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Schauspiel

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  • Liliane Amuat

    Liliane Amuat

    Die Zürcherin Liliane Amuat studierte am Max Reinhardt Seminar Wien. Während ihres Studiums war sie in «Frühlings Erwachen» am Theater in der Josefstadt und in Luc Bondys «Helena» bei den Wiener Festwochen zu sehen. Von 2011 bis 2015 war sie Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. Sie arbeitete u. a. mit Katie Mitchell, David Bösch und Simon Stone. 2014 wurde sie mit dem Junge Talente Preis gekürt und wirkte in diversen Filmen mit. Für ihre Hauptrolle in «Skizzen von Lou» wurde sie für den Schweizer Filmpreis 2017 als «Beste Darstellerin» und als «Beste Nachwuchsschauspielerin» beim Max Ophüls Filmfestival nominiert. Für «Lotto» von Micha Lewinsky wurde sie mit dem Schweizer Fernsehfilmpreis 2017 ausgezeichnet.

    Seit der Saison 2015/2016 ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel, wo sie bisher u. a. in «John Gabriel Borkman», «Drei Schwestern», «Der Menschen Feind», «Othello X» und «Yerma»zu sehen war.

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  • Jonas Anders

    Gast

    Jonas Anders

    Gast

    Jonas Anders wurde 1987 in Berlin geboren. Seine Ausbildung absolvierte er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Schon während seines Studiums gastierte er am Deutschen Theater Berlin. Nach seinem Abschluss 2011 war er bis 2015 festes Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus. Im Sommer 2014 spielte er die Titelrolle in «Hinkemann» von Ernst Toller bei den Salzburger Festspielen. Seit 2015 arbeitet Jonas Anders frei in Hamburg und gastierte u. a. am Maxim Gorki Theater in Berlin, aber auch am Theater Basel, wo er in Dani Levys Inszenierung von Bertolt Brechts «Die Dreigroschenoper» zu sehen war.

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  • Helmut Berger

    Gast

    Helmut Berger

    Gast

    Geboren in Graz. Nach dem Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz erhielt er sein erstes Engagement am Theater Basel unter der Leitung von Werner Düggelin und spielte u. a. in Hans Hollmanns Inszenierung von «Die letzten Tage der Menschheit». Als Regisseur von Jugendtheaterstücken wie «Kasch mi gärn ha» und «Goht’s no?» initiierte er das Junge Theater Basel.

    Weitere Engagements führten ihn an das Burgtheater Wien, an das Schillertheater Berlin, zu den Wiener Festwochen sowie an das Schauspielhaus Wien. Mehrere Jahre war er als Gustav Mahler in Josua Sobols und Paulus Mankers Inszenierung «Alma» zu sehen und gastierte damit u.a. in Venedig, Lissabon und Berlin. Seit Mitte der 1980er-Jahre ist Helmut Berger vermehrt für Film und Fernsehen tätig. Als Filmregisseur entstand 1986 mit Dani Levy und Anja Franke der Film «Du mich auch», der mit dem Zürcher Filmpreis ausgezeichnet wurde. 1991 entstand die mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnete Komödie «Nie im Leben» und 1993 drehte er mit Mario Adorf  und Otto Sander in den Hauptrollen den TV-Psychothriller «Bauernschach». Sein Dokumentarfilm «Dirty Days» erhielt 2010 den Preis der Stadt Pécs.

    In der Schweiz war er zuletzt in der SRF-Serie «Der Bestatter» zu sehen. Am Theater Basel spielt er in der Spielzeit 2018/19 in Robert Ickes Inszenierung von Millers «Hexenjagd».

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  • Andrea Bettini

    Andrea Bettini

    Geboren in Zürich-Höngg. Studierte von 1983 bis 1987 Schauspiel am Konservatorium für Musik und Theater in Bern. Es folgten Engagements am Theater Göttingen, am Theater Oberhausen und am Schauspielhaus Zürich. Regelmässig arbeitete er in der freien Theaterszene. Zusammen mit Basso Salerno und Christian Vetsch gründete er das Duo «I Pelati Delicati».

    Andrea Bettini ist seit der Spielzeit 2001/2002 Ensemblemitglied am Theater Basel. Zuletzt war er u. a. in «Das Sparschwein», «Kommissär Hunkeler. Ein Fall für Basel», «Farinet» und «Erasmus von Basel. Eine humanistische Theaterserie» zu sehen.

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  • Linda Blümchen

    Linda Blümchen

    Geboren 1994 in Berlin, sammelte sie erste Theatererfahrungen im Jugendclub des Maxim Gorki Theaters unter der Leitung von Suna Gürler. Mit dem Stück «Kritische Masse» wird das Ensemble zum Theatertreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen. Seit 2016 studiert Blümchen Schauspiel an der Universität der Künste Berlin.

    Vor und während des Studiums spielte sie u. a. in Bastian Krafts Inszenierung von Arthur Millers «Tod eines Handlungsreisenden» am Deutschen Theater Berlin, wirkte bei verschiedenen Projekten am bat-Studiotheater mit Regiestudierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch mit (u. a. mit Branko Janack und Henry Rabe). Am Berliner Ringtheater entstand mit Kommiliton_innen das Stück «Auf die Bombe» (Text und Regie: Franziskus Claus).

    Seit 2018 ist sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. In der Spielzeit 2018/2019 wirkte Linda Blümchen in Arthur Millers «Hexenjagd» erstmals in einer Inszenierung des Theater Basel mit und ist in der Spielzeit 2019/2020 festes Ensemblemitglied.

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  • Carina Braunschmidt

    Carina Braunschmidt

    Geboren 1971 in München, aufgewachsen in der Schweiz. Besuch der Schule für Gestaltung in Luzern. Lehre als Schreinerin/Dekorateurin (eidg. Dipl.) in Luzern und Zürich. Anschliessend Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Erstes Engagement an den Münchner Kammerspielen, dort Zusammenarbeit mit Herbert Achternbusch, Dieter Dorn u. a. Mit Beginn der Intendanz von Barbara Mundel wurde sie festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater. In dieser Zeit entstanden Arbeitsbeziehungen u. a. zu René Pollesch und Sebastian Baumgarten. 2006 wechselte sie zum Neustart von Georges Delnon und seinem Schauspieldirektor Elias Perrig an das Theater Basel. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Peter Kastenmüller, Elias Perrig, Corinna von Rad, Joachim Schloemer, Anna Viebrock und vor allem mit Christoph Marthaler. Gastspiele seiner Inszenierungen führten sie unter anderem nach Antwerpen, Athen, Avignon, Berlin, Edinburgh, Lausanne und Paris. Für ihre Rolle in «Das Weisse vom Ei» erhielt sie den Publikumspreis des 1. Schweizer Theatertreffens und den Preis des Theaterverein Luzern. Diverse weitere Auszeichnungen. In Zusammenarbeit mit dem Strassenmagazin Surprise setzte sie den «Stadtrundgang der Armen» für Basel in Szene. Zahlreiche Arbeiten für Film und Fernsehen und als (Synchron-)Sprecherin. Carina Braunschmidt war am Theater Basel u.a. in «LSD – mein Sorgenkind» (Regie: Thom Luz), «Das Sparschwein» (Regie: Martin Laberenz), «Inferno» (Regie: Thom Luz) und «die unverheiratete» (Regie: Felicitas Brucker) zu sehen, zuletzt in «Leonce und Lena» (Regie: Thom Luz), «Das Recht des Stärkeren» (Regie: Felicitas Brucker), «Kaspar Hauser und Söhne» (Regie: Ersan Mondtag), «König Arthur» (Regie: Stephan Kimmig), und «Das Versprechen» (Regie: Nora Schlocker), «The comedy of error(z)» (Choreografie: Richard Wherlock) und «Radio Requiem» (Regie: Thom Luz).

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  • Klaus Brömmelmeier

    Klaus Brömmelmeier

    Schloss 1996 sein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste ab. 1996 und 1997 war er am Schauspielhaus Zürich und am Stadttheater Bern engagiert. Danach war er drei Jahre lang Ensemblemitglied am Theater Freiburg. Von 2000 bis 2006 gehörte er dem Ensemble des Theater Basel an und war dort u. a. in Inszenierungen von Stefan Bachmann, Lars-Ole Walburg, Barbara Frey, Michael Thalheimer, Dani Levy, Stefan Pucher, Ruedi Häusermann und Sebastian Nübling zu sehen. Zudem spielte er am Burgtheater Wien in Wajdi Mouawads «Verbrennungen» (Regie: Stefan Bachmann). Für seine Rolle des Hamlet in der Inszenierung von Michael Thalheimer erhielt Klaus Brömmelmeier 1999 den Deutschen Intendantenpreis.

    Von 2009 bis 2019 war Klaus Brömmelmeier festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, wo er u. a. als Alfred III in Dürrenmatts «Der Besuch der alten Dame» (Regie: Viktor Bodó), als Sultan Saladin in Lessings «Nathan der Weise» (Regie: Daniela Löffner) und in Schillers «Die Jungfrau von Orleans» (Regie: Stephan Kimmig) zu sehen war. 2016/2017 spielte Klaus Brömmelmeier in Ferdinand Schmalz «Der thermale Widerstand» (Regie: Barbara Falter, eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen), «Dogville» nach Lars von Trier (Regie: Stephan Kimmig), Guy Krnetas «In Formation» (Regie: Sebastian Nübling) und Bertolt Brechts «Herr Puntila und sein Knecht Matti» (Regie: Sebastian Baumgarten). Ausserdem erarbeitete Klaus Brömmelmeier in Co-Regie mit Sibylle Burkart am Schauspielhaus Zürich in der Spielzeit 2009/2010 mit Jugendlichen die Produktion «Das Leben ist eigentl. schön», in der Spielzeit 2011/2012 Paul Burkhards Krippenspiel «D’Zäller Wiehnacht» als Erinnerungsreise älterer Menschen und 2014/2015 das generationenübergreifende Rechercheprojekt «Brauchst du mich noch?».


    Zuletzt war er am Schauspielhaus Zürich u. a. in Brechts «Die Dreigroschenoper» (Regie: Tina Lanik), Shakespeares «Mass für Mass» (Regie: Jan Bosse), Tennessee Williams «Endstation Sehnsucht» (Regie: Bastian Kraft) zu sehen und spielt aktuell bis Saisonschluss 2019 am Burgtheater Wien Wolfram Lotz «In Ewigkeit Ameisen» (Regie: Jan Bosse) und am Schauspielhaus Zürich «Der Reisende» nach Ulrich Alexander Boschwitz (Regie: Manon Pfrunder).

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  • Holger Bülow

    Holger Bülow

    Geboren 1979 in Freising und in Marburg aufgewachsen. Nach zwei Semestern der Medienwissenschaften in Marburg folgte eine Schauspielausbildung von 2001 bis 2005 an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Sein erstes Engagement führte ihn an das Schauspiel Hannover, sowie an das Hans Otto Theater Potsdam, das Schauspiel Köln, bis er zuletzt festes Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden war. Zudem war er als Gast am Schauspielhaus Hamburg, am Theater Bremen und dem Theater Klagenfurt. Er arbeitete u. a. mit den Regisseur_innen, Mateja Koležnik, Marco Štorman, Julia Hölscher, Laura Linnenbaum, Sebastian Baumgarten, Karin Henkel, David Marton, Herbert Frisch, Barbara Bürk und Clemens Sienknecht zusammen. Zudem dreht er für Film. 2011 wurde er als Nachwuchskünstler des Jahres von der Fachzeitschrift «Theater heute» und 2015 für den Daphne- Nachwuchspreis Berlin nominiert.

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  • Bruno Cathomas

    Gast

    Bruno Cathomas

    Gast

    1965 in Laax/Graubünden geboren, studierte an der Schauspielakademie Zürich. Ab 1992 spielte er u.a. an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und an der Baracke des Deutschen Theater. Ab 1999 folgte ein Engagement am Theater Basel. Ab 2002 war er vor allem an der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz zu sehen, zu deren Ensemble er ab 2004 gehörte. Von 2009 bis 2013 war er festes Ensemblemitglied des Thalia Theater Hamburg. Als freier Regisseur inszenierte Bruno Cathomas in Basel, Berlin, Chemnitz und Potsdam. 2004 übernahm er die Leitung des Gorki Studio Berlin. Außerdem spielte er in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen. Für seine Hauptrolle in Didi Danquarts «Viehjud Levi» wurde er 1999 für den Deutschen Filmpreis nominiert, 2008 bekam er den Schweizer Filmpreis als Bester Darsteller in Armin Biehlers «Chicken Mexicaine». Seit der Spielzeit 2013/2014 ist er fest am Schauspiel Köln engagiert und spielte in in den letzten Spielzeiten in «Der nackte Wahnsinn», «Amerika», «Der Kaufmann von Venedig», «Das Kätchen von Heilbronn» und «Hiob».

