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Premiere Spielplan Ensemble

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Schauspiel

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Schauspiel

  • Jonas Anders

    Gast

    Jonas Anders

    Gast

    Jonas Anders wurde 1987 in Berlin geboren. Seine Ausbildung absolvierte er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Schon während seines Studiums gastierte er am Deutschen Theater Berlin. Nach seinem Abschluss 2011 war er bis 2015 festes Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus. Im Sommer 2014 spielte er die Titelrolle in «Hinkemann» von Ernst Toller bei den Salzburger Festspielen. Seit 2015 arbeitet Jonas Anders frei in Hamburg und gastierte u. a. am Maxim Gorki Theater in Berlin, aber auch am Theater Basel, wo er in Dani Levys Inszenierung von Bertolt Brechts «Die Dreigroschenoper» zu sehen war.

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  • Paul Behren

    Gast

    Paul Behren

    Gast

    Paul Behren wurde 1991 in Tübingen geboren. 2010 debütierte er als Schauspieler in dem Kinderstück Gullivers Reise (Regie: Annette Büschelberger) am Theater der Stadt Heidelberg. Von 2011 bis 2015 studierte er Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Während seines Studiums arbeitete er bereits als Gast am Schauspielhaus Bochum. Von 2015 bis 2017 war er festes Ensemblemitglied am Münchner Volkstheater, wo er u. a. in Schuld und Sühne (Regie: Christian Stückl) mitwirkte. Ab der Spielzeit 2016/17 war Paul Behren im festen Ensemble des Deutschen Schauspielhauses Hamburg. Hier arbeitete er u. a. mit Karin Beier, Michael Thalheimer und Frank Castorf zusammen.

    Seit 2018 ist er als freischaffender Schauspieler, Tänzer und Performer tätig, u. a. zuletzt mit dem Choreografen Tim Behren in dem Stück Bruder, dem Choreografen Sayouba Sigue in dem Stück Assemblage und dem Regisseur Evgeny Titov in dem Stück Sommergäste bei den Salzburger Festspielen. Für seine Rolle in Schuld und Sühne wurde Paul Behren von der Zeitschrift Theater heute als «Bester Nachwuchsschauspieler» nominiert; 2018 wurde er von der Körber-Stiftung mit dem Boy-Gobert-Preis als «Bester Nachwuchsschauspieler» in Hamburg ausgezeichnet.

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  • Andrea Bettini

    Andrea Bettini

    Geboren in Zürich-Höngg. Studierte von 1983 bis 1987 Schauspiel am Konservatorium für Musik und Theater in Bern. Es folgten Engagements am Theater Göttingen, am Theater Oberhausen und am Schauspielhaus Zürich. Regelmässig arbeitete er in der freien Theaterszene. Zusammen mit Basso Salerno und Christian Vetsch gründete er das Duo «I Pelati Delicati».

    Andrea Bettini ist seit der Spielzeit 2001/2002 Ensemblemitglied am Theater Basel. Zuletzt war er u. a. in «Das Sparschwein», «Kommissär Hunkeler. Ein Fall für Basel», «Farinet» und «Erasmus von Basel. Eine humanistische Theaterserie» zu sehen.

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  • Linda Blümchen

    Linda Blümchen

    Geboren 1994 in Berlin, sammelte sie erste Theatererfahrungen im Jugendclub des Maxim Gorki Theaters unter der Leitung von Suna Gürler. Mit dem Stück «Kritische Masse» wird das Ensemble zum Theatertreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen. Seit 2016 studiert Blümchen Schauspiel an der Universität der Künste Berlin.

    Vor und während des Studiums spielte sie u. a. in Bastian Krafts Inszenierung von Arthur Millers «Tod eines Handlungsreisenden» am Deutschen Theater Berlin, wirkte bei verschiedenen Projekten am bat-Studiotheater mit Regiestudierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch mit (u. a. mit Branko Janack und Henry Rabe). Am Berliner Ringtheater entstand mit Kommiliton_innen das Stück «Auf die Bombe» (Text und Regie: Franziskus Claus).

    Seit 2018 ist sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. In der Spielzeit 2018/2019 wirkte Linda Blümchen in Arthur Millers «Hexenjagd» erstmals in einer Inszenierung des Theater Basel mit und ist in der Spielzeit 2019/2020 festes Ensemblemitglied.

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  • Carina Braunschmidt

    Carina Braunschmidt

    Geboren 1971 in München, aufgewachsen in der Schweiz. Besuch der Schule für Gestaltung in Luzern. Lehre als Schreinerin/Dekorateurin (eidg. Dipl.) in Luzern und Zürich. Anschliessend Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Erstes Engagement an den Münchner Kammerspielen, dort Zusammenarbeit mit Herbert Achternbusch, Dieter Dorn u. a. Mit Beginn der Intendanz von Barbara Mundel wurde sie festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater. In dieser Zeit entstanden Arbeitsbeziehungen u. a. zu René Pollesch und Sebastian Baumgarten. 2006 wechselte sie zum Neustart von Georges Delnon und seinem Schauspieldirektor Elias Perrig an das Theater Basel. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Peter Kastenmüller, Elias Perrig, Corinna von Rad, Joachim Schloemer, Anna Viebrock und vor allem mit Christoph Marthaler. Gastspiele seiner Inszenierungen führten sie unter anderem nach Antwerpen, Athen, Avignon, Berlin, Edinburgh, Lausanne und Paris. Für ihre Rolle in «Das Weisse vom Ei» erhielt sie den Publikumspreis des 1. Schweizer Theatertreffens und den Preis des Theaterverein Luzern. Diverse weitere Auszeichnungen. In Zusammenarbeit mit dem Strassenmagazin Surprise setzte sie den «Stadtrundgang der Armen» für Basel in Szene. Zahlreiche Arbeiten für Film und Fernsehen und als (Synchron-)Sprecherin. Carina Braunschmidt war am Theater Basel u.a. in «LSD – mein Sorgenkind» (Regie: Thom Luz), «Das Sparschwein» (Regie: Martin Laberenz), «Inferno» (Regie: Thom Luz) und «die unverheiratete» (Regie: Felicitas Brucker) zu sehen, zuletzt in «Leonce und Lena» (Regie: Thom Luz), «Das Recht des Stärkeren» (Regie: Felicitas Brucker), «Kaspar Hauser und Söhne» (Regie: Ersan Mondtag), «König Arthur» (Regie: Stephan Kimmig), und «Das Versprechen» (Regie: Nora Schlocker), «The comedy of error(z)» (Choreografie: Richard Wherlock) und «Radio Requiem» (Regie: Thom Luz).

