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  • José Coca Loza

    OperAvenirPLUS

    José Coca Loza

    OperAvenirPLUS

    Der bolivianische Bass studiert seit 2012 in Basel bei Marcel Boone. Er ist Preisträger der Wettbewerbe «Quest for the best» (Tucson), «Oper Schloss Hallwyl» (2014), Renata Tebaldi (2017) und des Migros-Kulturprozent-Wettbewerbs. Bereits 2013 war José Coca Loza als Sparafucile («Rigoletto») in Haldenstein und in der Tonhalle Zürich zu hören. 2015 trat er als «Un Paysan» («Dame blanche») in Zürich und beim Abschlusskonzert der Menuhin Festival Orchesterakademie in Gstaad auf und sang in der Weihnachtsgala der Tiroler Festspiele Erl unter Gustav Kuhn. Seit April 2016 ist er Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war dort u. a. als Räuber («Der Teufel mit den drei goldenen Haaren»), Capulet/Benvolio (Blachers «Romeo und Julia») und als Basssolist in «Melancholia» unter Andrea Marcon zu erleben. Zuletzt gestaltete er die Rollen Gallwurm/Fallen («Die Genesung der Grille»), das Basssolo in «Robin Hood» sowie Melisso («Alcina») mit dem La Cetra Barockorchester. Im Frühjahr 2017 trat er beim ersten «Stars and Rising Stars»-Festival in München mit Cecilia Bartoli auf und debütierte im Sommer 2017 als Osmin («Die Entführung aus dem Serail») an der Schlossoper Haldenstein.

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