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  • Leonhard Dering

    Gast

    Leonhard Dering

    Gast

    Der Pianist Leonhard Dering wurde 1991 in Tomsk in einer deutsch russischen Familie geboren und wuchs seit 1993 in Coburg auf. Seine erste Lehrerin war die Neuhaus-Schülerin Alla Schatz; später studierte er bei Lev Natochenny. Derzeit pendelt er zwischen Luzern – seinem Studienort bei dem Pianisten Konstantin Lifschitz, und Frankfurt am Main – seinem Arbeits- und Lebensmittelpunkt.

    Er gewann den premier prix des Concours International de Piano Alexandre Scriabine in Paris (2016) und erhielt das Richard-Wagner Stipendium (2017). Konzerte führten ihn bisher in zahlreiche EU- und nicht-EU Länder, darunter die Schweiz, Ukraine, Russland. Zurück liegen renommierte Orte wie Residenz München, Salon Christophori Berlin, Steingräberhaus Bayreuth, Staatstheater Mainz, Haus der Berliner Festspiele, Philharmonie im Gasteig München. Zu hören war er bei den Donaueschinger Musiktagen, beim Festival Mas i Mas Barcelona, beim Klavierfestival Split. Aufnahmen sendeten Deutschlandfunk Kultur, BR-Klassik, hr2-Kultur, SWR, 3sat, das MDR-Fernsehen.

    Die Konzertsaison 2018 prägen die ersten Klavierkonzerte von Tschaikowski und von Chopin, Soloabende, Konzerte im Klavierduo mit Alexander Maria Wagner (u.a. im Otto Dix Haus, für MusikWerk Luzern, auf dem Odeonsplatz München oder beim Beethovenfest Bonn) und ein Programm zwei-klavierig zusammen mit Konstantin Lifschitz. Weitere Kammermusikpartner sind die Saxophonistin Veronika Kozhuharova, die Geigerin Milena Wilke, die Pianisten Benjamin Engeli und Michael Leslie, das Eliot Quartett, der Countertenor Andreas Scholl.

    Seit 2016 verbindet ihn die Zusammenarbeit mit Regisseuren und Schauspielern, darunter Thom Luz, Willy Praml, Jan Philipp Stange, Graham F. Valentine und die szenische Beteiligung an laufenden Produktionen am Deutschen Theater Berlin, am Staatstheater Mainz und ab September 2018 am Theater Basel. Mit dem Mainzer Ensemble war er 2017 zum 54. Berliner Theatertreffen eingeladen.

    Er ist einer der künstlerischen Leiter*innen des Festivals Höri Musiktage Bodenseeund künstlerischer Leiter der Naxos Hallenkonzert Frankfurt.

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  • Annalisa Derossi

    Gast, Musikerin

    Annalisa Derossi

    Gast, Musikerin

    Annalisa Derossi studierte parallel Klavier und Tanz in Turin und Paris. Seit 1991 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Deutschland (Berlin/Aachen) und arbeitet vorwiegend in interdisziplinären Bühnenprojekten im gesamten deutschsprachigen Raum. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Schweizer Regisseur und Komponisten Ruedi Häusermann, u. a. mehrmals am Theater Basel.

    Gastengagements an grossen Theatern, wie dem Schauspielhaus Zürich und dem Burgtheater Wien wechseln sich ab mit eigenen Projekten, freien Produktionen, Solo-Performances, Konzertauftritten, Kompositions- und Unterrichtstätigkeit.

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  • Massiamy Diaby

    Gast

    Massiamy Diaby

    Gast

    1996 in Frankfurt am Main geboren und in Berlin, Ghana und Belgien aufgewachsen. Am Jungen DT in Berlin sammelt sie erste Theatererfahrungen, u.a. ist sie in «Alice» in der Regie von Nora Schlocker zu sehen. Seit 2016 studiert Diaby Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste.

    Neben dem Studium entwickelt sie immer wieder eigene Projekte, u.a. entsteht eine Arbeit, die auf dem Stück «Mechanische Tiere» von Rebekka Kricheldorf basiert und auf dem fünfzehnminuten-Festival in Köln gezeigt wird. 2018 wirkt sie am Schauspiel Dortmund in Ersan Mondtags Produktion «Das Internat» und am ROTTSTR5 Theater in «Szenen einer Ehe» in der Regie von Selina Girschweiler mit.

    Zurzeit arbeitet sie mit Jojo Rösler an ihrer Abschlussarbeit, eine Stückentwicklung, die sich mit Utopie-Versuchen im 21. Jahrhundert auseinandersetzt. Am Theater Basel spielt sie in «Hexenjagd» in der Regie von Robert Icke.

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  • Robert Dölle

    Gast

    Robert Dölle

    Gast

    Robert Dölle, geboren 1971 in Frankfurt am Main. Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule München. Ab 1996 Engagement an den Münchner Kammerspielen, von 1999 bis 2001 am Schauspiel Frankfurt, dann bis 2006 wieder an den Kammerspielen. Seit 2009 als Ensemblemitglied am Schauspiel Köln tätig. Regisseure waren u.a. Dieter Dorn, Peter Zadek, Jossi Wieler, Karin Beier, Johan Simons, Alvis Hermanis, Stefan Bachmann, Christina Paulhofer, Roger Vontobel. Daneben stand Dölle auch für zahlreiche Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, u.a. «Schiller» und «Die weisse Massai».

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  • Chantal Dubs

    Gast

    Chantal Dubs

    Gast

    Chantal Dubs, in Bern geboren und aufgewachsen, studierte von 2009 bis 2012 Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Bern und danach Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. 2017 spielte sie in «WALD» in der Regie von Timon Jansen/Katharina Germo an den Treibstoff Theatertagen Basel 2018 in «Hundeherz» in der Regie von Alvis Hermanis am Schauspielhaus Zürich und 2018/2019 in «Hulla Di Bulla» in der Regie von Wojtek Klemm am Theater Neumarkt. Im Fernsehen sah man sie zuletzt in einer Staffelrolle der SRF-Produktion «Der Bestatter», demnächst wird sie zudem im Luzerner «Tatort» zu sehen sein. Am Theater Basel ist sie in der Spielzeit 2018/2019 in der Inszenierung «Yerma» von Mateja Koležnik zu sehen.

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  • Inga Eickemeier

    Inga Eickemeier

    Geboren 1982 in Göttingen. Sie absolvierte 2006 ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Künste in Bern. Mit dem Theater Basel verbindet sie eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit. Schon während des Studiums erhielt sie ein Gastengagement am Theater Basel, 2006/2007 wurde sie als festes Ensemblemitglied engagiert. Sie spielte u. a. in «Besuch» von Jon Fosse (2006), «Eine Familie» von Tracy Letts (2009) und «Drei Schwestern» von Tschechow (2011; Regie: Elias Perrig). Als Protagonistin war sie unter anderem zu sehen in «Glaube Liebe Hoffnung» von Horváth (2008, Regie: Hans Hollmann), in Kellys «Taking care of Baby» (2009, Regie: Caro Thum), als Dr. Stockmann in Ibsens «Ein Volksfeind» (2011, Regie: Simon Solberg). Ausserdem arbeitete sie u. a. mit Regisseur_innen wie Amélie Niermeyer, Werner Düggelin, Peter Kastenmüller und Anna Viebrock.

    Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie regelmässig als Gast am Theater Basel engagiert und spielte u. a. in «Die Ereignisse» (Regie: Daniela Kranz), in der Uraufführung «Goldrausch» (Regie: Guillermo Calderón) und in «Mary Page Marlowe» (Regie: Joe Hill-Gibbins).

    Neben ihrer Bühnentätigkeit arbeitet sie regelmässig als Sprecherin für Hörspielproduktionen.

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  • Elias Eilinghoff

    Elias Eilinghoff

    1990 in Duisburg geboren. Abitur an der Freien Waldorfschule Mülheim an der Ruhr. Bereits während der Schulzeit erste Theatererfahrungen. Teilnehmer bei «Theater Total» in Bochum(Kramer in «Der Drache» von Jewgeni Schwarz). Seit 2011 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Im Rahmen des Studiums Zusammenarbeit u. a. mit Andreas Kriegenburg, Sascha Nathan und Werner Wölbern. Szenen und Monologe u. a. von Friedrich Schiller, Peter Handke, Jean-Paul Sartre und Heinrich von Kleist. 2015 war er in der Produktion «Der Kick» von Andres Veiel unter der Regie von Werner Wölbern am Frankfurter Theater Willy Praml zu sehen sowie in «Punk Rock» von Simon Stephens und in «Mysterien» von Knut Hamsun.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Elias Eilinghoff Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Schlafgänger», «Die Ereignisse», «Der Menschen Feind» und «Drei Schwestern».

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  • Steffi Friis

    Schauspielstudio

    Steffi Friis

    Schauspielstudio

    Steffi Friis wurde 1993 in Solothurn geboren. Im Alter von siebzehn Jahren sammelte sie als Solvejg in Thorleifur Örn Arnassons «Peer Gynt»-Inszenierung am Luzerner Theater erste Bühnenerfahrungen. Seit 2011 ist sie auch im Film tätig, wo sie unter anderem im Schweizer Tatort, «Der Hamster» von Tom Gerber, «Zwiespalt» von Barbara Kulcsar, «Die Göttliche Ordnung» von Petra Volpe, «Die letzte Pointe» von Rolf Lyssy und in diversen Kurzfilmen von Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste mitspielte. Seit 2016 studiert sie Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. In der Spielzeit 2018/2019 absolviert Steffi Friis ihr Praxissemester gemeinsam mit zwei Mitstudierenden am Theater Basel.

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  • Mario Fuchs

    Mario Fuchs

    Mario Fuchs ist 1985 in Bern geboren und in Solothurn aufgewachsen. Zunächst Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Basel. Anschliessend 2008 bis 2012 Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste. Während des Studiums Gastengagement am Luzerner Theater. 

    Von 2012 bis 2014 Festengagement am Schauspiel Frankfurt: Zusammenarbeit unter anderen mit Schorsch Kamerun, Christopher Rüping, Alexander Eisenach und Laura Linnenbaum. 2014 und 2015 Reisen nach Südamerika sowie nach Osteuropa und in die USA. 

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort arbeitete er unter anderen mit Thom Luz, Julia Hölscher, Thorleifur Örn Arnarsson, Claudia Bauer und Martin Laberenz zusammen.
    Für seine Darstellung des Mesa in «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen» wurde Mario Fuchs 2017 von der Armin Ziegler-Stiftung ausgezeichnet. Die Zeitschrift «Theater heute» nominierte ihn 2017 und 2018 als «Nachwuchsschauspieler des Jahres». Mario Fuchs ist Förderpreisträger von Migros-Kulturprozent, der Friedl Wald Stiftung und des Kantons Solothurn.

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  • Martin Gantenbein

    Gast

    Martin Gantenbein

    Gast

    Der Schweizer Musiker und Komponist Martin Gantenbein studierte Germanistik, Literaturkritik und Publizistikwissenschaft an den Universitäten Basel und Zürich und wirkt seit seiner Jugend als Schlagzeuger und Komponist in experimentellen Rock- und freien Improvisationsgruppen mit Auftritten im In- und Ausland und diversen CD-Veröffentlichungen. Ab 1994 schreibt und arrangiert er Bühnenmusik zu Theaterstücken und arbeitete u.v.a. mit Marcelo Dìaz, Niklaus Helbling, Jasmine Hoch, Tim Kramer, Thom Luz, François-Michel Pesenti, Kurt Josef Schildknecht, Samuel Schwarz und Tomas Schweigen u.a. für das Nationaltheater Mannheim, Opernhaus Dortmund, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Hannover, Schauspielhaus Zürich, Thalia Theater Hamburg, Theater Neumarkt Zürich, Theater der Jugend Wien, Theater St. Gallen und seit 2012 regelmässig für das Theater Basel. Er ist Mitbegründer und war von 1999 bis 2012 Musiker, Darsteller und Produktionsleiter der freien Musik-Theater-Formation Mass & Fieber Zürich. Er entwickelt Sounddesigns für Choreografien, Hörspiele, Kurzfilme, Lesungen und Gesamtinstallationen. Als Gastdozent zur Musikdramaturgie in Schauspiel und Film wirkt(e) er in Zürich an der ZHdK (Dep. Darstellende Künste & Film) und in Luzern an der HSLU (Design & Kunst).

