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  • Alin Anca

    Gast

    Alin Anca

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    Alin Anca wurde in Rumänien geboren und erhielt dort an der Musikakademie Gheorghe Dima in Cluj-Napoca (Klausenberg) seine Gesangsausbildung. Bereits während seines Studiums hatte er erste Engagements an der Opera Nationala Romana in Klausenburg, u.a. als Colline («La Bohème»), Grossinquisitor («Don Carlo») und in der Titelpartie von «Don Giovanni». Zu seinem weiteren Repertoire zählen Partien wie Figaro («Le nozze di Figaro»), Banco («Macbeth»), Angelotti («Tosca»), Panthée («Les Troyens»), Bottom («A Midsummer Nightʼs Dream») und Raimondo («Lucia di Lammermoor»). Von 2011 bis 2013 war Alin Anca Stipendiat am Opernstudio der Staatsoper Berlin und anschliessend Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper, wo er u.a. in «Madama Butterfly», «Die Zauberflöte» und «Salome» zu erleben war. Weitere Engagements führten ihn nach Bukarest, Innsbruck, Zürich, die Bayerische Staatsoper in München sowie an das George Enescu Festival in Bukarest.

    In der Spielzeit 2019/2020 ist Alin Anca am Theater Basel in der Produktion «Al gran sole carico d’amore» zu erleben.

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  • Tassos Apostolou

    Gast

    Tassos Apostolou

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    Tassos Apostolou stammt aus Athen. Neben seinem Studium in Politikwissenschaften an der Universität Athen studierte er Gesang bei Frangiscos Voutsinos. Mithilfe eines Stipendiums der Onassis Stiftung setzte er seine Studien bei Maria Luisa Cioni und R. Negri in Mailand fort, wo er den Internationalen Luigia Stramesi Gesangswettbewerb gewann. Er ist Absolvent der Veakis Dramatic Art School. Schauspielunterricht erhielt er bei dem Regisseur Luca Ronconi am Piccolo Teatro Milano.

    Engagements als Solist führten ihn u. a. an die Griechische Nationaloper Athen, die Oper in Thessaloniki, an die Vereinten Nationen in New York City, nach Boston, ans New Yorker Lincoln Center, an die Eröffnung der neuen Bibliothek in Alexandrien, ans Staatsorchester Athen, ans Sinfonieorchester des Griechischen Fernsehens, ans Sinfonieorchester Qatar, ans Staatsorchester Thessaloniki und das Staatsorchester Zypern. Ausserdem hat er u. a. am Odeon-Theater des Herodes Atticus, in Delphi, in der Athener Megaron Konzerthalle, in Mailand und Begin (China) gesungen und war in Filmen u. a. von Theo Angelopoulos zu sehen.

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  • Gurgen Baveyan

    Gurgen Baveyan

    Der armenische Bass Gurgen Baveyan wurde 1986 geboren. Nach seinem Studium am Komitas-Konservatorium in Jerewan setzte er seine Ausbildung bei Hedwig Fassbender an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt fort. Ihm wurden diverse Preise verliehen, wie 2010 der «Jahrespreis für junge Sänger» des armenischen Präsidenten sowie ein Stipendium der arteMusica-Stiftung. 2018 wurde er in der Kritikumfrage der Opernwelt als «Nachwuchskünstler des Jahres» nominiert. Von 2008 bis 2013 war Gurgen Baveyan Ensemblemitglied der Armenischen Nationaloper in Jerewan sowie von 2014 bis 2016 Mitglied des Opernstudios der Oper Frankfurt, wo er u.a. in Partien wie Graf Almaviva in «Le nozze di Figaro», sowie in der Uraufführung von Lior Navoks «An unserem Fluss» auftrat. Weitere Engagements führten Gurgen Baveyan u.a. an das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, an das Teatro delle Muse in Ancona, das Stadttheater Klagenfurt, an das Concertgebouw Amsterdam sowie an das White Nights Festival in St. Petersburg. Ab der Saison 2019/2020 ist Gurgen Baveyan Ensemblemitglied am Theater Basel und wird hier u.a. als Figaro in «Il barbiere di Siviglia», als Schaunard in «La Bohème» und in «Le vin herbé» zu erleben sein.

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  • Emma Bell

    Gast

    Emma Bell

    Gast

    Die englische Sopranistin Emma Bell ist Preisträgerin des renommierten «Kathleen Ferrier Award» und begann ihre Karriere zunächst mit Mozarts weiblichen Hauptfiguren. In den letzten Jahren jedoch hat sie sich mehr und mehr das jugendlich-dramatische Fach mit Partien von Wagner und Beethoven erobert. So debütierte sie 2016 als Eva («Die Meistersinger von Nürnberg») an der Bayerischen Staatsoper und als Elisabeth («Tannhäuser») am Royal Opera House, Covent Garden. Ausserdem sang sie Madame Lidoine («Dialogues des Carmélites») an der Staatsoper Hamburg und Leonore («Fidelio») an der Oper Köln. Weitere Engagements führten die Sopranistin u.a. an das Teatro alla Scala in Mailand, das Theater an der Wien, die Metropolitan Opera, das Opernhaus Zürich, die Staatsoper Berlin und die English National Opera. Hier sang sie zuletzt in Brittens «War Requiem». Das Repertoire der begeisterten Lied- und Konzertsängerin umfasst Wagners «Wesendonck-Lieder» ebenso wie Strauss’ «Vier letzte Lieder» und die Sopranpartien in Mahlers Sinfonie Nr. 8, Beethovens «Missa Solemnis» sowie in Rossinis «Stabat Mater». 

    Am Theater Basel wird Emma Bell in der Saison 2019/2020 als Ellen Orford in «Peter Grimes» zu erleben sein.

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  • Michael Bennett

    Gast

    Michael Bennett

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    Der englische Tenor Michael Bennett erhielt seine Ausbildung an der Durham University und am Royal Northern College of Music in Manchester. Für Aufmerksamkeit sorgte Michael Bennett 2011 mit seiner Interpretation der Madwoman in Brittens «Curlew River» beim Festival d’Aix-en-Provence. Hier war er ebenfalls als Don Curzio («Le nozze di Figaro») sowie als Mercurio / Erster Soldat in «L’incoronazione di Poppea» zu erleben. Weitere Höhepunkte seiner Laufbahn umfassen Partien wie Arlecchino in Luca Moscas «Signor Goldoni» am Teatro La Fenice in Venedig, Peter Quint («The turn of the Screw») an der Opéra en Île-de-France und an der Israeli Opera Tel-Aviv-Yafo und Witch/ Sailor in Sascha Waltz’ Inszenierung von «Dido and Aenas» an der Staatsoper Berlin sowie Gastengagements an der Oper Leipzig, der Opéra National de Lyon, der Garsington Opera, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel und beim Musica Festival in Strasbourg. Am Theater Basel singt Michael Bennett in der Saison 2019/2020 die Partie des Bob Boles in «Peter Grimes».

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  • Elsa Benoit

    Gast

    Elsa Benoit

    Gast

    Elsa Benoit studierte Musikwissenschaft und sodann Gesang am Konservatorium Amsterdam sowie an der Niederländischen Opernakademie. Am Opernstudio der Bayerischen Staatsoper München debütierte sie in Rollen wie Martinůs in «Mirandolina» und der Comtesse Adèle in Rossinis «Le comte Ory». Am Stadttheater Klagenfurt war sie als Tytania in Brittens «A midsummer night’s dream» sowie als Giulietta in Bellinis «I Capuleti e i Montecchi» zu sehen und wurde für ihre Darstellung der Micaëla in «Carmen» mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet. Bei der Opéra de Lille und in Reims sang sie die Titelpartie der Uraufführung «Marta» von Wolfgang Mitterer. Im Rahmen der Münchner Opernfestspiele war sie 2016 in Rameaus «Les Indes galantes» zu erleben.

    Seit 2016 gehört Elsa Benoit zum Ensemble der Bayerischen Staatsoper, wo sie unter anderem in «Hänsel und Gretel» und «Un ballo in maschera» auftrat. In der Spielzeit 2018/2019 verkörpert sie dort unter anderem Poppea in Händels «Agrippina», Adina in Donizettis «L’elisir d’amore» und Zerlina in Mozarts «Don Giovanni» und singt Haydns «Die Schöpfung» mit dem Radio Filharmonisch Orkest im Concertgebouw Amsterdam und in Utrecht.

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  • Vasilisa Berzhanskaya

    Gast

    Vasilisa Berzhanskaya

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    Die russische Mezzosopranistin erhielt ihre Ausbildung zunächst in der Gesangsklasse des Staatskonservatoriums Stawropol, später am Gnessin-Institut Moskau. Von 2015 bis 2017 war sie Mitglied des Bolshoi Theatre Moscow Youth Opera Program, wo sie ihre Ausbildung u. a. bei Prof. Dmitry Vdovin vervollkommnete. Vasilisa Berzhanskaya ist Preisträgerin des Muslim Magomaev International Vocalists Contest, des Grand Opera Competition of the TV Channel Cultura, des Russian National Music Competition und des Elena Obraztsova International Chamber Music Competition. Zu ihren jüngsten Engagements zählen u. a. Rosina («Il barbiere di Siviglia»), Principessa Melibea («Il viaggio a Reims»), Lola («Cavalleria rusticana») und Sonjetka («Lady Macbeth von Mzensk») an der Deutschen Oper Berlin, Despina («Così fan tutte») am Bolschoitheater in Moskau sowie Auftritte beim Singapore International Festival of Music, in der Carnegie Hall New York und bei den Salzburger Festspielen. Sie ist Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin und kehrt in der Saison 2019/2020 als Rosina («Il barbiere di Siviglia») ans Theater Basel zurück. Zuletzt war sie hier als Angelina in «La cenerentola» zu erleben.

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  • Audrey Bonnet

    Gast

    Audrey Bonnet

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    Die Schauspielerin Audrey Bonnet studierte am Conservatoire National Supérieur d’Art Dramatique in Paris und war danach im Studio der Comédie française. Sie arbeitete mit Regisseur_innen wie Robert Wilson, Luc Bondy, Jean Christophe Saïs, Roland Auzet, Oriza Hirata oder Yves-Noël Ginod. Audrey übernahm Rollen in Werken von u.a. William Shakespeare, Bernard-Marie Koltès, Paul Claudel, Maurice Maeterlinck, Dante Alighieri oder Euripides. Mit der Compagnie des petits champs spielte sie Werke von Pierre Carlet de Marivaux, Federico García Lorca und Jean-Luc Lagarce. Auch verbindet sie eine lange Zusammenarbeit mit dem Autor und Regisseur Pascal Rambert, in dessen Uraufführungen sie regelmässig mitwirkt, zuletzt in «Architecture» (Festival d’Avignon 2019). Audrey Bonnet ist ausserdem eine gefragte Filmschauspielerin und arbeitete mit Regisseur_innen wie Olivier Assayas («Personal Shopper»), Romain Kronenberg («Ad Astra»), Olivier Torres («La ligne blanche»), Guillaume Nicolux («The End»), Léonor Serraille («Bonjour Paris») oder Pierre Schoeller («Ein Volk und sein König»).

