an der Wien, «Le nozze di Figaro» (Conte) im Teatro dell’Opera di Roma und «Il barbiere di Siviglia» (Figaro) im Teatro del Maggio Musicale di Firenze. Als Germont («La traviata») debütierte er anlässlich einer Japantournee des Teatro Communale di Bologna.

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  • Rolf Romei

    Rolf Romei

    Der Schaffhauser Rolf Romei studierte in Winterthur und Karlsruhe und privat bei Nicolai Gedda. Als lyrischer Tenor war er in St. Gallen und Augsburg sowie am Staatstheater Oldenburg fest engagiert. Gastvertrage führten ihn u. a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Darmstadt, Bern, Düsseldorf und Graz, an die Komische Oper Berlin, ans Theater an der Wien, ans Teatro Real in Madrid sowie ans Edinburgh Festival und an die Ruhrtriennale. Seit Sommer 2006 ist Rolf Romei Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort war er z.B. in den Titelpartien in «Lohengrin», «Parsifal», «Hoffmanns Erzählungen», «Faust», «Idomeneo», als Lenski in «Eugen Onegin», Prinz in «Rusalka», Leukippos in «Daphne», Andrej in «Chowanschtschina», oder zuletzt als Michael in Stockhausens «Donnerstag aus ‹Licht›» zu erleben. Neben seiner Bühnentätigkeit gibt Rolf Romei regelmassig Lieder- und Kammermusikabende und ist dank seines breit gefächerten Repertoires als Interpret Neuer Musik ebenso gefragt wie als Solist der grossen Oratorien der Klassik und Romantik.

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  • Martin Snell

    Martin Snell

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  • Mona Somm

    Mona Somm

    Nach ersten Studien in Luzern und Zürich folgte ein Studienaufenthalt an der Manhatten School of Music in New York, wo Mona Somm die Gesangsklasse der Opernsängerin Mignon Dunn besuchte. Eva Krasznai-Gombos aus Basel begleitete sie danach während vieler Jahre. Auf der Opernbühne verkörperte sie die Senta («Der fliegende Holländer») mit der Tschechischen Oper Prag und Ortlinde («Die Walküre») an der Oper Frankfurt. Bei den Tiroler Festspielen Erl war Mona Somm regelmässiger Gast und debütierte 2009 in der Titelpartie der Elektra, 2011 als Venus («Tannhäuser») und Kundry («Parsifal»), 2012 als Floria Tosca («Tosca»). Sie begeisterte zudem in der Neuinszenierung des «Lohengrin» als Ortrud und gab ihr Debüt als Sieglinde im Theater Freiburg im Breisgau. 2014 setzte die Sopranistin als Brünnhilde in Erl («Die Walküre», «Die Götterdämmerung») und Isolde («Tristan und Isolde») im Sommer 2015 ihre Karriere als Interpretin der grossen Wagnerheroinen fort. Gastengagements führten sie u. a. nach Trient, an das Theater Trier, die Canadian Opera Company in Toronto, die Lithuanian National Opera Vilnius, das Slovak National Theater Bratislava, die Opera Novaya Moskau und nach Shanghai und Beijing.

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  • Kristina Stanek

    Kristina Stanek

    Die Krefelder Mezzosopranistin studierte in Düsseldorf und London, wo sie ihre Ausbildung an der Royal Academy of Music mit dem Master of Arts mit Auszeichnung abschloss. Sie besuchte Meisterklassen bei Charlotte Lehmann, Rudolf Piernay, Barbara Bonney, Grace Bumbry und Helmut Deutsch. Kristina Stanek wurde beim Europäischen Musikfestival in Rom als «Beste Nachwuchssängerin» ausgezeichnet und gewann erste Preise beim Rotary Musikwettbewerb und beim Mozart Wettbewerb in Prag. 2012 bis 2015 war Kristina Stanek Ensemblemitglied am Theater Trier. Dort gestaltete sie Rollen wie die Titelpartie in Bizets «Carmen», Ravels Concepción in «L’Heure espagnole», Maddalena in «Rigoletto», Glucks «Orfeo», Prinz Orlofsky in «Die Fledermaus», Veronica Quaife in der Deutschen Erstaufführung von Howard Shores «The Fly», Olga in «Eugen Onegin» und Sesto in «La Clemenza di Tito». 2015 bis 2017 gehörte sie zum Ensemble des Badischen Staatstheaters in Karlsruhe und sang dort u. a. Romeo in Bellinis «I Capuleti e i Montecchi», Eliza in «My Fair Lady», Hänsel in «Hänsel und Gretel», Cherubino in «Le nozze di Figaro», Annio in« La Clemenza di Tito», 3. Dame in «Die Zauberflöte» und Wellgunde in Wagners «Rheingold».
    Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Kristina Stanek Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Matthew Swensen