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  • Vincent Glander

    Vincent Glander

    1980 in München geboren. Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Erstes Engagement am Theater Biel-Solothurn unter Hans J. Ammann, wo er als Melchior in «Frühlings Erwachen» debütierte. Von 2007 bis 2012 war er am Schauspielhaus Wien engagiert, wo er in zahlreichen Ur- und Erstaufführungen mitwirkte, u.a. von Ewald Palmetshofer, Philipp Löhle, Anja Hilling und Dennis Kelly. Er arbeitete dort mit Regisseuren wie Felicitas Brucker, Nora Schlocker, Antonio Latella, Jette Steckel und Sebastian Schug. 2009 wurde er von Theater heute als Nachwuchsschauspieler des Jahres nominiert. Von 2012 bis 2016 war er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt, wo er u.a. mit Stefan Pucher, René Pollesch, Jürgen Kruse, Johanna Wehner und Sebastian Hartmann arbeitete. Mit Christian Franke erarbeitete er an der Goethe Universität einen Theaterabend über Theodor Adorno und die Studentenrevolte mit dem Titel «Wut und Gedanke». Zuletzt spielte er in Kafkas «Amerika» (Inszenierung: Philipp Preuss) und «Clockwork Orange» (Inszenierung: Christopher Rüping). Vincent Glander arbeitet als Sprecher beim Hessischen Rundfunk und dem Westdeutschen Rundfunk.

    Seit der Spielzeit 2016/2017 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. «Im Turm zu Basel», «Caligula»,  «Goldrausch» und «Schlaraffenland».

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  • Pascal Goffin

    Pascal Goffin

    Pascal Goffin, 1982 in Schleswig-Holstein geboren, beendete 2010 sein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste. Bereits als Student spielte er am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Theater Neumarkt in Zürich und in freien Produktionen. Darauf folgten Engagements am Jungen Theater Göttingen, am Konzert Theater Bern und zuletzt am Schauspielhaus Graz. Er arbeitete u. a. mit den Regisseur_innen Claudia Bauer, Claudia Bossard, Markus Bothe, Dominic Friedel, Volker Hesse und Stephan Rottkamp. Für die Spielzeit 2019/2020 ist Pascal Goffin festes Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Jonas Götzinger

    Jonas Götzinger

    Jonas Götzinger wurde 1991 im Zürcher Oberland geboren. Er studierte von 2011 bis 2016 Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. Bereits während des Studiums stand er in verschiedenen Inszenierungen auf der Bühne, u. a. am Theater Neumarkt in Zürich und am Luzerner Theater. 2016 wurde er beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender mit einem Solo-Preis ausgezeichnet. Zudem erhielt er den Studienpreis des Migros-Kulturprozent und wurde während des Studiums von der Armin Ziegler-Stiftung und der Friedl Wald Stiftung gefördert. Von 2016 bis 2019 war Jonas Götzinger fest am Hans Otto Theater in Potsdam engagiert. Im Fernsehen war er 2019 in der SRF Produktion «Der Bestatter» in einer Staffel-Hauptrolle zu sehen.

    Mit der Spielzeit 2019/2020 ist Jonas Götzinger Ensemblemitglied  am Theater Basel.

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  • Evelyne Gugolz

    Gast

    Evelyne Gugolz

    Gast

    Geboren 1977 in Zug, absolvierte Evelyne Gugolz ihr Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste, seither arbeitete sie freischaffend. Erste Gastengagements führten sie ans Stadtheater Bern und Grillo Theater Essen, sie arbeitete u. a. mit Regisseur_innen wie David Bösch, Anselm Weber, Christoph Frick, Barbara Weber, Corsin Gaudenz (Dorf Theater/Impulse-Festival), Bettina Glaus, Wolfgang Klüppel, Stephan Müller, Albrecht Hirche und Tomas Schweigen zusammen.

    Außerdem verbindet sie eine Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Theaterformationen wie z. B. mercimax Zürich (Projekt Freischwimmer), Grenzgänger Luzern, VOR ORT Bern, ultra Luzern und pulp.noir Zürich. Am Theater Basel ist sie in der Spielzeit 2018/2019 in «Yerma» in der Regie von Mateja Koležnik zu sehen.

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  • Franziska Hackl

    Franziska Hackl

    1983 in Wien geboren. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar in Wien. Anschließend war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz und spielte dort zahlreiche Rollen, u.a. Sonja in «Onkel Wanja»  von Anton Tschechow und die Titelrolle in «Die Jungfrau von Orleans» von Friedrich Schiller. 2007 wurde sie von Theater heute als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. Neben weiteren Engagements, u.a. dem Landestheater Niederösterreich und dem Schauspiel Köln, war sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Sie unterrichtet zudem am Konservatorium Wien. Von 2011 bis 2015 war sie Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Sie arbeitete dort u. a. mit Nora Schlocker, Sebastian Schug, Felicitas Brucker. 2011 wurde Franziska Hackl für ihre Rolle in «Grillenparz» von Thomas Arzt mit dem Nestroy-Preis in der Kategorie «Bester Nachwuchs» ausgezeichnet. 2013 war sie in der Kategorie «Beste Schauspielerin“ für ihre Leistung als Medea in «Mamma Medea» von Tom Lanoye (Regie: Philipp Hauß) nominiert.

    Am Theater Basel war Franziska Hackl in der Spielzeit 16/17 in «Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel», «Drei Schwestern» und «die unverheiratete» zu sehen.

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  • Urs Peter Halter

    Urs Peter Halter

    1974 in Luzern geboren. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg. Von 2000 bis 2002 Anfängerengagement am Theater Dortmund, im Anschluss von 2002 bis 2006 Engagement am Theater Freiburg unter der Intendanz von Amélie Niermeyer, die ihn 2006 ins Ensemble am Düsseldorfer Schauspielhaus holt. In dieser Zeit spielt er viele grosse Rollen, u. a. Zettel in «Ein Sommernachtstraum», Ferdinand in «Kabale und Liebe», Amphitryon in «Amphitryon», Ariel im «Sturm», Orlando in «Wie es euch gefällt», Spitta in «Die Ratten». 2007 ist er bei den Salzburger Festspielen in «Ein Fest für Boris» (Regie: Christiane Pohle) zu sehen. Zusammenarbeit mit Regisseur_innen wie Ersan Mondtag, Volker Lösch, Thom Luz, Nora Schlocker, Martin Laberenz, Sebastian Baumgarten, Oliver Reese, Nuran David Calis, Daniela Löffner, Thorleifur Örn Arnarsson, Philipp Preuss, Robert Icke, Amélie Niermeyer, Miloš Lolić, Julia Hölscher, Oliver Frljic, Volker Hesse, Subbotnik, Hermann Schmidt-Rahmer und Tilmann Köhler.
    Ausserdem diverse Film- und Fernsehproduktionen («Tatort», «Ruhm», «Ihr mich auch», «F. est un salaud» – ein Film von Marcel Gisler, der mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet wurde).

    Seit Anfang der Intendanz von Andreas Beck 2015 ist Urs Peter Halter Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Amphitryon», «Das Sparschwein», «Othello X», «Idomeneus», «Die schwarze Spinne» und «Kaspar Hauser und Söhne». 

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  • Pia Händler

    Pia Händler

    1982 in Hamburg geboren. Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. Vor und während ihrer Ausbildung arbeitete sie am Hamburger Schauspielhaus und am Deutschen Theater Berlin u. a. mit Jürgen Gosch, Jorinde Dröse und Julia Hölscher. Ihr erstes Engagement führte sie von 2010 bis 2014 ans Schauspielhaus Graz, wo sie u. a. mit Anna Badora, Elmar Goerden und Viktor Bodo gearbeitet hat. 2014/2015 war sie Mitglied des Ensembles am Düsseldorfer Schauspielhaus.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Pia Händler Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Engel in Amerika», «Nirgends in Friede. Antigone», «Heuschrecken» und «die unverheiratete».

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  • Anica Happich

    Anica Happich

    Geboren 1989 in Magdeburg. Bevor sie von 2012 bis 2016 ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main absolvierte, war sie bereits am Theater Magdeburg in der Inszenierung «Breaking the Waves» (Regie: Jan Jochymski) zu sehen. Während des Studiums folgten Gastengagements am Schauspiel Frankfurt bei «Nachtasyl» von Maxim Gorki (Regie: Johanna Wehner) sowie «Der zerbochne Krug» von Heinrich von Kleist (Regie: Oliver Reese). Ausserdem spielt sie während des Studiums in der Eins zu Eins Begegnung «DAS HAUS» von Bernhard Mikeska.

    Von 2016 bis 2019 war sie Ensemblemitglied am Theater Bielefeld und spielte u. a. in Molières «Der Menschenfeind» (Regie: Mareike Mikat), in Fatma Aydemirs «Ellbogen» (Regie: Dariusch Yazdkhasti), in Samantha Ellis «How to date a Feminist» (Regie: Christian Schlüter). 2016 gründetet sie das junge ensemble-netzwerk und wurde 2018 in den Vorstand des ensemble-netzwerks gewählt. Gemeinsam mit dem Künstler Vincent zur Linden konzipiert und realisiert sie performative Abende wie «Johanna&Don» (AT) oder «Let me be your human Selfiestick».

    In der Spielzeit 2019/2020 ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Judith Hofmann

    Gast

    Judith Hofmann

    Gast

    Geboren in Zürich. Sie studierte am Max Reinhardt Seminar in Wien und war von 1994 bis 1999 am Bayerischen Staatstheater München, 1999 bis 2001 am Burgtheater Wien und von 2001 bis 2009 am Thalia Theater Hamburg engagiert. Für die Rolle der Beatrice in «Viel Lärm um nichts» (Regie: David Bösch) war sie 2006 für den Nestroy nominiert.

    Am Theater verbindet sie eine lange Arbeitsbeziehung mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg. Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie Ensemblemitglied am Deutschen Theater und arbeitete hier u. a. mit Rafael Sanchez, Alize Zandwijk, Stephan Kimmig und Jette Steckel. 2010 wurde ihr der Tilla-Durieux-Schmuck verliehen, der für jeweils zehn Jahre im Besitz einer «hervorragenden Vertreterin der deutschen Schauspielkunst» bleibt.

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  • Steffen Höld

    Steffen Höld

    Geboren in Ulm, studierte er Regie und Schauspiel am Mozarteum Salzburg. Als Schauspieler war er u.a. engagiert am Schauspiel Köln, am Theater Nürnberg und am Theater Rampe Stuttgart, wo er u.a. mit Thirza Bruncken und Christoph Schlingensief arbeitete. Von 1994 bis 1996 war er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz, von 1996 bis 1999 am Phönix Theater in Linz sowie von 2007 bis 2015 am Schauspielhaus in Wien, wo er u.a. mit Felicitas Brucker und Barbara Weber arbeitete. 2016 war er für seinen Soloabend «Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam» von Daniel Mezger als bester Schauspieler für den Wiener Nestroy-Preis nominiert. Eigene Inszenierungen zeigte er u.a. am Phönix Theater Linz, am Schauspielhaus Salzburg sowie an der Garage X und dem Schauspielhaus in Wien.

    Steffen Höld ist seit der Spielzeit 2015/2016 im Ensemble des Theater Basel und spielte u.a. in «Nirgends in Friede. Antigone», «Was ihr wollt», «Caligula» und «Inferno».
     