    In der Spielzeit 2019/2020 ist Audrey Bonnet am Theater Basel in «Jeanne d’Arc au bûcher» in der Titelrolle zu erleben.
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  • Sarah Brady

    Sarah Brady

    Die irische Sopranistin Sarah Brady absolvierte ihr Studium an der Royal Irish Academy of Music. Sie trat bereits mit dem RTÉ National Symphony Orchestra und dem RTÉ National Concert Orchestra in Irland auf und gab Konzerte in London, New York und Estland. Als Oratoriensängerin interpretierte sie Werke von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart u. a. mit dem Niederländischen Radio Sinfonieorchester in Utrecht.

    2017 war Sarah Brady Finalistin der Mozart International Singing Competition und war u. a. Stipendiatin des renommierten RDS Music Bursary. Auf der Opernbühne sang sie bisher u. a. Pamina («Die Zauberflöte»), Sicle («L’Ormindo») sowie die Titelpartie in der Uraufführung von Siobhán Clearys «Vampirella».

    Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Sarah Brady Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war an Produktionen wie «König Arthur», «Trouble in Tahiti», «Didone abbandonata», «Elektra», «Der Kaiser von Atlantis» oder «Lucio Silla» beteiligt. Ab der Saison 2019/2020 ist Sarah Brady Ensemblemitglied am Theater Basel und wird u.a. in «Al gran sole carico d’amore» sowie als Musetta («La Bohème») und Susanna («Le nozze di Figaro») zu erleben sein.

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  • Karl-Heinz Brandt

    Karl-Heinz Brandt

    Der Tenor Karl-Heinz Brandt erhielt nach seinem Gesangsstudium erste Festengagements am Stadttheater Aachen sowie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, bevor er 1998 als Ensemblemitglied an das Theater Basel wechselte. Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatstheater von Karlsruhe, Wiesbaden, Darmstadt, Nürnberg und Hannover sowie an die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin und an die Opéra Bastille Paris. Mit Christoph Marthalers Erfolgsproduktion «Meine faire Dame» gastierte er im Théâtre national de l’Odéon wie auch bei den Festivals in Avignon und Edinburgh. Als gefragter Konzert- und Oratoriensänger konzertierte er u. a. in der Alten Oper Frankfurt, den Tonhallen in Zürich und Düsseldorf, in den Philharmonien von Köln und Berlin und im Palais de la Musique Strasbourg.

    Zuletzt war er am Theater Basel u. a. als Jacob («Ein Käfig voller Narren (La Cage aux Folles)», Monostatos («Die Zauberflöte»), King Herod («Jesus Christ Superstar»), in der Titelpartie in «Fauvel», als Trabuco («La forza del destino») und als Sellem in «The Rake’s Progress» zu sehen. In dieser Spielzeit ist er zudem u.a. in «Die Kuh vom Eis», «Al gran sole carico d’amore», «Le nozze di Figaro» und «Peter Grimes» zu erleben.

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  • Seth Carico

    Gast

    Seth Carico

    Gast

    Der amerikanische Bassbariton studierte an der Middle Tennessee State University und der University of Michigan, bevor er als Mitglied in den Opernstudios des Michigan Opera Theatre, der Fort Worth Opera, der Nashville Opera und des San Francisco Opera Centers engagiert war. Das Jahr 2010 brachte ihn erstmals nach Europa, wo er Mitglied der Opernstudios am Teatro Regio Torino und der Deutschen Oper Berlin wurde.

    Anschliessend wurde er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo er Partien wie u. a. Leporello («Don Giovanni»), Figaro («Le nozze di Figaro»), Dulcamara («L’elisir d’amore»), Klingsor («Parsifal»), Gunther («Götterdämmerung»), Redburn («Billy Budd»), Biterolf («Tannhäuser»), Junius («The Rape of Lucretia»), Saint- Bris («Les Huguenots»), Polizeichef («Lady Macbeth von Mzensk») und Sonora («La fanciulla del West») übernahm.

    Besondere Bekanntheit erlangte Seth Carico mit Partien aus dem Repertoire des 20. und 21. Jahrhunderts. So sang er u. a. den Vater in der Uraufführung von Aribert Reimanns «L’invisible», The Traveler u. a. («Death in Venice») und Doctor Kolenatý («Die Sache Makropulos»). Für seine Darstellung der Kassandra («Oresteia») war Seth Carico 2015 als Bester Sänger für den Faust-Preis nominiert.

    Zu seinen jüngeren Engagements zählen Panthée («Les Troyens») an der Hamburgischen Staatsoper und Joseph de Rocher («Dead Man Walking») an der Minnesota Opera. Am Theater Basel war er bereit als Nick Shadow in Igor Strawinskys «The Rake’s Progress» zu erleben.

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  • Paul Curievici

    Gast

    Paul Curievici

    Gast

    Paul Curievici studierte Gesang an der Guildhall School of Music and Drama in London bei John Evans. Sein Debüt gab er am Royal Opera House Covent Garden in Gerald Barrys «The Importance of Being Ernest» und kehrte später als Eames («The Virtues of Things»), Titorelli/Flogger/Student in der Uraufführung von Philip Glass’ «The Trial» und in «Salome» dorthin zurück.

    Weitere Rollen in modernen und zeitgenössischen Werken waren Painter in Olga Neuwirths «American Lulu» mit der Opera Group am Young Vic, in Bregenz und beim Edinburgh Festival sowie Sam Kaplan («Street Scene») mit The Opera Group im Liceu Barcelona und am Théâtre du Châtelet in Paris. Zudem sang Paul Curievici Don Curzio/Don Basilio («Le nozze di Figaro») an der Scottish Opera in Glasgow, Jack («Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny») am Salzburger Landestheater und Kudrjas («Katja Kabanova») an der Opera Holland Park.

    Zuletzt war er als Raúl in Thomas Adès’ «The Exterminating Angel» an der Königlichen Dänischen Oper in Kopenhagen, als Pedrillo («Die Entführung aus dem Serail») am Grange Festival in Northington, als Guidobald in Schrekers «Die Gezeichneten» am Opernhaus Zürich und in der Titelpartie in Bernsteins «Candide» an der Komischen Oper Berlin zu erleben.

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  • Bruno de Sá

    OperAvenir

    Bruno de Sá

    OperAvenir

    Der junge brasilianische Sopranist Bruno de Sá schloss seine Studien 2013 an der Bundesuniversität von São Carlos ab. Sein Debut gab er am Kulturzentrum SESC Belenzinho in São Paolo in Kurt Weills «Der Jasager». Anschliessende Engagements führten ihn an das Teatro Amazonas in Manaus, an das Teatro L’Occitane in Trancoso sowie ans Teatro São Pedro, wo er u.a. als Sesto in «La clemenza di Tito» und als Erste Dame in «Die Zauberflöte» zu erleben war. Bruno de Sá ist Preisträger des 14. Maria Callas Wettbewerbs in São Paulo sowie der 2nd Manhattan International Music Competition und des 19th Concorso Spiros Agiris in Sarzana. Sein Europadebüt gab Bruno de Sá 2016 mit der Chorakademie Lübeck als Solist in Gioachino Rossinis «Petite messe solennelle» sowie in Georg Friedrich Händels «Messiah». Weitere Engagements führten ihn an die Musikfestspiele Potsdam und die Musica Bayreuth, wo er in Giovanni Bononcinis «Polifemo» die Partie des Aci übernahm. Ab der Spielzeit 2019/2020 ist Bruno de Sá Mitglied des Opernstudios OperAvenir und wird u.a. in «Andersens Erzählungen» sowie in «Le nozze di Figaro» zu erleben sein.

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  • Yannick Debus

    Gast

    Yannick Debus

    Gast

    Der in Hamburg geborene Bariton absolvierte 2015 an der Musikhochschule Lübeck seinen Bachelor im Hauptfach Gesang bei Michael Gehrke und 2017 im Hauptfach Musiktheorie/ Gehörbildung bei Prof. Dr. Oliver Korte. Von 2015 bis 2017 erhielt er privaten Gesangsunterricht bei Margreet Honig in Amsterdam. Seit September 2017 studiert er im Master Gesang an der Hochschule für Musik Basel bei Marcel Boone und an der Schola Cantorum Basiliensis bei Rosa Domínguez.

    Erste Bühnenerfahrung sammelte Yannick Debus in der Lübecker Hochschulproduktion von «Le nozze di Figaro» (Figaro). Am Theater Kiel war er als Perückenmacher in «Ariadne auf Naxos» und am Theater Lübeck als Don Perizonio in «L’impresario in angustie» zu erleben. Weitere Engagements führten ihn 2017 an die Junge Oper Schloss Weikersheim («Hänsel und Gretel», Vater) und 2018 an die Kammeroper Schloss Rheinsberg («Così fan tutte», Guglielmo). «Der Kaiser von Atlantis» ist seine erste Produktion am Theater Basel.

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  • Jasmin Etezadzadeh

    Jasmin Etezadzadeh

    Jasmin Etezadzadeh studierte Schauspiel und Gesang und war Mitglied des Jungen Ensembles am Staatstheater Mainz. Engagements führten sie u.a. an die Staatstheater in Schwerin, Oldenburg und Mainz, an das Nationaltheater Mannheim, an die Staatsoperette Dresden, die Oper Frankfurt, das Theater Bremen, die Bühnen Halle, das Theater Magdeburg, die Opéra de Reims sowie zu den Kurt Weill-Festspielen in Dessau. Ihr Repertoire reicht von Donna Elvira in «Don Giovanni» über Miss Quickly in «Falstaff» sowie die grossen neapolitanischen Rossini-Opern bis hin zu Charakterrollen wie Leokadja Begbick in «Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny». Ausserdem war Jasmin Etezadzadeh an mehreren Uraufführungen beteiligt, darunter «22,13» von Marc André, das an der Münchner Biennale gezeigt wurde und «Zarathustra» von Franz Hummel am Theater Regensburg. Sie arbeitete mit renommierten Dirigent_innen und Regisseur_innen wie David Parry, Ari Rasilainen, Felice Venanzoni sowie Lydia Steier, Peer Boysen, Georges Delnon und Anouk Nicklisch zusammen. Ab der Spielzeit 2019/2020 ist Jamin Etezadzadeh Ensemblemitglied am Theater Basel und ist u.a. in «Andersens Erzählungen», als Marcellina in «Le nozze di Figaro», in «Peter Grimes» und «Jeanne d’Arc au bûcher» zu erleben.

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  • Holger Falk

    Gast

    Holger Falk

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    Holger Falk begann seine Sängerlaufbahn bei den Regensburger Domspatzen und studierte schliesslich Gesang in Würzburg und Mailand. Der Bariton hat neben dem barocken und klassischen Repertoire einen Schwerpunkt auf das zeitgenössische Musiktheater gelegt. Zahlreiche Rollen wurden für ihn komponiert. So hat er Bühnenwerke von Eötvös, Furrer, Aperghis, Wertmüller, Mernier, Srnka, Tarnopolski, Müller-Wieland, Panisello und Schleiermacher uraufgeführt, sowie zahlreiche klassische Rollen von Monteverdis «Orfeo» bis zu Wolfgang Rihms grossen Opern gesungen.