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  • Klaus Brömmelmeier

    Klaus Brömmelmeier

    Schloss 1996 sein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste ab. 1996 und 1997 war er am Schauspielhaus Zürich und am Stadttheater Bern engagiert. Danach war er drei Jahre lang Ensemblemitglied am Theater Freiburg. Von 2000 bis 2006 gehörte er dem Ensemble des Theater Basel an und war dort u. a. in Inszenierungen von Stefan Bachmann, Lars-Ole Walburg, Barbara Frey, Michael Thalheimer, Dani Levy, Stefan Pucher, Ruedi Häusermann und Sebastian Nübling zu sehen. Zudem spielte er am Burgtheater Wien in Wajdi Mouawads «Verbrennungen» (Regie: Stefan Bachmann). Für seine Rolle des Hamlet in der Inszenierung von Michael Thalheimer erhielt Klaus Brömmelmeier 1999 den Deutschen Intendantenpreis.

    Von 2009 bis 2019 war Klaus Brömmelmeier festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, wo er u. a. als Alfred III in Dürrenmatts «Der Besuch der alten Dame» (Regie: Viktor Bodó), als Sultan Saladin in Lessings «Nathan der Weise» (Regie: Daniela Löffner) und in Schillers «Die Jungfrau von Orleans» (Regie: Stephan Kimmig) zu sehen war. 2016/2017 spielte Klaus Brömmelmeier in Ferdinand Schmalz «Der thermale Widerstand» (Regie: Barbara Falter, eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen), «Dogville» nach Lars von Trier (Regie: Stephan Kimmig), Guy Krnetas «In Formation» (Regie: Sebastian Nübling) und Bertolt Brechts «Herr Puntila und sein Knecht Matti» (Regie: Sebastian Baumgarten). Ausserdem erarbeitete Klaus Brömmelmeier in Co-Regie mit Sibylle Burkart am Schauspielhaus Zürich in der Spielzeit 2009/2010 mit Jugendlichen die Produktion «Das Leben ist eigentl. schön», in der Spielzeit 2011/2012 Paul Burkhards Krippenspiel «D’Zäller Wiehnacht» als Erinnerungsreise älterer Menschen und 2014/2015 das generationenübergreifende Rechercheprojekt «Brauchst du mich noch?».


    Zuletzt war er am Schauspielhaus Zürich u. a. in Brechts «Die Dreigroschenoper» (Regie: Tina Lanik), Shakespeares «Mass für Mass» (Regie: Jan Bosse), Tennessee Williams «Endstation Sehnsucht» (Regie: Bastian Kraft) zu sehen und spielt aktuell bis Saisonschluss 2019 am Burgtheater Wien Wolfram Lotz «In Ewigkeit Ameisen» (Regie: Jan Bosse) und am Schauspielhaus Zürich «Der Reisende» nach Ulrich Alexander Boschwitz (Regie: Manon Pfrunder).

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  • Holger Bülow

    Holger Bülow

    Geboren 1979 in Freising und in Marburg aufgewachsen. Nach zwei Semestern der Medienwissenschaften in Marburg folgte eine Schauspielausbildung von 2001 bis 2005 an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Sein erstes Engagement führte ihn an das Schauspiel Hannover, sowie an das Hans Otto Theater Potsdam, das Schauspiel Köln, bis er zuletzt festes Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden war. Zudem war er als Gast am Schauspielhaus Hamburg, am Theater Bremen und dem Theater Klagenfurt. Er arbeitete u. a. mit den Regisseur_innen, Mateja Koležnik, Marco Štorman, Julia Hölscher, Laura Linnenbaum, Sebastian Baumgarten, Karin Henkel, David Marton, Herbert Frisch, Barbara Bürk und Clemens Sienknecht zusammen. Zudem dreht er für Film. 2011 wurde er als Nachwuchskünstler des Jahres von der Fachzeitschrift «Theater heute» und 2015 für den Daphne- Nachwuchspreis Berlin nominiert.

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  • Jan Dravnel

    Gast

    Jan Dravnel

    Gast
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  • Inga Eickemeier

    Inga Eickemeier

    Geboren 1982 in Göttingen. Sie absolvierte 2006 ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Künste in Bern. Mit dem Theater Basel verbindet sie eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit. Schon während des Studiums erhielt sie ein Gastengagement am Theater Basel, 2006/2007 wurde sie als festes Ensemblemitglied engagiert. Sie spielte u. a. in «Besuch» von Jon Fosse (2006), «Eine Familie» von Tracy Letts (2009) und «Drei Schwestern» von Tschechow (2011; Regie: Elias Perrig). Als Protagonistin war sie unter anderem zu sehen in «Glaube Liebe Hoffnung» von Horváth (2008, Regie: Hans Hollmann), in Kellys «Taking care of Baby» (2009, Regie: Caro Thum), als Dr. Stockmann in Ibsens «Ein Volksfeind» (2011, Regie: Simon Solberg). Ausserdem arbeitete sie u. a. mit Regisseur_innen wie Amélie Niermeyer, Werner Düggelin, Peter Kastenmüller und Anna Viebrock.

    Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie regelmässig als Gast am Theater Basel engagiert und spielte u. a. in «Die Ereignisse» (Regie: Daniela Kranz), in der Uraufführung «Goldrausch» (Regie: Guillermo Calderón) und in «Mary Page Marlowe» (Regie: Joe Hill-Gibbins).