    OperAvenir

    Matthew Swensen

    OperAvenir

    Der amerikanische Tenor Matthew Swensen erhielt seine Ausbildung an der Juilliard School New York und der Eastman School of Music in Rochester, NY. Der junge Tenor ist ein gefragter Konzert- und Oratoriensänger und debütierte in der Spielzeit 2016/2017 an der Carnegie Hall in Bachs «Magnificat» u. a. mit dem Cecelia Chorus and Orchestra unter der Leitung von Dennis Keane. Ausserdem sang er den Tenorpart in Mozarts «Requiem» unter der Leitung von Gary Thor Wedow in der Alice Tully Hall. Matthew Swensen war Mitglied des Gerdine Young Artist Program der Opera St. Louis und stand hier u. a. in «Grapes of Wrath» und «Madama Butterfly» auf der Bühne. Zuvor war er Mitglied des Wolftrap Opera Studios. Zudem ist Matthew Swensen ein begeisterter Liedsänger und interpretierte Schuberts «Die schöne Müllerin» in Rochester und in der Paul Recital Hall des Lincoln Center New York City. Im Januar 2016 war er Teil von Marilyn Hornes The Song Continues Festival in der Carnegie Hall. In der Spielzeit 2017/2018 ist Matthew Swensen Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

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  • Pavel Valuzhyn

    Pavel Valuzhyn

    Der aus Weissrussland stammende Tenor Pavel Valuzhin ist einer der führenden Tenöre am Bolschoi Theater. Dort sang er Partien wie u.a. Rodolfo («La Bohème»), Herzog von Mantua («Rigoletto») und Likov («Die Zarenbraut»). Als Alfredo in «La traviata» am Theater Basel singt Pavel Valuzhin erstmals in Westeuropa. Kurz darauf folgt sein Deutschlanddebüt an der Deutschen Oper Berlin in «Rigoletto». Seine Ausbildung erhielt der Tenor am Molodechny Music College und am St. Petersburger Rimsky-Korsakov Staatskonservatorium. 2013 wurde er Teil des Young Artists Program des Bolschoi Theaters, wo er seine Gesangsstudien bei Maestro Dmitry Vdovin fortsetzte. Aktuelle Projekte sind u.a. die CD-Aufnahme von Leonid Desyatnikovs «Rosenthals Kinder» unter der Leitung von Aleksander Vedernikov, ein Konzert mit Semen Skigin in Bad Kissingen und sein Debüt als Kai in Sergei Banevichs «Die Geschichte von Kai und Gerda» am Bolschoi Theater. 

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  • Corinne Winters

    Corinne Winters

    Die amerikanische Sopranistin Corinne Winters erhielt ihre Ausbildung am Peabody Conservatory, der Towson University und der Academy of Vocal Arts, Philadelphia. 2013 gab die mit zahlreichen internationen Preisen ausgezeichnete Sopranistin ihr Europadebüt an der English National Opera als Violetta Valery («La traviata»). Diese Partie ist seither zu einer ihrer Paraderollen geworden, die sie auf Opernbühnen weltweit interpretiert (u.a. Royal Opera House Covent Garden, San Diego Opera, Seattle Opera, Opera Lyra Ottawa, Opera Hong Kong). Die Ausnahmesopranistin begeisterte jüngst u.a. als Katja Kabanowa an der Seattle Opera und als Desdemona («Otello») an der Opera Vlaanderen sowie als Tatjana («Eugen Onegin») an der Arizona Opera. Als Liù («Turandot») debütierte sie mit dem Orquesta Sinfónica Simon Bolívar de Venezuela unter der Leitung von Gustavo Dudamel. Am Royal Opera House Covent Garden war sie zudem als Fiordiligi («Così fan tutte») und an der English National Opera und der Washington National Opera als Mimì («La Bohème») zu erleben. In der Spielzeit 2015/2016 sorgte die Sopranistin am Opernhaus Zürich als Mélisande («Pelléas et Mélisande») für Furore. Als Liedsängerin trat Corinne Winters beim New York Festival of Song, den Vocal Arts DC und beim Tucson Desert Song auf. Hier interpretierte sie spanische Liebeslieder ihres Debütalbums «Canción amrosa». In der Saison 2017/2018 wird Corinne Winters ausser am Theater Basel auch erstmals bei den Bregenzer Festspielen und der Opera Australia zu erleben sein.

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  • Vince Yi

    Vince Yi

    Vince Yi wurde in Südkorea geboren und wuchs in Kalifornien auf. Er studierte an der Boston University und an der University of Michigan. 2007 erhielt er einen Platz im Merola Opera Program für junge Künstler der Oper San Francisco. Sein Debüt feierte Yi 2009 an der Carnegie Hall im Rahmen der «The Song Continues»-Serie der Marilyn Horne Foundation. 2012 sang er an den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci die männliche Hauptrolle in Hasses «Piramo e Tisbe». 2013 trat er in der Neuproduktion von Purcells «The Indian Queen» an der Oper Perm und im Teatro Real in Madrid auf. Die Produktion wurde auf DVD aufgenommen und später auch am Bolshoi Theater und an der English National Opera gespielt. Er wurde dafür in der Kategorie Bester männlicher Sänger für den russischen Golden Masks Award nominiert. Vince Yi sang ausserdem die Titelrolle in Vincis «Artaserse» an der Opéra Royal de Versailles, der Oper Köln und im Amsterdamer Concertgebouw, sowie Emilia in Vincis «Catone in Utica» (auf CD erhältlich), Sigismondo in «Arminio» (auf CD erhältlich) und Fraarte in «Radamisto».

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