    Einladungen führten ihn an Opernhäuser wie das Teatro Real Madrid, die Bayerische Staatsoper, die Hamburger Staatsoper, die Oper Frankfurt, dem Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, das Theátre des Champs Elysées Paris, das Theater an der Wien und die Nationaloper Warschau. Als Liedinterpret ist Holger Falk Gast vieler europäischer Konzertsäle.

    Er wurde mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2017 für die CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1, die erste einer vierteiligen Reihe der Lieder Hanns Eislers (MDG), ausgezeichnet, und ist Preisträger des ECHO Klassik 2016 für seine Gesamtaufnahme der Mélodies et Chansons von Erik Satie. Im Oktober 2018 gab er sein Erfolgs-Debüt in den USA: Zusammen mit Julius Drake war er zu Gast bei der Phillips Collection Washington, bei der Frick Collection NYC und bei der Chamber Music Society in Cleveland.

    Ab dem Sommersemester 2019 übernimmt Holger Falk die Professur für Liedinterpretation, Oratorium und Aufführungspraxis für zeitgenössische Musik an die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Am Theater Basel war Holger Falk in der Spielzeit 2016/2017 als Kassandra und Déesse Athena in Xennakis’ «Oresteia» zu erleben.

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  • Riccardo Fassi

    Gast

    Riccardo Fassi

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    Der Bass Riccardo Fassi wurde 1991 in Mailand geboren und studierte Gesang am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in seiner Heimatstadt. 2014 gewann Riccardo Fassi als bester Nachwuchssänger den renommierten italienischen Gesangswettbewerb «As. Li. Co». Sein Operndebüt gab er in der Titelpartie von Cimarosas Oper «L’impresario in Angustie» beim «Circolo Filologico» in Mailand. Seither war Riccardo Fassi auf verschiedenen Bühnen in Europa zu erleben, u.a. als Figaro («Le nozze di Figaro») und Le Bailli («Werther») im Auditorium von Teneriffa, ebenfalls als Figaro in Bologna, als Conte Rodolfo («La Sonnambula») und als Samuel («Un ballo in maschera») am Teatro Jovellanos in Gjion sowie als Guglielmo («Così fan tutte») in Granada. An der Opera Lombardia debütierte Riccardo Fassi 2014 als Masetto («Don Giovanni»). Am Royal Opera House of Muscat stand er 2015 erstmals als Papageno auf der Bühne. Im Dezember 2016 debütierte der Bass an der Staatsoper Wien als Pistola («Falstaff»). Seit seinem Debüt als Don Giovanni am Theater Basel im Januar 2017 gastierte Riccardo Fassi am Teatro Filarmonico in Verona, an der Opéra Las Palmas, an der Opera di Genova und am Teatro alla Scala in Mailand.

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  • Rosa Feola

    Gast

    Rosa Feola

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    Die Sopranistin Rosa Feola erhielt ihre Ausbildung an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom in der Klasse von Renata Scotto. 2010 wurde sie bei Plácido Domingos Operalia Wettbewerb mit dem zweiten Preis, dem Zarzuela-Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Es folgten Engagements an zahlreichen Opernhäusern, u.a. dem Teatro dell’Opera di Roma, dem Opernhaus Zürich, dem Teatro alla Scala in Mailand, dem Teatro Real de Madrid, der Deutschen Oper Berlin, der Bayerischen Staatsoper, der Welsh National Opera, der Lyric Opera of Chicago sowie bei den Festspielen in Ravenna, Salzburg und Glyndebourne.

    Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Adina («L’elisir d’amore»), Gilda («Rigoletto»), Micaëla («Carmen»), Nannetta («Falstaff»), Ilia («Idomeneo»), Susanna («Le nozze di Figaro»), Elvira («I puritani»), Norina («Don Pasquale») und Sandrina («La finta giardiniera»). Dabei hat sie mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Bruno Campanella, Marco Armiliato, Christopher Hogwood, Nello Santi u.a. zusammengearbeitet.

    Auf dem Konzertpodium war Rosa Feola u.a. in Rossinis «Petite messe solenelle» am Teatro alla Scala und in Orfs «Carmina Burana» mit dem Chicago Symphony Orchestra sowie in einer konzertanten Aufführung von «La clemenza di Tito» unter Louis Langrée zu hören. Zukünftige Engagements führen die Sopranisten u.a. an das Liceu Barcelona und an die Metropolitan Opera.

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  • Andrew Foster-Williams

    Gast

    Andrew Foster-Williams

    Gast

    Andrew Foster-Williams studierte an der Royal Academy of Music in London. Neben gerühmten Auftritten als Nick Shadow («The Rake’s Progress») und Gunther («Götterdämmerung») stand er in den letzten Jahren u. a. als Don Pizarro («Fidelio») in Wien und Paris, als Telramund in Wagners «Lohengrin» sowie als Balstrode in Christoph Loys Wiener «Peter Grimes»-Inszenierung auf der Bühne.

    Bekannt für seine Fähigkeiten im französischen Opernrepertoire, sang er den Golaud aus «Pelléas et Mélisande» bereits in Moskau, den Escamillo in «Carmen» auf der Seebühne Bregenz und war in Bordeaux bei Veranstaltungen zu Cervantes’ 400. Geburtstag unter Mark Minkowski zu hören. Seine letzten CD-Einspielungen umfassen Joncières «Dimitri», Gounods «Cinq-Mars» sowie Saint-Saëns’ «Proserpine» («Beste Oper 2018» bei den International Classical Music Awards).
    Künftige Rollendebüts sind Lysiart in «Euryanthe», Jochanaan in Strauss’ «Salome» sowie Kurnewal in «Tristan und Isolde».

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  • Noa Frenkel

    Gast

    Noa Frenkel

    Gast

    Die israelische Altistin Noa Frenkel ist eine gefragte Interpretin von zeitgenössischer Musik und wirkte an zahlreichen Uraufführungen mit. Zu ihren jüngsten Engagements gehören eine Tournee durch Nordamerika mit dem Ensemble Variances, die Uraufführung von Thierry Pécous «Healing» an der Opéra de Rouen, Paul Ben-Haims «Ben Hadasim» mit dem Jerusalem Symphony Orchestra, Chaya Czernowins «Infinite Now» an der Vlaamse Opera und am Nationaltheater Mannheim sowie Hans Zenders «Don Quijote de la Mancha» mit dem Klangforum Heidelberg beim Frankfurt LAB.

    Sie arbeitet regelmässig mit bekannten Ensembles wie mit dem Ensemble Modern, dem Schönberg Ensemble, dem Klangforum Wien, dem Ensemble intercontemporain, der MusikFabrik, dem Ensemble Variances, den Israeli Contemporary Players sowie mit dem Experimental Studio Freiburg (SWR) zusammen. Zu zukünftigen Projekten gehören u.a. die Uraufführungen von «Heart Chamber» von Chaya Czernowin an der Deutschen Oper Berlin, Thierry Pecous «Until the Lions» an der Opéra national du Rhin sowie Konzerte bei der Münchner Biennale und mit dem Ensemble intercontemporain beim Festival d’Automne Paris.

    In der Spielzeit 2019/2020 wird Noa Frenkel am Theater Basel in «Al gran sole carico d’amore» zu erleben sein.
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  • Samantha Gaul

    Gast

    Samantha Gaul

    Gast

    Samantha Gaul ist Ensemblemitglied am Theater Freiburg und gestaltete dort u. a. die Partien Musetta («La Bohème»), Olympia («Hoffmanns Erzählungen) und die Titelpartie der deutschen Erstaufführung von Mark Anthony Turnages «Coraline». In der aktuellen Spielzeit debütiert die junge Sopranistin als Adele («Die Fledermaus»), Zerlina («Don Giovanni»), als Najade («Ariadne auf Naxos») an der Oper Frankfurt und «Musetta» am Konzerttheater Bern.

    Darüber hinaus führen sie Gastengagements an das Theater Basel, zu den Schwetzinger SWR Festspielen, sowie erneut an das Staatstheater Augsburg, wo sie bereits als Sophie Scholl (Zimmermanns «Weisse Rose»), in der Titelpartie von Hartmanns «Simplicius Simplicissimus», als Serpetta («La finta giardiniera») und «Adina» («L’elisir d’amore») überzeugen konnte.

    Bereits während ihres Studiums bei Prof. Hedwig Fassbender in Frankfurt gastierte sie am Staatstheater Darmstadt, am Theater Giessen und bei der Münchener Biennale für zeitgenössisches Musiktheater. Derzeit vervollkommnet die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin ihre Ausbildung im Masterstudiengang Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater München bei Christiane Iven. Samantha Gaul wurde in der Opernwelt als Nachwuchskünstlerin des Jahres 2018 nominiert.

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  • Davide Giusti

    Gast

    Davide Giusti

    Gast

    Der italienische Tenor Davide Giusti studierte am Musikkonservatorium «G. B. Pergolesi» in Fermo und vervollkommnete seine Ausbildung u.a. bei Renata Scotto, Elisabetta Lombardi und Alberto Zedda. Er wurde bereits mehrfach mit Preisen internationaler Gesangswettbewerbe ausgezeichnet, darunter der jeweils zweite Preis beim «Operalia»-Wettbewerb 2017 und beim «Renata Tebaldi»-Wettbewerb. Zum Repertoire des Tenors zählen Partien wie Alfredo Germont («La traviata»), Rodolfo («La Bohème»), Nemorino («L’elisir d’amore») und Rinuccio («Gianni Schicchi»). Davide Giusti war bisher u.a. an den Opernhäusern in Rom, Liège, Perm, Dortmund, Tel Aviv, Montpellier und Avignon zu Gast. Sowohl im Bereich der Oper als auch im Verlauf seiner regen Konzerttätigkeit arbeitete Davide Giusti mit Dirigenten wie Teodor Currentzis, Fabio Biondi und Kent Nagano. In der Saison 2019/2020 wird Davide Giusti am Theater Basel als Rodolfo in «La Bohème» zu erleben sein.

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  • Kali Hardwick

    OperAvenir

    Kali Hardwick

    OperAvenir

    Die amerikanische Sopranistin Kali Hardwick schloss ihre Studien in Gesang an der Royal Academy of Music ab. Im Rahmen ihres Studiums erarbeitete sie Rollen wir Leïla («Les pêcheurs des perles») oder Sophie («Der Rosenkavalier»). Ihr Debut gab Kali Hardwick als Gräfin Almaviva («Le nozze di Figaro») am Dartington International Summer Festival und anschliessend an der Hampstead Garden Opera als Partenope in Georg Friedrich Händels gleichnamiger Oper. Als Oratoriensängerin übernahm Kali Hardwick Partien in Wolfgang Amadeus Mozarts «Grosse Messe in C-Moll», in Joseph Haydns Nelson-Messe, in Antonio Vivaldis «Gloria» und Carl Orffs «Carmina Burana». Sie wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u.a. von der Chadlington Festival Singing Competition, California Women’s Chorus und den New Century Singers. 2017 gewann Kali Hardwick den zweiten Platz der American Prize’s Friedrich and Virginia Schorr Memorial Award. In der Spielzeit 2019/2020 ist Kali Hardwick Mitglied des Opernstudios OperAvenir und wird u.a. in «Il barbiere di Siviglia», «Schellen-Ursli», «Le nozze di Figaro», «Peter Grimes» und «Le vin herbé» zu erleben sein.