    Neben ihrer Bühnentätigkeit arbeitet sie regelmässig als Sprecherin für Hörspielproduktionen.

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  • Mario Fuchs

    Mario Fuchs

    Mario Fuchs ist 1985 in Bern geboren und in Solothurn aufgewachsen. Zunächst Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Basel. Anschliessend 2008 bis 2012 Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste. Während des Studiums Gastengagement am Luzerner Theater. 

    Von 2012 bis 2014 Festengagement am Schauspiel Frankfurt: Zusammenarbeit unter anderen mit Schorsch Kamerun, Christopher Rüping, Alexander Eisenach und Laura Linnenbaum. 2014 und 2015 Reisen nach Südamerika sowie nach Osteuropa und in die USA. 

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort arbeitete er unter anderen mit Thom Luz, Julia Hölscher, Thorleifur Örn Arnarsson, Claudia Bauer und Martin Laberenz zusammen.
    Für seine Darstellung des Mesa in «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen» wurde Mario Fuchs 2017 von der Armin Ziegler-Stiftung ausgezeichnet. Die Zeitschrift «Theater heute» nominierte ihn 2017 und 2018 als «Nachwuchsschauspieler des Jahres». Mario Fuchs ist Förderpreisträger von Migros-Kulturprozent, der Friedl Wald Stiftung und des Kantons Solothurn.

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  • Martin Gantenbein

    Gast

    Martin Gantenbein

    Gast

    Der Schweizer Musiker und Komponist Martin Gantenbein studierte Germanistik, Literaturkritik und Publizistikwissenschaft an den Universitäten Basel und Zürich und wirkt seit seiner Jugend als Schlagzeuger und Komponist in experimentellen Rock- und freien Improvisationsgruppen mit Auftritten im In- und Ausland und diversen CD-Veröffentlichungen. Ab 1994 schreibt und arrangiert er Bühnenmusik zu Theaterstücken und arbeitete u.v.a. mit Marcelo Dìaz, Niklaus Helbling, Jasmine Hoch, Tim Kramer, Thom Luz, François-Michel Pesenti, Kurt Josef Schildknecht, Samuel Schwarz und Tomas Schweigen u.a. für das Nationaltheater Mannheim, Opernhaus Dortmund, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Hannover, Schauspielhaus Zürich, Thalia Theater Hamburg, Theater Neumarkt Zürich, Theater der Jugend Wien, Theater St. Gallen und seit 2012 regelmässig für das Theater Basel. Er ist Mitbegründer und war von 1999 bis 2012 Musiker, Darsteller und Produktionsleiter der freien Musik-Theater-Formation Mass & Fieber Zürich. Er entwickelt Sounddesigns für Choreografien, Hörspiele, Kurzfilme, Lesungen und Gesamtinstallationen. Als Gastdozent zur Musikdramaturgie in Schauspiel und Film wirkt(e) er in Zürich an der ZHdK (Dep. Darstellende Künste & Film) und in Luzern an der HSLU (Design & Kunst).

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  • Pascal Goffin

    Pascal Goffin

    Pascal Goffin, 1982 in Schleswig-Holstein geboren, beendete 2010 sein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste. Bereits als Student spielte er am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Theater Neumarkt in Zürich und in freien Produktionen. Darauf folgten Engagements am Jungen Theater Göttingen, am Konzert Theater Bern und zuletzt am Schauspielhaus Graz. Er arbeitete u. a. mit den Regisseur_innen Claudia Bauer, Claudia Bossard, Markus Bothe, Dominic Friedel, Volker Hesse und Stephan Rottkamp. Für die Spielzeit 2019/2020 ist Pascal Goffin festes Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Jonas Götzinger

    Jonas Götzinger

    Jonas Götzinger wurde 1991 im Zürcher Oberland geboren. Er studierte von 2011 bis 2016 Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. Bereits während des Studiums stand er in verschiedenen Inszenierungen auf der Bühne, u. a. am Theater Neumarkt in Zürich und am Luzerner Theater. 2016 wurde er beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender mit einem Solo-Preis ausgezeichnet. Zudem erhielt er den Studienpreis des Migros-Kulturprozent und wurde während des Studiums von der Armin Ziegler-Stiftung und der Friedl Wald Stiftung gefördert. Von 2016 bis 2019 war Jonas Götzinger fest am Hans Otto Theater in Potsdam engagiert. Im Fernsehen war er 2019 in der SRF Produktion «Der Bestatter» in einer Staffel-Hauptrolle zu sehen.

    Mit der Spielzeit 2019/2020 ist Jonas Götzinger Ensemblemitglied  am Theater Basel.

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  • Urs Peter Halter

    Urs Peter Halter

    1974 in Luzern geboren. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg. Von 2000 bis 2002 Anfängerengagement am Theater Dortmund, im Anschluss von 2002 bis 2006 Engagement am Theater Freiburg unter der Intendanz von Amélie Niermeyer, die ihn 2006 ins Ensemble am Düsseldorfer Schauspielhaus holt. In dieser Zeit spielt er viele grosse Rollen, u. a. Zettel in «Ein Sommernachtstraum», Ferdinand in «Kabale und Liebe», Amphitryon in «Amphitryon», Ariel im «Sturm», Orlando in «Wie es euch gefällt», Spitta in «Die Ratten». 2007 ist er bei den Salzburger Festspielen in «Ein Fest für Boris» (Regie: Christiane Pohle) zu sehen. Zusammenarbeit mit Regisseur_innen wie Ersan Mondtag, Volker Lösch, Thom Luz, Nora Schlocker, Martin Laberenz, Sebastian Baumgarten, Oliver Reese, Nuran David Calis, Daniela Löffner, Thorleifur Örn Arnarsson, Philipp Preuss, Robert Icke, Amélie Niermeyer, Miloš Lolić, Julia Hölscher, Oliver Frljic, Volker Hesse, Subbotnik, Hermann Schmidt-Rahmer und Tilmann Köhler.
    Ausserdem diverse Film- und Fernsehproduktionen («Tatort», «Ruhm», «Ihr mich auch», «F. est un salaud» – ein Film von Marcel Gisler, der mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet wurde).