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  • Malte Homfeldt

    Gast

    Malte Homfeldt

    Gast

    Malte Homfeldt wurde 1987 geboren und wuchs in Norddeutschland auf. Nach einem erfolgreichen Hauptschulabschluss und einem misslungenem Versuch, an einer Kaufmännischen Berufsfachschule einen Realschulabschluss nachzuholen, begann er eine Kochausbildung, die er wiederum abbrach. Nachdem er eine abgeschlossene Ausbildung als Keramiker vorweisen konnte, sammelte er an einem kleinen Theater in Hamburg erste Bühnenerfahrungen. 2014 begann er an der Hochschule der Künste Bern mit einem Schauspielstudium. Während des Studiums stand er u. a. als Benvolio in Shakespeares «Romeo und Julia» (Regie: Daniel Pfluger) am Staatstheater Saarbrücken auf der Bühne. In der Bachelorinszenierung «Dogville» nach dem Film von Lars von Trier (Regie: Volker Lösch) war er als der Mann aus der Transportbranche «Ben» zu sehen. Anschliessend engagierte ihn Volker Lösch für seine Inszenierung «Der Weg ins Leben» als Gast ans Staatsschauspiel Dresden, ausserdem war er dort in Bertolt Brechts «Der gute Mensch von Sezuan» (Regie: Nora Schlocker) zu sehen.

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  • Barbara Horvath

    Barbara Horvath

    Geboren im Burgenland (Österreich), wuchs zweisprachig auf (deutsch/ungarisch). Studium an der Schauspielschule des Wiener Volkstheaters. Nach ihrer Ausbildung spielte sie an vielen Bühnen in Wien, u.a. am Burgtheater und bei den Wiener Festwochen, am Rabenhof, TAG, Ensembletheater, aber auch in Deutschland und den Niederlanden. Sie arbeitet immer wieder für das österreichische Fernsehen und ist demnächst im ORF in David Schalkos Serie «M – Eine Stadt sucht einen Mörder» zu sehen. 
    Von 2011 bis 2015 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien und folgte 2015 dem Intendanten Andreas Beck nach Basel, wo sie u.a. in «Engel in Amerika», «Ödipus», «Heuschrecken», «Drei Schwestern», «Woyzeck», «Idomenues» und «Medea» zu sehen war.

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  • Martin Hug

    Martin Hug

    Aufgewachsen im Zürcher Oberland. Er erhielt seine Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Es folgten Engagements u. a. nach Wilhelmshaven, Wuppertal, Berlin, Zürich, Bern und Luzern. Seit der Spielzeit 2001/2002 ist Martin Hug Ensemblemitglied am Theater Basel. Er arbeitete u .a. mit Regisseur_innen wie Herbert Wernicke, Stefan Bachmann, Barbara Frey, Sebastian Nübling, Elias Perrig, Rafael Sanchez, Anna Viebrock, Peter Zadek, Ruedi Häusermann und Calixto Bieito zusammen. Zuletzt war er in «Ödipus» nach Sophokles (Regie: Antonia Latella), in Jeremias Gotthelfs «Die schwarze Spinne» (Regie: Tilmann Köhler), in «Inferno» nach Dantes «Göttlicher Komödie», Georg Büchners «Leonce und Lena» und der begehbaren Installation «Radio Requiem» des Hausregisseurs Thom Luz, in Henry Purcells/Ewald Palmetshofers Semi-Oper «König Arthur» sowie im Musical «Ein Käfig voller Narren» (Regie: Martin G. Berger) zu sehen. Daneben arbeitet Martin Hug auch regelmässig für TV- und Filmproduktionen, u.a. stand er für «How About Love», «Finsteres Glück», «Der Kreis» und «Zwingli» (Regie: Stefan Haupt), für «Der Verdingbub» und «Am Hang» (Regie: Markus Imboden) sowie mehrfach für die Krimireihe «Tatort» vor der Kamera.

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  • Florian Jahr

    Gast

    Florian Jahr

    Gast

    1983 in Ostberlin geboren, studierte von 2003 bis 2007 an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» in Berlin. Er war am Deutschen Theater und am Maxim Gorki Theater in Berlin engagiert, bevor er von 2008 bis 2011 sein erstes Festengagement am Deutschen Nationaltheater in Weimar antrat. Danach gehörte er zum Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses. Hier arbeitete er u.a. mit Dušan David Pařízek, Nora Schlocker, Martin Laberenz, Christian Weise und Staffan Valdemar Holm. Florian Jahr spielte in zahlreichen TV-Filmen.

    Am Theater Basel war Florian Jahr seit der Spielzeit 2015/2016 in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Das Sparschwein», «retten, was zu retten ist», «Die Blume von Hawaii» und «Die Dreigroschenoper» zu sehen.

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  • Toni Jessen

    Gast

    Toni Jessen

    Gast
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  • Urs Jucker

    Gast

    Urs Jucker

    Gast

    Geboren 1973, aufgewachsen in der Stadt Schaffhausen, arbeitete nach der Matura als Zimmermann, Kellner und in diversen anderen Berufen. Von 1995 bis 1999 Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern zum eidgenössisch diplomierten Schauspieler. Von 1999 bis 2003 festes Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich. Arbeiten u.a. mit Elias Perrig, Corinna von Rad, Christian Pade, Crescentia Dünnser, Simone Blattner.

    Von 2003 bis 2006 festes Ensemblemitglied am Theater Basel; dort Arbeiten unter anderem mit Ruedi Häusermann, Barbara Frey, Sebastian Nübling, Niklaus Helbling, Samuel Schwarz, Matthias Günther, Lars-Ole Walburg, Rafael Sanchez und Stefan Müller. 2006 bis 2008 freiberuflich tätig, unter anderem mit der Theatergruppe 400asa, mit Miriam Tscholl in Hildesheim, am Theater Luzern mit Ueli Jäggi und am Theater Freiburg.

    2008 bis 2014 festes Ensemblemitglied an der Schaubühne Berlin. Arbeiten mit Alvis Hermanis, Ivo van Howe, Thomas Ostermeier, Michael Thalheimer, Marius von Mayenburg, Friederike Heller, Yossi Wieler, Egill Anton Pallsson und anderen. Mit der Inszenierung «Hamlet» (Thomas Ostermeier) tourte er um die ganze Welt. An der Schaubühne ist er nach wie vor als Gast tätig.

    Unter anderem beschäftigt sich Urs Jucker seit vielen Jahren mit elektronisch-experimenteller Musik und hatte einige Konzerte mit seinen selbstgebauten Instrumenten vor allem in Berlin.
    Urs Jucker spielte in zahlreichen Filmen mit, in der Schweiz und in Deutschland; unter anderem an der Seite von Lars Eidinger und Jenny Schilly in «Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern» nach dem Roman von Lukas Bärfuss. 2017 wurde er für den Schweizer Filmpreis nominiert als bester Hauptdarsteller im Film «Frosch».

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  • Katja Jung

    Katja Jung

    Geboren 1968 in Bonn. Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» Berlin. Gastrollen während des Studiums u. a. am Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Potsdam, Hebbel Theater Berlin (HAU). Von 1996 bis 2006 Engagement am Theater Basel: u. a. «Das Leben ein Traum» von Calderon de la Barca (1998, Regie: Jürgen Gosch), «Die Räuber» von Friedrich Schiller (2000, Regie: Lars-Ole Walburg), «Seid nett zu Mr. Sloane» von Joe Orton (2002, Regie: Michael Thalheimer), «Drei Mal Leben» von Yasmina Reza (2002, Regie: Barbara Frey), «Freie Sicht aufs Mittelmeer, ein Strassenstück durch Basel» von Dany Levy (2004, Regie: Dany Levy) und «Ganze Tage, ganze Nächte» von Xavier Durringer (2006, Regie: Barbara Bürk). Bei den Salzburger Festspielen 2006 spielte sie in «VIKTOR! Happiness is a warm gun» nach Roger Vitrac in der Inszenierung von Barbara Weber. Von 2008 bis 2015 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien und hat u. a. in allen Stücken von Ewald Palmetshofer mitgespielt. Für ihre Rollen in Jonas Hassen Khemiris «Invasion!» war Katja Jung 2009 als Beste Schauspielerin für den Wiener Theaterpreis Nestroy nominiert. 2012 erhielt sie eine Nominierung für den Nestroy-Publikumspreis.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Katja Jung Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Die Bacchen», «Heuschrecken» und «die unverheiratete».

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  • Simon Käser

    Gast

    Simon Käser

    Gast
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  • Nicola Kirsch

    Nicola Kirsch

    Nicola Kirsch, in Ludwigshafen geboren, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Vergangene Engagements führten sie an das Staatstheater Hannover, das Burgtheater Wien und an das Schauspielhaus Wien, wo sie als eine der Protagonistinnen des Ensembles u. a. in Ewald Palmetshofers Stücken («hamlet ist tot. keine schwerkraft», «faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete») zu sehen war.

    Sie arbeitete mit Regisseur_innen wie Andreas Kriegenburg, Armin Petras, Julia Hölscher, Simon Stone, Nora Schlocker, Christiane Pohle, Felicitas Brucker und Sebastian Schug. Für ihr Rolle der Helen in «Waisen» von Dennis Kelly war Nicola Kirsch 2011 als «Beste Schauspielerin» für den NESTROY-Preis nominiert.

    Seit der Saison 2015/2016 ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u. a. in «Kinder der Sonne», «John Gabriel Borkman», «Was ihr wollt» und «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen».

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  • Simon Kirsch

    Gast

    Simon Kirsch

    Gast

    Simon Kirsch, 1985 in München geboren, absolvierte sein Schauspielstudium von 2006 bis 2010 an der Otto Falckenberg-Schule in München und war währenddessen bereits als Gast an den Münchner Kammerspielen tätig. Für «Richard III», das Abschlussstück seiner Klasse, wurde er mit dem O.E. Hasse-Preis und dem Solopreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielschulen ausgezeichnet. Von 2009 bis 2013 war Simon Kirsch festes Ensemblemitglied am Burgtheater Wien, seit der Spielzeit 2013/2014 ist er am Schauspiel Köln engagiert. Daneben ist Kirsch auch immer wieder vor der Kamera tätig.

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  • Roland Koch

    Gast

    Roland Koch

    Gast

    Roland Koch ist im Aargau aufgewachsen, studierte Psychologie und Ethnologie an der Universität Zürich sowie Schauspiel an der Schauspielakademie Zürich. Seit 1999 ist er Ensemblemitglied am Burgtheater Wien und seit der Spielzeit 2015/2016 regelmässiger Gast am Theater Basel. Eine intensive Zusammenarbeit verbindet ihn u. a. mit den Regisseur_innen Andreas Kriegenburg, Simon Stone und Andrea Breth.

    Roland Koch ist in zahlreichen Film- und TV-Produktionen zu sehen und gehörte von 2011 bis 2015 in der Rolle des Schweizer Ermittlers Matteo Lüthi zum Team des SWR Tatort Konstanz. Als Regisseur inszenierte Roland Koch u. a. am Landestheater Niederösterreich St. Pölten und am Theater St. Gallen.

    Er unterrichtete am Konservatorium Wien Privatuniversität, an der Universität für angewandte Kunst Wien und am Max Reinhardt Seminar (seit Oktober 2018 als Universitätsprofessor). Mehrfach war Roland Koch für den NESTROY-Preis nominiert, mit dem er 2015 für seine Rolle als Wilhelm Foldal in «John Gabriel Borkman» ausgezeichnet wurde.

    Am Theater Basel war er in «John Gabriel Borkman», «Engel in Amerika» und «Drei Schwestern» zu sehen und wird in der aktuellen Spielzeit ausserdem in «Hotel Strindberg» zu erleben sein.

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  • Maximilian Kraus

    Gast

    Maximilian Kraus

    Gast

    Geboren 1984 in München, studierte Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK. Während seiner Ausbildung war er am Theater Biel/Solothurn in Felicia Zellers «Gespräche mit Astronauten» (Regie: Laura Koerfer) und in «Alice» von Robert Wilson/Tom Waits (Regie: Andreas Herrmann) am Luzerner Theater zu sehen. Von 2013 bis 2018 war er festes Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich. Besonders gerne erinnert er sich an Produktionen wie «Crisi di Nervi» von Jacques Palminger & Carsten Aerobique Meyer, «Out of the Dark» ein Soloabend mit Falco (Regie: Johann Kuitan), Robert Menasses «Die Hauptstadt» (Regie: Tom Kühnel, eingeladen zu den Autorentheatertagen 2018 in Berlin), «Hundeherz» von Michael Bulgakow (Regie: Pedro Martins Beja), an Bertolt Brechts «Herr Puntila und sein Knecht Matti» (Regie: Peter Kastenmüller), Goethes «Faust» (Regie: Tom Schneider) und Voltaires «Candide oder der Optimismus» (Regie: Simone Blattner).