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  • Nicole Heaston

    Gast

    Nicole Heaston

    Gast

    Die Sopranistin Nicole Heaston wurde in Chicago geboren. Engagements führten sie u. a. an die Metropolitan Opera New York, die Houston Grand Opera, die San Francisco Opera, die Dallas Opera, die Washington National Opera, die Los Angeles Opera, die Semperoper Dresden, die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf und zu Festivals wie dem Glyndebourne Festival, dem Festival d’Aix-en-Provence und den Wiener Festwochen.

    Sie war u. a. als Gilda, Susanna, Pamina und Adina («L’elisir d’amore») an der Houston Grand Opera, und als La contessa Almaviva («Le nozze di Figaro») an der Boston Lyric Opera zu erleben. Seit ihrem Debüt an der Metropolitan Opera New York ist sie dort regelmässig zu Gast, u. a. als Ilia, Pamina sowie als Echo in «Ariadne auf Naxos». Zudem war sie u. a. in der Titelpartie in Händels «Alcina» und als Alice Ford («Falstaff») am Det Kongelige Teater Kopenhagen, als La contessa Almaviva («Le nozze di Figaro») an Den Norske Opera und der Utah Opera, als Arminda («La finta giardiniera») beim Glyndebourne Festival und in der Titelrole in «L’incoronazione di Poppea» an der Semperoper Dresden zu hören. Am Theater Basel war sie in der Titelpartie in Händels «Alcina» zu erleben.

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  • Emanuel Heitz

    Gast

    Emanuel Heitz

    Gast

    Der Tenor Emanuel Heitz studierte Gesang bei Marcel Bone in Basel und schloss sein Studium an der Royal Academy Opera in London bei Neil Mackie ab. Im Frühjahr 2014 war er als La Théière und Le Petit Vieillard in Ravels «L’enfant et les Sortilèges» zum ersten Mal am Theater Basel zu erleben. Im Oktober 2015 sang Emanuel Heitz die Rolle des Richard in «Vertrauenssache» von Ernst Krenek im Gare du Nord Basel. 2016 folgte mit Johannes Hankes «Der Teufel mit den drei goldenen Haaren» eine weitere Produktion am Theater Basel. An der Royal Academy Opera sang der junge Tenor die Titelrolle in Offenbachs «Orphée aux Enfers», Mackie Messer («Die Dreigroschenoper») und Don Ottavio («Don Giovanni»). In der Sommersaison 2018 sang Emanuel Heitz im Rahmen des Alvarez Young Artist Program an der Garsington Opera Monostatos («Die Zauberflöte»). Als Mitglied des Opernstudios der Opéra de Lyon wird Emanuel Heitz dort 2019 in Monteverdis «Ritorno d’Ulisse in Patria» zu sehen sein. Als Konzertsänger gab Emanuel Heitz in diesem Jahr sein Debüt in der Wigmore Hall, wo er unter der Leitung von Rachel Podger Arien von Rameau interpretierte.

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  • Antoin Herrera-Lopez Kessel

    Antoin Herrera-Lopez Kessel

    Der Bassbariton Antoin Herrera-Lopez Kessel wurde 1987 in Havanna (Kuba) geboren. An der dortigen Kunstakademie erlangte er seinen Bachelor in zeitgenössischem Tanz und arbeitete anschliessend als Choreograf an der Nationalen Schule für rhythmische Gymnastik. Parallel studierte er Gesang und Ingenieurwesen.  2011 übersiedelte er nach Frankreich und setzte seine Studien am Konservatorium von Besançon sowie am Nationalen Konservatorium von Lyon fort.  Er war Teil des Förderprogramms ENOA, wurde 2016 für die Mozart-Residenz ans Festival d’Aix en Provence eingeladen und wirkte bei der Uraufführung von Francesco Filideis Oper «Giordano Bruno» mit dem Ensemble Intercontemporain mit. An der Biennale in Venedig 2018 war Antoin Herrera-Lopez Kessel in der Uraufführung der Oper «Push» von Alvise Zambon zu erleben. Seit 2019 ist er Teil des Nachwuchsprogramms Equilibrium (Leitung Barbara Hannigan) und trat in diesem Rahmen an Festivals in Brüssel, Kalifornien und Aldeburgh auf. Ab der Spielzeit 2019/2020 ist Antoin Herrera Lopez Kessel Ensemblemitglied am Theater Basel und wird u.a. in der Titelpartie in «Le nozze di Figaro», als Basilio in «Il barbiere di Siviglia» sowie in «Al gran sole carico d’amore» zu erleben sein.

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  • Sara Hershkowitz

    Gast

    Sara Hershkowitz

    Gast

    Sara Hershkowitz wurde in Los Angeles geboren. Engagements führten sie an bedeutende Bühnen wie u. a. die New Israeli Opera, New York City Opera, Hamburgische Staatsoper, Theater an der Wien, Opéra national de Lorraine, das Wiener Konzerthaus und die Cité de la musique.

    Als Ensemblemitglied am Theater Bremen war sie in Partien wie u. a. Sophie («Der Rosenkavalier», Gretel («Hänsel und Gretel»), Adele («Die Fledermaus»), Konstanze («Die Entführung aus dem Serail»), Arminda («La finta giardiniera»), Donna Anna («Don Giovanni») und Zaïde («Zaïde/Adama») zu erleben. Für ihre Darstellung der Zaïde und der Donna Anna wurde sie im Magazin Opernwelt als Sängerin des Jahres nominiert.

    Ihr Repertoire reicht von Wolfgang Amadeus Mozart (u. a. Königin der Nacht in «Die Zauberflöte») über Richard Strauss (u. a. Zerbinetta in «Ariadne auf Naxos») bis hin zu zeitgenössischen Werken (u. a. Venus/Gepopo in Ligetis «Le Grand Macabre», Governess in Brittens «The Turn of the Screw», Autonoe in Henzes «Die Bassariden» und John Cages «Europeras»).

    Darüber hinaus übernahm Sara Hershkowitz die Titelpartie in «Zanaida», einer wiederentdeckten Oper von Johann Christian Bach. In Offenbachs «Hoffmanns Erzählungen» im Opernhaus Wuppertal verkörperte sie alle vier Geliebten des Dichters: Olympia, Antonia, Giulietta und Stella. Zu ihren CD-Einspielungen gehören Donizettis szenische Kantate «Aristeia» sowie Simon Mayrs «Il sogno di Partenope» unter der Leitung von Franz Hauk.

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  • Otar Jorjikia

    Gast

    Otar Jorjikia

    Gast

    Der Tenor Otar Jorjikia stammt aus Georgien. Er studierte Gesang am Konservatorium in Tiflis, besuchte Meisterkurse von Renato Bruson und Edda Moser und war Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich. 2016 wurde er mit dem ersten Preis der Galina Vishnevskaya International Opera Singer’s Competition ausgezeichnet. Der junge Tenor gastierte bisher u. a. am Opernhaus Zürich, dem Bolschoitheater, dem Mariinski-Theater, den Nationalopern in Polen und Litauen, dem Teatro Communale de Bologna, dem Teatro Giuseppe Verdi in Busseto, dem Teatro Reggio di Parma und der Opera Australia in Sydney.

    Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Duca («Rigoletto»), Foresto («Attila»), Gustavo III («Un ballo in maschera»), Don Álvaro («La forza del destino»), Cavaradossi («Turandot»), Rodolfo («La Bohème»), Lensky («Eugen Onegin»), Alfredo («La traviata») und Don José («Carmen»). Einer der Höhepunkte seiner bisherigen Karriere war das Debüt am Mariinski-Theater, wo er 2016 an der Seite von Plácido Domingo die Partie des Gabriele Adorno in Verdis «Simon Boccanegra» sang.

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  • Dmytro Kalmuchyn

    OperAvenir

    Dmytro Kalmuchyn

    OperAvenir

    Der Bariton Dmytro Kalmuchyn wurde 1993 in der Ukraine geboren. Er studierte an der Musikakademie in Lwiw (Lemberg) und sang am dortigen Akademietheater u.a. Partien wie Belcore in Gaetano Donizettis «L’elisir d’amore», Uberto in Giovanni Battista Pergolesis «La serva padrona» sowie Don Giovanni in Wolfgang Amadeus Mozarts «Don Giovanni». Er ist Preisträger des dritten ukrainischen Teodor Teren-Yuskiv-Wettbewerbs für junge Sänger 2010, des internationalen «XXI Century Art»-Wettbewerbs, Vorzel 2014 und des 7. internationalen Mirjam Helin-Wettbewerbs in Helsinki. 2016 bis 2018 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios des Opernhaus Zürich und war u.a. als Standuhr/Katze in «L’enfant et les sortilèges» sowie in «Don Carlo», «Lady Macbeth von Mzensk», «Salome», «La fanciulla del West» und «Lohengrin» zu hören. In der Spielzeit 2019/2020 ist Dmitro Kalmuchyn Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und übernimmt Partien u.a. in «Il barbiere di Siviglia» und «Schellen-Ursli».

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  • Paull-Anthony Keightley

    OperAvenir

    Paull-Anthony Keightley

    OperAvenir

    Der australische Bass Paull-Anthony Keightley studierte an der Manhattan School of Music und der Western Australian Academy of Performing Arts. An der West Australia Opera gab er sein Bühnendebut 2016 als Pinellino in «Gianni Schicchi» und 2017 als Sciarrone in «Tosca». 2017 gewann er den Opera Foundation for Young Australians' Deutsche Oper Berlin Award, erhielt den Richard Bonynge Award im Rahmen des Joan Sutherland & Richard Bonynge Bel Canto Award und wurde Finalist sowohl des Opera Foundation for Young Australians' Lady Fairfax New York Scholarship wie auch des IFAC Handa Australian Singing Competition. In der Spielzeit 2018/2019 war Paull-Anthony Keightley Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo er Partien u.a. in Stücken wie «La Traviata», «Nabucco» oder «Die Zauberflöte» übernahm. In der Spielzeit 2019/2020 ist Paull-Anthony Keightley Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und wird u.a. in «Al gran sole carico d’amore», als Colline in «La Bohème» sowie in «Le vin herbé» und «Jeanne d’Arc» zu erleben sein.