    Seit Anfang der Intendanz von Andreas Beck 2015 ist Urs Peter Halter Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Amphitryon», «Das Sparschwein», «Othello X», «Idomeneus», «Die schwarze Spinne» und «Kaspar Hauser und Söhne». 

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  • Anica Happich

    Anica Happich

    Geboren 1989 in Magdeburg. Bevor sie von 2012 bis 2016 ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main absolvierte, war sie bereits am Theater Magdeburg in der Inszenierung «Breaking the Waves» (Regie: Jan Jochymski) zu sehen. Während des Studiums folgten Gastengagements am Schauspiel Frankfurt bei «Nachtasyl» von Maxim Gorki (Regie: Johanna Wehner) sowie «Der zerbochne Krug» von Heinrich von Kleist (Regie: Oliver Reese). Ausserdem spielt sie während des Studiums in der Eins zu Eins Begegnung «DAS HAUS» von Bernhard Mikeska.

    Von 2016 bis 2019 war sie Ensemblemitglied am Theater Bielefeld und spielte u. a. in Molières «Der Menschenfeind» (Regie: Mareike Mikat), in Fatma Aydemirs «Ellbogen» (Regie: Dariusch Yazdkhasti), in Samantha Ellis «How to date a Feminist» (Regie: Christian Schlüter). 2016 gründetet sie das junge ensemble-netzwerk und wurde 2018 in den Vorstand des ensemble-netzwerks gewählt. Gemeinsam mit dem Künstler Vincent zur Linden konzipiert und realisiert sie performative Abende wie «Johanna&Don» (AT) oder «Let me be your human Selfiestick».

    In der Spielzeit 2019/2020 ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Malte Homfeldt

    Gast

    Malte Homfeldt

    Gast

    Malte Homfeldt wurde 1987 geboren und wuchs in Norddeutschland auf. Nach einem erfolgreichen Hauptschulabschluss und einem misslungenem Versuch, an einer Kaufmännischen Berufsfachschule einen Realschulabschluss nachzuholen, begann er eine Kochausbildung, die er wiederum abbrach. Nachdem er eine abgeschlossene Ausbildung als Keramiker vorweisen konnte, sammelte er an einem kleinen Theater in Hamburg erste Bühnenerfahrungen. 2014 begann er an der Hochschule der Künste Bern mit einem Schauspielstudium. Während des Studiums stand er u. a. als Benvolio in Shakespeares «Romeo und Julia» (Regie: Daniel Pfluger) am Staatstheater Saarbrücken auf der Bühne. In der Bachelorinszenierung «Dogville» nach dem Film von Lars von Trier (Regie: Volker Lösch) war er als der Mann aus der Transportbranche «Ben» zu sehen. Anschliessend engagierte ihn Volker Lösch für seine Inszenierung «Der Weg ins Leben» als Gast ans Staatsschauspiel Dresden, ausserdem war er dort in Bertolt Brechts «Der gute Mensch von Sezuan» (Regie: Nora Schlocker) zu sehen.

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  • Martin Hug

    Martin Hug

    Aufgewachsen im Zürcher Oberland. Er erhielt seine Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Es folgten Engagements u. a. nach Wilhelmshaven, Wuppertal, Berlin, Zürich, Bern und Luzern. Seit der Spielzeit 2001/2002 ist Martin Hug Ensemblemitglied am Theater Basel. Er arbeitete u .a. mit Regisseur_innen wie Herbert Wernicke, Stefan Bachmann, Barbara Frey, Sebastian Nübling, Elias Perrig, Rafael Sanchez, Anna Viebrock, Peter Zadek, Ruedi Häusermann und Calixto Bieito zusammen. Zuletzt war er in «Ödipus» nach Sophokles (Regie: Antonia Latella), in Jeremias Gotthelfs «Die schwarze Spinne» (Regie: Tilmann Köhler), in «Inferno» nach Dantes «Göttlicher Komödie», Georg Büchners «Leonce und Lena» und der begehbaren Installation «Radio Requiem» des Hausregisseurs Thom Luz, in Henry Purcells/Ewald Palmetshofers Semi-Oper «König Arthur» sowie im Musical «Ein Käfig voller Narren» (Regie: Martin G. Berger) zu sehen. Daneben arbeitet Martin Hug auch regelmässig für TV- und Filmproduktionen, u.a. stand er für «How About Love», «Finsteres Glück», «Der Kreis» und «Zwingli» (Regie: Stefan Haupt), für «Der Verdingbub» und «Am Hang» (Regie: Markus Imboden) sowie mehrfach für die Krimireihe «Tatort» vor der Kamera.

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  • Nicola Kirsch

    Nicola Kirsch

    Nicola Kirsch, in Ludwigshafen geboren, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Vergangene Engagements führten sie an das Staatstheater Hannover, das Burgtheater Wien und an das Schauspielhaus Wien, wo sie als eine der Protagonistinnen des Ensembles u. a. in Ewald Palmetshofers Stücken («hamlet ist tot. keine schwerkraft», «faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete») zu sehen war.

    Sie arbeitete mit Regisseur_innen wie Andreas Kriegenburg, Armin Petras, Julia Hölscher, Simon Stone, Nora Schlocker, Christiane Pohle, Felicitas Brucker und Sebastian Schug. Für ihr Rolle der Helen in «Waisen» von Dennis Kelly war Nicola Kirsch 2011 als «Beste Schauspielerin» für den NESTROY-Preis nominiert.

    Seit der Saison 2015/2016 ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u. a. in «Kinder der Sonne», «John Gabriel Borkman», «Was ihr wollt» und «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen».

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  • Roland Koch

    Gast

    Roland Koch

    Gast

    Roland Koch ist im Aargau aufgewachsen, studierte Psychologie und Ethnologie an der Universität Zürich sowie Schauspiel an der Schauspielakademie Zürich. Seit 1999 ist er Ensemblemitglied am Burgtheater Wien und seit der Spielzeit 2015/2016 regelmässiger Gast am Theater Basel. Eine intensive Zusammenarbeit verbindet ihn u. a. mit den Regisseur_innen Andreas Kriegenburg, Simon Stone und Andrea Breth.