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  • Hedi Kriegeskotte

    Gast

    Hedi Kriegeskotte

    Gast

    Hedi Kriegeskotte lernte ihren Beruf an der staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Engagements als Schauspielerin führten sie u. a. an das Nationaltheater Mannheim, an das Schauspielhaus Bochum, an das Staatstheater Stuttgart, an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg und an das Residenztheater München, wo sie mit Regisseur_innen wie Jürgen Gosch, Andrea Breth, Stefan Kimmig, Jürgen Bosse und Martin Kušej zusammenarbeitete.

    Während ihrer Zeit als Ensemblemitglied am Staatstheater Stuttgart übernahm sie einen Lehrauftrag an der dortigen Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und in Hamburg lehrt sie zurzeit am Schauspielstudio Frese. Sie wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, u.a. spielte sie in mehreren Filmen von Sönke Wortmann mit («Allein unter Frauen», «Kleine Haie», «Der bewegte Mann» und «Der Campus»), drehte zuletzt die Kinofilme «Vorwärts immer!» von Franziska Meletzky und «Der Junge muss an die frische Luft» von Caroline Link und ist seit 2017 in den Fernsehserien «Magda macht das schon» und «Professor T.» zu sehen. Weiter ist sie immer wieder als Sprecherin bei Hörspielproduktionen, Lesungen und musikalischen Veranstaltungen tätig.

    Sie wurde von der Fachzeitschrift Theater heute zweimal als «Schauspielerin des Jahres» nominiert und war mit vier Inszenierungen zum Theatertreffen in Berlin eingeladen. Am Theater Basel ist sie in der Spielzeit 2018/19 in Millers «Hexenjagd» in der Regie von Robert Icke zu sehen.

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  • Stefan Kurt

    Gast

    Stefan Kurt

    Gast

    Der gebürtige Schweizer Stefan Kurt absolvierte eine Ausbildung zum Primarlehrer, bevor er am Konservatorium für Musik und Theater in Bern Schauspiel studierte. 1985 wurde er vom Regisseur und Intendanten Jürgen Flimm entdeckt und ans Hamburger Thalia Theater engagiert.

    Seit 1994 ist er als freier Schauspieler für Film und Theater tätig und arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Robert Wilson, Jürgen Flimm, Christoph Marthaler, Barbara Frey, Stefan Huber, David Hermann und Philipp Stölzl. Mit der Hauptrolle im TV-Mehrteiler «Der Schattenmann» (Regie: Dieter Wedel) wurde Stefan Kurt einem breiten Publikum bekannt.

    Er wirkte seither in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen mit, u. a. 2000 in «Beresina oder die letzten Tage der Schweiz», 2009 an der Seite von Corinna Harfouch und Bruno Ganz in «Giulias Verschwinden», 2011 in «Der Verdingbub», 2012 in «Akte Grüninger», 2013 in «Lovely Louise» und 2017 in «Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes».

    Stefan Kurt wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, darunter der Boy Gobert-Preis, Adolf-Grimme- Preis, Telestar, Deutsche Schauspielerpreis sowie Schweizer Filmpreis.

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  • Franziska Machens

    Gast

    Franziska Machens

    Gast

    Franziska Machens, 1984 in Hildesheim geboren, studierte von 2005 bis 2009 Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. An den Münchner Kammerspielen war sie im Abschlussstück ihrer Klasse «Italienische Nacht» zu sehen (Regie: Robert Schuster), außerdem in «Macht und Rebel» (Regie: Schorsch Kamerun) und «Räume räumen» (Regie: Peter Licht).

    Am Schauspielhaus Zürich spielte sie 2009 als Gast in Alvis Hermanis’ Inszenierung «Der Idiot. Anfang des Romans» die Rolle der Alexandra Iwanowna. Von 2009 bis 2013 war Franziska Machens festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, wo sie u. a. im Tanztheaterprojekt «S A N D» (Inszenierung: SebastianNübling/Ives Thuwis), «Zwanzigtausend Seiten» (Regie: Lars-Ole Walburg) und «Das Glas Wasser» (Regie: Werner Düggelin) zu sehen war. Seit der Spielzeit 2013/14 ist sie Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin.

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  • Justus Maier

    Gast

    Justus Maier

    Gast

    Justus Maier, geboren 1992 in Gütersloh. 2012 nahm er sein Schauspielstudium an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy auf. In den Spielzeiten 2014 bis 2016 war er Studiomitglied am Schauspiel Köln. Seit Beginn der Spielzeit 2016/2017 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Köln.

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  • Florian von Manteuffel

    Florian von Manteuffel

    1973 in München geboren. Ausbildung als Steinmetz und Bildhauer, danach Schauspielausbildung in München. Erstes Engagement am Theater Bielefeld, anschliessend festes Engagement am Schauspiel Stuttgart. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie René Pollesch, Volker Lösch und Karin Henkel. 2013 wechselte er als festes Ensemblemitglied an das Schauspielhaus Wien.

    Im Kino war er u.a. in Matthias Kiefersauers Kurzfilm «Wunderbare Tage» (2002) zu sehen, für den Hörverlag wirkte er in etlichen Hörspielproduktionen mit, u.a. in Sven Regeners «Herr Lehmann» und «Der kleine Bruder», in Tino Hanekamps «So was von da» sowie in Louis Ferdinand Célines «Reise ans Ende der Nacht».

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Florian von Manteuffel Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Der Menschen Feind», «Was ihr wollt», «Drei Schwestern» und «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen».

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  • Nicola Mastroberardino

    Nicola Mastroberardino

    1978 in Zürich geboren. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Zürich. Während der Ausbildung spielte er bereits in zahlreichen Gastengagements, unter anderem am Theater an der Sihl und am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich, mit Gastspielen am Thalia Theater Hamburg und am Schauspielhaus Zürich. Von 2005 bis 2010 war er Ensemblemitglied am Schauspiel Essen unter der Intendanz von Anselm Weber. Dort arbeitete er unter anderem mit den Regisseuren David Bösch, Anselm Weber, Stephanie Sewella und Sebastian Nübling zusammen. 2008 erhielt er den Aalto Bühnenpreis für junge Künstler und 2009 den Förderpreis der Akademie der Künste in der Sektion Darstellende Kunst. Von 2010 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. Im November 2013 wurde ihm der Bochumer Theaterpreis in der Sparte „arrivierter Künstler“ verliehen.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Nicola Mastroberardino Ensemblemitglied am Theater Basel wo er u.a. in «Engel in Amerika», «Das Sparschwein», «Farinet» und «Drei Schwestern» zu sehen war.
     

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  • Ulrich Matthes

    Gast

    Ulrich Matthes

    Gast

    Geboren in Berlin. Erste Engagements führten ihn an die Vereinigten Bühnen Krefeld/Mönchengladbach, ans Düsseldorfer Schauspielhaus und ans Bayerische Staatsschauspiel. 1988 wechselte er an die Münchner Kammerspiele, ab 1992 an die Schaubühne am Lehniner Platz. Ulrich Matthes ist seit 2004 Ensemblemitglied am Deutschen Theater. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2004 den Gertrud-Eysoldt-Ring für herausragende schauspielerische Leistungen sowie den im Rahmen des Berliner Theatertreffens 2007 verliehenen Theaterpreis Berlin der Stiftung Preußische Seehandlung. 2005 und 2008 wurde er in der Zeitschrift THEATER HEUTE zum Schauspieler des Jahres gewählt, 2008 erhielt er den FAUST Theaterpreis für die Rolle des Wanja in Jürgen Goschs Inszenierung «Onkel Wanja». Für seine schauspielerische Leistung in dem Film «Feuerreiter» erhielt er 1998 den Bayerischen Filmpreis und für seine Rolle im Tatort «Im Schmerz geboren» wurde er 2015 mit dem Grimme Preis und als bester Schauspieler national mit einer Goldenen Kamera ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 2015 den Preis der Deutschen Fernsehakademie für seine schauspielerische Leistung in «Bornholmer Straße». Ulrich Matthes ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin sowie der Deutschen und Europäischen Filmakademie.

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  • Max Mayer

    Gast

    Max Mayer

    Gast

    Geboren in Wien. Er erhielt seine Schauspielausbildung am Konservatorium der Stadt Wien. Engagements führten ihn u. a. an das Thalia Theater Hamburg, an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, an das Ensemble Theater Wien, an das Renaissance Theater Wien, zu den Salzburger Festspielen und den Wiener Festwochen. Von 2006 bis 2008 arbeitete er am Schauspielhaus Graz und anschliessend von 2008 bis 2013 am Schauspielhaus Wien. Dort war Mayer u.a. in Inszenierungen von Nora Schlocker, Daniela Kranz, Robert Borgmann und Bastian Kraft zu sehen.

    2011 gewann er den Nestroy-Preis in der Kategorie «Bester Schauspieler» für seine Rolle in «Grillenparz» von Thomas Arzt sowie verschiedener Rollen in «Bruno Schulz: Der Messias» von Malgorzata Sikorska-Miszczuk. Von 2014 bis 2016 war er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt, wo er u.a. die Titelrolle in «Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui» in der Regie von Samuel Weiss spielte. Seit 2016 ist Mayer als freier Schauspieler u. a. am Schauspiel Köln, am Schauspiel Frankfurt und den Nibelungen Festspielen Worms tätig. In der Spielzeit 2018/2019 ist er am Theater Basel in «König Arthur» in der Rolle des Guillamar zu sehen.

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  • Wolfgang Menardi

    Gast

    Wolfgang Menardi

    Gast

    Geboren 1977 in Innsbruck. Nach einem Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule, München folgten Engagements an den Münchner Kammerspielen, am Théâtre National de la Colline Paris, am Théâtre National de Strasbourg, am Thalia Theater Hamburg, am Schauspiel Köln und bei der Ruhrtriennale. Bis 2012 war er Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels München. Seit 2012 arbeitet er freischaffend, zuletzt am Deutschen Theater Berlin und am Theater Basel.

    2005 begann er neben seiner schauspielerischen Tätigkeit ein Studium der Architektur an der Universität der Künste in Berlin. So entstanden parallel zu seiner Tätigkeit als Schauspieler ab 2007 Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildner in Frankreich und Deutschland, u. a. am Theater Basel, am Deutschen Theater Berlin am Schauspiel Frankfurt sowie für das Volkstheater Wien, das Berliner Ensemble, das Schauspiel Hannover, das Schauspielhaus Düsseldorf, an den Münchner Kammerspielen, am Theater National de la Colline Paris, am Staatstheater Stuttgart und am Schauspiel Köln.

    Eine regelmässige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Regisseuren Thom Luz, Yael Ronen, Thorleifur Örn Arnarsson, Miloš Lolic, Bernadette Sonnenbichler, und Alexander Nerlich. Für die Ausstattung von Goethes «Urfaust» (Regie: Alexander Nerlich, 2014) und für das Bühnenbild von «LSD – Mein Sorgenkind» (Regie: Thom Luz, 2015) wurde er in der Kritiker­_innenumfrage der Fachzeitschrift Theater heute als bester Nachwuchskünstler und Bühnenbildner nominiert.

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  • Birgit Minichmayr

    Gast

    Birgit Minichmayr

    Gast

    Geboren 1977 in Österreich, aufgewachsen in der Nähe von Linz. Schon während ihrer Ausbildung am Wiener Max-Reinhardt-Seminar wurde sie am Burgtheater engagiert. Dort debütierte sie 1999 als Dirne in Schnitzlers «Reigen». Im April 2004 war sie in Frank Castorfs «Gier nach Gold» bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen zu sehen, einer Koproduktion mit der Berliner Volksbühne, wo sie seit 2004 als festes Ensemblemitglied engagiert war. 2010 und 2011 gab sie die Buhlschaft im «Jedermann» bei den Salzburger Festspielen. Ihr Kinodebüt hatte sie 2000 in «Abschied – Brechts letzter Sommer». Für ihre Rolle in István Szabos «Taking Sides – Der Fall Furtwängler» wurde sie auf der Berlinale 2001 zum «Shooting Star» gekürt. Mitwirkung in zahlreichen weiteren Filmen, u. a. in Oliver Hirschbiegels «Der Untergang», Tom Tykwers Roman-Adaption «Das Parfum», Doris Dörries «Kirschblüten – Hanami», Michael Hanekes «Das weisse Band» sowie Matthias Glasners «Gnade».
    Birgit Minichmayr war von 2007 bis 2012 festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und spielte u. a. in «Der Weibsteufel» und die Lady Macbeth. Von 2011 bis 2013 zählte sie zum festen Ensemble des Münchner Residenztheaters. Seit 2014 arbeitet sie frei in Wien, München, Berlin und Hamburg. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie u. a. unter der Regie von Frank Castorf, Klaus Maria Brandauer, Dimiter Gotscheff, René Pollesch, Stephan Kimmig, Luc Bondy und Martin Kušej.
    Im Fernsehen war Birgit Minichmayr zuletzt u. a. in «Adele − Das Geld der Anderen», «Eine Liebe für den Frieden – Bertha von Suttner und Alfred Nobel» in Hauptrollen zu sehen. Unter der Regie von Lars Kraume ist sie aktuell in der Serie «Dengler – die letzte Flucht» im ZDF zu sehen. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter vier Mal mit dem Nestroy Theaterpreis. 2009 wurde sie auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären für ihre Rolle in Maren Ades «Alle Anderen» geehrt.