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  • Alasdair Kent

    Gast

    Alasdair Kent

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  • Stefanie Knorr

    Gast

    Stefanie Knorr

    Gast

    Stefanie Knorr wuchs in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart auf. Die Sopranistin absolvierte zunächst ein Schulmusikstudium an der Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau mit dem Hauptfach Klavier und Gesangsunterricht bei Patricia Argast und Regina Kabis. Zugleich nahm sie ein Mathematikstudium auf Lehramt an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf, welches sie 2015 abschloss. Derzeit studiert sie Gesang an der Hochschule für Musik Basel bei Marcel Boone. Meisterkurse bei Margreet Honig, Valérie Guillorit, Ralf Gothóni und Christine Schäfer begleiten ihr Studium. Am Theater Basel debütierte Stefanie Knorr im März 2016 als Prinzessin in der Kinderoper «Der Teufel mit den drei goldenen Haaren» von Stefan Johannes Hanke. In den vergangenen Spielzeiten war sie als Grille in «Die Genesung der Grille» von Richard Ayres, als Solveig in der Ballettproduktion «Peer Gynt» von Johan Inger und als Bubikopf, ein Soldat in «Der Kaiser von Atlantis» zu erleben. In der Saison 2019/2020 wird Stefanie Knorr als First Niece in «Peter Grimes» auf der Bühne des Theater Basel zu erleben sein.

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  • Rainelle Krause

    Gast

    Rainelle Krause

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  • Domen Križaj

    OperAvenir Plus

    Domen Križaj

    OperAvenir Plus

    Der slowenische Bariton Domen Križaj studierte Musik und Medizin in Ljubljana und war Mitglied des Young Singers Project in Salzburg. 2016 sang er die Titelrolle in Pjotr IljtischTschaikowskys «Eugen Onegin» bei der Sommeroper Alden Biesen sowie in Massenets «Werther» am Kroatischen Nationaltheater in Rijeka. In den Saisons 2017/2018 bis 2018/2019 war Domen Križaj Mitglied des Opernstudios OperAvenir Plus am Theater Basel. In dieser Zeit war er u. a. in Henry Purcells «König Arthur», Viktor Ullmanns «Der Kaiser von Atlantis» sowie als Sharpless in Giacomo Puccinis «Madama Butterfly» zu erleben. Weitere Partien umfassen Barone Douphol in Giuseppe Verdis «La traviata», Sam in Leonard Bernsteins «Trouble in Tahiti», Albert in Dai Fujikuras «Goldkäfer» und Médecin in Claude Debussys «Pelléas et Mélisande». Ausserdem steht Domen Križaj regelmässig als Lied- und Konzertsänger auf der Bühne, so mit den Wiener Philharmonikern und der Camerata Salzburg. Domen Križaj ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und gewann erste Preise beim Gesangswettbewerb Ferruccio Tagliavini 2012 sowie beim Ada-Sari-Wettbewerb 2017. Ab der Spielzeit 2019/2020 ist Domen Križaj Ensemblemitglied am Theater Basel und wird u.a. als Marcello in «La Bohème», in «Al gran sole carico d’amore», «Peter Grimes» und in «Le vin herbé» zu hören sein.

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  • Cathrin Lange

    Gast

    Cathrin Lange

    Gast

    Die deutsche Sopranistin Cathrin Lange studierte Gesang an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Nach einem Festengagement am Theater Augsburg ist sie derzeit Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt. Zu ihren dortigen Partien zählen u.a. die Adina («L’elisir d’amore»), Mélisande («Pelléas et Mélisande»), Gilda («Rigoletto»), Susanna («Le nozze di Figaro») und Adele («Die Fledermaus»). Gastengagements führten sie u.a. an die Staatsoper Stuttgart, das Aalto Theater Essen, die Oper Graz und an die Komische Oper Berlin.

    Neben ihrer Theatertätigkeit widmet sich Cathrin Lange auch dem Konzert- und Oratoriengesang. So sang sie u.a. «Ein deutsches Requiem» von Johannes Brahms, «Kaddish» von Leonard Bernstein oder «Carmina Burana» von Carl Orff. 2012 erhielt sie den Theaterpreis Augsburg und wurde 2014 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Am Theater Basel war Cathrin Lange bereits in «Satyagraha» zu erleben und kehrt in der Spielzeit 2019/2020 für «Al gran sole carico d’amore» nach Basel zurück.

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  • Fabián Lara

    Gast

    Fabián Lara

    Gast

    Der mexikanische Tenor Fabián Lara studierte in Tultepec, Mexico und am Centre de Perfeccionament Plácido Domingo in Valencia Operngesang. Er gewann verschiedene Gesangswettbewerbe, wie den National Singing Contest Carlos Morelli 2013 in Mexiko und Les Jeunes Ambassadeurs Lyriques in Montreal, Canada und besuchte Meisterklassen bei namhaften Opernsängern wie Gregory Kunde, Ramón Vargas oder Javier Camarena. Sein internationales Debüt gab er mit dem Concertgebouw Orchestra in Amsterdam im Konzert «Summer night at the Opera». 

    In seinen letzten Engagements sang er Partien wie Alfredo in «La Traviata» (Teatro Regio di Parma) oder Il Duca di Mantova in «Rigoletto» (Teatro Cervantes di Málaga). Sein Repertoire umfasst Partien wie Rodolfo («La Bohème»), Malcolm («Macbeth»), Livoretto («Lucrezia Borgia») und Nemorino (“L’elisir d’amore»).
    In der Spielzeit 2018/2019 ist Fabián Lara am Theater Basel als Edgardo in «Lucia di Lammermoor» zu erleben.

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  • Denis Lavant

    Gast

    Denis Lavant

    Gast

    Denis Lavant studierte Schauspiel an der Pariser Conservatoire Natioinal Supérieur d’Art Dramatique und arbeitete seither mit zahlreichen namhaften Regisseur_innen wie Antoine Vitez, Pierre Pradinas, Hans Peter Closs, Bernard Sobel oder Dan Jemmet. Zuletzt war er in Inszenierungen von Sophie Kandaouroff (Philippe Rahmys «Monarques» am Théâtre 2.21 in Lausanne), Jacques Osinski (Samuel Becketts «Worstward Ho» am Festival d’Avignon), und Aurore Fattier (Thomas Bernhards «Elisabeth II» am Théâtre de Namur) zu sehen.

    Denis Lavant ist ausserdem ein erfolgreicher Filmschauspieler. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Leos Carax («Boy meets girl» 1983, «Holy Motors» 2012), weitere Engagements führten ihn mit Patrice Chéreau, Diane Kurys, Jean-Pierre Jeunet, Claude Lelouch, Claire Denis, Harmony Korin, Arnaud des Palières, Wolfgang Becker und den Brüdern Larrieu zusammen. Zuletzt war Denis Lavant in Pierre Schoellers «Ein Volk und sein König», Jean-François Richets «Vidocq – Herrscher der Unterwelt» und Emily Atefs «3 Tage in Quiberon» (Nominierung für den Goldenen Bären 2018) zu sehen.

    Am Theater Basel ist Denis Lavant in der Saison 2019/2020 in «Jeanne d’Arc au bûcher» zu erleben.
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  • Hyunjai Marco Lee

    OperAvenir PLUS

    Hyunjai Marco Lee

    OperAvenir PLUS

    Der in Südkorea geborene Tenor Hyunjai Marco Lee studierte an der Korea National University of Arts und war an der Koreanischen Nationaloper im Seoul Arts Center bereits in Partien wie Don Ottavio («Don Giovanni») und Ruiz («Il trovatore») zu erleben. In Seoul stand der junge Tenor zudem als Ferrando («Così fan tutte») und Ernesto («Don Pasquale») auf der Opernbühne.

    Hyunjai Marco Lee ist Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe, u. a. bei der Competizione dell’Opera 2016 und beim Gesangswettbewerb der Koreanischen Nationaloper sowie beim Gesangswettbewerb in Daegu. Bei den Salzburger Festspielen 2018 war Hyunjai Marco Lee Teilnehmer des Young Singers Project und war hier als Tamino in «Die Zauberflöte für Kinder» zu erleben.

    Seit der Saison 2018/2019 ist Hyunjai Marco Lee Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und übernahm Partien in Werken wie «König Arthur», «Der Kaiser von Atlantis» oder «Lucia di Lammermoor». In der Spielzeit 2019/2020 ist Hyunjai Marco Lee Mitglied des Opernstudios OperAvenir Plus und wird u.a. in «Andersens Erzählungen», «Le nozze di Figaro» sowie «Le vin herbé» zu hören sein.

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  • Thomas Lehman

    Gast

    Thomas Lehman

    Gast

    Der Bariton Thomas Lehman wurde in Amerika geboren und absolvierte sein Studium an der Eastman School of Music der University of Rochester, New York. Sein Opern-Debüt gab Thomas Lehman 2010 als Guglielmo in «Cosí fan tutte» mit der Delaware Valley Opera. Lehman gewann den ersten Platz und den Lynne Clarke Vocal Prize 2010 der Friends of Eastman Opera Competition, den ersten Preis im Jessie Kneisel Lieder Competition, einem Ermutigungspreis bei den MONC Great Lakes Auditions 2013 sowie den Großen Preis beim Orpheuswettbewerb Nashville, Tennesse.

    Seit der Saison 2014/15 ist Lehman Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin. Hier ist er u. a. in Partien wie der Titelrolle in «Il Barbiere di Siviglia», Belcore in «L´Elisir d´Amore», Dancairo in «Carmen», Valentin in «Faust»Conte Almaviva in «Le Nozze di Figaro», Pantalon in «L'amour des trois oranges»Herrufer in «Lohengrin»Dr. Falke in «Die Fledermaus», Schaunard in «La Bohème» und Mathisen in «Le Prophète» sowie Guiglielmo in «Cosí fan tutte» zu erleben. Im Frühjahr 2017 gab Thomas Lehman sein Debüt als Silvio in «Pagliacci» am Teatro Nacional de São Carlos (Lissabon). Mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Donald Runnicles gastierte er im Sommer 2018 beim Ravello Festival. Auf dem Programm steht Wagners «O du mein holder Abendstern» aus Tannhäuser.

    In der Saison 2018/19 war er als Marchese d´Obigny in «La Traviata», Dr. Falke in «Die Fledermaus», Maggiordomo/Dumas in «Andrea Chénier», Harasta in «Das Schlaue Füchslein», als Dancaire in «Carmen», Marullo in «Rigoletto», Crébillon in «La Rondine» und Horatio in «Hamlet» zu erleben sein. Darüber hinaus gastiert er als Hindley Earnshaw in «Wuthering Heights» an der Opéra national de Lorraine in Nancy.

    Sein Konzertrepertoire umfasst Werke von Bach, Britten, Dvořák, Orff, Beethoven, Schubert, Händel, Haydn und Schumann (u. a. Die Requiems von Duruflé, Mozart und Brahms) sowie auch zeitgenössische Werke u. a. von Arlene Sierra und Ricardo Zohn-Muldoon.