    Roland Koch ist in zahlreichen Film- und TV-Produktionen zu sehen und gehörte von 2011 bis 2015 in der Rolle des Schweizer Ermittlers Matteo Lüthi zum Team des SWR Tatort Konstanz. Als Regisseur inszenierte Roland Koch u. a. am Landestheater Niederösterreich St. Pölten und am Theater St. Gallen.

    Er unterrichtete am Konservatorium Wien Privatuniversität, an der Universität für angewandte Kunst Wien und am Max Reinhardt Seminar (seit Oktober 2018 als Universitätsprofessor). Mehrfach war Roland Koch für den NESTROY-Preis nominiert, mit dem er 2015 für seine Rolle als Wilhelm Foldal in «John Gabriel Borkman» ausgezeichnet wurde.

    Am Theater Basel war er in «John Gabriel Borkman», «Engel in Amerika» und «Drei Schwestern» zu sehen und wird in der aktuellen Spielzeit ausserdem in «Hotel Strindberg» zu erleben sein.

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  • Maximilian Kraus

    Gast

    Maximilian Kraus

    Gast

    Geboren 1984 in München, studierte Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK. Während seiner Ausbildung war er am Theater Biel/Solothurn in Felicia Zellers «Gespräche mit Astronauten» (Regie: Laura Koerfer) und in «Alice» von Robert Wilson/Tom Waits (Regie: Andreas Herrmann) am Luzerner Theater zu sehen. Von 2013 bis 2018 war er festes Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich. Besonders gerne erinnert er sich an Produktionen wie «Crisi di Nervi» von Jacques Palminger & Carsten Aerobique Meyer, «Out of the Dark» ein Soloabend mit Falco (Regie: Johann Kuitan), Robert Menasses «Die Hauptstadt» (Regie: Tom Kühnel, eingeladen zu den Autorentheatertagen 2018 in Berlin), «Hundeherz» von Michael Bulgakow (Regie: Pedro Martins Beja), an Bertolt Brechts «Herr Puntila und sein Knecht Matti» (Regie: Peter Kastenmüller), Goethes «Faust» (Regie: Tom Schneider) und Voltaires «Candide oder der Optimismus» (Regie: Simone Blattner).

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  • Birgit Minichmayr

    Gast

    Birgit Minichmayr

    Gast

    Geboren 1977 in Österreich, aufgewachsen in der Nähe von Linz. Schon während ihrer Ausbildung am Wiener Max-Reinhardt-Seminar wurde sie am Burgtheater engagiert. Dort debütierte sie 1999 als Dirne in Schnitzlers «Reigen». Im April 2004 war sie in Frank Castorfs «Gier nach Gold» bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen zu sehen, einer Koproduktion mit der Berliner Volksbühne, wo sie seit 2004 als festes Ensemblemitglied engagiert war. 2010 und 2011 gab sie die Buhlschaft im «Jedermann» bei den Salzburger Festspielen. Ihr Kinodebüt hatte sie 2000 in «Abschied – Brechts letzter Sommer». Für ihre Rolle in István Szabos «Taking Sides – Der Fall Furtwängler» wurde sie auf der Berlinale 2001 zum «Shooting Star» gekürt. Mitwirkung in zahlreichen weiteren Filmen, u. a. in Oliver Hirschbiegels «Der Untergang», Tom Tykwers Roman-Adaption «Das Parfum», Doris Dörries «Kirschblüten – Hanami», Michael Hanekes «Das weisse Band» sowie Matthias Glasners «Gnade».
    Birgit Minichmayr war von 2007 bis 2012 festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und spielte u. a. in «Der Weibsteufel» und die Lady Macbeth. Von 2011 bis 2013 zählte sie zum festen Ensemble des Münchner Residenztheaters. Seit 2014 arbeitet sie frei in Wien, München, Berlin und Hamburg. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie u. a. unter der Regie von Frank Castorf, Klaus Maria Brandauer, Dimiter Gotscheff, René Pollesch, Stephan Kimmig, Luc Bondy und Martin Kušej.
    Im Fernsehen war Birgit Minichmayr zuletzt u. a. in «Adele − Das Geld der Anderen», «Eine Liebe für den Frieden – Bertha von Suttner und Alfred Nobel» in Hauptrollen zu sehen. Unter der Regie von Lars Kraume ist sie aktuell in der Serie «Dengler – die letzte Flucht» im ZDF zu sehen. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter vier Mal mit dem Nestroy Theaterpreis. 2009 wurde sie auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären für ihre Rolle in Maren Ades «Alle Anderen» geehrt.

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  • Julia Nachtmann

    Gast

    Julia Nachtmann

    Gast

    Geboren 1981 in Stuttgart. Schon während ihres Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gastierte sie mehrmals am Thalia Theater. Von 2005 bis 2013 war sie Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, wo sie u. a. mit den Regisseuren Stephan Kimmig, Georg Schmidleitner, Roger Vontobel, Martin Kusej, Jan Bosse und Dušan David Pařízek. 2006 wurde sie mit dem Boy-Gobert-Preis für Nachwuchsschauspieler_innen an Hamburger Bühnen ausgezeichnet. 2015 war sie am Deutschen Theater Berlin in Iwan Wyrypajews «Unerträglich lange Umarmung» (Regie: Andrea Moses) und Lessings «Nathan der Weise» (Regie: Andreas Kriegenburg) zu sehen.

    Sie wirkte außerdem in diversen Fernsehproduktionen und in der schwäbischen Kinokomödie «Die Kirche bleibt im Dorf» und «Täterätää! Die Kirche bleibt im Dorf 2» von Ulrike Grote mit. Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit hat Julia Nachtmann zahlreiche Hörbücher und Sendungen beim NDR eingesprochen.