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  • Julia Nachtmann

    Gast

    Julia Nachtmann

    Gast

    Geboren 1981 in Stuttgart. Schon während ihres Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gastierte sie mehrmals am Thalia Theater. Von 2005 bis 2013 war sie Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, wo sie u. a. mit den Regisseuren Stephan Kimmig, Georg Schmidleitner, Roger Vontobel, Martin Kusej, Jan Bosse und Dušan David Pařízek. 2006 wurde sie mit dem Boy-Gobert-Preis für Nachwuchsschauspieler_innen an Hamburger Bühnen ausgezeichnet. 2015 war sie am Deutschen Theater Berlin in Iwan Wyrypajews «Unerträglich lange Umarmung» (Regie: Andrea Moses) und Lessings «Nathan der Weise» (Regie: Andreas Kriegenburg) zu sehen.

    Sie wirkte außerdem in diversen Fernsehproduktionen und in der schwäbischen Kinokomödie «Die Kirche bleibt im Dorf» und «Täterätää! Die Kirche bleibt im Dorf 2» von Ulrike Grote mit. Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit hat Julia Nachtmann zahlreiche Hörbücher und Sendungen beim NDR eingesprochen.

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  • Philip Neuberger

    Schauspielstudio

    Philip Neuberger

    Schauspielstudio

    Geboren 1993 in München. Während der Schulzeit sammelte er erste Theatererfahrungen. Während der letzten Schuljahre absolvierte er eine Vorausbildung in zeitgenössischem Tanz bei Iwanson München. Nach dem Abitur 2012 folgte ein Aufenthalt in London mit Kursen in Bühnenenglisch, Tanz und Gesang sowie die Teilnahme an der Gärtnerplatz-Jugend München als Texter und Schauspieler. 2013 bis 2015 studierte Neuberger Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien, währenddessen nahm er am Jugendclub «strikt ambivalent» des Burgtheaters Wien und Tanzintensive bei PerformDance Wien teil.

    Zudem hatte er Gesangsunterricht bei Wolfgang Watzka, Oliver Wejwar und Sarah Yorke. 2015 begann er ein Musicalstudiums an der August Everding Theaterakademie München. 2016 wechselte er in den Schauspielstudiengang der Hochschule der Künste Bern. Im Rahmen des Studiums wirkte er bei diversen Projektarbeiten als Schauspieler, Performer, Tänzer und Sänger mit. 2017 folgte die Teilnahme am Schaubudensommer Dresden mit dem Projekt «Ich bin das Walross». Zudem war er als Leser bei der szenischen Reportage «Sotschis Soundtrack» von Dmitrij Gawrisch in der Regie von Michael Schönert am Schlachthaus Theater Bern und im Lovelace Hotel München engagiert. 2018 folgte als Bachelor Abschlussarbeit das Soloprojekt «AUSNAHME: ZUSTAND.komfortzonenkollisionen», basierend auf eigenen Texten.

    Philip Neuberger absolviert in der Spielzeit 2018/19 sein Praxissemester am Theater Basel.

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  • Caroline Peters

    Gast

    Caroline Peters

    Gast

    Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes in Saarbrücken ab. Schon während ihres letzten Studienjahres wird sie von Andrea Breth an die Berliner Schaubühne engagiert. Es folgen Engagements in Hamburg und Zürich, am TAT Frankfurt, an der Berliner Volksbühne sowie am Burgtheater Wien, an dem sie seit 2004 Ensemblemitglied ist. Zusammenarbeit mit Luc Bondy, René Pollesch, Barbara Frey, Dimiter Gotscheff, Karin Beier, Martin Kušej, Nicolas Stemann u. a. Im Film arbeitet sie wiederholt mit Adolf Winkelmann, Arne Feldhusen, Dieter Wedel und Isabel Kleefeld. Für die ausdrucksstarke Darstellung einer Kleptomanin, die beinahe an ihrem Umfeld zerbricht und diesem nur mit Humor trotzen kann, in Isabel Kleefelds TV-Film «Arnies Welt» wird sie mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen folgen, darunter der Bayerische Fernsehpreis, der Ulrich-Wildgruber-Preis und mehrfach der Mülheimer Dramatikerpreis für Polleschs Arbeiten, der den Preis mit seinen Darstellern teilt. Neben den Theaterengagements zahlreiche Mitwirkungen in Film- und Fernsehproduktionen, wie «Contergan», «Im Netz»‚ «Schlaflos», «Schöne Frauen» oder in dem internationalen Kinofilm «Walk on Water». Einem breiteren Publikum wurde sie bekannt durch ihre Hauptrolle in der Fernseh-Serie «Mord mit Aussicht».

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  • Justus Pfankuch

    Gast

    Justus Pfankuch

    Gast

    Wurde 1988 in Hamburg geboren. Er studierte zunächst Musikwissenschaft an der Universität Hamburg, bevor er sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater «Felix Mendelssohn Bartholdy» in Leipzig absolvierte. Im Anschluss an sein Studium war er am Schauspiel Frankfurt engagiert. Seit der Spielzeit 2017/2018 ist er als freischaffender Schauspieler tätig. Er arbeitete u.a. mit den Regisseurinnen Julie Van den Berghe, Katrin Plötner und Susanne Lietzow zusammen.

    Arbeiten führten ihn u.a. ans Residenztheater München, das Staatsschauspiel Dresden, die Salzburger Festspiele, das Schauspiel Frankfurt sowie das Theater Basel.

    Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Ulrich Rasche. Er wirkte in den Inszenierungen «Das große Heft» am Staatsschauspiel Dresden, sowie «Woyzeck» am Theater Basel mit, welche zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurden. Die Inszenierung «Die Perser» (Koproduktion Schauspiel Frankfurt/Salzburger Festspiele) wurde mit dem Nestroy-Preis als beste Aufführung im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.

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  • Daniele Pintaudi

    Gast

    Daniele Pintaudi

    Gast

    Daniele Pintaudi ist in der Schweiz geboren und italienischer Herkunft. Er studierte Klavier in La Chaux-de-Fonds, Zürich, Paris und Basel und danach Schauspiel in Genf sowie experimentelles Musiktheater in Bern. In den letzten Jahren arbeitete er als Schauspieler und Musiker an verschiedenen Theatern, unter anderem am Theater Basel, am Deutschen Theater Berlin, am Théâtre Vidy Lausanne, an der Gessnerallee Zürich, am Schauspielhaus Zürich, am Konzert Theater Bern, am Hebbel am Ufer (HAU) und am Radialsystem Berlin, am Théâtre Le Poche Genf, am Théâtre Le Public Brüssel, am Théâtre Populaire Romand und am Théâtre ABC La Chaux-de-Fonds.

    Kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Schweizer Regisseur Thom Luz, mit dessen Stücken er in Frankreich, Deutschland, Island, Finnland, Israel, Polen, Holland, in der Schweiz und auf der Biennale in Venedig gastierte. Er war außerdem in den letzten Jahren bei zwei Produktionen von Ruedi Häusermann zu sehen. 2018 hat er das neue Solo-Stück «Ein Porträt des Künstlers als Toter» von Davide Carnevali auf der Münchener Biennale und an der Staatsoper unter den Linden in Berlin uraufgeführt.

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  • Wolfgang Pregler

    Gast

    Wolfgang Pregler

    Gast

    Wolfgang Pregler, 1956 in Höntrup geboren. Vor Beginn seines Schauspielstudiums an der Universität der Künste Berlin 1980, studierte er zunächst in Münster Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Noch während des Schauspielstudiums wurde er von Dieter Dorn an die Münchner Kammerspiele engagiert, wo er während fünf Jahren Ensemblemitglied war. Es folgten Engagements am Schillertheater in Berlin und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg sowie bei den Nibelungen Festspielen in Worms und bei den Salzburger Festspielen. 2001 kehrte er als festes Ensemblemitglied an die Münchner Kammerspiele zurück, wo er u. a. mit den Regisseuren Luc Perceval, Andreas Kriegenburg, Stefan Pucher, Stephan Kimmig und Johan Simons arbeitete. Wolfgang Pregler stand zudem für zahlreiche Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Ab der Spielzeit 2016/2017 ist er u.a. Gast am Schauspiel Köln.

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  • Thomas Reisinger

    Thomas Reisinger

    1966 geboren in Wien. Studium an der Schauspielschule Krauss und am Lee Strasberg Theatre Institute New York. Von 1998 bis 2006 war er in zahlreichen Rollen am Theater Basel zu sehen und arbeitete u. a. mit den Regisseuren Stefan Bachmann, Lars Ole Walburg, Stefan Pucher, Sebastian Hartmann, Sebastian Nübling und Barbara Frey zusammen. Danach war er am Schauspielhaus Wien u. a. in «Es geht uns gut» von Andreas Jungwirth nach dem Roman von Arno Geiger (Regie: Lars-Ole Walburg, Wiener Festwochen, UA 2008) und in «Waisen» von Dennis Kelly (Regie: Ramin Gray, 2011). Am Theater Garage X spielte er u. a. in «Das Opfer» von Andrei Tarkowski (Regie: Philipp Hauß, 2013), am Volkstheater Wien in August Strindbergs «Fräulein Julie» (Regie: René Medvešek, 2013).Am Burgtheater Wien übernahm er Rollen in Wajdi Mouawads «Verbrennungen» (Regie: Stefan Bachmann, 2008) und in Horváths «Geschichten aus dem Wiener Wald» (Regie: Stefan Bachmann, 2010) sowie in Bertolt Brechts «Die heilige Johanna der Schlachthöfe» (Regie: Michael Thalheimer, 2010). Zuletzt war er in «Die letzten Tage der Menschheit» (Regie: Georg Schmiedleitner, 2014) und in Elfriede Jelineks «Die Schutzbefohlenen» (Regie: Michael Thalheimer) am Burgtheater Wien zu sehen.
    Er steht zudem regelmäßig für Kino, Film und Fernsehen vor der Kamera.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Thomas Reisinger Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Caligula» und «Wilhelm Tell».

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  • Max Rothbart

    Max Rothbart

    Max Rothbart wurde in Berlin geboren. Er studierte zunächst Medizin in Berlin und schliesslich Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater «Felix Mendelssohn Bartholdy» in Leipzig. Von 2013 bis 2015 war er im Rahmen des Schauspielstudios am Staatsschauspiel Dresden engagiert.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel. Max Rothbart arbeitete mit Regisseur_ innen wie Simon Stone, Claudia Bauer, Nuran David Calis, Linus Tunström, Nora Schlocker, Ulrich Rasche und Stefan Bachmann. In der aktuellen Spielzeit ist er u. a. in «John Gabriel Borkman», «Tartuffe oder das Schwein der Weisen», «Drei Schwestern», «Hotel Strindberg» und «Woyzeck» zu sehen.

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  • Nils Rovira-Muñoz

    Gast

    Nils Rovira-Muñoz

    Gast

    Nils Rovira-Muñoz, geboren 1991 in Nürnberg, aufgewachsen in Guayaquil und Bremen. Von 2011 bis 2015 absolvierte er sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» in Berlin. Mit «Berlin Alexanderplatz», einer Inszenierung von Angelika Waller, nahm er am 6. Osterfestival der Kunsthochschulen am Maxim Gorki Theater in Berlin teil. Es folgte ein Gastengagement am Deutschen Theater Berlin in Frank Abts «Geschichten von Hier: IV». 2014 spielte er am bat-Studiotheater in Marcel Kohlers «Philoktet»-Inszenierung, die u.a. in Florenz, Chisinau und München gastierte.