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  • Valentina Mastrangelo

    Gast

    Valentina Mastrangelo

    Gast

    Die italienische Sopranistin Valentina Mastrangelo studierte Gesang am Conservatorio di Musica «Giuseppe Martucci» in Salerno und absolvierte Meisterkurse u.a. bei Renata Scotto, Katia Ricciarelli und Donata D’Annunzio Lombardi. Ihr Operndebüt gab die junge Sopranistin als Scintilla in Pergolesis «La contadina astuta» und als Serafina in Donizettis «Il campanello». Als Gewinnerin des «Spazio Musica»-Wettbewerbs in Orvieto debütierte Valentina Mastrangelo 2014 als Musetta («La Bohème») am Teatro Mancinelli in Orvieto. Diese Partie sang sie ebenfalls am Teatro Regio in Turin. Als Susanna («Le nozze di Figaro») debütierte sie an der Dubai Opera. Seither war Valentina Mastrangelo u. a. als Donna Anna («Don Giovanni») in Triest, als Tatjana («Eugen Onegin») in Genua und als Pamina («Die Zauberflöte») in Salerno zu erleben. Zukünftige Engagements werden die Sopranistin an die Opernhäuser von Neapel, Palermo und Malta führen. Am Theater Basel singt Valentina Mastrangelo in der Saison 2019/2020 die Partie der Musetta in «La Bohème».

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  • Alexandra Meier

    Gast

    Alexandra Meier

    Gast

    Die gebürtige Baslerin begann ihre musikalische Bildung auf dem Fasnachtspiccolo. Erste Bühnenerfahrungen machte sie im Kinder-Charivari auf der Kleinen Bühne am Theater Basel. Mit Gesangsunterricht setzte sie ihre musikalische Bildung u. a. bei Richard Levitt fort. Zurzeit studiert sie Gesang an der Hochschule für Musik Basel bei Isolde Siebert.

    Als Oratoriensängerin sang Alexandra Meier das «Miserere» von E. T. A. Hoffmann am Lisbon Music Fest und das «Requiem in d-Moll» von Mozart am Europäischen Jugendchor Festival Basel. Auf der Bühne war sie im vergangenen Jahr als Hänsel in einer bearbeiteten Fassung von «Hänsel und Gretel» von Humperdinck mit der Mädchenkantorei Basel und der Südwestdeutschen Philharmonie in Konstanz zu sehen, sowie in der Uraufführung des zeitgenössischen Musiktheaterstücks «Rûah» im Ziegelhofareal in Liestal. In der vergangenen Spielzeit war Alexandra Meier im Theater Basel als Anneli in «Der Goldkäfer» von Dai Fujikura zu sehen.

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  • Jordanka Milkova

    Gast

    Jordanka Milkova

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    Die Mezzosopranistin Jordanka Milkova schloss ihre Gesangsausbildung an der Musikakademie ihrer Heimatstadt Sofia ab. Mit Auszeichnung absolvierte sie anschliessend das Schweizerische Opernstudio in Bern und spielte am Theater Biel-Solothurn. Daraufhin wechselte sie ans Stadttheater Pforzheim sowie ans Staatstheater Nürnberg. Es folgten Opern- und Konzertengagements u. a. in Helsinki, Zürich, Düsseldorf und St. Petersburg, in Ferrara, Modena, beim Savonlinna Opera Festival sowie beim Hong Kong Arts Festival.

    Zu ihrem Repertoire gehören grosse Mezzopartien wie Carmen, Dalila, Eboli, Amneris, Klytämnestra, Ježibaba, Dorabella und Erda. Kritiker der Fachzeitschrift «Opernwelt» nominierten sie für ihre Amneris-Interpretation als «Beste Nachwuchskünstlerin». Zur Zeit singt sie u. a. in Essen und Wiesbaden, wo sie bei den Internationalen Maifestspielen 2019 erneut die Rolle der Venus in «Tannhäuser» übernimmt.

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  • Marisol Montalvo

    Gast

    Marisol Montalvo

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    Die amerikanische Sopranistin zählt zu den meistgefragten Protagonistinnen moderner und zeitgenössischer Musik. Gastauftritte führten sie u.a. an das Opernhaus Zürich, die Opéra national de Paris, die Deutsche Oper Berlin, das Theater an der Wien, die Komische Oper Berlin, zu den Osterfestspielen Salzburg, zur Ruhrtriennale oder an die Opéra de Monte Carlo. Marisol Montalvo arbeitete mit Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern, dem Cleveland Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, den St. Petersburger Philharmonikern, dem DSO Berlin, dem SWR Symphonieorchester oder den Bamberger Symphonikern zusammen. Sie sang unter Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Daniel Harding, Wladimir Jurowski, Christopher Hogwood oder Juri Temirkanow. Ihre leidenschaftliche Hingabe für zeitgenössische Musik resultiert sowohl in Titelpartien bei Uraufführungen als auch in regelmässigen Engagements mit Ensembles wie dem Klangforum Wien, dem Ensemble intercontemporain, dem Ensemble Remix und dem Ensemble Modern.

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  • Svetlana Moskalenko

    Gast

    Svetlana Moskalenko

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    Die Sopranistin Svetlana Moskalenko wurde in Russland geboren und schloss 2012 ihr Studium am St. Petersburger Staatskonservatorium ab. Seit 2011 ist sie Ensemblemitglied am Mikhailovsky-Theater in St. Petersburg und übernahm da zahlreiche Partien wie die Königin der Nacht («Die Zauberflöte»), Oscar («Un ballo in maschera»), Susanna («Le nozze di Figaro»), Musetta («La bohème»), Adina («L’elisir d’amore») oder Norina («Don Pasquale») und nahm an Konzerttourneen nach China und Japan teil.

    2015 gewann Svetlana Moskalenko den 2. Preis im Internationalen P. I. Tschaikowsky-Wettbewerb, darauf folgten ihre ersten internationalen Engagements. In Schweden sang sie die Titelpartie in «Lakmé» an der Malmö Opera und in Deutschland wurde sie an der Komischen Oper Berlin sowie an der Deutschen Oper am Rhein für die Rolle der Königin der Nacht («Die Zauberflöte») engagiert. Nach ihrem Rollendebüt als Lucia in «Lucia di Lammermoor» am Theater Basel wird sie in der Spielzeit 2018/2019 auch an der Deutschen Oper Berlin und an der Opéra de Montréal in dieser Rolle zu erleben sein. Weitere Engagements führen Svetlana Moskalenko an die Volksoper Wien und das Bolschoi-Theater in Moskau.

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  • Annelie Sophie Müller

    Gast

    Annelie Sophie Müller

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    Annelie Sophie Müller wurde in Freiburg i. Br. geboren und studierte Gesang in Stuttgart sowie in der Solistenklasse 2015 bei Prof. Eken am Konservatorium Kopenhagen. Annelie Sophie Müller ist mehrfache Preisträgerin renommierter und internationaler Wettbewerbe wie der Bundeswettbewerb 2012 und Das Lied 2013 in Berlin. Herausragend erhielt sie 2010 den 1. Preis beim 7. Internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart. Zudem erschien 2014 beim Hännsler- Verlag eine Ersteinspielung mit Liedern von Antonio Salieri.

    In der Saison 2010/11 wurde sie ins Junge Ensemble der Komischen Oper Berlin engagiert und erregte bereits in ihrer zweiten Saison große Aufmerksamkeit mit der Übernahme der Hauptrolle in Aubers «Le cheval de bronze». 2011 debütierte sie beim Festival d’Aix-en-Provence mit Mozarts «Cherubino» und erhielt 2012 eine Nominierung zur Nachwuchskünstlerin der Fachzeitschrift OPERNWELT.

    In der Saison 2012/13 setzte Annelie Sophie Müller ihr Engagement als Solistin des Ensembles der Komischen Oper fort mit Hänsel in «Hänsel und Gretel», als Phébé in «Castor et Pollux», Flora in Hans Neuenfels‘ Inszenierung der «La Traviata», Minerva in «Ulisse», Mercédès in «Carmen», Hermia im «Midsummernight‘s Dream» und als Zweite Dame in der «Zauberflöte» von Barrie Kosky. Zudem gastierte sie in Ligetis «Le Grand Macabre» am Theater Chemnitz. 2019 gab sie ihr Rollendebüt als Sesto in Mozarts «La Clemenza di Tito» in Bregenz.

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  • Andrew Murphy

    Andrew Murphy

    Der Bassbariton Andrew Murphy stammt aus Dublin, Irland. Von 1986 bis 1989 war er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Nach Festengagements in Ulm und Saarbrücken wechselte Andrew Murphy 2001 an das Theater Basel, zu dessen Ensemble er seither gehört. Sein breites Repertoire umfasst u. a. die Partien Leporello («Don Giovanni»), Figaro und Doktor Bartolo («Le nozze di Figaro»), die Titelpartie in «Don Pasquale», Schaunard («La Bohème»), Sixtus Beckmesser («Die Meistersinger von Nürnberg»), Golaud («Pelléas et Mélisande»), Méphistophélès («La damnation de Faust») und Don Alfonso («Così fan tutte»). Am Theater Basel war er zuletzt u.a. in «La forza del destino», «Satyagraha», «La Cenerentola» und «Pelléas et Mélisande» zu erleben.

    In der Spielzeit 2019/2020 übernimmt Andrew Murphy u.a. Partien in «Il barbiere di Siviglia», «Peter Grimes» und «Al gran sole carico d’amore».

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  • Noëmi Nadelmann

    Gast

    Noëmi Nadelmann

    Gast

    Noëmi Nadelmann studierte Gesang in ihrer Heimatstadt Zürich sowie an der Indiana University (USA). Nach ihrer Ausbildung am Internationalen Opernstudio des Opernhaus Zürich debütierte sie 1987 am Teatro La Fenice in Venedig als Musetta («La Bohème»). Von 1990 bis 1993 war sie Mitglied des Theaters am Gärtnerplatz in München. Ihre Karriere führte sie anschliessend auf die bedeutendsten internationalen Opernbühnen, etwa nach Paris, Berlin, Dresden, Chicago, Wien, Amsterdam, New York, München, Moskau, Tokio – und regelmässig an die Komische Oper Berlin. In der Schweiz gastierte sie u. a. in Basel, Bern, Zürich, Lausanne und St. Gallen. Sie arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Gerd Albrecht, Kurt Masur, Sir Neville Marriner, Christoph Eschenbach, Vladimir Fedoseyev, Nikolaus Harnoncourt und René Jacobs zusammen.

    Ihr Repertoire umfasst Partien wie Nedda («Pagliacci»), Mimì und Musetta («La Bohème»), Violetta («La traviata»), Aida («Aida»), Armida («Rinaldo»), Lucia («Lucia di Lammermoor»), Donna Anna («Don Giovanni»), Marie («Wozzeck»), Rosalinde («Die Fledermaus»), Hanna Glawari («Die lustige Witwe»), Marguérite («Faust»), Contessa («Le nozze di Figaro»), Jenny («Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny») oder die Contessa de la Roche («Die Soldaten»).