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  • Caroline Peters

    Gast

    Caroline Peters

    Gast

    Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes in Saarbrücken ab. Schon während ihres letzten Studienjahres wird sie von Andrea Breth an die Berliner Schaubühne engagiert. Es folgen Engagements in Hamburg und Zürich, am TAT Frankfurt, an der Berliner Volksbühne sowie am Burgtheater Wien, an dem sie seit 2004 Ensemblemitglied ist. Zusammenarbeit mit Luc Bondy, René Pollesch, Barbara Frey, Dimiter Gotscheff, Karin Beier, Martin Kušej, Nicolas Stemann u. a. Im Film arbeitet sie wiederholt mit Adolf Winkelmann, Arne Feldhusen, Dieter Wedel und Isabel Kleefeld. Für die ausdrucksstarke Darstellung einer Kleptomanin, die beinahe an ihrem Umfeld zerbricht und diesem nur mit Humor trotzen kann, in Isabel Kleefelds TV-Film «Arnies Welt» wird sie mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen folgen, darunter der Bayerische Fernsehpreis, der Ulrich-Wildgruber-Preis und mehrfach der Mülheimer Dramatikerpreis für Polleschs Arbeiten, der den Preis mit seinen Darstellern teilt. Neben den Theaterengagements zahlreiche Mitwirkungen in Film- und Fernsehproduktionen, wie «Contergan», «Im Netz»‚ «Schlaflos», «Schöne Frauen» oder in dem internationalen Kinofilm «Walk on Water». Einem breiteren Publikum wurde sie bekannt durch ihre Hauptrolle in der Fernseh-Serie «Mord mit Aussicht».

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  • Max Rothbart

    Max Rothbart

    Max Rothbart wurde in Berlin geboren. Er studierte zunächst Medizin in Berlin und schliesslich Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater «Felix Mendelssohn Bartholdy» in Leipzig. Von 2013 bis 2015 war er im Rahmen des Schauspielstudios am Staatsschauspiel Dresden engagiert.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel. Max Rothbart arbeitete mit Regisseur_ innen wie Simon Stone, Claudia Bauer, Nuran David Calis, Linus Tunström, Nora Schlocker, Ulrich Rasche und Stefan Bachmann. In der aktuellen Spielzeit ist er u. a. in «John Gabriel Borkman», «Tartuffe oder das Schwein der Weisen», «Drei Schwestern», «Hotel Strindberg» und «Woyzeck» zu sehen.

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  • Katharina Marianne Schmidt

    Schauspielstudio

    Katharina Marianne Schmidt

    Schauspielstudio

    Geboren 1996 in Steinach und aufgewachsen in St. Gallen. Sie war in mehreren Jugendtheatergruppen und wirkte 2011 in der schweizerischen Erstaufführung des Musicals «Der Zauberer von Oz». Sie spielte in den Weihnachtmärchen des Theater St. Gallen «Ronja Räubertochter» (Regie: Krzysztof Minkowski, 2015) und «Peter Pan», (Regie: Bettina Ruinier, 2016). Seit 2017 studiert Katharina M. Schmidt Schauspiel an der Hochschule der Künste in Bern. Dort wirkte sie bei der Entwicklung und Aufführung des Stationendramas «L’Europe Sauvage» (Regie: Joachim Schlömer) mit. Im Januar 2019 realisierte sie als Projektleitende zusammen mit zwei Kommilitoninnen «NACKT – Kapitel 1-32», eine performative Auseinandersetzung mit dem Thema der emotionalen und körperlichen Nacktheit auf der Bühne und darüber hinaus. 2018 wurde sie mit dem Studienpreis Schauspiel des Migros Kulturprozents ausgezeichnet. In der Spielzeit 2019/2020 ist sie Mitglied des Schauspielstudios am Theater Basel.

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  • Julius Schröder

    Schauspielstudio

    Julius Schröder

    Schauspielstudio

    Geboren 1994 in Basel. Bereits als Kind stand er am Theater Basel in Otfried Preusslers «Die kleine Hexe» (Regie: Sebastian Nübling; 1999), in James Matthew Barries «Peter Pan» (Regie: Rafael Sanchez; 2003) und beim Education-Projekt «DNA» von Dennis Kelly (Regie: Elias Perrig; 2010) auf der Bühne. 2012 kam er an das Junge Theater Basel, wo er in Wolfgang Herrndorfs «Tschick», 2014 in «Strom» nach Jacob Aaron Estes (beide Regie: Suna Gürler), 2014 in «Camp Cäsar» (Regie: Daniel Wahl) sowie 2016 in «Melancholia», einer Koproduktion des Jungen Theater Basel mit der Oper des Theater Basel, (Regie: Ives Thuwis – De Leeuw und Sebastian Nübling) zu sehen war. 2015 spielte er am Theater Neumarkt in Zürich in Ayad Akhtars «Geächtet» (Regie: Alexander Eisenach). Seit 2017 studiert er Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern und war 2018 Stipendiat der Friedl Wald Stiftung. Neben seiner Theatertätigkeit ist er Mitglied der Basler Band «Die Teilchenbeschleuniger». In der Spielzeit 2019/2020 absolviert Julius Schröder sein Studiojahr am Theater Basel.

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  • Maik Solbach

    Gast

    Maik Solbach

    Gast

    Studierte Schauspiel am Max Reinhardt Seminar in Wien, bereits während des Studiums erstes Engagement am Burgtheater Wien. Von hier aus wechselte er ans Düsseldorfer Schauspielhaus und wurde dort 2000 zum Nachwuchsschauspieler des Jahres in NRW gewählt. Es folgten Festengagements am Schauspielhaus Bochum, Schauspielhaus Zürich und am Schauspiel Köln. Gastengagements führten ihn u.a. an die Volksbühne Berlin, an die Schaubühne Berlin, an das Berliner Ensemble, an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, zu den Salzburger Festspielen, zu den Wiener Festwochen, an die Bayerische Staatsoper und zurück ans Burgtheater. Er arbeitete u. a. mit den Regisseur_innen Karin Henkel, Jürgen Gosch, Matthias Hartmann, Sebastian Kreyer, Sebastian Nübling, William Forsythe, Antonio Latella, Frank Hoffmann, Herbert Fritsch und Katie Mitchell zusammen. Daneben ist Maik Solbach für Film- und Fernsehproduktionen tätig. In der Spielzeit 2018/2019 war er in Richard Strauss’ «Ariadne auf Naxos» in der Regie von Katie Mitchell (Festival d’Aix-en-Provence und Théâtre des Champs-Élysées Paris) zu sehen und spielt in Pina Bauschs «Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloss, die anderen folgen» am Tanztheater Wuppertal.