    Von 2015 bis 2017 war Rovira-Muñoz Ensemblemitglied am Volkstheater Wien und spielte dort u.a. in Felix Hafners «Der Menschenfeind», Philipp Preuss’ «Romeo und Julia» sowie Sebastian Schugs «Der Trafikant». Als freier Schauspieler arbeitete er u.a. am Theaterhaus Jena, auf Kampnagel Hamburg und war zudem für Film und Fernsehen tätig. In der Spielzeit 2018/2019 ist Nils Rovira-Muñoz als Albanact in «König Arthur» erstmals am Theater Basel zu sehen.

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  • Katharina Marianne Schmidt

    Schauspielstudio

    Katharina Marianne Schmidt

    Schauspielstudio

    Geboren 1996 in Steinach und aufgewachsen in St. Gallen. Sie war in mehreren Jugendtheatergruppen und wirkte 2011 in der schweizerischen Erstaufführung des Musicals «Der Zauberer von Oz». Sie spielte in den Weihnachtmärchen des Theater St. Gallen «Ronja Räubertochter» (Regie: Krzysztof Minkowski, 2015) und «Peter Pan», (Regie: Bettina Ruinier, 2016). Seit 2017 studiert Katharina M. Schmidt Schauspiel an der Hochschule der Künste in Bern. Dort wirkte sie bei der Entwicklung und Aufführung des Stationendramas «L’Europe Sauvage» (Regie: Joachim Schlömer) mit. Im Januar 2019 realisierte sie als Projektleitende zusammen mit zwei Kommilitoninnen «NACKT – Kapitel 1-32», eine performative Auseinandersetzung mit dem Thema der emotionalen und körperlichen Nacktheit auf der Bühne und darüber hinaus. 2018 wurde sie mit dem Studienpreis Schauspiel des Migros Kulturprozents ausgezeichnet. In der Spielzeit 2019/2020 ist sie Mitglied des Schauspielstudios am Theater Basel.

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  • Julius Schröder

    Schauspielstudio

    Julius Schröder

    Schauspielstudio

    Geboren 1994 in Basel. Bereits als Kind stand er am Theater Basel in Otfried Preusslers «Die kleine Hexe» (Regie: Sebastian Nübling; 1999), in James Matthew Barries «Peter Pan» (Regie: Rafael Sanchez; 2003) und beim Education-Projekt «DNA» von Dennis Kelly (Regie: Elias Perrig; 2010) auf der Bühne. 2012 kam er an das Junge Theater Basel, wo er in Wolfgang Herrndorfs «Tschick», 2014 in «Strom» nach Jacob Aaron Estes (beide Regie: Suna Gürler), 2014 in «Camp Cäsar» (Regie: Daniel Wahl) sowie 2016 in «Melancholia», einer Koproduktion des Jungen Theater Basel mit der Oper des Theater Basel, (Regie: Ives Thuwis – De Leeuw und Sebastian Nübling) zu sehen war. 2015 spielte er am Theater Neumarkt in Zürich in Ayad Akhtars «Geächtet» (Regie: Alexander Eisenach). Seit 2017 studiert er Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern und war 2018 Stipendiat der Friedl Wald Stiftung. Neben seiner Theatertätigkeit ist er Mitglied der Basler Band «Die Teilchenbeschleuniger». In der Spielzeit 2019/2020 absolviert Julius Schröder sein Studiojahr am Theater Basel.

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  • Myriam Schröder

    Myriam Schröder

    Geboren in Dortmund, absolvierte Myriam Schröder ihr Schauspielstudium an der Folkwang Hochschule in Essen. Dort studierte sie zusätzlich zwei Semester Tanz unter der künstlerischen Leitung von Pina Bausch. Nach dem Studium folgten Engagements am Theater Oberhausen, am Düsseldorfer Schauspielhaus, wo sie 2002 mit dem Förderpreis des Landes NRW ausgezeichnet wurde, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Wiener Burgtheater, am Kölner Schauspielhaus sowie am Deutschen Theater Berlin.

    Unter anderem spielte sie die Jelena in Karin Beiers mit dem NESTROY-Preis prämierten Inszenierung «Die Kleinbürger» am Wiener Akademietheater. Sie arbeitete mit Regisseur_innen wie Jürgen Gosch, Nicolas Stemann, Jan Bosse, Sebastian Hartmann, Calixto Bieito, Karin Beier, Claudia Bauer, Simon Stone und Stephan Kimmig zusammen.

    Seit 2015/2016 ist Myriam Schröder Mitglied des Ensembles des Theater Basel, wo sie u. a. in «Engel in Amerika», «Vor Sonnenaufgang», «Oresteia» und «Tartuffe» zu sehen war.

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  • Aenne Schwarz

    Gast

    Aenne Schwarz

    Gast

    Geboren 1983 in Filderstadt, erhielt ihre Schauspielausbildung von 2007 bis 2010 an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» in Berlin. Während ihres Studiums arbeitete sie am bat Studiotheater u.a. mit Leander Haussmann und David Czesienski zusammen. Seit 2009 war sie mehrfach in Inszenierungen von Andreas Kriegenburg am Deutschen Theater Berlin zu sehen, u. a. in «Hamlet» und «Judith». 2011 spielte sie Anja in Thorsten Lensings und Jan Heins Inszenierung «Der Kirschgarten» an den Berliner Sophiensaelen.

    Von 2011 bis 2013 gehörte sie zum Ensemble des Maxim Gorki Theater Berlin. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie Ensemblemitglied am Burgtheater Wien und arbeitete dort u.a. mit Jette Steckel, Antú Romero Nunes, Jan Bosse und Simon Stone zusammen. Daneben steht Aenne Schwarz als Schauspielerin auch vor der Kamera, u.a war sie in Uli Edels «Zeiten ändern sich» und Maria Schraders «Vor der Morgenröte» zu sehen.

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  • Maik Solbach

    Gast

    Maik Solbach

    Gast

    Studierte Schauspiel am Max Reinhardt Seminar in Wien, bereits während des Studiums erstes Engagement am Burgtheater Wien. Von hier aus wechselte er ans Düsseldorfer Schauspielhaus und wurde dort 2000 zum Nachwuchsschauspieler des Jahres in NRW gewählt. Es folgten Festengagements am Schauspielhaus Bochum, Schauspielhaus Zürich und am Schauspiel Köln. Gastengagements führten ihn u.a. an die Volksbühne Berlin, an die Schaubühne Berlin, an das Berliner Ensemble, an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, zu den Salzburger Festspielen, zu den Wiener Festwochen, an die Bayerische Staatsoper und zurück ans Burgtheater. Er arbeitete u. a. mit den Regisseur_innen Karin Henkel, Jürgen Gosch, Matthias Hartmann, Sebastian Kreyer, Sebastian Nübling, William Forsythe, Antonio Latella, Frank Hoffmann, Herbert Fritsch und Katie Mitchell zusammen. Daneben ist Maik Solbach für Film- und Fernsehproduktionen tätig. In der Spielzeit 2018/2019 war er in Richard Strauss’ «Ariadne auf Naxos» in der Regie von Katie Mitchell (Festival d’Aix-en-Provence und Théâtre des Champs-Élysées Paris) zu sehen und spielt in Pina Bauschs «Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloss, die anderen folgen» am Tanztheater Wuppertal.

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  • Germaine Sollberger

    Schauspielstudio

    Germaine Sollberger

    Schauspielstudio

    Geboren 1995 in Baden (AG). Während ihrer Schulzeit sammelte sie erste Theatererfahrungen. Nach der Absolvierung ihrer Matura 2015 war sie in den Produktionen «hit hit bang bang» und «Liliom» am Theater Marie als Schauspielerin engagiert, 2016 war sie Teil des Chors in der Inszenierung «High (Du weißt wovon)» von René Pollesch am Schauspielhaus Zürich. Seit 2017 studiert sie Schauspiel an der Hochschule der Künste in Bern, wo sie 2019 ihre Bachelorabschlussarbeit «Machen wir uns nichts vor» zeigte. In der Spielzeit 2019/2020 ist sie Mitglied des Schauspielstudios am Theater Basel.

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  • Lisa Stiegler

    Lisa Stiegler

    1987 geboren in München. Während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg verband sie eine enge Zusammenarbeit mit Gernot Grünewald und sie gastierte am Hamburger Schauspielhaus. 2010 begann sie ihr Erstengagement im Studio des Schauspiel Frankfurt und wechselte dann ins Ensemble. Seither arbeitete sie regelmässig mit Andreas Kriegenburg: Sie spielte Elisabeth in «Glaube Liebe Hoffnung» und Nina in «Die Möwe»; für ihre Darstellung der Lucie in Goethes »Stella« wurde sie bei den Hessischen Theatertagen 2011 als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Lisa Stiegler arbeitete bereits mit Philipp Preuß («Ein Traumspiel», «Roberto Zucco»), Kevin Rittberger, Stephan Kimmig, Falk Richter und zuletzt mit Dave St. Pierre.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Lisa Stiegler Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Urfaust», «Oresteia» und «Leonce und Lena».

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  • Cathrin Störmer

    Cathrin Störmer

    Geboren in Göttingen. Schauspielstudium in Berlin. Es folgten Engagements am Landestheater Tübingen und am Theater an der Sihl in Zürich. Sie gastierte u. a. am Schauspielhaus Zürich und Theater Kanton Zürich. Cathrin Störmer arbeitete regelmässig mit verschiedenen Formationen und Regisseuren in der freien Theaterszene, u. a. am Theaterhaus Gessnerallee Zürich, in der Kaserne Basel, am Schlachthaus Theater Bern, am Theater an der Winkelwiese Zürich und am Hebbel am Ufer Berlin. Mit Andreas Storm entwickelte sie das Format «Worst Case Szenarios».

    Seit der Spielzeit 2012/2013 ist sie am Theater Basel engagiert. Zuletzt war sie u.a. in den Produktionen «Nirgends in Friede. Antigone», «Die Bacchen», «Drei Schwestern» und «die unverheiratete» zu sehen.

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  • Thiemo Strutzenberger

    Hausautor und Schauspieler

    Thiemo Strutzenberger

    Hausautor und Schauspieler

    Geboren 1982 in Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich). Studierte Schauspiel am Max Reinhardt Seminar in Wien u. a. bei Klaus Maria Brandauer, Susanne Granzer und René Pollesch. Neben seiner Ausbildung war er zwischen 2002 und 2005 am Burgtheater Wien engagiert. Zwischen 2005 und 2007 folgte ein Engagement am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. In der Spielzeit 2008/2009 arbeitete er am Theater Neumarkt in Zürich bei Barbara Weber und Rafael Sanchez.

    Am Schauspielhaus Wien spielte er in der Spielzeit 2007/2008 in der Uraufführung von «wohnen. unter glas» von Ewald Palmetshofer und wurde 2010/2011 festes Ensemblemitglied. An der Universität Wien absolvierte er den Masterstudiengang für Gender Studies und er war Teilnehmer am Forum-Text-Autorenprojekt des Dramaforum der uniT Graz, mit der Mentorenschaft des Autors Peter Waterhouse. Er nahm am Autorenförderprogramm des Wiener Schauspielhauses «stück/für/stück» teil, für sein dabei entstandenes Stück «Hunde Gottes» erhielt er den Publikumspreis. 2010 wurde sein Stück «The Zofen Suicides» uraufgeführt. Es folgten Uraufführungen seiner Stücke «Queen Recluse» (2013, Regie: Martin Schmiederer) und «Hunde Gottes» (2014, Regie: Barbara Weber) am Schauspielhaus Wien.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Thiemo Strutzenberger Ensemblemitglied am Theater Basel und war u. a. in Maxim Gorkis «Kinder der Sonne» (Regie: Nora Schlocker), Shakespeares «Was ihr wollt» (Regie: Julia Hölscher), Albert Camus «Caligula» (Regie: Antonio Latella) und Schillers «Wilhelm Tell» (Regie: Stefan Bachmann) zu sehen. In der Spielzeit 2018/2019 ist er Hausautor am Theater Basel.