    Noëmi Nadelmann ist auch im Rahmen von Konzerten und Rezitals zu hören. Sie hat an zahlreichen Fernseh- und Radioproduktionen sowie Spielfilmen mitgewirkt und mehrere erfolgreiche CD-Aufnahmen realisiert. Am Theater Basel war sie zuletzt in Calixto Bieitos Inszenierung von Mozarts «Così fan tutte» zu erleben.

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  • Cristina Pasaroiu

    Gast

    Cristina Pasaroiu

    Gast

    Die in Bukarest geborene Sopranistin Cristina Pasaroiu studierte Gesang am Conservatorio «Giuseppe Verdi» in Mailand und an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Als Mitglied des Opernstudios debütierte die junge Sopranistin in Bologna als Magda in Puccinis «La rondine». Die mit verschiedenen Preisen ausgezeichnete Sängerin war bisher u.a. als Violetta (»La traviata«) an den Opernhäusern in Bukarest, Frankfurt und Antwerpen, als Fiordiligi («Così fan tutte») und als Mimì («La Bohème») u.a. in Rom, Sao Paolo und Rio de Janeiro, als Desdemona («Otello») in Nizza und Wiesbaden sowie als Gilda («Rigoletto») in Essen, Wiesbaden und bei den Opernfestspielen in Savonlinna zu hören. 2016 debütierte Cristina Pasaroiu als Micaëla («Carmen») an der Wiener Staatsoper. Diese Partie sang sie zudem an der Bayerischen Staatsoper und bei den Bregenzer Festspielen. 2018 war sie ausserdem erstmals als Olympia, Antonia, Giulietta und Stella («Les contes d’Hoffmann») an der Deutschen Oper Berlin und als Alcina in Wiesbaden zu erleben. Am Theater Basel ist Cristina Pasaroiu in der Saison 2019/2020 als Mimì in «La Bohème» zu erleben sein.

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  • Sofia Pavone

    Sofia Pavone

    Sofia Pavone studierte bei Hedwig Fassbender an der HfMDK Frankfurt. Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Ramón Vargas, Axel Bauni und Magreet Honig runden ihre Ausbildung ab. Sie ist Stipendiatin der Frankfurter Bachkonzerte und des Richard-Wagner-Verbandes Köln.

    Sofia Pavones weitgefächertes Konzertrepertoire reicht von Bach über Rossini bis hin zur zeitgenössischen Musik. Sie war bereits in der Tonhalle Zürich, dem Casino Basel und dem Frankfurter Goethehaus zu hören. Operngastspiele führten sie an die Städtischen Bühnen Münster und das Theater Aachen. 2013 debütierte sie an der Oper Frankfurt und war in den Folgejahren in «Kommilitonen!» von Maxwell-Davies sowie als Pierotto (»Linda di Chamounix») am Stadttheater Gießen und im Frankfurt LAB als Zita in »Gianni Schicchi» auf der Bühne zu erleben.

    Von 2015 bis 2017 war Sofia Pavone Mitglied des Opernstudios OPERAVENIR am Theater Basel. In der Spielzeit 2017/2018 debütierte Sofia Pavone in Frankreich am Théâtre du Capitole in Toulouse als Antonia («Tiefland») und stand am Theater Basel als Erste Magd («Elektra») und am Stadttheater Gießen als Dryade («Ariadne auf Naxos») auf der Bühne. Im Februar 2019 wirkt sie in der Rolle der Arielle an der Uraufführung der Oper «7 Minuti» von Giorgio Battistelli an der Opéra National de Lorraine in Nancy mit.

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  • Ernesto Petti

    Gast

    Ernesto Petti

    Gast

    Der in Salerno geborene Bariton Ernesto Petti studierte Gesang bei Otello Visconti sowie bei der Accademia di Alto Perfezionamento Torre del Lago Puccini und am Centre de Perfeccionament Plácido Domingo in Valencia. Sein Operndebüt gab der Bariton 2009 als Eagro in Glucks «Orfeo ed Euridice» beim Festival Valle d’Itria in Martina Franca. Als Giorgio Germont («La traviata») debütierte Ernesto Petti 2015 in Lecce. Seither sang er Partien wie Renato («Un ballo in maschera»), Enrico («Lucia di Lammermoor»), Conte di Luna («Il Trovatore») und Paolo («Simone Boccanegra»). Die Gastengagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser in Bari, Ravenna, Mailand, Cagliari, Modena, nach Peking und an das Concertgebouw Amsterdam.

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  • Ena Pongrac

    OperAvenir

    Ena Pongrac

    OperAvenir

    Die kroatische Mezzosopranistin Ena Pongrac erhielt ihre Ausbildung an der Kunstuniversität Graz und der Universität der Künste Berlin. Sie vertiefte ihre Ausbildung in Meisterklassen von u. a. Christa Ludwig, Matjaž Robavs, Eric Schneider, Ruža Pospiš-Baldani und Dunja Vejzovic. 2016 debütierte sie als Zerlina («Don Giovanni») an der Jyväskylän Ooppera in Finnland, wohin sie in der Spielzeit 2017/2018 als Mercedes («Carmen») zurückkehrte. Bei der Jungen Oper Schloss Weikersheim debütierte Ena Pongrac 2017 als Hänsel («Hänsel und Gretel»).

    Auch zeitgenössische Partien gehören zu ihrem Repertoire wie z. B. die Titelpartie in «L’enfant et les sortilèges» von Maurice Ravel, Madame Lapérouse in Aribert Reimanns «Melusine» und Lana in Arash Safaians «Exit Paradise». Ausserdem liegt eine Liveeinspielung des «Requiem» von Pekka Kostiainen mit der Jyväskylä Sinfonia und Ena Pongrac bei Alba Records vor.

    In der Saison 2018/2019 war Ena Pongrac Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war u. a. als Alisa in «Lucia di Lammermoor», als Trommler in «Der Kaiser von Atlantis», in «Trouble in Tahiti» und als Kate Pinkerton in «Madama Butterfly» zu erleben. In der aktuellen Spielzeit ist sie Mitglied des Opernstudios OperAvenir Plus und wird u.a. Partien in «Andersens Erzählungen», «Schellen-Ursli», «Le vin herbé» und «Jeanne d’Arc au bûcher» übernehmen.

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  • Anelio Rodríguez

    Gast

    Anelio Rodríguez

    Gast

    Anelio Rodríguez stammt aus La Palma (Kanarische Inseln, Spanien). Er begann sein Gesangstudium bei Jorge Perdigón (Tenor) 2007 und setzte es bei Prof. Juan Carlos Morales (Bariton) 2008 fort. Seit 2016 studiert er bei Prof. Reginaldo Pinheiro (Tenor) an der Musikhochschule Freiburg. Er sang die Partien des Imperial Comissario (Madama Butterfly), des Notaro (Don Pasquale), des Guglielmo (Cosi Fan Tutte) und des Masetto (Don Giovanni) bei den kanarischen Musikfestspielen «Opera en el convento», jeweils mit dem Orchester des Theater Bolshoi Minsk. Ebenso sang er die Partien des Enrico (Lucia di Lammermoor) und des Ramón (Adiós a la Bohemia) im Theater Guimerá auf Teneriffa. 2018 die Rolle des Ponlevi (Liebe und Eifersucht von E.T.A. Hoffmann) auf der Kammerbühne des Stadttheaters Freiburg und 2019 die Partie des Harlekin (Ariadne auf Naxos von Strauss) in der Opera Teneriffa und der Opera Gran Canaria. Als Oratoriensänger unter anderem die Solopartien der Petite Messe Solennelle (Rossini), des Requiem von Nunes Garcia, der «Die erste Walpurgisnacht» (Mendelssohn), des Requiem von Fauré, des Requiem von Mozart, des Oratorio de Noël (Saint-Saëns), des Dixit Dominus (Händel) und der Donner-Ode von Telemann (mit Mitgliedern des Freiburger Barockorchesters) in Deutschland und Spanien. 2014 schloss er zusätzlich sein Musikwissenschaftsstudium an der Universität Autonoma Barcelona ab.

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  • Rolf Romei

    Rolf Romei

    Der Schweizer Tenor Rolf Romei studierte in Winterthur und Karlsruhe und privat bei Nicolai Gedda. Als Ensemblemitglied war er in St. Gallen und Augsburg sowie am Staatstheater Oldenburg fest engagiert. Gastverträge führten ihn u. a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Darmstadt, Bern, Düsseldorf und Graz, an die Komische Oper Berlin, ans Theater an der Wien, ans Teatro Real in Madrid, zum Edinburgh Festival und zur Ruhrtriennale.

    Seit Sommer 2006 ist Rolf Romei Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort war er in den Titelpartien in «Lohengrin», «Parsifal», «Hoffmanns Erzählungen», «Faust», «Idomeneo» sowie in «Eugen Onegin», «Rusalka», in Stockhausens «Donnerstag aus ‹Licht›», Korngolds «Die tote Stadt», Philip Glass’ «Satyagraha» und zuletzt in «Elektra», «Der Spieler» und als Pelléas in «Pelléas et Mélisande» zu erleben.

    Neben seiner Bühnentätigkeit gibt Rolf Romei regelmässig Lieder- und Kammermusikabende und ist als Interpret neuer Musik ebenso gefragt wie als Solist der grossen Oratorien der Klassik und Romantik.

    In der Saison 2019/2020 ist Rolf Romei in der Titetelpartie in «Peter Grimes», als Meerhexe in «Andersens Erzählungen» sowie als Tristan in «Le vin herbé» zu erleben.

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  • Luigi Schifano

    Gast

    Luigi Schifano

    Gast

    Luigi Schifano wurde in Neapel geboren und in Frosinone und Florenz ausgebildet. 2008 sang der junge Countertenor Charpentiers «Te Deum» in der Basilika Sant’Andrea della Valle in Rom und trat im selben Jahr als Solist während einer Konzerttournee durch Europa mit Vivaldis und Pergolesis «Stabat mater» auf. In Rom sang er die Titelpartie in Händels «Tolomeo» unter der Leitung von Alessandro D’Agostini sowie in Pergolesis «Stabat mater» und Händels «Theodora». In Skopje, Mazedonien trat er in Brittens «Canticles», Glucks «Orfeo ed Euridice» und «Telemaco» auf, am Stadttheater Klagenfurt als Sesto in «Giulio Cesare», in Riga als Ottone in «L’incoronazione di Poppea» und beim Festival della Valle d’Itria als Ruggiero in «Orlando furioso». Im zeitgenössischen Repertoire hat er die Hauptrolle Federico García Lorca in «Ainadamar» von Osvaldo Golijov am Theatro Municipal de São Paulo verkörpert.