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  • Germaine Sollberger

    Schauspielstudio

    Germaine Sollberger

    Schauspielstudio

    Geboren 1995 in Baden (AG). Während ihrer Schulzeit sammelte sie erste Theatererfahrungen. Nach der Absolvierung ihrer Matura 2015 war sie in den Produktionen «hit hit bang bang» und «Liliom» am Theater Marie als Schauspielerin engagiert, 2016 war sie Teil des Chors in der Inszenierung «High (Du weißt wovon)» von René Pollesch am Schauspielhaus Zürich. Seit 2017 studiert sie Schauspiel an der Hochschule der Künste in Bern, wo sie 2019 ihre Bachelorabschlussarbeit «Machen wir uns nichts vor» zeigte. In der Spielzeit 2019/2020 ist sie Mitglied des Schauspielstudios am Theater Basel.

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  • Thiemo Strutzenberger

    Hausautor und Schauspieler

    Thiemo Strutzenberger

    Hausautor und Schauspieler

    Geboren 1982 in Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich). Studierte Schauspiel am Max Reinhardt Seminar in Wien u. a. bei Klaus Maria Brandauer, Susanne Granzer und René Pollesch. Neben seiner Ausbildung war er zwischen 2002 und 2005 am Burgtheater Wien engagiert. Zwischen 2005 und 2007 folgte ein Engagement am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. In der Spielzeit 2008/2009 arbeitete er am Theater Neumarkt in Zürich bei Barbara Weber und Rafael Sanchez.

    Am Schauspielhaus Wien spielte er in der Spielzeit 2007/2008 in der Uraufführung von «wohnen. unter glas» von Ewald Palmetshofer und wurde 2010/2011 festes Ensemblemitglied. An der Universität Wien absolvierte er den Masterstudiengang für Gender Studies und er war Teilnehmer am Forum-Text-Autorenprojekt des Dramaforum der uniT Graz, mit der Mentorenschaft des Autors Peter Waterhouse. Er nahm am Autorenförderprogramm des Wiener Schauspielhauses «stück/für/stück» teil, für sein dabei entstandenes Stück «Hunde Gottes» erhielt er den Publikumspreis. 2010 wurde sein Stück «The Zofen Suicides» uraufgeführt. Es folgten Uraufführungen seiner Stücke «Queen Recluse» (2013, Regie: Martin Schmiederer) und «Hunde Gottes» (2014, Regie: Barbara Weber) am Schauspielhaus Wien.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Thiemo Strutzenberger Ensemblemitglied am Theater Basel und war u. a. in Maxim Gorkis «Kinder der Sonne» (Regie: Nora Schlocker), Shakespeares «Was ihr wollt» (Regie: Julia Hölscher), Albert Camus «Caligula» (Regie: Antonio Latella) und Schillers «Wilhelm Tell» (Regie: Stefan Bachmann) zu sehen. In der Spielzeit 2018/2019 ist er Hausautor am Theater Basel.

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  • Moritz von Treuenfels

    Moritz von Treuenfels

    Geboren 1988 in Eutin, absolvierte Moritz von Treuenfels seine Schauspielausbildung von 2010 bis 2014 an der Otto-Falckenberg Schule in München. Erste Engagements während des Studiums führten ihn an die Münchner Kammerspiele. 2015 wurde er festes Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus und erhielt dort 2016 den Publikumspreis «Gustaf» als bester Schauspieler. In der Spielzeit 2016/2017 wechselte er ins Ensemble des Hans Otto Theater in Potsdam, wo er u.a. in  Ayad Akhtars «Geächtet» (Regie: Elias Perrig), in Heinrich von Kleists «Prinz Friedrich von Homburg» (Regie: Alexander Charim), «Dogville» (Regie: Christoph Mehler), «Verbrechen und Strafe» (Regie: Alexander Nerlich) und in dem Schauspielmusical «Rio Reiser. König von Deutschland» von Heiner Kondschak (Regie: Frank Leo Schröder) zu sehen war.

    Neben dem Theater ist Moritz von Treuenfels auch für Film und Fernsehen tätig, u.a. übernahm er eine Rolle in David Dietls Kinofilm «Rate your Date» und in der Krimireihe «Tatort».

    In der Spielzeit 2019/2020 ist Moritz von Treuenfels Ensemblemitglied am Theater Basel, wo er sich als Hans Christian Andersen in der Schauspieloper «Andersens Erzählungen» in der Regie von Philipp Stölzl erstmals dem Basler Publikum vorstellen wird.

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  • Friederike Wagner

    Friederike Wagner

    Geboren 1962 in Hamburg, absolvierte ihr Schauspielstudium von 1984 bis 1988 an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Von 1988 bis 1990 war sie am Kölner Schauspielhaus engagiert, dann wechselte sie ans Schillertheater Berlin. Weitere Engagements führten sie ans Nationaltheater Mannheim, das Schauspielhaus Bochum, das Düsseldorfer Schauspielhaus, das Deutsche Theater Berlin und das Schauspielhaus Zürich, wo sie von 2009 bis 2019 festes Ensemblemitglied war und u. a.  mit Regisseur_innen wie Stefan Bachmann, Karin Beier, Frank Castorf, Werner Düggelin, Barbara Frey, Herbert Fritsch, Karin Henkel, Stefan Pucher und Christina Rast zusammenarbeitete. Zuletzt spielte sie dort u. a. in Herbert Fritschs «Grimmige Märchen» und «Totart Tatort», in Karin Henkels «Die zehn Gebote» nach Kieślowski und «Die grosse Gereiztheit» nach Thomas Manns «Der Zauberberg» sowie in Barbara Freys Inszenierungen von Ödön von Horvaths «Zur schönen Aussicht» und Heinrich von Kleists «Der zerbrochne Krug».

