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  • Carina Braunschmidt

    Carina Braunschmidt

    Carina Braunschmidt, 1971 in München geboren, wuchs in der Schweiz auf. Sie besuchte die Schule für Gestaltung in Luzern und absolvierte eine Lehre als Schreinerin/Dekorateurin (eidg. dipl.) in Luzern und Zürich. Anschliessend studierte sie Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Ihr erstes Engagement führte sie an die Münchner Kammerspiele, wo sie u. a. mit Herbert Achternbusch und Dieter Dorn zusammenarbeitete.

    Mit Beginn der Intendanz von Barbara Mundel wurde sie festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater. In dieser Zeit entstanden Arbeitsbeziehungen u. a. zu René Pollesch und Sebastian Baumgarten. 2006 wechselte sie zum Neustart von Georges Delnon und seinem Schauspieldirektor Elias Perrig an das Theater Basel, wo sie mit Regisseur_innen wie Peter Kastenmüller, Elias Perrig, Corinna von Rad, Joachim Schlömer, Anna Viebrock und vor allem mit Christoph Marthaler zusammenarbeitete. Gastspiele seiner Inszenierungen führten sie u. a. nach Antwerpen, Athen, Avignon, Berlin, Edinburgh, Lausanne und Paris. Für ihre Rolle in «Das Weisse vom Ei» erhielt sie den Publikumspreis des 1. Schweizer Theatertreffens und den Preis des Theaterverein Luzern. Diverse weitere Auszeichnungen. In Zusammenarbeit mit dem Strassenmagazin «Surprise» setzte sie den «Stadtrundgang der Armen» für Basel in Szene. Zahlreiche Arbeiten für Film und Fernsehen und als (Synchron-)Sprecherin.

    Carina Braunschmidt war am Theater Basel u. a. in «LSD – Mein Sorgenkind» (Regie: Thom Luz), «Das Sparschwein» (Regie: Martin Laberenz), «Inferno» (Regie: Thom Luz) und «die unverheiratete» (Regie: Felicitas Brucker) zu sehen, zuletzt in «Leonce und Lena» (Regie: Thom Luz), «Das Recht des Stärkeren» (Regie: Felicitas Brucker), «Kaspar Hauser und Söhne» (Regie: Ersan Mondtag), «König Arthur» (Regie: Stephan Kimmig), «Das Versprechen» (Regie: Nora Schlocker), «The Comedy of Error(z)» (Choreografie: Richard Wherlock) und «Radio Requiem» (Regie: Thom Luz). Zudem war Carina Braunschmidt an der Eröffnungspremiere der diesjährigen Ruhrtriennale («Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend» von Christoph Marthaler) zu erleben.

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