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  • Oksana Sekerina

    Gast

    Oksana Sekerina

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    Oksana Sekerina wurde in Nowy Urengoi, Russland, geboren. Sie studierte in Chanty-Mansijsk und in Bari und ist Preisträgerin des Birgit-Nilsson-Preises des Operalia Wettbewerbs 2017. Im Sommer 2016 verkörperte sie die Donna Anna aus «Don Giovanni» bei den Bregenzer Festspielen. In der Saison 2017/18 folgten zwei Engagements am Opernhaus Graz: Dort sang sie die Comtessa aus «Le Nozze di Figaro» sowie Tatjana aus «Eugen Onegin». Ebenfalls 2018 sang sie die Ortlinde in «Die Walküre» am Théâtre du Capitole in Toulouse sowie die Donna Anna («Don Giovanni»), Adalgisa («Norma») sowie Dona Leonora («La Forza del Destino») in Santiago de Chile. Jüngst gab sie ihr Debüt in der Titelpartie von Puccinis Oper «Tosca» am Gärtnerplatztheater München.

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  • Raphael Sigling

    Gast

    Raphael Sigling

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    Raphael Sigling begann seine musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen. Er studierte an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Rita Hirner-Lill und KS Astrid Varnay. Meisterkurse besuchte er bei KS Prof. Jan Hendrik Rootering, Maestro Carlo Bergonzi und Prof. Helmut Deutsch. Noch während des Studiums führten Raphael Sigling erste Engagements an die Theater von Wuppertal und Gelsenkirchen, die Bayerische Staatsoper München, die Royal Albert Hall, in das Auditorio Rai in Triest und “La Pergola” in Florenz. Es folgten weitere Engagements am Teatro Carlo Felice in Genua, Teatro Massimo Bellini in Catania, Teatro di San Carlo in Neapel, an die Theater von Bozen und Meran, an die Theater von Shanghai und Peking, an die Alte Oper Frankfurt am Main und an das Theater Freiburg. In Konzerten war er u.a. zu hören im Herkulessaal München, der Residenz Dresden, im Kloster Andechs, in zahlreichen Kathedralen und Domen in Frankreich, Italien und Deutschland. Er war zu Gast bei den Tiroler Festspielen Erl, dem Lucerne Festival, dem Chiemgauer Opernsommer, der accademia tirolensis, dem Festspielhaus St. Pölten, der Night of the Proms London, den Opernfestspielen München und am Festspielhaus Bregenz. 

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  • Kristina Stanek

    Kristina Stanek

    Die deutsche Mezzosopranistin Kristina Stanek gehört seit der Spielzeit 2017/2018 dem Ensemble des Theater Basel an, wo sie bereits als Cecilio in «Lucio Silla», als Mary Godwin in «Diodati. Unendlich» und als Suzuki in «Madama Butterfly» zu erleben war. 

    Sie absolvierte ihr Studium mit Auszeichnung an der Royal Academy of Music in London. Von 2012 bis 2015 war Kristina Stanek Ensemblemitglied am Theater Trier, wo sie u.a. die Titelpartien in Bizets «Carmen» und Glucks «Orfeo», sowie Olga in «Eugen Onegin», Maddalena in «Rigoletto» und Sesto in «La clemenza di Tito» sang. Von 2015 bis 2017 gehörte Kristina Stanek zum Ensemble des Badischen Staatstheaters in Karlsruhe und gestaltete u.a. Partien wie Romeo in «I Capuleti e i Montecchi», Hänsel in «Hänsel und Gretel», Annio in «La clemenza di Tito» und Wellgunde in «Das Rheingold».

    2018 veröffentlichte SONY Classical eine CD von Beethovens 9. Symphonie mit der Dresdner Philharmonie unter Michael Sanderling mit Kristina Stanek als Solistin. Sie wurde beim Europäischen Musikfestival in Rom als «Beste Nachwuchssängerin» ausgezeichnet, ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und Erste Preisträgerin beim Mozart Wettbewerb Prag und beim Rotary Musikwettbewerb.

    In der Spielzeit 2019/2020 ist Kristina Stanek u.a. in «Al gran sole carico damore», als Cherubino in «Le nozze di Figaro», als Rosina in «Il barbiere die Siviglia» und als Isolde in «Le vin herbé» zu erleben.

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  • Leela Subramaniam

    Gast

    Leela Subramaniam

    Gast

    Die in Los Angeles geborene Sopranistin Leela Subramaniam studierte Gesang an der Manhattan School of Music in New York. Nachdem sie mit dem renommierten Stipendium der Opera Foundation Björn Eklund ausgezeichnet worden war, wurde Leela Subramaniam für die Saison 2015/2016 in das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper engagiert. Hier sang sie u.a. Miss Wordsworth («Albert Herring»), Barbarina («Le nozze di Figaro»), Papagena («Die Zauberflöte»), Contessa di Ceprano («Rigoletto») und eine Fünfzehnjährige («Lulu»).

    In der Spielzeit 2017/2018 wurde die junge Sopranistin an die Metropolitan Opera verpflichtet, um dort Papagena, 1. Blumenmädchen («Parsifal») und Kate Pinkerton («Madama Butterfly») zu covern. In New York City debütierte Leela Subramanian ausserdem als Donna Anna («Don Giovanni»). Weitere Engagements führten die Sopranistin u.a. an das Gärtnerplatztheater in München, an die LA Opera, nach Bergamo sowie an die Carnegie Hall. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Giannetta («L'elisir d'amore»), Angelica («Orlando Paladino»), Pamina («Die Zauberflöte») sowie die Titelpartien in «Thaïs» und «Lucia di Lammermoor».

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  • Talise Trevigne

    Gast

    Talise Trevigne

    Gast

    Die amerikanische Sopranistin Talise Trevigne erhielt ihre Ausbildung an der Manhattan School of Music. Noch während ihres Studiums debütierte sie als Violetta («La traviata») und Zerlina («Don Giovanni») beim Aspen Music Festival. Seither sorgt die Sängerin international für Begeisterung mit Partien wie Micaëla («Carmen»), Gilda («Rigoletto»), Mimì («La Bohème»), den Titelpartien in «Carmen» und «Manon» sowie als Cio-Cio-San («Madama Butterfly»). Ihre Engagements führten sie bisher an die Opernhäuser u. a. in Lyon, Washington, San Francisco, Melbourne, Birmingham, North Carolina und Montreal.

    Ausserdem ist die Sopranistin eine leidenschaftliche Interpretin von Werken zeitgenössischer Komponisten. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten Jake Heggie, der die Partie des Pip the cabin boy in seiner Oper «Moby-Dick» für Talise Trevigne komponierte. Ausserdem interpretierte sie die Uraufführung von Heggies Liederzyklus «9/11 – Memories from Houston» an der Houston Grand Opera und ist auf CD-Aufnahmen seiner Werke zu hören. Für ihre Aufnahme von Christopher Rouses «Kabir Padavali» mit dem Albany Symphony Orchestra wurde Talise Trevigne 2016 für den Grammy Award in der Kategorie «Best Solo Classical CD» nominiert.

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  • Cécile van de Sant

    Gast

    Cécile van de Sant

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  • Alexander Vassiliev

    Gast

    Alexander Vassiliev

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    Der Bass Alexander Vassiliev wurde in St. Petersburg geboren und studierte Gesang am Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium bevor er in das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper engagiert wurde. Es folgten Festengagements am Theater Freiburg, dem Staatstheater Braunschweig und der Oper Köln. Seit 2001 ist er freiberuflich tätig und gastierte u. a. am Teatro alla Scala di Milano, am Royal Opera House, Covent Garden, an der Opéra national de Paris, am Teatro Colón in Buenos Aires, am Teatro Real in Madrid, am Grand Théâtre de Genève und am Mariinski-Theater in St. Petersburg. Regelmässiger Gast ist Alexander Vassiliev zudem an den Opernhäusern in Genf, Brüssel, Amsterdam sowie am Glyndebourne Festival. Sein breit gefächertes Repertoire umfasst Partien wie Gurnemanz («Parsifal»), Fürst Gremin («Eugen Onegin»), der Komtur («Don Giovanni»), Pfarrer / Dachs («Das schlaue Füchslein»), Herzog Blaubart («Herzog Blaubarts Burg») und Don Pizarro («Fidelio»). 2008-2010 war Alexander Vassiliev Künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten Kammermusikfestivals «Klassikfest Kaiserstuhl» in Ihringen. Am Theater Basel ist Alexander Vassiliev in der Saison 2019/2020 als Benoît und Alcindoro in «La Bohème» zu erleben.

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  • Michael von der Heide

    Gast

    Michael von der Heide

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    Michael von der Heide wurde 1971 geboren und wuchs im Bergdorf Amden auf. Seine internationale Karriere begann 1996 mit der Veröffentlichung seines ersten Soloalbums. Von der Heides musikalische Vielfalt ist sein Markenzeichen. Seine Musik hat Jazz-, Pop-, Folk- und Chansonanleihen, er singt auf Deutsch, Schweizerdeutsch und Französisch. Mittlerweile hat von der Heide sein elftes Album «Paola» auf den Markt gebracht, gab Hunderte von Konzerten im In- und Ausland (Deutschland, Österreich, Kanada, Frankreich, Ukraine), trat in unzähligen TV-Shows auf und stand mehrmals in Christoph Marthalers Inszenierungen («Lina Böglis Reise», «O. T.», «Meine faire Dame», «King Size») auf der Bühne des Schauspielhaus Zürich, des Theater Basel, der Oper in Avignon, des Théâtre Odéon in Paris oder des Royal Opera House in London. Ihm wurden zahlreiche Preise verliehen. So wurde er für «Jeudi amour» 1998 mit dem Preis «Silberner Hase» für den CH-Popsong des Jahres ausgezeichnet. 1999 erhielt er den «Prix Walo» in der Sparte Songs/Chansons, im Jahr 2000 den deutschen Kleinkunstpreis (Chanson) sowie goldene Schallplatten für diverse Projekte. Er arbeitete unter anderem mit Annette Humpe, 2raumwohnung, Kuno Lauener, Martin Suter, Milena Moser sowie mit Nina Hagen.

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  • Vince Yi

    Gast

    Vince Yi

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    Vince Yi wurde in Südkorea geboren und wuchs in Kalifornien auf. Er studierte an der Boston University und an der University of Michigan. 2007 erhielt er einen Platz im Merola Opera Program für junge Künstler der Oper San Francisco.

    Sein Debüt feierte Yi 2009 an der Carnegie Hall im Rahmen der «The Song Continues»-Serie der Marilyn Horne Foundation. 2012 sang er an den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci die männliche Hauptrolle in Hasses «Piramo e Tisbe». 2013 trat er in der Neuproduktion von Purcells «The Indian Queen» an der Oper Perm und im Teatro Real in Madrid auf. Die Produktion wurde auf DVD aufgenommen und später auch am Bolschoitheater und an der English National Opera gespielt. Er wurde dafür in der Kategorie «Bester männlicher Sänger» für den russischen Golden Mask Award nominiert.

    Vince Yi sang ausserdem die Titelrolle in Vincis «Artaserse» an der Opéra Royal de Versailles, der Oper Köln und im Amsterdamer Concertgebouw sowie Emilia in Vincis «Catone in Utica» (auf CD erhältlich), Sigismondo in «Arminio» (auf CD erhältlich) und Fraarte in «Radamisto». Am Theater Basel war er bereits als Ruggiero in Händels «Alcina» zu erleben.

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