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  • Yodit Tarikwa

    Gast

    Yodit Tarikwa

    Gast

    Yodit Tarikwa wurde in Addis Abeba geboren. Während ihres Schauspielstudiums an der Musik und Kunst Universität Wien wirkte sie in verschiedenen freien Theaterproduktionen mit und gastierte 2015 am Landestheater Niederösterreich. In der Spielzeit 2016/17 wechselte sie ins Ensemble des Schauspiel Frankfurt. Seit 2018 ist Tarikwa als freie Schauspielerin u.a. am Renaissance Theater Wien, am Werk X und am Maxim Gorki Theater Berlin tätig.
    In der Spielzeit 2018/2019 ist sie am Theater Basel in Arthur Millers «Hexenjagd» zu sehen.

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  • Moritz von Treuenfels

    Moritz von Treuenfels

    Geboren 1988 in Eutin, absolvierte Moritz von Treuenfels seine Schauspielausbildung von 2010 bis 2014 an der Otto-Falckenberg Schule in München. Erste Engagements während des Studiums führten ihn an die Münchner Kammerspiele. 2015 wurde er festes Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus und erhielt dort 2016 den Publikumspreis «Gustaf» als bester Schauspieler. In der Spielzeit 2016/2017 wechselte er ins Ensemble des Hans Otto Theater in Potsdam, wo er u.a. in  Ayad Akhtars «Geächtet» (Regie: Elias Perrig), in Heinrich von Kleists «Prinz Friedrich von Homburg» (Regie: Alexander Charim), «Dogville» (Regie: Christoph Mehler), «Verbrechen und Strafe» (Regie: Alexander Nerlich) und in dem Schauspielmusical «Rio Reiser. König von Deutschland» von Heiner Kondschak (Regie: Frank Leo Schröder) zu sehen war.

    Neben dem Theater ist Moritz von Treuenfels auch für Film und Fernsehen tätig, u.a. übernahm er eine Rolle in David Dietls Kinofilm «Rate your Date» und in der Krimireihe «Tatort».

    In der Spielzeit 2019/2020 ist Moritz von Treuenfels Ensemblemitglied am Theater Basel, wo er sich als Hans Christian Andersen in der Schauspieloper «Andersens Erzählungen» in der Regie von Philipp Stölzl erstmals dem Basler Publikum vorstellen wird.

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  • Michael Wächter

    Michael Wächter

    Geboren in Leipzig, studierte er an der Roosevelt High School of Performing Arts in Kalifornien und an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. 2008 wurde er mit dem Bensheimer Theaterpreis der «Woche junger Schauspieler» ausgezeichnet. Von 2010 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater in Weimar und arbeitete dort u.a. mit Thirza Bruncken, Thomas Dannemann, Robert Schuster und Hasko Weber. Er spielte Raskolnikow in «Schuld und Sühne», Marinelli in «Emilia Galotti » sowie die Titelrollen in «Merlin» und «Der Menschenfeind» und inszenierte Jon Fosses «Die Nacht singt ihre Lieder». In seiner Late-Night-Show «Wächters Freunde» waren u. a. Dominique Horwitz, die Sopranistin Catherine Foster und Entertainer Harald Schmidt zu Gast.

    Michael Wächter wurde zum Abschluss des 54. Berliner Theatertreffens mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis 2017 für die herausragende Leistung einer jungen Schauspielerin/eines jungen Schauspielers für seine Rolle des Theodor in Simon Stones Inszenierung «Drei Schwestern» nach Anton Tschechow ausgezeichnet.

    In der Kritikerumfrage der Zeitschrift «theater heute» wurde Michael Wächter zum Nachwuchsschauspieler des Jahres 2017 gewählt.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Michael Wächter Ensemblemitglied am Theater Basel, wo er u.a. in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Ödipus» und «Drei Schwestern» zu sehen war.

     

     

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  • Friederike Wagner

    Friederike Wagner

    Geboren 1962 in Hamburg, absolvierte ihr Schauspielstudium von 1984 bis 1988 an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Von 1988 bis 1990 war sie am Kölner Schauspielhaus engagiert, dann wechselte sie ans Schillertheater Berlin. Weitere Engagements führten sie ans Nationaltheater Mannheim, das Schauspielhaus Bochum, das Düsseldorfer Schauspielhaus, das Deutsche Theater Berlin und das Schauspielhaus Zürich, wo sie von 2009 bis 2019 festes Ensemblemitglied war und u. a.  mit Regisseur_innen wie Stefan Bachmann, Karin Beier, Frank Castorf, Werner Düggelin, Barbara Frey, Herbert Fritsch, Karin Henkel, Stefan Pucher und Christina Rast zusammenarbeitete. Zuletzt spielte sie dort u. a. in Herbert Fritschs «Grimmige Märchen» und «Totart Tatort», in Karin Henkels «Die zehn Gebote» nach Kieślowski und «Die grosse Gereiztheit» nach Thomas Manns «Der Zauberberg» sowie in Barbara Freys Inszenierungen von Ödön von Horvaths «Zur schönen Aussicht» und Heinrich von Kleists «Der zerbrochne Krug».

    Daneben stand sie für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, u. a. übernahm sie Episodenrollen beim «Tatort», bei «Bella Block», bei «Polizeiruf 110» und bei «Der Bestatter», und 2018 drehte sie für Sabine Boss' neuen Kinofilm «Manager». In der Spielzeit 2019/2020 ist Friederike Wagner Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • David Michael Werner

    Gast

    David Michael Werner

    Gast

    Geboren 1990 in Zürich und aufgewachsen Basel. Von 2011 bis 2017 studierte er Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste und war währenddessen in mehreren Produktionen am Theater der Künste zu sehen. Er war Stipendiat der Friedl Wald Stiftung und der Armin Ziegler-Stiftung. In der Spielzeit 2015/2016 absolvierte er ein Studiojahr am Luzerner Theater, wo er u. a. in der elektronischen Kammeroper «Orpheus. Factory» (Musik und Regie: Jakob Suske) sowie in Shakespeares «Hamlet» und Georg Büchners «Dantons Tod» (Regie: Andreas Herrmann) zu sehen war. Seit der Spielzeit 2016/2017 ist David Michael Werner als freischaffender Schauspieler tätig u. a. am Theater Kanton Zürich, am Theater Chur und am Theater Tuchlaube Aarau.

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  • Wanda Winzenried

    Schauspielstudio

    Wanda Winzenried

    Schauspielstudio

    Geboren in Lausanne (VD), billingue aufgewachsen in Wollerau (SZ). Ihre ersten Theatererfahrungen sammelte sie an der Kantonsschule Ausserschwyz (SZ) unter der Regie des Schweizer Komponisten Mischa Käser.

    Seit 2016 studiert sie Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. Während dem Studium arbeitete sie unter anderem in verschiedenen selbstentwickelten Projekten und leitete das Projekt «Bacon». Darin geht es um eine Auseinandersetzung mit dem Künstler Francis Bacon und die Suche nach einer Übersetzung von bildender Kunst in die darstellende Kunst.

    2017 war sie Förderpreisträgerin der Friedl Wald Stiftung und der Stiftung Migros Kulturprozent. 2018 spielte sie am Schauspielhaus Zürich unter der Regie von Stephan Müller in der Produktion «Ärger im Paradies», wo sie auch in Filmausschnitten zu sehen ist, die unter der Regie von Tom Gerber gedreht wurden.

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  • Martin Wuttke

    Gast

    Martin Wuttke

    Gast

    1962 in Gelsenkirchen geboren. Ausbildung am Figurentheaterkolleg (Deutsches Institut für Puppenspiel) Bochum und an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Engagements an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen u. a. in Berlin an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, dem Berliner Ensemble, der Schaubühne am Lehniner Platz, dem Schillertheater, dem Deutschen Theater und dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, dem Thalia-Theater Hamburg, Schauspiel Frankfurt und Staatstheater Stuttgart. 1995 bis 1996 war er kurzzeitig Intendant des Berliner Ensembles. Dort entstand auch eine seiner erfolgreichsten Arbeiten («Arturo Ui» in Heiner Müllers Brecht-Inszenierung) mit über 300 Vorstellungen. Ab 1999 arbeitete er hauptsächlich an der Berliner Volksbühne. Seit 2009 ist Martin Wuttke Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters.
    Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Frank Castorf, Christoph Schlingensief, Christoph Marthaler und René Pollesch. Einem breiteren TV-Publikum wurde er bekannt als Leipziger «Tatort»-Kommissar Keppler.
    Zahlreiche Auszeichnungen, darunter Gertrud-Eysoldt-Ring (1995), Boy-Gobert-Preis der Körber-Stiftung (2003), Schauspieler des Jahres der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute (2003 und 2015), Nestroy Preis in der Kategorie Bester Schauspieler (2010), Deutscher Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie Darsteller Schauspiel (2011), Theaterpreis der russischen Stanislawski-Stiftung für herausragende schauspielerische Leistungen (2013). Seit 1996 ist er Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

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  • Leonie Merlin Young

    Leonie Merlin Young

    Geboren 1989 in Augsburg. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater August Everding in München. Bereits während des Studiums gastierte sie am Theater Ingolstadt, wo sie u. a. in Soeren Voimas «Ursprung der Welt» (Regie: Knut Weber / eingeladen zum Internationalen Theater Festival JoakimInterfest im serbischen Kragujevac) und in Thomas Arzts «Grillenparz» (Regie: Alexander Nerlich) zu sehen war.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Leonie Merlin Young Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort spielte sie u. a.  in «LSD - mein Sorgenkind» – einer Uraufführung von Hausregisseur Thom Luz, in Reto Fingers «Farinet oder Das falsche Geld» (Regie: Nora Schlocker) und in «Goldrausch» (Text und Regie: Guillermo Calderón). In der Spielzeit 2018/2019 ist sie in PeterLichts «Tartuffe oder das Schwein der Weisen» (Regie: Claudia Bauer/eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2019) und Arthur Millers «Hexenjagd» (Regie: Robert Icke) sowie dem Monolog «Esther. Eine Geschichte vom Bruderholz» nach dem Roman «Der barmherzige Hügel» von Lore Berger (Regie: Katrin Hammerl) zu sehen.

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  • Simon Zagermann

    Simon Zagermann

    Geboren in München, studierte er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Er gastierte am Nationaltheater Mannheim, am Maxim Gorki Theater, am Deutschen Theater Berlin, am Schauspielhaus Graz. Von 2008 bis 2011 war er Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater in Weimar, von 2013 bis 2015 am Schauspielhaus Wien. Er arbeitete u.a. mit den Regisseur_innen Nora Schlocker, Wojtek Klemm, Jette Steckel, Daniela Kranz und Michał Zadara und spielte u.a. Caliban in Shakespeares «Sturm», Jason in Grillparzers «Medea», die Titelrolle in «Liliom » von Franz Molnár, Helmer in «Nora» von Henrik Ibsen sowie Hoederer in «Die schmutzigen Hände» von Jean-Paul Sartre.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Simon Zagermann Mitglied des Ensembles des Theater Basel, wo er bisher u.a. in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Drei Schwestern» und «Inferno» zu sehen war.
     

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  • Vincent zur Linden

    Vincent zur Linden

    Geboren 1994 in Düsseldorf. Bevor er von 2013 bis 2017 sein Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München absolvierte, war er bereits am Düsseldorfer Schauspielhaus in einer Inszenierung von Iwan Turgenews «Väter und Söhne» (Regie: Frank Abt) zu sehen. Während des Studiums folgten u. a. Gastengagements am Münchner Volkstheater bei «Eine Möwe» nach Anton Tschechow (Regie: Stephanie van Batum) und an den Münchner Kammerspielen bei Friedrich Schillers «Maria Stuart» (Regie: Andreas Kriegenburg, eingeladen zu den internationalen Schillertagen 2017 in Mannheim). Er war Stipendiat des Deutschen Bühnenvereins Landesverband Bayern.

    Von 2017 bis 2019 war er Ensemblemitglied am Theater Bielefeld und spielte u. a. in Lot Vekemans «Momentum» (Regie: Bernhard Mikeska), in Lisa Danulats «German Love Letter (zum Mond)» (Regie: Swen Lasse Awe), in Aischylos «Orestie» (Regie: PRINZIP GONZO).

    Gemeinsam mit der Künstlerin Anica Happich konzipiert und realisiert er performative Abende («Johanna&Don» (AT), «Let me be your human Selfiestick», Döblin-Lesung #6) Neben dem Theater ist Vincent zur Linden regelmässig für Film und Fernsehen tätig, zuletzt drehte er für die zweite Staffel der Sky Original Serie «Das Boot».

    In der Spielzeit 2019/2020 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel.

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