    Daneben stand sie für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, u. a. übernahm sie Episodenrollen beim «Tatort», bei «Bella Block», bei «Polizeiruf 110» und bei «Der Bestatter», und 2018 drehte sie für Sabine Boss' neuen Kinofilm «Manager». In der Spielzeit 2019/2020 ist Friederike Wagner Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • David Michael Werner

    Gast

    David Michael Werner

    Gast

    Geboren 1990 in Zürich und aufgewachsen Basel. Von 2011 bis 2017 studierte er Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste und war währenddessen in mehreren Produktionen am Theater der Künste zu sehen. Er war Stipendiat der Friedl Wald Stiftung und der Armin Ziegler-Stiftung. In der Spielzeit 2015/2016 absolvierte er ein Studiojahr am Luzerner Theater, wo er u. a. in der elektronischen Kammeroper «Orpheus. Factory» (Musik und Regie: Jakob Suske) sowie in Shakespeares «Hamlet» und Georg Büchners «Dantons Tod» (Regie: Andreas Herrmann) zu sehen war. Seit der Spielzeit 2016/2017 ist David Michael Werner als freischaffender Schauspieler tätig u. a. am Theater Kanton Zürich, am Theater Chur und am Theater Tuchlaube Aarau.

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  • Martin Wuttke

    Gast

    Martin Wuttke

    Gast

    1962 in Gelsenkirchen geboren. Ausbildung am Figurentheaterkolleg (Deutsches Institut für Puppenspiel) Bochum und an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Engagements an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen u. a. in Berlin an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, dem Berliner Ensemble, der Schaubühne am Lehniner Platz, dem Schillertheater, dem Deutschen Theater und dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, dem Thalia-Theater Hamburg, Schauspiel Frankfurt und Staatstheater Stuttgart. 1995 bis 1996 war er kurzzeitig Intendant des Berliner Ensembles. Dort entstand auch eine seiner erfolgreichsten Arbeiten («Arturo Ui» in Heiner Müllers Brecht-Inszenierung) mit über 300 Vorstellungen. Ab 1999 arbeitete er hauptsächlich an der Berliner Volksbühne. Seit 2009 ist Martin Wuttke Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters.
    Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Frank Castorf, Christoph Schlingensief, Christoph Marthaler und René Pollesch. Einem breiteren TV-Publikum wurde er bekannt als Leipziger «Tatort»-Kommissar Keppler.
    Zahlreiche Auszeichnungen, darunter Gertrud-Eysoldt-Ring (1995), Boy-Gobert-Preis der Körber-Stiftung (2003), Schauspieler des Jahres der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute (2003 und 2015), Nestroy Preis in der Kategorie Bester Schauspieler (2010), Deutscher Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie Darsteller Schauspiel (2011), Theaterpreis der russischen Stanislawski-Stiftung für herausragende schauspielerische Leistungen (2013). Seit 1996 ist er Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

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  • Leonie Merlin Young

    Leonie Merlin Young

    Geboren 1989 in Augsburg. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater August Everding in München. Bereits während des Studiums gastierte sie am Theater Ingolstadt, wo sie u. a. in Soeren Voimas «Ursprung der Welt» (Regie: Knut Weber / eingeladen zum Internationalen Theater Festival JoakimInterfest im serbischen Kragujevac) und in Thomas Arzts «Grillenparz» (Regie: Alexander Nerlich) zu sehen war.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Leonie Merlin Young Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort spielte sie u. a.  in «LSD - mein Sorgenkind» – einer Uraufführung von Hausregisseur Thom Luz, in Reto Fingers «Farinet oder Das falsche Geld» (Regie: Nora Schlocker) und in «Goldrausch» (Text und Regie: Guillermo Calderón). In der Spielzeit 2018/2019 ist sie in PeterLichts «Tartuffe oder das Schwein der Weisen» (Regie: Claudia Bauer/eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2019) und Arthur Millers «Hexenjagd» (Regie: Robert Icke) sowie dem Monolog «Esther. Eine Geschichte vom Bruderholz» nach dem Roman «Der barmherzige Hügel» von Lore Berger (Regie: Katrin Hammerl) zu sehen.

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  • Vincent zur Linden

    Vincent zur Linden

    Geboren 1994 in Düsseldorf. Bevor er von 2013 bis 2017 sein Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München absolvierte, war er bereits am Düsseldorfer Schauspielhaus in einer Inszenierung von Iwan Turgenews «Väter und Söhne» (Regie: Frank Abt) zu sehen. Während des Studiums folgten u. a. Gastengagements am Münchner Volkstheater bei «Eine Möwe» nach Anton Tschechow (Regie: Stephanie van Batum) und an den Münchner Kammerspielen bei Friedrich Schillers «Maria Stuart» (Regie: Andreas Kriegenburg, eingeladen zu den internationalen Schillertagen 2017 in Mannheim). Er war Stipendiat des Deutschen Bühnenvereins Landesverband Bayern.

    Von 2017 bis 2019 war er Ensemblemitglied am Theater Bielefeld und spielte u. a. in Lot Vekemans «Momentum» (Regie: Bernhard Mikeska), in Lisa Danulats «German Love Letter (zum Mond)» (Regie: Swen Lasse Awe), in Aischylos «Orestie» (Regie: PRINZIP GONZO).

    Gemeinsam mit der Künstlerin Anica Happich konzipiert und realisiert er performative Abende («Johanna&Don» (AT), «Let me be your human Selfiestick», Döblin-Lesung #6) Neben dem Theater ist Vincent zur Linden regelmässig für Film und Fernsehen tätig, zuletzt drehte er für die zweite Staffel der Sky Original Serie «Das Boot».

    In der Spielzeit 2019/2020 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel.

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